3.2 The dangers of smoking Part 2 (Josie in Texas) Deutsche Version

Josie wagte einen Blick über ihre Schulter, lüftete ihr Sommerkleid so unauffällig sie konnte ein kleines Stück. Die Haut, die nicht von der Unterhose bedeckt war, war ordentlich gerötet und brannte furchtbar. Sie warf einen verstohlenen Blick an die Scheunenwand. Auf ihrer Augenhöhe war eine der Ritzen zwischen den Holzlatten und sie konnte hineinschauen. Ob das so gedacht war? 

Während sie nach drinnen spähte, schob sie ihre rechte Hand langsam und möglichst unauffällig auf ihre Backen. Oh verdammt, wie das glühte! Sie war ja inzwischen einiges gewohnt, aber so einen heißen Hintern von dieser verhältnismäßig kurzen Tracht Prügel hätte sie nicht erwartet. 

Ros wurde nun wieder zu dem üblichen Platz gebracht, mit einem Klaps befahl Thomas “Hosen runter”, was sie direkt befolgte. Sie waren zu weit weg und das Licht in der Scheune war zu schummrig, als dass Josie ihre Gesichter oder Details erkannt hätte. Aber selbst aus diesem Abstand sah sie Rosalindes gerötetes Hinterteil, besonders der untere Streifen Haut war leuchtend rot. Sie wusste ja im Grunde, dass Thomas seiner Enkelin und ihr einen Gefallen damit getan hatte. Das Paddle auf den blanken, unaufgewärmten Po geklatscht zu bekommen wäre sicher noch deutlich verheerender. Dennoch hätte er ja nicht gleich so eine harte Tracht Prügel daraus machen müssen…

“Her mit dem Paddle!”, befahl er in diesem militärischen Ton. Während Ros dieses von der Wand nahm, stellte er einen niedrigen, dafür breiten Holzschemel vor sie, der ihr in etwa bis zur Mitte der Wade reichte.

“Bück dich”, befahl er. Josie fragte sich für einen Moment, ob sie sich denn über diesen kleinen Schemel legen sollte, als ihr klar wurde, dass er für etwas anderes vorgesehen war. Ros hatte das wohl eher verstanden, denn sie legte die Hände auf dem Schemel ab. Ihr nur noch vom String bedecktes Hinterteil reckte sich nun nach oben. Thomas nahm Maß.

“Kriegst 18 damit wenn du still hältst.”

Josie schluckte. Da waren drei Hiebe schon so verheerend gewesen und jetzt sollten es echt 18 werden?! Aber er würde dafür vielleicht nicht so fest zuhauen, oder? 

Sie hielt die Luft an als er zum ersten Mal ausholte und dann trat das Paddle auch schon auf Ros’ Hinterteil auf. “Au!”, rief diese aus und machte sogleich einen Rundrücken, wackelte etwas mit dem Hinterteil. 

“Schön unten bleiben”, erinnerte er sie streng und nahm erst wieder Maß, als sie so stand, wie sie sollte. Josie stellte sich gerade diesen schrecklichen Moment für sich selbst vor, wenn man wusste, in welcher Intensität es die Schläge setzte und sich dann ausmalen musste, dass es noch 17 weitere geben würde…

Und wieder klatschte es, wieder ein Aufschrei von Ros, ihr sich aufbäumender Körper, der genau zeigte, wie weh es tun musste. Und das stand ihr selbst auch noch bevor…

Wieder in Position, der Farmer ließ sich nicht lumpen, das Paddle krachte auf das quasi nackte Hinterteil. Selbst von weitem konnte man bei jedem Hieb dabei zusehen, wie sich der Po verfärbte, das Teil  war wirklich verheerend in seiner Wirkung. 

“Das ist, was du gestern gekriegt hast”, merkte Thomas an. “Aber ich schätz mal, das war nicht genug damit du dich besser benimmst.”

“Es tut mir leid”, jammerte Ros. “Bitte, Grandpa, nicht noch mehr… ich halt das nicht aus!”

“Sollst du ja auch nicht” Und der nächste Schlag folgte, kleine Pause, Position einnehmen, Hieb Nummer 5. Ros jammerte heftig. 

“Sollst immerhin nicht vergessen, wo Gras rauchen dich hingebracht hat.”

