5. Ein fruchtloses Angebot (Pirate Booty)

Lucy horchte auf. Was hatte Ted da gerade gesagt? Der ging ja doch mehr ran, als man zunächst geglaubt hätte. An sich nicht wirklich ein Problem für sie. Allerdings ließen die Blicke, die er ihr vorhin zugeworfen hatte, ganz gut vermuten, wie angepisst er nach ihrer eigenmächtigen Aktion auf sie war. Er meinte das also wohl eher nicht, wie man es hätte verstehen können. 

“Bei dir?! Wieso nicht bei uns im Mannschaftsquartier?”, meldete sich O’Malley zu Wort, der egal ob nüchtern oder besoffen wohl in seinem Leben keinen Stich mehr landen würde. 

“Kommt nicht in Frage!”, wehrte Ted vehement ab. “Das hättet ihr wohl gerne, aber sie ist für die Bar und nicht für das Ding in eurer Hose verantwortlich. Merkt euch das gefälligst!” 

Sie musste schon sagen, seine Ansprachen strotzen nur so vor miserabel verschleierter Unsicherheit. Kein Wunder, dass es bei ihm nicht lief. Das konnte man ja kaum mit ansehen. Ach, was schadete es. Sie sollte tätig werden. Immerhin könnte sie immer noch um die passende Aufwandsentschädigung bitten, wenn die Zeit reif war. Nur eines war klar: Um Teds Ruf wiederherzustellen, musste man schon härtere Geschütze auffahren. Sie sollte gleich in die Vollen gehen.

“Ich würde gar nicht woanders schlafen wollen. Sicher, bei euch im Quartier fände ich wohl eher Ruhe, aber dann würde mir ja auch der phantastischste Sex meines Lebens entgehen”, erklärte Lucy und schaute dafür in einige recht verwirrte Gesichter. Sie ließ sich jedoch nicht beirren und schenkte Ted einen lasziven Augenaufschlag. Er wurde augenblicklich knallrot. Herrje. Diese jungen Seemänner… 

“Ich wusste ja nicht, dass du gleich so rangegangen bist!”, pfiff eine ältere Dame namens Blake. “Reichlich unfair, uns lässt du auf dem Trockenen sitzen!” Die Frau schien sexuell ja reichlich offen zu sein. Das war Lucy allerdings schon zuvor aufgefallen, weil diese ständig mit den anzüglichsten Sprüchen von allen aufgewartet hatte. 

“Ja, Ted ist ziemlich besitzergreifend und teilt nicht gerne. Erst gestern sagte er mir, dass ich ganz und gar ihm gehöre. Ist es nicht so?” Sie sah ihn direkt an und stellte fest, dass er gerade überfordert nach Worten rang. Bevor ihr Plan wegen seiner Unerfahrenheit komplett nach hinten losging, sollten sie wohl besser verschwinden. Lucy nahm also seine Hand und legte sie um ihre Taille.

“Trägst du mich wie gestern?”, fragte sie vermeintlich schüchtern.

“Sollte ich wohl.” Immerhin fand er jetzt seine Fassung wieder, packte sie, nahm etwas Schwung und warf sie durchaus mit wackeligen Beinen über seine Schulter. Ohne das Adrenalin im Blut fiel es ihm wohl deutlich schwerer. 

Aus ihrer neuen Perspektive winkte sie der Besatzung zum Abschied, sobald Ted ihnen den Rücken zugedreht hatte und rief “Gute Nacht!” 

Ihr Blick streifte dabei das zutiefst enttäuschte Gesicht von Davenport. Sah aus, als hätte sie heute Nacht schon ein Herz gebrochen. 

Ted schleppte sie mit Ächzen und Stöhnen zurück in sein Quartier, nur um sie dort angekommen prompt auf die Dielen fallenzulassen. Immerhin landete sie nur auf ihrem Hintern. 

“Was das sollte DAS denn?!’, schimpfte er prompt los. “Das war doch jetzt voll die peinliche Nummer!”

