30. When the party’s over (Der Privatlehrer)

a/n: Da bin ich wieder! Komme aus dem Urlaub und war daher nicht so aktiv, aber jetzt geht es hier wie gewohnt weiter 🙂 Diesmal auch wieder mit einer Zeichnung

„Ist das okay so?“ Er sah ihr tief in die Augen, versuchte es zumindest, da sie ihre zur Antwort fest zu kniff. Sie wollte es an diesem Punkt einfach nur noch hinter sich bringen.

„Ja, ja. Mach schon weiter“, befahl sie ungehalten, auch wenn ihre innere Stimme ihr etwas vollkommen anderes befahl.

„Du musst dich aber locker machen“, erklärte er und ein Hauch Verzweiflung hing in seiner Stimme. Nun sah sie ihn doch an, ausdruckslos. „Ich bin locker. Und jetzt fang bitte nicht zu heulen an, tu es!“

Das schien ihm die nötige Motivation gegeben zu haben, den entscheidenden Stoß zu machen. Tonlos riss sie ihre Lippen auf. Das tat doch sehr viel mehr weh als sie sich hätte vorstellen können. Aber sie wollte nicht, dass er jetzt aufhörte. Also verkniff sie sich so tapfer sie konnte jeden Schmerzlaut. 50 Hiebe mit der Reitgerte waren ein weitaus schlimmerer Schmerz gewesen, sagte sie sich um sich Mut zu machen. Außerdem tat der Alkohol sein übriges, um das Schlimmste etwas abzutöten. Dennoch fühlte es sich alles andere als gut an. 

“Wow”, murmelte er hingegen, schien ganz entrückt. “Du fühlst dich gut an.”

“Freut mich”, erwiderte sie trocken. “Mach weiter.”

Er nickte etwas, dann begann er sich allmählich in ihr zu bewegen. Interessanterweise machte das das Ganze etwas besser. Sie spürte, wie sich unter seinen zunächst sanfteren Stößen ihre ganze Beckenmuskulatur etwas zu lockern schien.

“Okay”, murmelte sie und öffnete behutsam die Augen. 

“Okay?”, erwiderte er freudig und stieß zur Antwort einmal fest in sie. Nun quietschte sie doch auf.

“Das war keine Einladung, in die Vollen zu gehen!”, fuhr sie ihn an.

“Entschuldige, ich dachte…”

Sie stöhnte frustriert. Es war unangenehm und am liebsten hätte sie aufgehört. Aber sie wollte nicht, dass ihr erstes Mal so verlief. Nun hatten sie es angefangen und sie wollte es auch zuende bringen.

“Du sollst nicht denken. Einfach etwas mehr Feingefühl haben, verstanden?!”, erklärte sie, halbwegs um die Geduld bemüht, die sie eigentlich gerade so gar nicht mehr besaß.

“Musst du mich eigentlich so rumkommandieren?”, sprach nun auch er etwas missgelaunt. Aber immerhin schien er fern davon, aus der Stimmung zu geraten. Seine Härte in ihr zeigte das deutlich.

Sie widerstand dem Impuls, ihm ‘Wenn du es anders nicht hinbekommst’ an den Kopf zu knallen, atmete stattdessen noch einmal durch und setzte einen sanfteren Blick auf.

“Bitte… es ist mein erstes Mal”, hauchte sie. Sie spürte, wie das augenblicklich Effekt zeigte. Sein Gesicht rötete sich etwas mehr und seine Augen begannen zu glänzen.

“Ja doch, Josephine”, sprach er sanft und legte seine Lippen auf ihre. Ab diesem Punkt wurde alles so viel besser. Ein Glück.


Josephine schwenkte das beinahe leere Weinglas in ihrer Hand und starrte wie hypnotisiert auf die tiefrote Flüssigkeit, die darin hin und her schwappte. Sie hatte sich nicht die Mühe gemacht, wieder in ihr Kleid zu schlüpfen, also saß sie dort nackt, betrunken und vollkommen ausgelaugt. 

