1.2 Welcome to America part 2 (Josie in Texas) Deutsche Version

„Oh fuck“, murmelte Josie ertappt und Jeff neben ihr gab nun ein wirklich empörtes „Josie!“ von sich. Sie sah ihn unglücklich an, doch der Zorn in seinen Augen schien nicht ein Stück geringer als in denen seines Vaters. 

„Es… es tut mir wirklich leid, das war doch nur ein Witz, ein dummer Satz, ich hab nur… diese eine Sache gesagt und dass ich Hunger habe, aber nichts Ernstes oder so!“, sprach Josie, den Blick nun vor allem an die Dame des Hauses gewandt, von der sie sich noch etwas mehr Mitgefühl erhoffte, so wie die beiden Männer sie bereits anfunkelten. Doch auch ihr Blick ließ wenig Zweifel daran, was sie von Josies Worten hielt.

„Das war überhaupt nicht witzig, sondern eine ganz schreckliche Sache, die du da gesagt hast“, sprach sie nicht laut, aber dennoch enorm streng. Josies Herz pochte inzwischen wie verrückt und sie spürte, wie Tränen in ihre Augen stiegen. Das war total unfair, oder nicht?! Diese christlichen Fanatisten gingen auf sie los als hätte sie gerade ein Menschenopfer zur Tür herein geschleppt.

Sie öffnete den Mund, doch Jeff schien zu bemerken, in welcher Stimmung sie sich gerade befand.

„Josie, lass es“, sagte er leise zu ihr. „Steh auf, aber schnell!“

Sie schnappte mit dem Mund wie ein Fisch auf dem Trockenen, doch trotz der inneren Empörung spürte sie, wie es ihr gerade gut tat, dass er ihr sagte, was zu tun war. Also erhob sie sich und blickte ihn unglücklich an. Ohne ein weiteres Wort packte er sie am Arm und zog sie mit sich aus dem Esszimmer heraus hin in die Sofaecke. Die Sache war nur, Esszimmer und Wohnzimmer gingen ohne Tür oder Durchgang nahtlos ineinander über.

Also waren sie durchaus nicht zeugenlos als er sich auf dem großen Ohrensessel platzierte und ihr bedeutete, sich untenrum frei zu machen. 

Sie schüttelte heftig den Kopf.

„Schatz, ich weiß, ich habe Mist gebaut, aber können wir bitte dafür hoch gehen?“, flüsterte sie verschwörerisch. 

„Höschen runter, Rock hoch, über mein Knie, sofort!“ Dieser ernste, schneidende Tonfall ließ sie zusammenzucken. Das war hier ja wie beim Militär! Ein Blick über ihre Schulter verriet ihr, dass Jeffs Eltern dem Schauspiel ihre ungeteilte Aufmerksamkeit schenkten. So wie sie schauten, schienen sie nur darauf zu warten, dass es endlich losging.

Noch als sie so zögernd dort stand, bekam sie mit einem Mal einen saftigen Klaps auf den Oberschenkel. Sie machte einen kleinen Hüpfer.

„Au“, murmelte sie und griff auf seinen auffordernden Blick hin dann eben unter ihren Rock, schob die Daumen unter die Seiten ihres Slips, um damit ihren guten Willen zu zeigen, dann versuchte sie es erneut mit mitleidsheischenden Bambiaugen.

„Bitte nicht hier. Bitte, bitte nicht!“, flüsterte sie ihm noch einmal zu. „Oder lass mich wenigstens die Unterhose anbehalten.“ Der Gedanke, sich gleich nackt ihren potenziellen Schwiegereltern zu präsentieren, erschien ihr doch allzu grausam.

 Zur Antwort ließ er seine flache Hand erneut auf ihren nackten Schenkel schmettern. Wieder zuckte ihr ganzer Körper mit. 

„Dir ist nicht klar, wie ernst das hier ist, oder? Zieh sie runter, sofort!“ So ungeduldig kannte sie ihn ja gar nicht. Missmutig schob sie sich das Höschen zu den Kniekehlen, im selben Moment packte er sie auch schon und platzierte sie quer über seinen Beinen, den Rock klappte er ihr eigenhändig hoch. 

Und dann, ohne Umschweife, ließ er seine Hand auf ihre bloße, linke Backe klatschen. Direkt danach auf die rechte, dann die linke, in diesen Rhythmus kam er äußerst schnell. Die Schläge hallten kräftig in dem sonst so stillen Wohnzimmer nach. Josie war zutiefst unglücklich über diese ganze Situation. Wie konnte er ihr das nur antun, sie so schamlos entblößen und vor den Augen seiner Eltern erniedrigen? Noch dazu schien er sich so gar nicht zurückhalten zu wollen, von Anfang an war das hier eine verdammt ernste Tracht Prügel, das spürte sie daran, wie schnell die Hitze in ihre eben noch so blassen Bäckchen schoss. 

