Lucy zog Davenport am Kragen zu sich herunter, um ihre Lippen auf seine zu pressen. Der Kerl war so groß, dass es sich als einigermaßen anstrengend gestaltete. Egal. Die restliche Zeit würden sie sowieso in der Horizontalen verbringen. Lucy knöpfte Samuel kurzerhand den Wrack auf und fuhr mit der Hand darunter, um seinen festen Brustkorb zu ertasten. Muskulös war er sicherlich nicht, immerhin war er eher Intellektueller als Arbeiter. Das gefiel ihr eigentlich ganz gut. Solche Männer traf sie in der Kneipe sonst eher selten.
Kategorie: Pirate Booty
19. Das Training zahlt sich aus (Pirate Booty)
“Teddy!”, rief sie aus, womit sie es sich selbst, wie sich herausstellte, nicht gerade leichter machte. “Nenn… mich… nicht… so, verdammt!” Jedes Wort unterstrich er mit einem Schlag auf ihren Allerwertesten.
18. Wir müssen üben (Pirate Booty)
Lucy sah unbeeindruckt zu Ted auf, als er in seine Kajüte zurückkehrte. Sie hatte die Arme vor der Brust verschränkt und gab sich alle Mühe, ihn ernst anzusehen. Doch als er den Kopf hängen ließ, kaum dass er die Tür hinter sich geschlossen hatte, wurde sie glatt wieder weich. “Ich weiß… das war sowas von furchtbar. Ich hab doch gesagt, ich hab nicht das Zeug dazu.”
Halloween Short Stories
Leider neigte sich der Film langsam dem Ende zu. Sie wusste gar nicht, was danach lief. Mit einem Mal spürte sie, wie sie ein wenig schläfrig wurde. Nach dem dritten Streifen kein Wunder. Wahrscheinlich war es das Adrenalin, das gerade ihren Körper verließ. Sie stellte das Popcorn beiseite und kuschelte sich ein wenig seitlicher hin. Da prangte in roten Lettern auf dem Fernseher der Titel “Halloween Short Stories”. Ah, nicht übel. Sie mochte diese Art von Anthologie-Filmen.
17. Teds erster Versuch (Pirate Booty)
“In Ordnung. Ich geh selbst mal hin und rede mit ihm”, nickte Ted Davenport zu. “Oh. Also gut, ganz wie Ihr möchtet. “Sagt… wisst ihr, wo Muss Lucy gerade ist?” Ted nahm seinen Maat genau in Augenschein. Was für ein verknallter Volltrottel. In seinem Blick war förmlich abzulesen, wie sehr er der Antwort harrte.
16. Wie viele Früchte gibt es an Bord? (Pirate Booty)
Ted hob ein wenig den Kopf. “Nein, nein…”, wehrte er ab, als Lucy ihm gerade nachschenken wollte. “Bloß nicht noch mehr.” Marci, Kili und er hatten es sich wahrlich gut gehen lassen heute Abend. Natürlich war er einigermaßen trinkfest. Aber das war gerade doch etwas zu viel des Guten.
15. Frischer Wind (Pirate Booty)
Lucy schaute sich überrascht zwischen den Männern um. Sie hätte nun wirklich nicht ahnen können, dass die Mannschaft der Hangman’s Daughter so umfangreich war. Immerhin hatte sie bei den letzten Versammungen immer nur vereinzelt Gruppen der Männer- und Blake- gesehen. Sie war froh, dass sie mit Abstand zu der Meute stand, ansonsten hätte man wohl tatsächlich etwas nervös werden können. Armer Ted! Bei so vielen Kerlen verlor man nicht nur den Überblick, sondern es war auch nicht weiter verwunderlich, dass ihn die Aufgabe maßlos überforderte.
14. Das Achterdeck (Pirate Booty)
Der nächste Tag verlief vergleichsweise entspannt - wenn man bedachte, dass der erste Steuermann tot und nun eine Frau an Bord war. Ted wusste allerdings auch gar nicht, wo sich Lucy heute rumtrieb, denn er war beschäftigt.
13. Das Blatt wendet sich (Pirate Booty)
Er schnaubte “Ja schon gut, okay?! Hast deinen Punkt klar gemacht. Die Männer sollen dich so nicht behandeln… aber das wird echt schwer, Lucy! Ich meine, die haben sich das jetzt bei Blake abgeguckt und werden dir garantiert mal selbst Manieren beibringen wollen.”
Special: Das große RBG-RPG Teil 2
“Na was wohl! Ich hole dich zurück nach Hause, junge Dame!” Kurzerhand packte er sie am Ohr. “Was für eine Art Lehrer ist das?”, fragte Sofía, wenn auch nicht unzufrieden damit, dass wohl endlich auch mal Josephine im Begriff war, ihr Fett weg zu bekommen. Als allerdings diese Art rote Aura um ihn herum aufflammte, schreckten sie alle ein Stück zurück. Auch Josephine versuchte zu fliehen, doch er hielt sie mit einem “Hier geblieben!” bei sich.