“Ruhig, Brauner.” Sie rappelte sich auf und klopfte ihr Kleid sauber. “Wieso bläst du dich so auf? Ich habe dir gerade nen riesigen Gefallen getan.” 

“Um den ich nicht gebeten hab! Das einzige, was ich von dir wollte, war, dass du verdammt nochmal die Füße still hältst!” 

“Jetzt komm nicht wieder mit deinem genialen Plan, mich gefesselt in deinem Lagerraum versauern zu lassen! Denkst du echt, da findet mich über Wochen keiner, geschweige denn, dass ich das überhaupt überlebe? Die Seile haben mir schon nach nem halben Tag alles abgeschnürt! Und dann soll ich da in nen Eimer pinkeln wie ein Tier… und das alles nur weil ihr eure Entführung verbockt habt, dein feiner Handlanger und du! Sieh’s endlich ein, dein Plan war überhaupt keiner und meiner hat funktioniert!”

Ted schwieg verdrossen und verschränkte die Arme vor der Brust. Wenn er so dreinblickte, war das echt knuffig. Man hätte man ihn am liebsten packen ihm und in die Wangen kneifen wollen. 

“Es ist okay”, setzte sie schon etwas versöhnlicher an. “Ich bin nicht sauer. Aber ab jetzt halten wir uns an das, was ich sage, in Ordnung?” 

“Überhaupt nicht in Ordnung! Was meinst du, wer du bist?!” 

“Deine Rettung, um mit dem Haufen da drüben klar zu kommen?”, erwiderte sie. Wieder schwieg er. 

“Wie konntest du dich überhaupt losmachen?”, fragte er dann und sie verstand schon, warum er lieber das Thema wechselte. 

“Also kurz gesagt, Joe kann nicht sehr viel, aber im Fesseln ist er besser als du. Dafür hat er das Messer, das er kurz zuvor von mir konfisziert hatte, in meiner Reichweite liegen lassen. Zumindest nachdem ich die Fesseln etwas gelockert bekommen hatte.”

Ted knirschte mit den Zähnen. “So ein Dreck.”

“Mach dir nichts draus. Wie du selbst festgestellt haben wirst, war das mehr eine glückliche Fügung als alles andere. Deine Mannschaft ist zufrieden mit dem Fang, den du gemacht hast und beeindruckt von dir als Lover.” 

“Ja genau, was war das zum Schluss jetzt überhaupt für ne komische Nummer?”, fragte er. 

“Dass ich in deinem Quartier schlafe, kam doch von dir.” 

“Um dich zu beschützen?!”

Lucy legte den Kopf schief. “Ja… das ist auch noch so ein Ding, mit dem du mich ernsthaft verwirrst. Ich hab nach all deinen Beschreibungen mit einer Crew voller testosterongesteuerter Jungspunde gerechnet. Aber die sind ja alle uralt! Wer von denen soll mir denn da ne bitte ne Gefahr werden?”

“Naja”, murmelte Ted. “Ich dachte… so viel wie die über das Eine reden…” 

“Warum wohl? Weil sie’s nicht mehr können. Davenport wird sich wohl kaum ungefragt an mir verlüstigen, Blake ist ne Frau und die anderen hatten ihre letzte Latte wahrscheinlich vor dem Fall Konstantinopels.”

“Blake ist ne… was?”, fragte Ted erstaunt. Sie blinzelte. 

“Du willst mir jetzt nicht sagen, dass du das nicht bemerkt hast.”

Er schnappte nach Luft. “Du redest so viel Stuss, das ist echt unglaublich. Jedenfalls… das war doch mega peinlich und dick aufgetragen. Keiner wird jetzt glauben, dass wir hier ne wilde Nummer schieben.” 

“Wieso denn nicht? Traust du dir etwa nicht zu, mich abzuschleppen?” 

Wieder wurde Ted rot um die Nase. 

