“Lydia! LYDIA!”, tönte es durchs ganze Haus. Seufzend schlug sie das Buch zu und ließ es in ihre Schreibtischschublade verschwinden, die sie sorgsam abschloss. Sie hatte diesen Quälgeistern zwar schon tausendmal gesagt, dass sie ihr Zimmer nicht betreten sollten, aber sie wusste, dass die sich in ihrer Aufregung erst recht nicht daran halten würden und hier gleich auf der Matte stünden.
Schlagwort: M/f
Karaokeabend Teil 3 (Truckstop Part 14)
Es dauerte etwa zehn Minuten, bis Jake und Holly in die Karaokekabine zurückkehrten. Sofía hatte in der Zwischenzeit ernsthaft mit dem Gedanken gespielt, ihren Frust und die Wut auf sich selbst in Alkohol zu ertränken. Aber wenn sie etwas auf den ganzen Stress obendrauf nicht auch noch brauchte, war es ja wohl eindeutig, von Barry den Hintern versohlt zu bekommen. Vor allem jetzt, da die Erinnerung daran noch so frisch war. Leider war es auch noch viel zu früh, um zu gehen. Immerhin gab es das Zeitlimit, aber es war gerade mal kurz nach Acht.
48. Die Hochzeitsnacht (Der Privatlehrer)
“Hey!”, kicherte diese “So trägt man eine Braut aber nicht über die Schwelle, hörst du?” “Nicht die typische Braut, dich allerdings schon”, erwiderte John und gab ihr dabei einen beherzten Klaps. Sie quiekte, wenn auch keinesfalls abgeneigt und ließ sich dann eben so transportieren, wenn sie auch immer wieder nach hinten lunste. Seine starke Schulter unter ihrem Körper zu spüren, machte sie gleich noch einen Ticken aufgeregter…
Zwerg versohlt Elfe
Spankingzeichnung
Im Morgengrauen von Mizuho (Tales of Symphonia Fanfiction)
“Also Zuckerpüppchen, du weißt, ich habe wirklich NIE was gegen ein nächtliches Stelldichein einzuwenden. Wie könnte ich, bei einer seltenen Blume wie dir… ich bin auch durchaus eine Nachteule, aber im Normalfall stecken mir meine zauberhaften Verehrerinnen vorher eine Notiz zu. Zur Vorwarnung, wenn du verstehst.”
Abschmücken (Truckstop Part 11)
Die Weihnachtsfeiertage waren vorbei. Eine Weile schon. Es war sogar schon das neue Jahr angebrochen und so galt es, endlich die ganze - wenn auch zuvor noch herzlich geschätzte - Dekoration loszuwerden. An diesem Wochenende waren die Pattons hergekommen, um ihnen dabei unter die Arme zu greifen. Sofía konnte nicht abstreiten, wirklich froh darüber zu sein. Chris und Louise konnten sehr viel besser anpacken als sie und so blieb ihr eine Menge Arbeit erspart. Bei all dem Zeug, das ihre Mutter jährlich auffuhr, konnte es schon mal einen halben Tag dauern bis alles wieder in den Kisten war. Zu sechst wären sie deutlich schneller.
46. Schneegestöber (Der Privatlehrer)
Als Josephine die Augen aufschlug, kroch ihr bereits dieses Gefühl in den Nacken. Es war sogar, als würde ein feiner Duft in ihre Nase steigen und ihren Kopf mit Kindheitserinnerungen fluten. Sie setzte sich auf und strich sich den Schwall roter Haare aus dem Gesicht. Eilig krabbelte sie aus dem Bett und zog die schweren Vorhänge ein Stück beiseite. Sie quietschte aufgeregt.
1. Advent: Josie’s Nikolaus
Nach dem ersten Schluck seufzte sie wohlig und kuschelte sich dann an ihn. “Bei dir kommt man perfekt in Weihnachtsstimmung”, stellte sie zufrieden fest und betrachtete dabei die festliche Dekoration. So hatte es Jeff schon immer gemacht und man fühlte sich hier in der Weihnachtszeit wie in einem amerikanischen Film. Am Kamin hingen Strümpfe, ein überdimensionaler Weihnachtsbaum war geschmückt mit drei verschiedenen Lichterketten, die um die Wette leuchteten, Tannen- und Mistelzweige hingen von der Decke, verschiedene Weihnachtskugeln und festliche Girlanden waren überall zu finden. Sie hatte es als Kind geliebt und liebte es auch heute noch.
Süßes oder Saures (Teil 1)
In einer fremden Nachbarschaft auf Süßigkeitenjagd zu gehen, stellte sich als gute Idee heraus. Sabrina war ausgesprochen froh, auf die Idee gekommen zu sein. Denn als erwachsene Frauen an fremden Türen zu klingeln und Süßigkeiten zu verlangen, hatte schon einen gewissen Cringe-Faktor. Der wurde zwar mit der Zeit etwas besser, aber das lag auch nur daran, dass sie ausschließlich in fremde Gesichter schauen mussten.
Auf Messers Schneide (Peaky Blinders Fanfiction)
Sie erklärte ihm den Rest des Weges und schließlich machte der Fahrer vor einem Gebäude Halt, auf dem in großen Lettern “The Garrison” geschrieben stand. Edith bedankte sich knapp, packte ihr Hab und Gut in ihr Täschchen und stieg aus dem Wagen. Das von Schmutz überzogene Kopfsteinpflaster erschwerte es ihr, in ihren Absatzschuhen elegant voranzukommen, doch dieses Ärgernis war sie schon aus anderen Teilen der Stadt gewohnt.
