Sommerurlaub (Kurzgeschichte)

a/n: Heute eine Geschichte außerhalb meiner sonstigen Reihen. Diesmal ist sie etwas mehr von der Realität inspiriert 😉

“Bist du fertig?’, rief Leas Mutter von nebenan. Lea stand vor dem Spiegel im Badezimmer und betrachtete sich noch einmal genau. Ein wenig enttäuschend fand sie es schon. Das hier war schon Tag drei ihres Sommerurlaubs und sie war immer noch so blass. Sie konnte ja auch gar nicht braun werden, wenn ihre Mutter immerzu darauf bestand, dass sie sich mit der 50+Sonnencreme einschmierte. Eigentlich fand sie ihren neuen Bikini todschick. Er bestand aus einem schwarzen Bandeau-Oberteil und einem an den Seiten schnürbaren Höschen. Wenn sie darunter nicht nur wie ein Fetakäse aussehen würde! 

“Komme!”, rief sie ein wenig frustriert und kam aus dem Badezimmer. Ihr Vater stand bereits in voller Bademontur und mit Strandtasche unter den Arm geklemmt an der Terrassentür und wartete ungeduldig auf den Rest seiner Familie. Lea zog sich noch rasch ein Strandkleid über und nahm ihr Hab und Gut zusammen. Dann ging es los. 

Der Strandbesuch machte Leas Frust nicht sehr viel besser. Überall um sie herum braungebrannte Menschen! Die Einheimischen waren natürlich ganz vorne weg, mit nussbrauner, strahlender Haut, doch auch die meisten der anderen Badegäste hatten ordentlich Farbe angenommen. Zugegeben, hier und da wirkten einige von ihnen eher rot als braun, vieles sah sogar von außen ziemlich schmerzhaft aus. Aber sogar die liefen weiter in der Sonne herum, als wäre nichts dabei. Nur ihre Mutter stellte sich da leider immer so an. 

“Mama, schau mal, wie blass ich bin!”, jammerte Lea nun auch hörbar. 

“Ach, du hast doch schon ein bisschen Farbe bekommen”, erklärte ihre Mutter aufmunternd. 

“Wo denn!”, schoss Lea vorwurfsvoll zurück und hielt beinahe schon anklagend ihren hellen Arm gegen den ihrer Mutter. Auch diese und ihr Vater waren unverschämt schnell dunkler geworden. 

“Du bist eben ein blasser Typ”, erklärte ihre Mutter. “So richtig dunkel wirst du gar nicht. Als ich jünger war, wurde ich auch nie wirklich braun.”

“Ja, ja, schon tausendmal gehört”, murrte Lea. 

“Fräulein, mal nicht so frech!”, erwiderte da ihre Mutter. “Du kannst dir auch hier und jetzt am Strand eine fangen!” 

Lea hatte gar keinen Zweifel. Also zog sie sich missmutig auf ihre Liege zurück und sah frustriert dabei zu, wie andere sich mit Öl eingerieben direkt in der Sonne bräunten. Sie streckte zumindest ihre käseweißen Beine in die Sonne, doch schon nach etwa einer Viertelstunde ermahnte ihre Mutter sie, die Liege in den Schatten zu schieben. Was für ein Mist! 


Am nächsten Tag nahm ihre Familie an einem Ausflug Teil. Sie besuchten einen lokalen Bauernhof und konnten regionale Speisen verköstigen, machten eine für Lea eher langweilige  Stadttour, bei der ihnen lauter historisches Zeug erklärt wurde, allein die Bootsfahrt am Ende gefiel ihr ganz gut. Als sie gegen Nachmittag im Hotel ankamen, waren ihre Eltern erschöpft und wollten sich etwas ausruhen. Lea hingegen hatte nach dem ganzen Herumgerenne in der Hitze allerdings Lust, sich im Pool abzukühlen. 

“Geh ruhig alleine, zwei Stunden sind ja noch Zeit bis zum Abendessen”, erklärte ihre Mutter. “Aber nachcremen nicht vergessen, das letzte Mal war ja heute Morgen.” 

„Ja, Mama“, nickte Lea eifrig und wartete nur, bis sie ins Schlafzimmer verschwunden war. Dann schlüpfte sie in ihren Bikini, stopfte alibimäßig die Sonnencreme in ihre Strandtasche und machte sich auf zum Pool. Das war endlich ihre Gelegenheit, mal ein richtiges Sonnenbad zu nehmen! 