“Mhh… weißt du eigentlich, dass Wolken so weich sind, dass gar keiner darauf sitzen kann? Die Engel würden einfach hindurch gleiten”, erklärte Lottie neben ihr, offensichtlich nicht weniger betrunken. Während Josephine auf einem Sessel hing, hatte sie es sich bäuchlings auf einer Chaiselongue bequem gemacht. Mit groben Bewegungen versuchte sie Wein nachzugießen. Die Hälfte floss am Glas vorbei auf den sündhaft teuren Teppich, was Lottie in ihrem Zustand hysterisch kichern ließ. 

“Auch noch was?”, fragte sie, großzügig die fast leere Flasche schwenkend. 

“Nein, danke”, hauchte Josephine gedankenverloren. Dabei sollte sie wohl nicht mit dem Trinken aufhören. Ihr Unterleib schmerzte höllisch. “Welcher Tag ist heute? Und welche… welche Zeit…?”

“Da steht doch eine Uhr, Dummerchen” Mit ausladender Geste zeigte Lottie auf die riesige Standuhr und entließ mit diesem Schwenk beinahe den kompletten restlichen Inhalt ihres Glases, der wie der Rest des Weines auf dem Teppich landete und unschöne Flecken hinterließ. Mr. Thurgood würde seine Tochter dafür wohl einen Kopf kürzer machen. Zu Lotties Glück war er jedoch schon seit einer Weile geschäftlich verreist. 

Josephine sah dem Weinfleck eine ganze Weile dabei zu, wie er sich in den Fasern des Teppichs ausbreitete wie ein Parasit, erst dann konnte sie sich überwinden, einen Blick auf die Wanduhr zu werfen. Halb vier. Nachmittags? Morgens? Die dicken Vorhänge waren zugezogen und so bekam sie von der Außenwelt nichts mit. Besser so.

Nur eine Sache war da, eine, für die sie das letzte bisschen Motivation zusammenkratzen musste.

“Welcher Tag?”, fragte sie wieder.

“Keine Ahnung”, kicherte Lottie. “Weintag? Ficktag…”

Josephine verkrampfte unwillkürlich. Verdammt, hatte sie in den letzten Tagen viel Sex gehabt. Nach dem ersten Mal war der Knoten geplatzt und es war plötzlich ganz einfach gegangen. Nicht, dass es ihr wirklich Vergnügen bereitete… Doch es war eine willkommene Abwechslung. Es ließ sie zumindest irgendwas anderes als Benommenheit fühlen. Und Lottie hatte versprochen, dass es besser werden würde. So wie sie teilweise schrie, wenn sie auf einem der Burschen herum ritt, glaubte Josephine ihr das sogar. 

Josephine musterte ihre Freundin. Seit Tagen war sie hier bei ihr. Seit der Feier im Grunde. Nach Tagen der Isolation, nachdem er endgültig gegangen war, hatte sie es in den eigenen vier Wänden keine Sekunde mehr ausgehalten. Alles dort erinnerte Josephine an ihn. Also war sie in die Kutsche gestiegen und zum Anwesen der Thurgoods gefahren. Zufälligerweise war sie dort mitten in ein rauschendes Fest geraten. Lottie hatte sie aufgenommen, als wäre sie nie weg gewesen. Sie hatte viele Fragen gestellt, bohrende Fragen, schmerzende Fragen, doch irgendwann hatte sie verstanden, dass Josephine nicht bereit war, auch nur eine von ihnen zu beantworten und so hatten sie sich stattdessen gemeinsam in die Feierlichkeiten gestürzt. 

Lotties Ruf war in der Zwischenzeit während ihres Kontaktabbruches grauenhaft geworden. Ihr Vater war gar nicht mehr zuhause und ihre Mutter war ein Mauerblümchen, das es nicht einmal gewagt hätte, ihrer Tochter das geringste zu verbieten. Also verkroch sie sich in einem Nebengebäude des Anwesens, während Lottie im Salon ein rauschendes Fest nach dem anderen veranstaltete. Wer etwas Sündiges, Schmutziges erleben wollte, kam hierher. Junggesellen, Männer, die ihre Ehe langweilte, vollkommen egal. Nur reich mussten sie sein und sich zu kleiden wissen, das war Lottie nicht müde zu betonen. 