Er deckte ihren ganzen Hintern in raschem Tempo mit ordentlich dosierten Schlägen ein und sie bemühte sich schwer atmend darum, zumindest einigermaßen tapfer einzustecken. 

„Ich habe dir gesagt, dass es Regeln in diesem Haus gibt und ich habe sie dir klar und deutlich erklärt, nicht wahr?“ Nun begann die Standpauke. Auch nicht der angenehmste Teil einer Strafe. Sie presste die Lippen aufeinander. 

Seine flache Rechte verfehlte die Wirkung auf ihrer inzwischen schon heiß geklopften Haut nicht. Das spürte er wohl, denn er holte aus und traf noch einmal die selbe Stelle. Das erste, kleine Geräusch drang aus ihrem Mund,

„Was habe ich dir gesagt?“ wollte er streng wissen.

„Au!“, keuchte sie. Es war schwer zu sprechen und dabei weiterhin die Schmerzenslaute zu unterdrücken. „Du sagtest mir, dass ihr sehr gläubig seid und…“ Sie stockte. „Du hast mir gesagt, ich soll eure Religion respektieren“

Wieder holte seine Hand aus und klatschte ordentlich auf ihr Ziel.

„Mh!“, machte sie. 

„Und denkst du, dass hast du heute abend getan?“ Sie schüttelte ein wenig den Kopf.

„Ich habe nicht das Gefühl, dass das gerade richtig bei dir ankommt, Josie“, erklärte er, ohne seine kräftige Tracht Prügel dabei abzubrechen. Empört sah sie ihn über ihre Schulter hinweg an. Was wollte er denn? War es nicht schlimm genug, dass er sie hier vor den Augen seiner Eltern so hart versohlte? Sie sollte wohl erst zu Kreuze kriechen wie Jesus höchstpersönlich. 

Er erhaschte ihren Blick und stellte sie dann einfach auf die Füße. 

„Mom, habt ihr noch den Lederriemen?“

„Ja mein Lieber, ich denke, er ist im Keller. Soll ich ihn dir holen?“ 

„Ich mach das schon. Bleib, wo du bist!“ befahl er Josie, die ihn mit großen Augen ansah. Er wollte sie doch nicht wirklich halbnackt wie sie war mit rotgehauenem Hintern mitten im Raum stehen lassen, direkt unter den Blicken seiner Eltern! Doch als er im nächsten Moment losging, wurde ihr klar, er schien genau das vorzuhaben. 

So wie sie stand hätte ein kleiner Blick zur Seite gereicht und sie hätte in die Augen ihrer Gastgeber sehen können. Josie gab sich redlich Mühe, dass das nicht passierte. Sie schämte sich nun wirklich heftig. Es war eine Sache, auf den Schmerz der Bestrafung fokussiert zu sein, doch eine ganz andere, sich damit auseinandersetzen zu müssen, wer sie da ansah und auf welche Weise.
Als Nancy sich vom Tisch erhob, zuckte Josie doch etwas auf und sah in ihre Richtung, doch diese beförderte nur den großen Topf Chili zurück auf den Herd. Würde das hier etwa noch so lange gehen, dass sich das lohnte?

Unglücklich atmete Josie aus. Immerhin schienen die beiden älteren Herrschaften der ganzen Situation mit einer ungewohnten Art von Selbstverständnis zu begegnen. 

Sie bereute ein wenig, dass sie herüber geschaut hatte, denn sie erhaschte Jacks Blick, der noch immer verdammt ernst wirkte. 

„Du steckst ganz schön in der Klemme, Fräulein“, erklärte er ihr. Sie blieb still. Deutlich war, dass er ihr die Prügel redlich gönnte. Sie schluckte, wusste nicht, ob sie sich jetzt noch einmal versuchen sollte, zu entschuldigen. Zum Glück wurde ihr die Entscheidung abgenommen, denn Jeff kam wieder die Treppe herauf. 

Weniger glücklich fühlte sie sich, als sie den breiten Lederriemen in seiner Hand sah. Der sah aus als könnte er eine Menge Schaden anrichten…

„Beug dich hierrüber!“ befahl Jeff und klopfte auf die Sessellehne. Sein unnachgiebiger Blick ließ wenig Spielraum für Diskussionen. Dennoch sah sie ihn zutiefst unglücklich an, ehe sie seinem Befehl Folge leistete. 

Gerade als sie so zurechtgelegt war, den Hintern weit nach oben gerecht, die Hände gegen die Sitzfläche gepresst, kam ihr ein Gedanke. Ob sie den Riemen noch hatten, hatte Jeff gefragt. Also war das ein Überbleibsel auf seiner eigenen Jugend?