“Klar könnte ich… also… wenn ich wollte! Aber du… du gehst mir übelst auf die Nerven!”

Sie zuckte mit den Schultern. “Da klingt Sex doch nach dem perfekten Ventil.” 

“Was soll das heißen, dass du’s wirklich mit mir treiben würdest?”, fragte er in einem Tonfall, der ausdrückte, wie sehr er eigentlich auf einen Korb wartete. 

“Klar”, erklärte sie und ließ sich nicht beirren. Was er brauchte, war dringend ein bisschen Selbstbewusstsein und da könnte guter Sex ganz bestimmt helfen. “Hast du Lust?”, fragte sie geradeheraus. 

“Was… wie… du hast sie doch nicht mehr alle!”

Sie blinzelte. “Das ist jetzt aber mal ne unhöfliche Abfuhr”, fand sie. 

Endlich atmete er mal kurz durch. Bei dieser ganzen Anspannung musste er doch schon ohne Ende Schulter – und Nackenschmerzen haben.

“So war’s jetzt auch nicht gemeint”, räumte er ein.”Du bist ne hübsche Frau und so.”

“Aber?”

“Das gibt doch nur Ärger. Am Ende will einer mehr und…”

“Hm.” Sie legte den Kopf schief. “Hast du am Ende noch nie richtig was mit ner Frau gehabt?” Das würde seine Verklemmtheit erklären. Dass sie da nicht früher drauf gekommen war…

Wieder lief er rot an. “Wie? Hey, was laberst du da! Ich bin bestimmt keine Jungfrau mehr!” 

“Ich rede jetzt auch nicht von bezahltem Sex. Ich meine so eine richtige Beziehung oder wenigstens Affäre, die auch von der Frau ausgeht. Niedlich bist du ja. Aber mit deiner ruppigen Art und dann wieder an anderen Stellen dieser riesigen Schüchternheit, verbaust du’s dir garantiert immer wieder selbst.” 

“Red nicht so, als würdest du mich kennen. Außerdem… außerdem hab ich ne Freundin!” 

Sie hob eine Braue. Der versuchte auch alles, um bloß keine Schwächen zuzugeben. 

“Ach ja? Und wie heißt sie?” 

“Annabella”, erwiderte er und sah sie feindselig an.

“Wie sieht sie denn aus, deine Annabella?”

“Sie ist blond. Ziemlich hellblond. Mit dunkler Haut und… ähm… so nem Art violetten Schimmer in den Augen. Sie hat nen ziemlich ordentlichen Hintern und echt groß für ne Frau.”

Sie hatte noch nie so eine wirre Zusammenstellung an optischen Attributen gehört. Offensichtlicher hätte es wohl nicht sein können, dass ihre Vermutung ein Volltreffer gewesen war. 

“Na schön. Wenn diese auf jeden Fall reale Freundin im Hafen von…”

„Honolulu“, ergänzte Ted. 

“ Also, wenn diese schwarze, blonde violettäugige Annabella mit dem riesen Hintern im Hafen von Honolulu sehnsüchtig auf ihren Geliebten wartet, will ich natürlich die Letzte sein, die eurem Glück im Wege steht.”

Er atmete etwas aus. “Gut. Ich bin nämlich nicht einer dieser Kerle, der an jedem Hafen ne Andere hat. Ich hoffe nur, die Crew erzählt ihr jetzt kein komisches Zeug nach der Aktion von eben…” 

“Sollte es so sein, werde ich die Sache aufklären”, erwiderte Lucy ganz seriös und in voller Überzeugung, dass dieses Gespräch niemals nötig sein würde. “Da bleibt jetzt wohl nur, dass du mir sagst, wo ich heute Nacht schlafen soll.” Sie sah sich in seinem Zimmer um. Geräumig, aber wirklich chaotisch war es hier. Und es gab nur ein Bett. Das war zwar recht großzügig, aber wie sie ihn inzwischen einschätzte, würde er sich einscheißen, zusammen mit ihr darin zu schlafen. Was würde schließlich auch die imaginäre Annabella dazu sagen? 