Zuerst sprang sie tatsächlich ins Wasser, erfrischte sich so und schwamm ein paar Male hin und her, kurz darauf jedoch kletterte sie heraus und suchte sich eine Liege direkt in der Sonne. Sie breitete ihr Strandtuch aus, legte sich auf dem Bauch, tropfnass wie sie war darauf und nahm sich fest vor, erst wieder aufzustehen, wenn der Bikini trocken war. 

Die Sonne war heiß. Wirklich sehr. Lea war trotz Sonnenbrille geblendet und schob sich daher zusätzlich noch ihr Cappie vors Gesicht. Sie gab ihr Bestes, das Sonnenbad zu genießen, auch wenn es schnell anfing, sich ZU heiß anzufühlen. Dennoch hielt sie tapfer durch, warf immer wieder zwischendurch einen Blick auf die Uhr ihres Smartphones und war erstaunt, wie wenig Zeit erst vergangen war. Eine halbe Stunde auf jeder Seite sollte sie wohl mindestens durchhalten. Schließlich steckte sie sich Airpods in die Ohren und vertrieb sich die Zeit zumindest mit ihrer Lieblingsmusik. 

Nachdem endlich die angedachte Zeit um war, drehte sie sich auf den Rücken und setzte das Sonnenbad so fort. Langweilig war das. Verdammt warm war ihr. Aber diese einmalige Gelegenheit, endlich braun zu werden, kam so schnell bestimmt nicht wieder. 

Als die Zeit endlich um war, sprang Lea noch einmal in den Pool. Was für eine Erleichterung! Ihr war doch ganz schön heiß geworden. Sie plantschte noch etwas herum und beschloss dann, zum Apartment zurückzugehen und zu duschen. 

Als sie herein kam, war ihre Mutter gerade dabei, sich für das Abendessen umzuziehen. 

“Lea, da bist du ja. Na auf, ab unter die Dusche mit dir.”

Als Lea schließlich wieder vor dem Badezimmerspiegel stand, fragte sie sich ein wenig enttäuscht, ob das Sonnenbad eigentlich gar nichts gebracht hatte. Einen großen Unterschied zu heute Morgen sah sie jedenfalls nicht. 

Das Abendessen war wie die Tage zuvor schon köstlich und Lea bediente sich vor allem am Dessertbuffet reichlich. Abends spielten sie auf der Terrasse noch Karten und gingen schließlich alle ziemlich erschöpft vom Tag schlafen.

In der Nacht wurde Lea wach, weil ihr plötzlich furchtbar heiß war. Sie warf die Decke von sich und wälzte sich herum, doch es wurde nur immer schlimmer. Es war plötzlich, als würde das sonst so glatte Laken an ihrer Haut kratzen und sie reizen. Sie wusste wirklich kaum noch, wie sie liegen sollte. Sie hob ihr Handy hoch, um die Uhrzeit nachzuschauen. Viertel nach 6. Das war für einen Urlaub deutlich zu früh. Sie blieb im Bett liegen und scrollte auf ihrem Handy durch Tiktok und Instagram. Als schließlich ihre Mutter etwa zwei Stunden später aus dem Bett kam, stieß sie vor Schreck beinahe einen Schrei aus. 

“Lea! Was ist denn mit dir passiert!” 

Sie schaltete das Licht ein und kurz geblendet, sah Lea im nächsten Moment nun auch, dass sie krebsrot war. Ihre Arme, ihre Beine… und so wie es sich anfühlte, auch der Teil ihres Pos, den der Bikini nicht bedeckt hielt.

“Das sieht ja schlimm aus! Lea, sag die Wahrheit! Hast du dich gestern am Pool etwa nicht eingecremt?” 

“Doch doch, Mama!”, versicherte Lea, wenn auch nicht sehr glaubhaft und ihre Mutter sah sie an, als würde sie ihr gleich eine scheuern. Sie ließ es wohl nur bleiben, weil sie wusste, dass ihre Tochter gerade andere Schmerzen litt. Dafür klingelten Lea gleich die Ohren als die Gardinenpredigt so richtig losging. 

“Ich hab doch gesagt, lüg mich nicht an! Wie leichtsinnig kann man eigentlich sein! Wenn du nicht sowieso von oben bis unten knallrot wärst, würde ich dir den Arsch aber sowas von mit einfärben, das kannst du mir glauben!’ 

Lea schluckte und wusste gerade nicht, ob sie angesichts dieser Drohung erleichtert über den Sonnenbrand sein sollte. Mamas Handschrift war jedenfalls nicht von schlechten Eltern. 