“Werd ich nicht”, beschwor sie, doch es nützte nichts. Erneut holte ihr Großvater aus und sie bekam einen um den anderen Schlag aufgezählt. Bei jedem wurde ihr Körper unruhiger, bei jedem fiel es ihr sichtlich schwerer, die Position zu halten, bei jedem wurde die Lautstärke ihres Wehklagen intensiver, bei jedem wurde ihr Hintern sichtlich roter.

“Die Hälfte hast du geschafft”, erklärte er schließlich, Josie beobachtete voller Mitgefühl, wie Ros sichtlich mit sich kämpfte. Obwohl gerade nichts passierte, wippte sie mit den Füßen auf und ab, als könnte sie so den Schmerz abschütteln. Auch ihr Heulen stellte sie nicht ab. Kein Wunder! Wie heftig verprügelt Rosalindes Hintern jetzt schon aussah! 

Thomas schien sich Zeit lassen zu wollen. Er machte ein paar Schritte zurück, lehnte sich gegen die Scheunenwand, schüttelte erst einmal seine Arme aus. Bestimmt fünf Minuten dauerte es, bis er wieder an die zu Bestrafende heran trat.

Als er mit dem Paddle Maß nahm, zuckte Ros schon automatisch weg. Das Schluchzen wurde heftiger.

“Also, was hast du heute so gelernt?”, fragte er rhetorisch.

“Kein Gras rauchen. Ich schwöre, ich werd’s nie wieder tun!”, sprach die junge Frau mit flehender Stimme. 

“Würd ich auch mal drauf schwören”, erwiderte er und rieb mit dem Paddle über ihre wunde Haut. Das Jammern und sich Winden wurde stärker. Scheinbar war schon der Gedanke an das Kommende kaum auszuhalten. 

Da holte Thomas aus und ließ das Paddle ein weiteres Mal auf die schon zündroten Backen krachen. Das war wohl zu viel für Rosalindes Beherrschung gewesen. Sie fuhr hoch und presste die Hände auf ihren Po. “Au, au, autsch!!”. Kaum zu glauben dass jemand sonst so gleichgültiges wie sie so viele Emotionen in so wenigen Minuten durchmachte.

“Runter mit dir!”, blaffte Thomas und gab ihr nicht allzu feste kleine Schläge auf die Hände. Ros zog diese aus der Schusslinie und es erwischte nun stattdessen ihr malträtiertes Hinterteil.

“Ohhh!” machte sie, begab sich aber wohl oder übel wieder in die Strafposition.

“Du bleibst besser da unten wenn du willst, dass der nächste zählt”, erklärte Thomas, dann wieder dieses schwungvolle Ausholen und das verheerende Geräusch. Ros zuckte aufs Heftigste, für einen Moment berührten nur noch ihre Fingerspitzen den Hocker doch dann besann sie sich eines Besseren und klammerte sich an diesem fest. 

“Braves Mädchen”, lobte Thomas zur Abwechslung und setzte gleich den nächsten hinterher. Wieder das Erzittern der Backen, Rosalindes Aufschrei, das auf-der-Stelle-hüpfen. 

Josie starrte wie gebannt auf sich das ihr bietende Spiel und ihr wurde immer mulmiger zumute. Das sah wirklich nach einer verdammt heftigen Tracht Prügel aus, selbst für wen wie sie, der es gewohnt war, regelmäßig und ordentlich einzustecken. Je länger sie hier stand, desto mehr haderte sie mit ihrer Entscheidung, sich von Thomas die Strafe einzuholen. 

Der nächste verheerende Schlag traf Ros’ Backen, Nummer 13 war das, wenn Josie richtig mitgezählt hatte. Ros schrie gellend auf, zappelte, heulte, trampelte, krallte sich in den Schemel. Die Ärmste! Doch so sehr Josie dem Mädchen wünschte, dass sie es bald überstanden hätte, sie wollte nicht, dass ihre Strafe vorbei war, weil es unweigerlich bedeutete, dass sie selbst dran wäre. Sie hoffte wirklich sehr auf lange Pausen zwischen den letzten Hieben, doch diesem Wunsch machte Thomas einen Strich durch die Rechnung.

“Langsam kriegen wir dich da hin, wo wir dich haben wollen”, erklärte er und dann, mit Schwung, schmetterte er die letzten 5 Hiebe ohne Abstand zueinander auf die purpurroten Backen. Spätestens bei Hieb 3 gab es für Ros kein Halten mehr, sie fuhr hoch und und sprang auf der Stelle, was ihr nichts nutzte, denn unbeeindruckt verpasste ihr der Farmer dann eben im Stehen den Rest. 