“Wir richten dir ein Lager auf dem Boden ein”, schlug er vor „Bist es ja bestimmt gewohnt, unbequem zu schlafen.”

“Ach, mein Bett Zuhause ist eigentlich sogar ziemlich bequem. Mit kuscheliger Daunendecke…” und all ihren Reichtümern in die Matratze eingenäht. Lucy seufzte sehnsuchtsvoll. Da bekam man glatt Heimweh. 

“Hätte dich gar nicht für so verwöhnt gehalten”, stichelte Ted.

“ich verwöhne mich selbst”, erklärte Lucy. “Aber von mir aus. Ich schlafe auf den harten Dielen neben deinem Bett, du Gentleman.”

“Du bist schließlich keine Lady”, erwiderte er nur unwillig.

“Wo hättest du denn die Prinzessin von Spanien schlafen lassen?”, fragte sie provokant. 

“Ist doch jetzt total egal, Lucy!” 

Sie musste grinsen. Er ließ sich aber auch schnell reizen. 

“Na gut. Dann kommen wir zu dem, was ich wirklich mit dir bereden muss, jetzt, da ich erst einmal Teil deiner Crew bin.”

“Ach so? Bist du?”

“Solange bis ich wieder heimkomme ja wohl definitiv.”

“Wie meinst du das… wieder heimkommen?”, fragte er nur. “So schnell werden wir bestimmt nicht wieder in San Agustin anlegen. Kann dir anbieten, dich am nächsten Hafen abzusetzen und du siehst selbst zu, wie du zurückkommst.“ 

“Na, das sind ja rosige Aussichten”, erwiderte Lucy kopfschüttelnd. “Also heißt es für mich jetzt “Friss oder stirb”, willst du mir das sagen?” 

“Warum willst du überhaupt so dringend zurück?”, fragte Ted nur so halb interessiert. “Ob du jetzt für die Trunkenbolde auf diesem Schiff oder in der Kneipe Alkohol ausschenkst, ist doch eigentlich egal.” 

“Hey, das ist vielleicht mein Zuhause?! Na ja, sollte mir eigentlich klar sein, dass dieses Konzept euch Piraten fremd ist. Aber vielleicht verstehst du eher das von Besitztümern. All mein Hab und Gut ist noch dort. Mein Gehalt wurde mir obendrein auch noch nicht ausgezahlt!’

“ Also wenn du nicht doch insgeheim die Prinzessin von irgendwas bist, glaube ich kaum, dass sich der Aufwand für die Heimfahrt noch lohnt”, gab Ted seinen Senf dazu. 

“Und wessen Schuld ist das alles?!”, warf Lucy ein, die sich allmählich darüber ärgerte, wie er so daher redete. Als würde ihn das alles überhaupt nichts angehen. 

“Da ist doch nun wirklich eine Entschädigung fällig”, erklärte sie daher ernst. „Ich denke da ein paar hübsche Goldstücke und eine möglichst schnelle Rückfahrt nach Sankt Augustin.”

Ted lachte nur trocken. “Du hast ja vielleicht Vorstellungen. Was denkst du, wo du hier bist? Wir haben keine Goldschätze parat und wenn, würde der Schatzmeister die wahrscheinlich nicht mal für mich rausrücken. Genauso wenig wie der Steuermann auf meinen Befehl hin den Kurs wechselt.”

Lucy seufzte tief. 

“Ach Teddy…”

“ Nenn mich nicht so!”, unterbrach er sie rüde. “ Das hast du vorhin schon oft genug gemacht, nur um mich zu ärgern!’

“Ich finde aber, der Name passt so gut zu deinem dunklen Knopfaugen.”

“Leck mich doch am Arsch”, murrte er. Sie grinste. 