“Ich wollte ja nur ein bisschen braun werden”, erklärte sie kleinlaut. 

“Jetzt bist du jedenfalls krebsrot!” Zeternd verschwand ihre Mutter im Bad. In der Zwischenzeit kam Papa gähnend aus dem Schlafzimmer. 

“Was’n hier los?”, brummte er. 

“Ulli, jetzt schau dir mal die Lea an! Schön sonnenbaden war das Fräulein!”

“Moment, ich muss meine Brille holen”, murmelte dieser und tapste recht unbeteiligt wieder von dannen. In der Zwischenzeit war Leas Mutter mit einer Tube Aloe Vera-Gel zurückgekommen. Ohne Umschweife begann sie Lea damit einzureiben. Das tat sie nicht gerade vorsichtig und Lea autschte hier und da, doch ihre Mutter kommentierte das nur mit “Geschieht dir recht. Zieh mal das Hemd aus. Die Schultern müssen auch.” Also saß Lea dort bald oben ohne, das Shirt vor die Brust gedrückt und ließ sich weiter großzügig einschmieren. 

“In die Sonne kommst du mir heute jedenfalls nicht. Die Hose muss auch runter.” 

Lea zog murrend das Shirt wieder an und die Pyjamahose aus. Ihre Mutter schmierte ihr so im Stehen auch Beine und Füße ein, drehte sie herum und behandelte die äußeren Ränder des Pos, die betroffen waren. Da sie nur einen String trug, war das kein Problem. Lea musste zugeben, auch wenn es etwas peinlich war, die Creme linderte und kühlte sogleich. 

Leas Mutter gab der noch weißen Haut ihres Pos einen Klaps und meinte dann “So, das muss jetzt erst mal einwirken. Du bist mir echt eine! Verdirbst dir den ganzen Urlaub mit diesem Mist!”


Ihre Mutter sollte Recht behalten. Die nächsten zwei Tage waren wirklich kein Spaß. Lea litt ordentlich unter dem Sonnenbrand, der überall brannte und zwickte und konnte weder an den Pool noch ans Meer gehen, weil allein das kleinste bisschen Sonne sich schon grauenhaft anfühlte. Also saß sie die meiste Zeit im Apartment, las Zeitschriften, spielte auf dem Handy herum oder schaute fern, während ihre Eltern draußen waren. An Tag Nummer drei war der Spuk glücklicherweise zuende. 

Lea atmete durch. Eine Woche Urlaub lag noch vor ihr und sie durfte wieder ins Wasser. Sofort genoss sie die wiedergewonnene Freiheit mit einem Poolbesuch. Ihre Haut war wieder glatt und weich, sie war dick eingecremt und außer Gefahr. Und das ganze hatte einen riesigen Vorteil. Gerade als sie vom Schwimmen kam und sich so im Badezimmerspiegel betrachtete, bewunderte sie diesen ganz besonders.

“Aber ich muss schon sagen, jetzt, wo der Sonnenbrand weg ist, bin ich richtig braun geworden”, stellte sie selbstzufrieden fest. 

Ihre Mutter, direkt nebenan dabei, Sachen aus der Strandtasche zu räumen, war prompt bei ihr und baute sich vor ihrer Tochter auf.

“Das ist jetzt ja wohl nicht dein Ernst!” 

Lea wusste, dass sie gerade ins Fettnäpfchen getreten war, aber das hielt sie nicht davon ab, mit den Augen zu rollen. Vielleicht sogar erst recht. 

“Ist doch alles nochmal gut gegangen, Mama, oder? Also mach dich locker und mecker mir nicht schon wieder die Ohren voll. Du nervst.”

“Ich glaub, ich hör nicht richtig!” Mit einem Satz war Leas Mutter bei ihr, packte sie am Oberarm und drehte sie mit dem Rücken zu sich, um ihr kräftig und mit Schwung ein paar hintendrauf zu geben. Wegen Leas noch immer feuchter Haut durch das Bikiniunterteil brannte das schlimmer als sonst. Lea jammerte lauthals auf. 

“Ja, ja, heul du nur, du Früchtchen! Dir geb ich!”, schimpfte ihre Mutter und holte erst richtig aus, bedeckte mit jedem Schlag ihrer kräftigen Hand beide Backen ihrer Tochter. 