Josephine war nicht im Geringsten wählerisch gewesen als sie sich ins Getümmel gestürzt hatte. Ihr erstes Mal hatte sie mit Trevor Patterson verbracht, dem Sohn eines Kaufmannes, den sie von Kindesbeinen an kannte. Sie hatte ihn nie sonderlich ausstehen können, er war selbstgefällig und hatte Glubschaugen. Außerdem war er vergleichsweise kurz geraten, das hatte sie in den nächsten Tagen im Kontakt mit anderen Kerlen eindeutig feststellen können. Nicht, dass ihr das wirklich viel ausgemacht hatte, nur Männer legten darauf ja wahnsinnig viel Wert. Und ob sie “gut waren”. Das fragte sie jeder einzelne, wenn es vorüber war. Ob er gut gewesen war und ob sie es wieder mit ihnen tun wollte. Auf beides hatte sie stets aufrichtigerweise “Keine Ahnung” geantwortet und sich scheinbar nicht gerade Freunde gemacht. Allesamt waren sie beleidigt abgerauscht.

“Mh warum fragst du eigentlich?” Lotties Frage riss sie aus ihren Gedanken.

“Warum frage ich was?”

Lottie rollte mit den Augen und richtete sich etwas auf dem kleinen Sofa auf. Auch sie war mit ihrem Unterkleid aus beinahe durchsichtigem Stoff nur leicht bekleidet. Josephine hatte sie stets um ihren vollen Busen beneidet. Beim Sex schien es für Männer aber kaum von Interesse zu sein, sie hatte jedenfalls nicht weniger Gelegenheiten als Lottie. 

“Nach dem Datum und der Uhrzeit. Du hast doch nicht etwa was Besseres vor als mit deiner besten Freundin auf alte Zeiten anzustoßen?”

Beste Freundin, ja. Josephine knirschte mit den Zähnen. Da gab es diese eine Sache für die sie dringend das letzte Bisschen Anstand zusammenkratzen musste.

“Alice heiratet am Freitag. Zu Alices Hochzeit muss ich zurück sein”, erklärte sie, sprach es mehr zu sich selbst wie ein Mantra. 

“Alice… welche Alice denn zum Teufel?!”, war Lotties entnervte Erwiderung. 

“Meine Alice. Meine liebste Freundin Alice!”, erwiderte Josephine, nun schonungslos. Warum eigentlich hatte sie sich all die Jahre diese Freundschaft absprechen lassen? Es gab Lottie nichts zu beweisen. Nun, jetzt, da diese ihren guten Ruf in den Sand gesetzt hatte erst recht nicht mehr.

“Du redest Unsinn. Würde eine wichtige Freundin von dir heiraten, wäre mindestens doch auch ich eingeladen”, sprach Lottie schnippisch.

“Es ist keine prunkvolle Hochzeit. Sie und ihr Ehemann sind einfache Leute. Aber sie wird ein wunderhübsches Kleid tragen und die Kirche wird geschmückt sein mit hunderten weißen Nelken. Das sind ihre Lieblingsblumen”, erklärte Josephine. Die Vorbereitungen für die Hochzeit zu treffen, das war eine der wenigen guten Erinnerungen, an der sie gerade festzuhalten vermochte. 

“Sag nicht, es geht schon wieder um dieses Stubenmädchen. Ich dachte, es wurde herausgeworfen.”

“Nein, wurde sie nicht. Sie heiratet den obersten Hausdiener.”

“Tze. Clever ist sie ja anscheinend. Gewusst wie”, kommentierte Lottie.

“So eine ist sie nicht!” empörte sich nun aber Josephine. “Sie lieben sich, hörst du! Sie werden eine ganz wundervolle Ehe führen. Und wenn nicht, werde ich ihn persönlich dafür verantwortlich machen, denn sie ist ein Engel!”