“So, hast’s geschafft”, erklärte Thomas seiner Enkelin, die noch immer lauthals heulend auf der Stelle trampelte. Sie packte sich an die Backen und wirkte dabei richtig entsetzt, wie diese sich anfühlten. Ihr Großvater wartete geduldig, bis sie sich beruhigte, hängte ohne Eile das Paddle zurück an seinen Platz.

Josie spürte, wie ihr übel wurde. Ihr ganzer Magen drehte sich um bei dem Gedanken, dass ihr Stündlein nun gleich geschlagen hatte. Noch könnte sie einfach umdrehen und weglaufen. Doch der Gedanke, was ihre Schwiegereltern in Spe zu ihrem kindischen Verhalten sagen könnten, verhinderte das. 

Schließlich, als Ros Jammern sich immer mehr mäßigte, befahl ihr Thomas ein letztes Mal, mitzukommen. Sie tapste betroffen hinter ihm her, ließ sich ohne auch nur das geringste Zeichen von Notwehr halbnackt wie sie war an die Scheunenwand stellen. An die, die zur Straße zeigte. Das war wohl der bloßstellende Teil der Strafe.

Gerade als Josie sich fragte ob ihr das wohl auch bevorstand rief Thomas “Josephine! Your turn!”

Ob er wohl dachte, dass sie so hieß weil er ihr das Paddle angefertigt hatte oder ob er selbst merkte, wie streng es klang, ihren vollen Namen zu sagen? Gedanken wie diese lenkten sie zumindest für ein paar Sekunden davon ab, dass sie sich gerade bei dem Gedanken, was als nächstes passieren würde, in die Hosen machte. 

“Beweg deinen unartigen Hintern hierher, na los!”, mahnte er, weil sie nicht sofort reagierte. Augenblicklich kam Bewegung in Josie und sie eilte in die Scheune. Fuck, was machte sie denn auch?! Ihn warten zu lassen war sicher nicht der Weg, glimpflich davon zu kommen. 

Als sie wieder diejenige war, die direkt vor dem Farmer stand, fühlte es sich so viel schlimmer an als sie erwartet hatte. Der Mann war einfach so verdammt respektheischend. Sie schluckte, doch ihr Mund war staubtrocken.

“Also, warum stehen wir beide jetzt hier, Miss?!” 

“Weil ich mit Rosalinde Gras geraucht habe”, flüsterte Josie beschämt. Ihr war so schlecht. Die ganze Zeit über hatte sie vor Augen, wie das Paddle auf Ros’ Hintern schlug und in ihren Ohren klang deren Geschrei noch nach. 

“Und, benimmt man sich so in deinem Alter?”, fragte Thomas rhetorisch. Er tat ihr aber auch nicht den Gefallen, den Blick  auch nur ein kleines bisschen abzuwenden.

“Nein, Sir”, erwiderte Josie wie aus der Pistole geschossen. Verdammt, er machte das echt gut. Man sollte ja meinen sie würde die Befragung lieber in die Länge ziehen als verdroschen zu werden, doch durch seine Worte schämte sie sich so sehr, dass sie es einfach nur hinter sich haben wollte. Es fühlte sich dadurch sogar ziemlich verdient an. 

“Da rüber mit dir”, befahl er und Josie leistete dem mit klopfendem Herzen Folge. Auf dem Weg zur Schlachtbank, die in Wahrheit ja nur dieser kleine Holzschemel war, sah sie, dass rechts von ihr auf der Werkbank das Paddle lag. Es sah sehr kunstvoll gefertigt aus und die Schrift, mit der “Josephine” darauf gebrannt worden war, war geschwungen und filigran. Kaum zu glauben, dass das das Werk eines solch groben Kerles wie Thomas gewesen war.

“Runterbeugen, Rock hoch.” Nun passierte es also wirklich. Nur zögerlich beugte sich Josie vor, schob dabei ihr Kleid hoch, sodass es auf ihrem Rücken auflag. Als sie ihre Hände abstützte, wurde ihr erst klar, wie exponiert und auch unbequem sich diese Position anfühlte. 

“Du kriegst 18 ordentliche Hiebe für dein Benehmen. Hilft dir vielleicht, dich n bisschen mehr wie ne Erwachsene zu benehmen.”

Mit einem Mal packte er ihr Höschen und zerrte es oben am Poansatz weit von ihrem Körper weg. Sie gab noch einen empörten Laut von sich, während der Stoff des Slips sich zwischen ihre Pobacken fraß. Dann erst ließ der Alte los. Ihr Gesicht war durch diese Prozedur knallrot geworden. Da wäre es ja fast angenehmer gewesen, sie hätte das Höschen ganz ausziehen müssen. Aber auch nur fast. 