“Da denkt man, du lernst mal irgendwas aus dem Sonnenbrand und dann so eine Frechheit! Na wenn du’s nicht von selbst lernst, ich bring’s dir schon bei!” Mit diesen Worten drosch sie nur so auf die zitternden Backen ihrer Teenager-Tochter ein.

Diese veranstaltete inzwischen einen Schmerztanz und sprang von einem Bein aufs Andere, kam aber durch den festen Griff ihrer Mutter nicht weit. 

Ihr Vater trat dazu, da ließ ihre Mutter endlich den Arm sinken und schüttelte ihn aus. 

“Mir tut schon die Hand weh.” Kurz schien sie zu überlegen.

“Moni, lass doch gut sein”, erklärte da der Vater mit Blick auf seine bereits aufgelöst schluchzende und noch immer auf und ab wippende Tochter. 

“Nichts da! Du hast ja nicht gehört, was für ein Maul mir deine Tochter gerade angehängt hat! Gib mir doch mal den Löffel aus der Einkaufstasche dort.” Ausgerechnet an diesem Vormittag hatte Leas Mutter ein Salatbesteck aus Olivenholz auf dem Markt erstanden. Das kam ihr für den Zweck nun wohl gerade recht.

“Bitte nicht mit dem Löffel, Mama! Es tut mir leid, echt!”, flehte Lea, da nahm ihre Mutter auf der Sitzecke Platz, breitbeinig und ließ Lea über einen ihrer Oberschenkel plumpsen. 

“Dir tut es nur leid, wenn dir der Hintern brennt! Also sorg ich eben dafür, dass er das tut!” Die Mutter zerrte nun an dem Bikinihöschen, das durch die Nässe nur schwer herunterzuziehen ging, also musste sie sich wohl oder übel die Zeit nehmen, die Schnüre an beiden Seiten zu lösen. 

“Bitte nicht auf den nackten Po, Mama!”, flehte Lea, doch auch das war vergebliche Liebesmüh. Ihre Mutter zog das Stück Nylon unter ihrem Körper hervor und warf es beiseite. 

“Ulli!”, rief sie noch einmal und hob die Hand hinter sich. Ihr Ehemann drückte ihr wortlos den Holzlöffel in die Hand. Lea, die gerade den Oberkörper verrenkt hatte, um zu erkennen, was da genau passierte, schreckte noch ein Stück hoch, als sie den ersten Hieb auf die nackte Haut gepfeffert bekam. “Au”, quietschte sie, da setzte ihre Mutter gleich den nächsten hinterher. Der Schmerz war anders als die Hand auf eine sehr kleine Fläche verteilt, was ihn so viel intensiver machte. Lea wand sich wie ein Aal, doch ihre Mutter konnte aus dieser Position heraus mit Leichtigkeit ihre Taille umfassen und machte ihr so jede Möglichkeit auszuweichen unmöglich. 

Mit einigem Schwung ließ sie den Löffel auf sein Ziel auftreffen, Leas ungeschützte, halb gebräunte Backen. Ihre Mutter schien da keinen Unterschied zu machen, verteilte die Schläge gleichmäßig mal mittig, mal tiefer, eher außen sowie innen.

Anfangs versuchte Lea noch, die Zähne zusammenzubeißen, denn ihr war leider gerade wieder eingefallen, wie schrecklich hellhörig das Apartment war. Ständig hörte man das Getrampel der Kinder über ihnen und sogar den Fernseher mit irgendwelchen britischen Nachrichten.

 Das Geräusch des auftreffenden Löffels war längst nicht so spektakulär wie seine Wirkung, eher dumpf, aber lange konnte sich Lea angesichts der heftigen Strafe nicht zusammenreißen. Erst jammerte und flehte sie nur, dann versuchte sie für eine Weile, ganz dicht zu halten, bis es schließlich so schlimm brannte, das es aus ihr herausbrach und sie durchgängig brüllte. Ihrer Mutter schien das, statt dass sie endlich nachgelassen hätte, Anlass zu sein, mit vollem Eifer nachzulegen. Nun befasste sie sich noch einmal gründlich mit Leas Sitzfläche, haute dort mehrere Male immer wieder die selben Stellen durch, bis Lea gar nicht mehr wusste, wo oben und unten war. Schließlich warf die Mutter den Löffel beiseite, jedoch nur, um erneut mit der flachen Hand Dampf abzulassen. Auf den bereits so schlimm versohlten Backen war das, wie Öl ins Feuer zu gießen. 

Lea heulte nun unentwegt “Mama, Mama, bittebittebitte! Estutmirleid!” 