“Was meinst du, wie viele Männer du die letzten Tage im Bett hattest, deren Frauen wahre Engel sind? Das langweilt irgendwann ungemein” Lottie kippte den letzten Rest des Drinks ihren Hals herunter.

“Sie kann durchaus auch tough sein, so ist es nicht.”

“Wie auch immer… das ist die erste richtige Sache, die du mir erzählst und ich muss dir gestehen, sie langweilt mich unheimlich. Dein Geschwärme über die romantische Hochzeit irgendwelcher Mittellosen… meine Güte, wie geschmacklos. Und nebenbei, es ist bereits Freitag.”

“Es… was?” Mit einem Mal fuhr es in Josephine wie ein Blitz. “Das sagst du, um mich zu ärgern.”

“Nein, gar nicht. Heute ist Freitag. Die Hochzeit wirst du wohl verpassen.”

“Das werde ich nicht!” Josephine rappelte sich vom Sessel auf. Durch die schnelle Bewegung wurde ihr schwummerig und sie war nicht sicher, ob sie sich nicht gleich übergeben würde, doch es blieb ihr nun keine Zeit, lange darüber nachzudenken. Sie klaubte einige Kleidungsstücke vom Boden auf, hektisch auf der Suche nach einem Unterkleid. Das alles waren Lotties Sachen, nach dem ersten Abend hatte sie ihr Kleider ausgeliehen. 

“Was machst du denn?!”, funkte Lottie dazwischen und setzte sich mehr auf ”Hast du nicht gesehen? Es ist vier Uhr morgens. Du wirst jetzt ohnehin nicht heim kommen, mein Kutscher schläft noch.”

Innerlich atmete Josephine erleichtert durch, doch sie hörte dabei nicht auf, sich hastig und notdürftig anzukleiden. Also war es noch nicht zu spät. Sie würde es zu Alice’s Hochzeit schaffen. 

“Ich nehme mir eines deiner Pferde”, erklärte sie. “Schnür mir das doch mal zu, bitte.”

“Du willst nach Hause reiten? Im Dunkeln? Alles nur für dieses Stubenmädchen?” Lottie bewegte sich keinen Millimeter während sie auf Josephine einredete.

“Wenn du das nicht verstehst, ist es mir egal”, erwiderte Josephine frustriert, hielt dann eben ihre Korsage mit den Händen an ihren Körper und stürmte aus dem Zimmer.

“Warte!”, rief Lottie. “Du kommst doch wieder?”

Josephine drehte sich noch einmal um. In Lotties Augen lag ein Ausdruck ehrlicher Sorge. Hatte sie ihr in der Zeit, in der sie einander nicht gesehen hatten, wirklich gefehlt? 

“Natürlich, Dummerchen. Wir müssen weiterfeiern, hm?” Josephine zwang sich zu lächeln und Lottie lehnte sich erleichtert zurück. Sie machte kehrt und stürmte die Treppen herunter zu den Stallungen. Die Thurgoods hatten nur vier Pferde, allesamt üblicherweise Kutschpferde, keine Reitpferde. Trotzdem, es würde schon gehen. 

Josephine lockte den Apfelschimmel mit Zungeschnalzen und gutem Zureden aus seiner Box, sah sich nach dem Sattel des Pferdes um und fand ihn auf die Schnelle nicht, also schwang sie sich einfach so auf seinen Rücken und trieb es an.

Im Galopp hatte sie etwa eine Stunde später ihr Anwesen erreicht. Vor den Toren ihres eigenen Zuhauses zu stehen, erfüllte sie zum ersten Mal nicht mit Geborgenheit und Glück sondern löste dieses zutiefst beklemmende Gefühl aus. 

Dennoch ritt sie weiter, bis sie schließlich im Innenhof des Gutshofes stand. Sie ließ sich von dem Pferd gleiten. Ihre Kleidung war vollkommen verrutscht. Als sie gerade notdürftig an ihrer Corsage zerrte, sprang die Tür des Nebengebäudes, in dem die Dienstboten ihre Quartiere hatten auf. Wie ein Orkan tobte Mrs. Greene auf sie zu.

