Privat käme sie nicht im Traum darauf, etwas anderes als Hosen zu tragen, aber hier an der St.Ives waren die Schuluniformen streng vorgeschrieben und daran gab es nichts zu rütteln. Genau so wenig wie an den vielen anderen Regeln. Das war ihr heute, da sie das absolute Tabu gebrochen hatte, mehr bewusst denn je. Nervös sah sie zu Sam, deren Stuhl weit weg von ihrem stand, als könnten sie noch hier, mitten im Direktorzimmer, auf die Idee kommen, weitere Dummheiten anzustellen. Die
Kategorie: Geschichten
16. Wie viele Früchte gibt es an Bord? (Pirate Booty)
Ted hob ein wenig den Kopf. “Nein, nein…”, wehrte er ab, als Lucy ihm gerade nachschenken wollte. “Bloß nicht noch mehr.” Marci, Kili und er hatten es sich wahrlich gut gehen lassen heute Abend. Natürlich war er einigermaßen trinkfest. Aber das war gerade doch etwas zu viel des Guten.
Miniatur 3: Hosenträger
Lena mochte die Familie, besonders Gunnar hatte immer einen lockeren Spruch auf den Lippen und war trotz seiner Körpergröße und kräftigen Statur eher ein freundlicher Teddybär als ein Hüne. Allerdings war da eine Sache passiert, kurz nachdem die Familie heute zur Tür herein gekommen war, die Lena seitdem absolut durcheinander brachte.
15. Frischer Wind (Pirate Booty)
Lucy schaute sich überrascht zwischen den Männern um. Sie hätte nun wirklich nicht ahnen können, dass die Mannschaft der Hangman’s Daughter so umfangreich war. Immerhin hatte sie bei den letzten Versammungen immer nur vereinzelt Gruppen der Männer- und Blake- gesehen. Sie war froh, dass sie mit Abstand zu der Meute stand, ansonsten hätte man wohl tatsächlich etwas nervös werden können. Armer Ted! Bei so vielen Kerlen verlor man nicht nur den Überblick, sondern es war auch nicht weiter verwunderlich, dass ihn die Aufgabe maßlos überforderte.
Die Fahrstunde (Truckstop Part 16)
Allein bei dem Gedanken, einen weiteren Tag dabei zusehen zu müssen, wie Jake Holly mitten im Schulflur die Zunge in den Hals steckte, drehte sich ihr der Magen um. Sie trat einen Schritt zurück und richtete ihre Haare, die sie heute zu einem halben Zopf trug. Wenigstens sah sie umwerfend aus. Darauf legte sie im Moment ganz besonders viel Wert. Sie würde nicht die zurückgelassene Ex abgeben, die sie ja nicht mal so richtig war. Schon gar nicht würde sie sich anmerken lassen, dass ihr das alles nah ging.
Miniatur 2: Im Schwimmbad
Was für ein schöner Tag zum Entspannen! Felix streckte sich ausgiebig auf seinem Badetuch und genoss im Halbschatten die Wärme des frühen Sommers. Das war wirklich angenehm, im Gegensatz zu dem unbeheizten Außenpool, in dem der Schwimmunterricht stattfand. Es war frisch im Wasser und die Übungen wie Reifen tauchen oder Wettschwimmen waren auch nicht gerade seine Liebsten, darum hatte er sich heute darum gedrückt.
14. Das Achterdeck (Pirate Booty)
Der nächste Tag verlief vergleichsweise entspannt - wenn man bedachte, dass der erste Steuermann tot und nun eine Frau an Bord war. Ted wusste allerdings auch gar nicht, wo sich Lucy heute rumtrieb, denn er war beschäftigt.
Miniatur: Rauchen im Wald
Klarissa warf entnervt ihren Rucksack in die Garderobe. Das war mal wieder ein anstrengender Tag in der Betriebsschule gewesen. Gähnend streckte sie sich, da donnerte mit einem Mal die Stimme ihres Vaters aus dem Wohnzimmer: “Klarissa! Schwing deinen Hintern her, aber pronto!”
13. Das Blatt wendet sich (Pirate Booty)
Er schnaubte “Ja schon gut, okay?! Hast deinen Punkt klar gemacht. Die Männer sollen dich so nicht behandeln… aber das wird echt schwer, Lucy! Ich meine, die haben sich das jetzt bei Blake abgeguckt und werden dir garantiert mal selbst Manieren beibringen wollen.”
Special: Das große RBG-RPG Teil 2
“Na was wohl! Ich hole dich zurück nach Hause, junge Dame!” Kurzerhand packte er sie am Ohr. “Was für eine Art Lehrer ist das?”, fragte Sofía, wenn auch nicht unzufrieden damit, dass wohl endlich auch mal Josephine im Begriff war, ihr Fett weg zu bekommen. Als allerdings diese Art rote Aura um ihn herum aufflammte, schreckten sie alle ein Stück zurück. Auch Josephine versuchte zu fliehen, doch er hielt sie mit einem “Hier geblieben!” bei sich.