“Wie auch immer. Weißt du, was ich denke? So kann’s nicht weitergehen. Du bist jung, okay. Unerfahren wahrscheinlich auch und du hast keine Ahnung, was du hier tust. Man rätselt echt, wie ausgerechnet du auf diesem Posten gelandet bist…” 

“Hast du’s jetzt mal langsam?!” unterbrach Ted sie, allmählich ungehalten. 

“Was ich sagen will, es wird Zeit, dass du dir etwas Respekt verschaffst. Du hast Glück, denn ich mag dich irgendwie und will dir helfen. Auch wenn das mit der Bezahlung definitiv noch nicht vom Tisch ist, Freundchen!’

“Du willst mir helfen? Wie denn?”, fragte er. Ein kleines Grinsen schlich sich in ihr Gesicht. Da hatte sie tatsächlich schon ein paar Ideen…

11 Kommentare zu „5. Ein fruchtloses Angebot (Pirate Booty)

  1. Wie sehr kann man seine Leserschaft auf die Folter spannen? rbg: „Ja“ 😁

    Was ich super schön herausgearbeitet finde ist wie nervig es ist Unerfahrenheit überspielen zu wollen. Kennst du die Szene aus Meet Joe Black, als Susan zum Tod sagt „Es war als hättest du vorher noch nie mit einer anderen Frau geschlafen“? Ich finde das so ein schönes Kompliment. Vermutlich bin ich zu sehr Romantikerin, aber ich mag zurückhaltende Männer gern. Christian Friedel verkörpert das in seinen Rollen für mich wirklich gut, jemand, der sowohl unscheinbar als auch souverän ist („Mahlzeit“ – als Georg Elser zum Reichskriminaldirektor). Aber wie Lucy schon bemerkt, Ted wird leider immer grantig und das trägt nicht gerade zu einem souveränen Umgang mit der eigenen Unsouveränität bei. For the record, ich habe einen ziemlichen Crush auf Khal Drogo und Xaden Riorson, also komplett immun gegen klassisch maskuline Ausstrahlung bin ich auch nicht 😅

    Für mich fühlt sich aber sehr gut an, dass Lucy den Pace vorgibt, vermutlich weil mir das beim realen Ausleben unseres Kinks auch wichtig ist. Am Ende kann ich mich mit ihr einfach besser identifizieren als mit Josie oder Phine. Was ich dir aber noch grundsätzlich schreiben wollte, das ist mir bei C und Giulios Seite auch schon positiv aufgefallen, dass ihr alle sehr differenziert mit der Thematik umgeht.

    Etwas gruselig finde ich allerdings „Ruhig, Brauner“, weil ich angefangen habe ein Prequel zu meiner Jägerin-Geschichte zu schreiben und dort habe ich das Zitat auch benutzt 🙈

    Gefällt 2 Personen

    1. Hi Fulvia,

      ausgerechnet den längsten Kommentar hatte ich bisher noch nicht mit einer Antwort honoriert, dabei habe ich mich wirklich drüber gefreut 🙂 War die Woche aber dauernd auf dem Sprung, aber jetzt ganz in Ruhe.

      Sorry 😀 Ich geb mein Bestes, so oft wie möglich Cliffhanger einzubauen.

      Richtig, Ted ist eben so ein Kandidat, der nicht nur unsicher ist, sondern das oft überkompensieren zu versucht. Und ja, ich bin durchaus auch vielseitig in dem Geschmack der fiktiven Männer, auf die ich crushe 😀

      Freut mich! Josie ist, wie man oft wirklich ist und Lucy, wie man vermutlich gerne wäre. So geht es mir zumindest. Es freut mich, das würde ich aber auch direkt über die beiden sagen. Bei C finde ich, dass er oft mit sehr viel Fingerspitzengefühl die Situationen beschreibt und bei Giulio gefällt mir die Leichtigkeit und der Humor in den Geschichten.

      Haha, na das ist sicher sowas wie Gedankenübertragung 🙂

      glg

      Like

Hinterlasse eine Antwort zu phineasoderferb Antwort abbrechen