“Wo hast du nur gesteckt? Dein Vater und Alice waren krank vor Sorge!”

Noch bevor Josephine sich überhaupt hätte bemühen können eine Antwort zu geben, packte sie sie an den Schultern und inspizierte sie. “Wie siehst du nur aus! Und du stinkst ganz fürchterlich!”

Sie packte sie am Arm. Widerstandslos ließ sich Josephine in das Innere des Haupthauses zerren. Mrs. Greene schimpfte dabei unentwegt vor sich hin.

“Das sieht dir ähnlich. Das heute soll einer der bedeutendsten Tage im Leben meiner Tochter sein und wieder dreht sich alles nur um dich! Würde es nach mir gehen, würde ich alles daran setzen, dass du nach diesem Verhalten nicht mehr teilnimmst, aber das würde meinem armen Mädchen zweifellos das Herz brechen. Aus irgendeinem Grund hängt sie unheimlich an dir.” 

 Ohne eine Antwort zu geben ließ sich Josephine wie eine Puppe durch die Gänge zerren. Das “Guten Morgen, Miss Abbott” vereinzelter Dienstboten klang dabei wie blanker Hohn. 

Schließlich machte Mrs. Greene bei Josephines Badezimmer Halt. Sie krempelte die Ärmel hoch, entzündete ein Streichholz und warf den Badeofen an. 

“Zieh dich aus, na los. Ich will gar nicht wissen, wo du dich rumgetrieben hast. Aber du hast ein verdammtes Glück mit deinem alten, nachsichtigen Herren, weißt du. Hat mich toben hören und mir verboten, dir auch nur ein Haar zu krümmen wenn du zurückkommst. Dabei hat da doch erst das ganze Desaster seine Wurzel. Dass man sein Goldkind bloß nicht mal härter anpacken durfte. Der einzige, der das richtig in die Hand genommen hat, war Mr. Buchanan und den hast du nun auch wieder vertrieben.”

“Das reicht”, sprach Josephine leise, aber deutlich. 

“Was sagst du? Du bist ja immer noch angezogen. Wenn man das überhaupt angezogen nennen will… meine Güte, wie du herumläufst…”

“Ich sagte, das reicht! Raus hier, sofort, sonst lasse ich Sie hinauswerfen, ist mir egal! RAUS!”, brüllte Josephine nun plötzlich außer sich. 

Mrs. Greene machte einen Schritt zurück. Sie schien von ihrem Verhalten vollkommen aus dem Konzept gebracht. 

“Kindchen, hör mal, was…”

“Raus hier, sagte ich! RAUS!” Josephine stieß nun mit aller Kraft gegen die große, korpulente Frau, die einen Schritt zurück taumelte.

“Und ich schwöre, wenn SIE oder IRGENDWER hier noch einmal seinen Namen in den Mund nimmt, wird er in ganz England nicht eine Anstellung mehr finden!”, zischte sie. 

Ohne ein weiteres Wort verließ Mrs. Greene das Badezimmer. Josephine schmiss mit aller Kraft die Tür hinter ihr zu und verriegelte sie. Die aufsteigenden Tränen wischte sie sich immer wieder aus den Augen. Sie hatte so viel geheult. Das ging jetzt nicht. Sie musste einen klaren Kopf bewahren. Sie musste sich vorzeigbar machen. Ihre beste Freundin würde heute heiraten.

Lied zum Kapitel: https://www.youtube.com/watch?v=b6WNdcZpDhQ

10 Kommentare zu „30. When the party’s over (Der Privatlehrer)

  1. Wie schön, dass es nach der Pause nicht nur weitergeht, sondern auch gleich wieder ein Bild dabei ist! Auch das ist wieder sehr hübsch und erotisch, aber drückt auch wirklich die traurige Stimmung des Kapitels aus. Da es ja auch einen eigenen Beitrag ist, habe ich es angesehen, bevor ich die Geschichte dazu gelesen habe und es bringt gleich die richtige Stimmung mit sich.
    Ich hoffe aber trotzdem, dass es in der Geschicht bald wieder bergauf geht.

