45. Die Fronten klären (Der Privatlehrer)

Kurz wirkte John, als würde er ihr das ausschlagen wollen, doch er brummte “Na schön” und öffnete die Zwischentür zum Nebenraum. “Entschuldige”, sagte er dann noch einmal in Bridgets Richtung. “Wofür? Meine Güte”, sprach Josephine halblaut und ignorierte seinen strafenden Blick, spazierte betont langsam durch die Tür. Auch wenn sie es dabei doch nicht über sich brachte, die Duchess noch einmal anzusehen.

27. Birthday Spanking (Josie & Jeff)

Josie errötete. Natürlich hatte sie diese Tradition vor Augen, wenn sie an ihren Geburtstag dachte und im letzten Jahr war sie von Jeff ebenfalls umgesetzt worden. Eigentlich hatte sie damit gerechnet, gleich nach dem Aufstehen übers Knie gezogen zu werden und die anstehenden Hiebe verabreicht zu bekommen, aber bis auf einen Klaps nach dem Begrüßungskuss hatte sich Jeff dahingehend bisher bedeckt gehalten. Dass er das ausgerechnet jetzt ansprechen musste! Klar wussten Alina und Finn inzwischen bescheid, dass sie regelmäßig den nackten Hintern versohlt bekam… Aber es fühlte sich noch immer ungewohnt an, so offen darüber zu sprechen.

Lebenszeichen und kleines Goodie

Ich weiß nicht, wer sich noch an meine Zeichnung Kochlöffelstrafe erinnert. Ich hatte damals ja bewusst offen gelassen, wer auf dieser Zeichnung abgebildet ist. Einem Spankingzeichner, mit dem ich in Kontakt stehe, habe ich jedoch einiges mehr an Details zukommen lassen und er hat eine Art Alternativzeichnung angefertigt. Oder vielleicht sogar eine indirekte Fortsetzung?

Selbstjustiz (Truckstop Part 8)

"Hallo Louise", erwiderte er und seine Stimme klang dabei überraschend unfreundlich. "Komm bitte ins Wohnzimmer, wir müssen da was besprechen." Sie sah ihn groß an und sogleich rutschte ihr das Herz in die Hose. Wenn die fehlende Freundlichkeit und die Ansage nicht schon Beweis genug gewesen wären, dass etwas im Argen lag; er sprach sie äußerst selten mit ihrem vollen Namen an. Nur, was hatte sie ausgefressen?

43. Sommerabend in der Champagne (Der Privatlehrer)

Natalie saß auf dem Bett, erhaben und schön wie immer und blickte ihr stumm entgegen, ein Buch in der Hand. Sie hatte sich früher von der Feierlichkeit zurückgezogen. Das machte sie häufig, denn sie konnte die Annäherungsversuche sturzbetrunkener, lallender Männer nunmal nicht sonderlich ausstehen. Jemanden mit seinem Charme um den Finger zu wickeln, war die eine Sache, hatte sie Lottie mal erklärt. Aber um von einem Betrunkenen abgeschleppt zu werden, bedurfte es weder Charme noch Schönheit.