“So!”, rief die Mutter schließlich selbstzufrieden aus und setzte noch einen besonders kräftigen Klatscher nach. Dann endlich schien es auch ihr genug zu sein. 

“Das vergisst du so schnell bestimmt nicht”, befand sie bei dem Anblick des tiefroten Hinterteils ihrer Tochter. Er konkurrierte farblich fürwahr mit den Rötungen vor ein paar Tagen. Endlich ließ sie locker und Lea rappelte sich auf. Sie hielt sich die Backen und verschwand ohne ein weiteres Wort ins Badezimmer. Schrecklich, dass sie hier so gar keine Privatsphäre hatte, um wenigstens ihrer Mutter für eine Weile aus dem Weg gehen zu können. Versohlt werden und das in ihrem Alter, das war ihr doch sehr peinlich. 

Verstohlen warf Lea einen Blick in den Spiegel. Herrje… war ihr Hintern jetzt aber rot. Und das weit über den Bräunungsstreifen hinaus. Sie rieb sich über die wund versohlte Haut und fragte sich, ob die Aloe Vera-Salbe ihrer Mutter wohl auch bei dieser Art von Rötung Linderung verschaffen würde… Lea holte diese aus der Kosmetiktasche ihrer Mutter und rieb sich mit spitzen Fingern die knallheißen Backen ein. Jede Berührung schmerzte und ein wenig brannte es auch auf der wunden Haut, aber immerhin, es kühlte angenehm. Wann sie wohl wieder im Bikini würde baden gehen können, ohne schiefe Blicke zu ernten? 

14 Kommentare zu „Sommerurlaub (Kurzgeschichte)

  1. Da ich in den 80ern mit LSF 3 oder 4 aufgewachsen bin, was überraschenderweise nicht immer so wirklich gut funktioniert hat, hat Deine Geschichte bei mir schon einen gewissen Nerv getroffen.

    Alle Dermatologen, ob Spanking-affin oder nicht, werden wahrscheinlich begeistert sein. Die Aussage „Ach, das wird bestimmt braun!“ sieht diese Berufsgruppe wahrscheinlich ähnlich humorlos, wie die Mutter von Lea.

    Übrigens ist am 21.6. Tag des Sonnenschutzes

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    1. Du nimmst mir die Worte aus dem Mund. Ich – sehr helle Haut – bin ebenfalls in den 1980ern aufgewachsen, in einem Land mit viel Sonne. Ich erinnere mich daran, wie mühsam es war, die eine Marke Sonnencreme zu bekommen, die immerhin schon LSF10 hinbekam. Es ist gut, dass man heute LSF50 herstellen kann und die Sonnenbrände aus meiner Kindheit der Vergangenheit angehören.

      Insofern hat Lea die Strafe wohl verdient. Denn immerhin ist ein spanking-roter Po noch gesünder als ein sonnenroter Po. 😊

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      1. Oje, das klingt wirklich verdammt hart. Ich bin auch eher blass und hatte schnell Sonnenbrand als Kind aber ich dachte immer, das hätte am undisziplinierten Eincremen gelegen. Da müsste ich glatt mal nachforschen, aber ich glaube bei mir gab es immerhin schon LSF 20 als gängigen Sonnenschutz.

        Definitiv! Da kann ich nur zustimmen 🙂

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    2. Oha, tatsächlich wusste ich das gar nicht. Ein paar Jahre später hatten sie das LSF-Game wohl schon aufgepimpt.

      Haha, ich meine, meistens stimmt es ja auch und man wird danach braun aber ob das wirklich der Preis ist, den man bezahlen will, bleibt fraglich 😀

      Na, da hätte ich wohl noch etwas mit der Geschichte warten sollen, haha.

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  2. Toll das du auch ab und zu eine Kurzgeschichte veröffentlichst. Mir gefällt es zwar wenn ich die Personen einer Geschichte schon kenne aber etwas Neues ist immer interessant.
    Trotzdem will ich jetzt irgendwie wissen wie es mit Lea weitergeht😅 Vielleicht schreibst du ja mal eine Fortsetzung. Schliesslich hat Truckstop ja auch mal als Kurzgeschichte angefangen und jetzt sind wir da schon bei Part 12.