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    1. Hey,
      auch deinen Kommentar habe ich übersehen zu beantworten, wie auch immer das passiert ist. Sorry!
      Schön, dass das Bild die Stimmung unterstreicht, so hatte ich es immerhin auch beabsichtigt. Du hast ja schon mal eine kleine Vorschau erhalten. Das neue Kapitel kommt definitiv bald!

      Glg
      rbg

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  2. Ich hätte eigentlich gedacht das Lottie nach der letzten Abreibung etwas vorsichtiger geworden ist. Für eine dauerhafte Charakterveränderung hat ihr Hintern wohl noch zu wenig gelitten.

    Für Josephine hoffe ich das sie bald wieder zu ihrem früheren Selbst zurückfindet. Und für die Leser hoffe ich das sie dann wieder allerhand Unfug anstellt.

    Gefällt 1 Person

  3. Hm … was für eine traurige Geschichte. Aber – wie immer – schön geschrieben! Zum Beispiel mochte ich es, dass man anfangs im Unklaren ist, mit wem Josephine es treibt. Erst später wird es aufgeklärt und das symbolisiert vielleicht, dass es auch Josephine in dem Moment ziemlich egal ist, wer es ist.

    Nach dem letzten Kapitel ist ihr Absturz irgendwie verständlich, aber ich kann mich nur phineasoderferb anschließen. Hoffen wir, dass sie da wieder rauskommt und sich wieder Gelegenheiten ergeben, ihr den Hintern zu verhauen. Ich hatte gedacht, Mrs. Greene würde am Ende doch zuschlagen, fand es aber gut, dass das nicht passiert ist. Es hätte nicht zu dieser Geschichte gepasst.

    Gefällt 1 Person

    1. Ich weiß gar nicht, wie mir das passiert ist, dass ich verpasst habe, hier einige Kommentare zu beantworten. ist zwar jetzt schon lange her, aber ich muss es trotzdem nachholen, mein innerer Monk verlangt es 😀
      Das hast du sehr richtig erkannt, Josephine ist für den Moment egal, wer es ist.
      Mal sehen, wann sich die Gelegenheit wieder bietet. Da bin ich erst mal still. Dennoch werden nicht alle der nächsten Kapitel frei von Spanking sein, keine Sorge.
      Mrs. Greene hat ja unter der Erlaubnis des Hauslehrers bestraft. Dadurch dass er nicht mehr da ist und Mr. Abbott es nicht erlaubt hat, wird sie sich wohl nicht mehr einfach so an Josephine herantrauen. In dem Moment war es allerdings ohnehin unpassend.

      Ich weiß das Feedback sehr zu schätzen, auch wenn es gerade eher traurig zugeht.

      glg
      rbg

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  4. Ich habe Deine Geschichten jetzt erst entdeckt und hatte so das Vergnügen, viele, viele Kapitel dieser wunderbaren Geschichte am Stück lesen zu dürfen … aber auch ich bin jetzt am Ende und hoffe auf baldige Fortsetzung! Du schreibst sehr gut und Deine Geschichten heben sich deutlich von dem ab, was frau sonst so im Netz unter „Spanking Geschichten“ zu lesen bekommt. Vielen lieben Dank!

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    1. Hallo Lena,
      Dein Kommentar hat mich wirklich riesig gefreut. Ich schreibe wirklich für mein Leben gern und Spanking ist nunmal ein Thema, mit dem ich mich gerne in meiner Phantasie befasse. Und wenn es dann auch noch Leserinnen und Leser gibt, die so viel Spaß darab haben wie ich beim Schreiben ist doch alles klasse 🙂
      ich finde, leider gibt es viel zu wenig zu lesen. Ich freue mich jedenfalls immer, wenn ich gute neue Sachen entdecke.

      glg und danke dir!
      rbg

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