Seine Schritte entfernten sich noch einmal, dann trat er mit dem großen Paddle in der Hand an sie heran. Das sah sie, weil sie über die Schulter spähte.

“Position halten!” erinnerte er und legte das Holz probeweise auf ihr Hinterteil. Sie bekam eine Gänsehaut am ganzen Körper. Ihre letzte Hoffnung in diesem Moment, er war nicht mehr der Jüngste. Zwei Handspankings und eines mit Paddle müssten doch einen älteren Kerl wie ihn ausgepowert haben. Vielleicht würde sie jetzt die mildere Tracht Prügel erhalten. Sie spürte, wie sich das Holz von ihrem Hintern entfernte, spürte einen Lufthauch und kniff die Augen zu. 

Es traf massiv auf ihre Backen auf, so massiv, dass sie einen kleinen Satz nach vorne machte. Es dauerte eine Millisekunde, bis sie realisierte, was da geschah, Die große Fläche des Aufpralls fühlte sich wie übersäht von unerträglichem Kribbeln. Und je länger es wirkte, desto schlimmer wurde es. Noch ehe sie es hätte kontrollieren können, war sie aufgesprungen und hatte die Hände auf ihre Backen gepresst. Wie heiß die waren!

“Auauauaua!”, machte sie, auch das ohne darüber nachdenken zu können. Sie rieb mit den Händen fest darüber, doch das linderte leider gar nichts.

“Beugst du dich wohl sofort wieder runter!”, fuhr der Farmer sie streng an. Sie wollte nicht. Aber sie wollte ihn auch nicht noch wütender machen. Verdammt!

Voller Widerwillen beugte sie sich wieder vor. 

“Hoch den Arsch, streck ihn mir entgegen, na los!”

Josie streckte also ihr schlimm kribbelndes und pochendes Hinterteil heraus, da bekam sie auch schon den nächsten Hieb ab. Nicht weniger heftig, aber etwas weniger überraschend in der Schmerzwirkung. Sie schaffte es, sich in das Holz des Schemels zu krallen und den Hintern nach einem Moment des schmerzlichen Luftschnappens wieder hochzurecken. Das jedoch wurde gleich mit dem nächsten Schlag belohnt. Verdammt und wie dieser Typ zuhauen konnte! Sie schnappte nach Luft. Dabei war sie doch inzwischen wirklich schon Prügel gewohnt…. aber das hier war wirklich heftig. 

Hieb Nummer vier. Ihr Po fühlte sich inzwischen so wund und schlimm an, dass sie gar nicht mehr wusste wohin mit sich. Dabei hatte sie noch nicht einmal ein Viertel der Strafe überstanden. Sie spürte die Verzweiflung in sich wachsen, aber es war ja doch nutzlos. Von Ros‘ Strafe wusste sie genau dass sie die Tracht Prügel kassieren würde, egal wie heftig es sich anfühlen würde. Sie bemühte sich bei dem Gedanken, wie viel ihr noch bevor stand, recht schnell wieder in die Position zu gehen. Belohnt wurde es mit einem saftigen, nächsten Schlag. Oh, wie das Paddle doch auf ihren Hintern sauste! Ihre Füße tänzelten auf dem Boden auf der Stelle, sie gab einen Laut von sich, wie sie ihn nur von sich selbst kannte, wenn eine Bestrafung richtig, richtig weh tat. 

Ihr Hinterteil musste doch inzwischen so schlimm aussehen! Jedenfalls fühlte es sich ganz heftig wund und geschwollen an. Das Schlimme war, dass das Paddle immer wieder dieselben Stellen traf, entweder etwas weiter unten direkt auf der Sitzfläche oder eher mittig auf den Backen. Thomas schien sich jedenfalls redlich Mühe zu geben, alles gleichmäßig zu bearbeiten. Oh… rausstrecken nicht vergessen! Und da kam auch schon Hieb Nummer sechs. Sie keuchte laut. Das hielt sie echt nicht aus. Das war wirklich zu viel! 

Den Farmer schien das nur wenig zu interessieren. Er ließ sie in Position gehen und legte dann nach, zuverlässig und kein bisschen weniger kräftig als anfangs. Der Kerl war echt ein Tier!