    Abschliessend möchte ich noch sagen dass „wütende Mutter versohlt freche Tochter“ mein Lieblings Szenario ist. Ergo hat mir diese Geschichte ziemlich gut gefallen👍

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    1. Klar, wenn mir eine Idee dazu kommt, dann schreibe ich auch eine Kurzgeschichte 🙂
      Ich weiß nicht. Bei Truckstop hat man irgendwie von Anfang an das Potential für mehr herausgelesen. Dass die Kurzgeschichte, bzw das heute erste Kapitel so lang ist und z.B. auch Sofias Mutter als Charakter einführt, hat mir irgendwie selbst klar gemacht, dass ich mich von diesen Charakteren nicht lösen kann. Bei Lea und ihrer Familie geht mir das definitiv anders.

      Sehr schön 🙂 Bestimmt wird es hier und da solche Dynamiken in meinen Geschichten geben.

      glg

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  3. Dass man ein Melanom nicht mit Cortison behandeln kann wird bei der Meinung der Dermatologen wohl den Ausschlag geben 😂

    Irgendwie hat mir das Gejammer über die schmerzende Hand am besten gefallen, wer kennt es nicht 😅 Man beginnt langsam etwas zu spüren, möchte noch eine Weile genießen und schon setzt das Wehklagen ein 🙈 Und die Wirkung des Kochlöffels hast du schön beschrieben, das Teil sieht so harmlos aus und kann so zwiebeln.

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    1. Haha, da ist was dran.

      Da scheinst du aber einen Spankingpartner mit empfindlichen Handflächen zu haben 😀 Ich kann nicht behaupten, dass ich noch im Genießen stecke, wenn zu einem Instrument gewechselt wird…
      Oh ja, Kochlöffel sind so ein unterschätztes Instrument.

      glg

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      1. „Wenn du ne halbe Stunde* mit deiner Hand auf eine Betonwand einprügeln würdest täte die auch weh“ 😂

        *Schön wär’s 🙈

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  4. Wieder eine sehr schöne Geschichte, die ich sogar teilweise nachvollziehen kann.

    ichbin ebenfalls in den 80ern aufgewachsen und wie schon geschrieben, war da LSF4 Standart. Eines Tages kamen meine Cousine und ich auf die Idee nackig durch ein Feld zu rennen. Unsere Mütter haben uns noch gewarnt. Wir wollten nicht hören. Die Quittung kam in der Nacht. Ich glaube meine Mama hätte mir auch gerne den Po versohlt.

    Liebe Grüße

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  5. Hautfarbe „Mehl“ habe ich ja zum Glück nicht gerade und ich habe mich früher deswegen auch mehr als einmal in falscher Sicherheit gewägt, bis es dann wirklich mal richtig bösen Sonnenbrand gab – wenn auch nur an Armen und Beinen, aber das hat mir echt gereicht. Seitdem gibt es 50er Sonnencreme, selbst wenn ich nur mal länger im Garten sitze. Und mit Kindern passt man da dann eh noch mal ganz anders auf. 😅

    In meinem Fall gab es damals (zur Abwechslung) nichts hinten drauf, wobei das hier ja auch erst kam, als klar war, dass Lea offenbar gar nichts aus den zwei Tagen Sonnenbrand gelernt hat, von daher nur richtig so. Aber es hat ja schon irgendwo was Stimmiges. Der Po bleibt durch die Kleidung – bei manchen mehr, bei anderen weniger – geschützt und daher verschont, sodass man dann eben nachhelfen muss, um diesen Teil dann „auf eine Stufe“ mit de restlichen Körper zu bringen. Andererseits kann man sich ja auch dort Sonnenbrand zuziehen und sich das dann als Eltern zunutze zu machen und eine an sich weniger intensive Züchtigung zu erteilen, die aber durch den Sonnenbrand trotzdem fürchterlich schmerzt, wäre auch mal ein spannendes Setting. Weniger Arbeit für den Spanker bei gleicher Wirkung für das Spankee.

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  6. Die Kombination aus frecher Teenager-Tochter, die ihre Grenzen austestet, und wütender Mutter mit einer kurzen Lunte ist und bleibt halt ein Klassiker.

    Für die kleine Sonnenanbeterin ist es natürlich bitter, dass sie nach zwei Tagen Sonnenbrand-Pause nach nur einem Strandtag nun eine erneute unfreiwillige Bikini -Pause einlegen muss. Zumindest bin ich mir sicher, dass es für den Rest des Urlaubs eher keine Diskussion über Sonnenschutz mehr geben wird.

    So ein großer Salatlöffel aus Olivenholz in der Hand von Leas wütender Mutter ist sicherlich ne fiese Sache. Ob ihre Mutter beim Kauf so eine Verwendung schon im Hinterkopf hatte?

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