Ein böse zischender Hieb unterbrach diesen Gedanken. Sie spürte das grobe Leder auf ihre blanken Backen auftreffen und gab einen entsetzen Laut von sich. Dieser Riemen hatte es ja noch viel mehr in sich als ein Gürtel! Gerade, als sie nach Luft schnappte, folgte auch schon der nächste Schlag. Sie rutschte etwas nach vorne, schon automatisch. Eines war ihr sofort klar. Von dieser Sorte würde sie nicht viel aushalten! Durch die Breite des Riemens wurde ziemlich viel Fläche getroffen und nach diesen zwei Hieben schien nun bereits ihr ganzes Hinterteil in Brand zu stehen. 

Das wurde ihr vor allem klar, als er gleich danach eine kleine Pause einlegte. Oh verdammt… verdammt, verdammt, verdammt! Selten hatte sie der Versuchung, sich die heißen Backen zu reiben mehr widerstehen müssen. Ein verzweifeltes, wortloses Jammern drang nun schon automatisch aus ihrem Mund. 

„Ich denke, so geht das viel besser“, stellte Jeff hinter ihr fest, dann folgte auch schon der nächste, gezielte Hieb.

„Oh mein Gott!“, stöhnte Josie entsetzt auf und zappelte mit den Beinen, doch er ließ sich davon nicht im Geringsten beirren, stattdessen setzte er gleich den nächsten Hieb hinterher. „Mhh!“, machte sie nicht eben leise. Sie begann gerade doch ordentlich zu bereuen, dass sie sich in diese Lage gebracht hatte. 

Eine Mischung aus allem machte diese Art der Züchtigung so verdammt effektiv. Die exponierte Stellung, in der sich ihr Po gerade befand, das gefährliche Zischen und Klatschen des schweren Leders, der dumpfe Schmerz, der seine Wirkung erst so richtig entfaltete, wenn man wie Jeff einen Moment wartete. Heißer als gerade jetzt konnte sich ihr Hinterteil nun wirklich nicht mehr anfühlen. Dennoch widerstand sie weiterhin dem Drang, dorthin zu fassen, nicht zuletzt, weil sie sich auf ihren Händen abstützen musste. 

„Ja, genau um den geht es, junge Dame“, erklärte ihr Freund und legte nun den Riemen auf ihre heiße, wunde Haut. Sie spürte, wie sie eine Gänsehaut bekam.

„Ich will, dass du Respekt zeigst, ist das klar?“

Sie nickte heftig. Ihr wurde ganz schwindelig. Sie hatte richtig Schiss davor, dass er wieder zuschlug. Als er ausholte, petzte sie die Augen zusammen und den Hintern wohl automatisch gleich mit. Das spürte sie, weil allein das Anspannen der wunden Backen schon ganz schön in diesen zog. Nicht jedoch so schlimm wie der Riemen, der erneut gnadenlos auf nackte Haut knallte. 

„Auauauau… ohh….!“, machte sie, wieder zappelte sie heftig mit den Beinen. Was für einen erbärmlichen Anblick musste sie Jeffs Eltern wohl gerade bieten, die in dieser Position nur ihren inzwischen sicher tiefroten Hintern und die strampelnden Beine sahen. Sie schämte sich entsetzlich.

Trotz all der Wehbeklagungen blieb ihr ein weiterer, harter Streich mit dem Leder nicht erspart. Erneut quietschte sie auf, wand sich auf der Sessellehne, bereute alles, was sie in der letzten halben Stunde getan hatte. Wofür musste sie sich eigentlich wirklich schämen? Dass sie hier den Arsch zündrot versohlt bekam oder dass sie ausgerechnet in einer christlichen Familie „Heil Satan“ vom Stapel gelassen hatte?! Es war ja nicht so, dass er sie zuvor nicht gewarnt hätte. Was hatte sie sich nur gedacht?! Dabei hatte sie doch um jeden Preis alles richtig machen und gefällig sein wollen. Und dann so etwas. Ein Desaster! 

„Es tut mir leid!“, platzte aus ihr heraus, gerade als er das Leder ein weiteres Mal auf ihren so heftig pochenden und schmerzenden Backen anlegte. 

„Sag es laut und deutlich, damit alle es hören“, war seine schlichte Antwort. 

„Es tut mir wirklich so, so leid, was ich gesagt habe war furchtbar!“, brachte sie also hervor. Sie wunderte sich selbst darüber, wie gut sie ihren Stolz plötzlich herunterschlucken konnte. Ihr brennendes Hinterteil war ihr wohl Motivation genug. 