Sie atmete schwer, da legte er plötzlich das Paddle auf ihrem Rücken ab und trat einen Schritt zurück. Neun Hiebe waren überstanden. Das war wohl die Halbzeitpause. Sie seufzte innerlich. Das hieß dann wohl, dass sie sich nicht aufrichten und sie schmerzenden Backen kneten konnte. So wund wie die sich anfühlten, wusste sie zwar nicht mal, ob sie das für eine besonders gute Idee hielt, doch gar nicht erst die Wahl zu haben war schon ne Nummer härter. Dennoch war sie froh mal kurz durchatmen zu können.

Immerhin heulte und schrie sie nicht wie Ros an ihrer Stelle -noch nicht- aber sie konnte durchaus deren Ausbrüche nachvollziehen. Das arme Mädchen! Was für eine Tracht Prügel!

Je länger die Pause wurde, desto deutlicher fühlte sie, wie heftig ihr Hintern pochte und brannte, was für eine Hitze von ihm ausstrahlte… es dauerte gleichzeitig viel zu lange und viel zu kurz bis Thomas wieder an sie heran trat und das Paddle von ihrem Rücken nahm.

Als er es fast schon bedrohlich auf ihre Backen legte um Maß zu nehmen, konnte sie sehr gut verstehen, was Ros in solche Panik versetzt hatte. Allein das Gefühl dass es jetzt weitergehen würde und dass dieser schlimm wunde Hintern noch nicht alles war… Josie kniff die Augen wieder fest zu. Als er zuhaute, fühlte sich das so, so viel schlimmer vor als sie es zuvor empfunden hatte. Mit einem lauten Aufschrei sprang sie auf und drückte die Hände so fest und schützend sie konnte auf ihre Backen.

“Scheiße!”, stöhnte sie. Sie spürte, wie sich Tränen in ihren Augen sammelten. Ihre Hände kneteten und rieben, sie hüpfte herum, ohne darüber nachdenken zu können, was das wohl für einen erbärmlichen Anblick abgab.

“Runter mit dir!”, befahl Thomas schroff. Er schien sich nur wenig für ihre kleine Lebenskrise hier zu interessieren

Sie atmete schwer, zögerte. Nein, das konnte sie nicht mehr…

“Du bist in drei Sekunden wieder unten, sonst können wir das Ganze gern von vorne anfangen. Eins…”

Ach du Scheiße! Augenblicklich begab sich Josie wieder in Position. Noch mehr würde sie niemals aushalten. Er zählte schon “zwei”, da streckte sie ihre Backen so gut sie konnte nach oben. 

Wieder krachte das Paddle auf ihr Hinterteil. Josie schrie erneut auf. Sie kniff die Augen zu und die Tränen rannen nun nur so über ihre Backen. So, so schmerzhaft! So heiß! 

“Scheiße, scheiße, scheiße!”, fluchte sie lauthals. Aber sie schaffte es unten zu bleiben. Wie auch immer. Belohnt wurde das mit Hieb Nummer 12. Saftig klatschend und exponentiell schlimmer für ihren Hintern als die Hiebe zuvor. Sie hüpfte auf der Stelle. Ihre Tränen tropften auf den Holzschemel. 

“Ne erwachsene Frau wie du sollte ihre Strafe auch wie eine ertragen. Kriegst jetzt den Rest, bleib so. Verstanden?”

“Ja, Sir”, erwiderte sie mit verheulter Stimme. Sie krallte sich mit aller Kraft an den Schemel fest und kniff wieder die Augen zu. Kleine Punkte tanzen davor, so fest tat sie das.

Was dann folgte, war ein fulminanter Abschluss, der seinesgleichen suchte. Sie spürte noch, wie er mit dem Holz sachte gegen ihre Backen tippte, doch dann traf schon das heftigste Stakkato an Schlägen auf ihr Hinterteil, schneller als sie denken oder richtig reagieren konnte. 

Josie konnte nichts tun als die eben so fest zugepressten Augen entsetzt aufzureißen und wie am Spieß zu schreien. Erst nach einem ganzen Moment realisierte sie, dass es nun vorbei war. Doch so fühlte es sich nicht an, ganz und gar nicht! Sie knickte ein, fiel auf die Knie und presste die Hände auf ihren Hintern, den sie weit in die Luft ragen ließ. Schwer schluchzend kam sie gar nicht mehr zu sich. Wie nach einem Marathonlauf wenn man nach Luft rang, die einfach nicht wieder kommen wollte.

Der Farmer neben ihr kommentierte nun “Ich denk mal, das war einprägsam, was?”

