Susanne fror. Und das ganz gewaltig. Sie zog das viel zu dünne - aber dafür wirklich schicke- Lederjäckchen fester um ihren Körper und studierte nun bestimmt zum fünften Mal den Fahrplan der Straßenbahn, als würde dieser ihr beim erneuten Studieren ein anderes Ergebnis anzeigen. Aber es half nichts. Die letzte Bahn hatte sie verpasst. Verflixt! Was machte sie denn jetzt?
Schlagwort: Bestrafung
Zu kalt (Gastbeitrag von Mick)
a/n: Hallo liebe Leser, ich weiß, hier war es jetzt eine Weile etwas still und ich hab auch noch nichts Neues in Petto. Die Wartezeit wollte ich euch aber gerne mit einem Gastbeitrag von meinem geschätzten Leser Mick versüßen. Er hatte die Idee, bei den heißen Temperaturen zumindest mental ein wenig Abkühlung zu schaffen und … Weiterlesen Zu kalt (Gastbeitrag von Mick)
Sie wollte nur baden! (TDV Zeichnung)
Zeichnung zu Tanz der Vampire
Privatlehrer Special: Eine heiße Angelegenheit
In diesem Moment betrat John in seinem Frack das Zimmer. Er sah so unglaublich gut aus, dass ihr die Knie weich wurden. Natürlich gefiel er ihr jeden Tag, aber so herausgeputzt zu einer Festlichkeit war es noch einmal besonders schön. Sein mahnender Blick gefährdete die Stimmung aber direkt. “Langsam, Josephine. Heute Abend gibt es sicherlich noch genug zu trinken.”
Kein pädagogischer Mehrwert! (Fallout Fanfiction)
Der Ghoul richtete sich schwerfällig vom Boden auf. Der vorangegangene Kampf hatte ihn ein ordentliches Stück seines Beins gekostet und das schmerzte unglaublich. Würde wieder nachwachsen, zweifellos. Aber der Weg darin würde ohne Stimpak Zeit und eine Menge weiterer Schmerzen bedeuten. Scheiße, das Vieh hatte ihm ordentlich zugesetzt.
Gedicht zu Unfallfolgen (von Buchsbaum)
Kleines Gedicht eines Lesers
19. Das Training zahlt sich aus (Pirate Booty)
“Teddy!”, rief sie aus, womit sie es sich selbst, wie sich herausstellte, nicht gerade leichter machte. “Nenn… mich… nicht… so, verdammt!” Jedes Wort unterstrich er mit einem Schlag auf ihren Allerwertesten.
Blaubart
Es war einmal ein alter Mann, der lebte mit seinen zwei Söhnen und zwei Töchtern am Waldesrand und sie lebten gerade so von der Hand in den Mund. Die Brüder waren tüchtige Burschen, sie hacken Tag für Tag Holz und fuhren in die Stadt, um es dort zu verkaufen. Von den Talern, die ihre Arbeit einbrachte, konnten sie gerade so fünf Mäuler stopfen.
18. Wir müssen üben (Pirate Booty)
Lucy sah unbeeindruckt zu Ted auf, als er in seine Kajüte zurückkehrte. Sie hatte die Arme vor der Brust verschränkt und gab sich alle Mühe, ihn ernst anzusehen. Doch als er den Kopf hängen ließ, kaum dass er die Tür hinter sich geschlossen hatte, wurde sie glatt wieder weich. “Ich weiß… das war sowas von furchtbar. Ich hab doch gesagt, ich hab nicht das Zeug dazu.”
Halloween Short Stories
Leider neigte sich der Film langsam dem Ende zu. Sie wusste gar nicht, was danach lief. Mit einem Mal spürte sie, wie sie ein wenig schläfrig wurde. Nach dem dritten Streifen kein Wunder. Wahrscheinlich war es das Adrenalin, das gerade ihren Körper verließ. Sie stellte das Popcorn beiseite und kuschelte sich ein wenig seitlicher hin. Da prangte in roten Lettern auf dem Fernseher der Titel “Halloween Short Stories”. Ah, nicht übel. Sie mochte diese Art von Anthologie-Filmen.