„War es“, bestätigte Jeff und verabreichte ihr den nächsten kräftigen Schlag, der sie vollkommen aus der Fassung brachte. Es tat so, so weh.

„Es wird nicht wieder passieren! Niemals wieder! Ich versprech’s!“ quietschte sie hervor. Jetzt erst spürte sie, wie die Tränen ihre Wangen herunter tropften. Wie konnten so wenige Hiebe nur so schlimm weh tun!

„Einer noch“, erklärte er ungerührt und verpasste ihr im nächsten Moment auch schon einen weiteren Schlag, der sich gewaschen hatte. Dann endlich wusste sie, dass es vorbei war. Doch das war es nicht, ganz und gar nicht, das heftige Brennen blieb zurück und noch so viel Zappeln vermochte es nicht abzuschütteln. Er ließ sie einen ganzen Augenblick lang so auf der Sofalehne hängen, schluchzend, Beine wackelnd, dann zog er sie selbst herunter und stellte sie auf die Füße, direkt mit dem Blick zu seinen Eltern. Ihr sowieso verheultes, von der Anstrengung heißes Gesicht wurde noch einen Tick heißer. Jetzt sahen sie sie so halbnackt hier stehen, das war ihr unendlich peinlich, nach wie vor. 

„Du weißt, was zu tun ist, nicht?“, meinte er schlicht zu ihr. Das holte sie in die Realität zurück. Beschämung oder Schmerzen hin oder her, sie wollte es selbst, diesen beiden eigentlich so freundlichen älteren Herrschaften sagen, wie leid es ihr tat. Was für eine selten dämliche, unnötige Aktion!

Demütig trat sie auf Nancy, die näher zu ihr stand, zu.

„Es tut mir so leid“, schniefte sie. „Ich wollte nicht respektlos zu Ihnen sein, aber ich war es. Können Sie mir vergeben, Ma’am?“

Die ältere Dame lächelte und streichelte beruhigend ihren Oberarm.

„Vergeben und vergessen, hörst du?“

Josie nickte eifrig. „Danke, Ma’am!“, hauchte sie erleichtert.

Nun zu Jack. Ihn anzusehen und anzusprechen machte sie deutlich nervöser. Es war diese natürliche Autorität, die er ausstrahlte. Sie hoffte wirklich, auch er würde ihr so einfach verzeihen. 

Mit Blick zum Boden trat sie nun halbnackt wie sie war auch an ihn heran. Komisch, daheim wäre sie im Traum nicht auf die Idee gekommen, sich eine Situation wie diese verwickeln zu lassen. Hier schien es ihr nicht einmal unangemessen. Viel mehr noch, sie wusste einfach, dass er ihr nicht zwischen die Beine glotzen würde oder sonstiges. Gerade schämte sie sich eher für ihr Verhalten als für ihre Nacktheit.

„Können Sie mir vergeben, Sir?“, murmelte sie betroffen. 

„Sieh mich an, Missy“, war die prompte Antwort. Ohoh. Das allerdings klang nicht wirklich gut.

Mit viel Überwindung sah sie zu ihm hinauf. Er sah sie jedoch gar nicht mehr so ernst und streng an wie zuvor. 

„Du solltest der Person, bei der du dich entschuldigen willst, in die Augen sehen. Also, weiter“, sagte Jack. 

Na gut, das leuchtete ein.

„Es tut mir wirklich leid“, sprach Josie nun also noch einmal, während sie ihm in die Augen sah. Das war hart.

„Na ich denke, du hast deine Schuld beglichen“, war seine schlichte Antwort. „Aber wir sollten diesen Riemen hier oben behalten, nur für den Fall. Du scheinst mir doch eine ziemlich vorlaute junge Dame zu sein“

Sie starrte ihn verlegen an, nickte dann aber. Was sollte sie jetzt auch groß dagegen sagen? 

Jeff trat nun von hinten an sie heran, zog ihr das Höschen wieder in die richtige Position und zupfte ihren Rock aus dem Bund, sodass er über ihre Beine fiel.

„Wir sind gleich wieder da. Josie macht sich nur kurz etwas frisch“, erklärte er seinen Eltern und zog dann Josie mit sich zur Treppe. Sie folgte ihm etwas schwerfällig. Boah wie ihr Hintern brannte! Das war nun wirklich nicht mehr feierlich.

„Da hast du dir ja was eingebrockt“, sagte er zu ihr, gerade als sie das erste Stockwerk erreicht hatten. „Jetzt hat mein Dad dich auf dem Kieker, herzlichen Glückwunsch“ Josie sah ihn groß an. Jemand der noch strenger mit ihr umsprang als ihr eigener Freund? Na das konnte ja heiter werden…