Sie schluchzte nur zur Antwort. Jetzt hätte sie ganz dringend Jeff gebraucht, der sie fest in den Arm nahm und ihr sagte, dass ihre Strafe verdient war, aber jetzt abgegolten und alles wieder gut werden würde. Nur war dieser im Gegensatz zu sonst jetzt leider nicht bei ihr. Und wenn sie ihn sah würde sie erst einmal erklären müssen, was hier heute warum passiert war.

“Hey, na komm” Der Farmer, der sah, dass sich Josie mit dem Aufstehen schwer tat, hielt ihr nun hilfsbereit den Arm hin und sie klammerte sich dankbar an diesen um sich auf die Füße stellen zu lassen. 

“Danke”, murmelte sie kleinlaut. Was sie sich nun fragte, während sie ihr Kleid richtete und ihr Höschen erst mal ließ wie es war, da es ihr zu peinlich war, sich vor seinen Augen daran rumzufummeln… musste sie nun auch da draußen am Zaun stehen und ihr rotes Hinterteil jedem Vorbeifahrenden präsentieren? Bitte nicht! Oh die arme Ros…

“Hast ne Milchkanne mitgebracht”, erinnerte er sie. Das hatte sie ja vor lauter Stress vollkommen vergessen. 

“Uhum”, schluchzte sie und nickte. Gerade bekam sie ihre Gedanken gar nicht sortiert.

“Mach ich dir eben voll”, nickte er und verließ dann die Scheune, pickte die Kanne auf, die sie am Zaun hatte stehen lassen.

Josie versuchte die Scheune nun ebenfalls zu verlassen, doch alleine nach dem ersten Schritt wurde ihr klar, wie schlimm verhauen sie sich fühlte. Sie rieb sich wieder den Hintern, humpelte im Schneckentempo hinaus, leise autschend. Vorsichtig lehnte sie sich an die Scheune. Der Weg zurück zum Haus von Jeffs Eltern war zwar nicht weit, aber in ihrem Zustand würde er ihr bestimmt ewig vorkommen.

Thomas kam mit der vollen Milchkanne zurück und reichte sie ihr, Josie zog die 5 Dollar aus der Brusttasche ihres Kleides.

“Danke, Sir”, murmelte sie und meinte damit nicht nur die Milchkanne.

 “Vergiss mal nicht dein neues Spielzeug”, erwiderte er und nahm dieses von der Scheune, wo er es an die Tür gelehnt hatte.  Josie nickte widerwillig. Die Lust auf ihr neues “Spielzeug” war ihr nach dieser Tracht Prügel ja gründlich vergangen. Sie nahm es ihm ab, doch in ihrer Hand fühlte es sich an wie eine Waffe, mit der gerade auf sie geschossen worden war. 

“Na, dann schwing mal deinen Hintern heim zu deinem Mann”, nickte Thomas wohlwollend und Josie rang sich ein gezwungenes Lächeln ab, ehe sie langsam und wie auf Eiern vom Hof stakste.

Bei jedem Schritt, den sie machte, hätte sie direkt wieder heulen können. So schlimm verprügelt hatte sie sich erst einmal gefühlt, als Jeff sie mit Handy am Steuer erwischt und ihr Hintern und Schenkel nahtlos mit Striemen vom Rohrstock übersät hatte. Diesmal waren ihre Beine wenigstens weitgehend verschont geblieben, das war das einzig “bessere” an dieser Strafe.

Josie wartete noch, bis sie um die Ecke gebogen war, dann lüpfte sie ihren Rock und bemühte sich, über die Schulter einen Blick auf ihr Hinterteil zu erhaschen. Ach du Schreck! Na es sah definitiv mindestens so schlimm aus wie es sich anfühlte, das zumindest war ihre erste Prognose.

Sie verzichtete darauf, sich das Höschen zu richten, weil sie aus Erfahrung wusste, wie schlimm das bisschen Stoff schon reiben konnte, wenn der Hintern so heiß und wund war wie ihrer gerade. Also ließ Josie nur das Kleid wieder über die schmerzlich malträtierte Haut fallen und humpelte dann weiter auf dem Pfad zurück.

Sie versuchte sich dabei zurechtzulegen, wie sie Jeff die ganze Geschichte beibringen sollte, aber so richtig konnte sie noch immer nicht klar denken. Sie wusste nur, die brauchte eine Menge Trost. Hoffentlich würde sie den nach der ganzen Tortur auch bekommen.