Ein gefährliches Vorhaben Teil 2 (Harry Potter Fanfiction)

Die schlimmsten Phasen der Tracht Prügel hatte sie überstanden, es war wirklich eine unvorstellbare Tortur gewesen, jeden Tag die Kehrseite erneut von der Bürste feuerrot geklopft zu bekommen. Dabei hatte sich der Schmerz von Tag zu Tag exponentiell verschlimmert und sie hatte am Ende der Woche schon nach den ersten Klopfern mit der Bürste auf ihr brennend rotes Hinterteil alles zusammengeschrien. Das hatte dann auch noch von Tag zu Tag mehr Publikum auf den Plan gerufen. Sie hatte sich für die anderen Mädchen nie sonderlich interessiert, deswegen war ihr nicht so recht klar gewesen, wie unbeliebt sie bei ihren Zimmergenossinnen war. Anders konnte sie sich die Schadenfreude nicht erklären, die stets mitschwang, wenn sie alle ihrer Bestrafung beiwohnten.

Ein gefährliches Vorhaben Teil 1(Harry Potter/Fanfiction)

"Lumos", flüsterte Hermine. Ein heller Lichtstrahl kam aus der Spitze ihres Zauberstabes. Dennoch sah sie kaum die Hand vor Augen. Sie bereute jetzt schon ihre fixe Idee, diese Aktion durchzuziehen. Immerhin war das hier der verbotene Wald, der mit Abstand gefährlichste Ort in ganz Hogwarts. Überall um sie herum schien etwas zu knacken, zu zischen oder gar zu heulen. Noch unheimlicher war ihr jedoch, dass sie gerade zig Schulregeln brach. Das tat sie zwar nicht zum ersten Mal, wenn sie beispielsweise an den Weg zum Stein der Weisen im ersten Schuljahr oder das Brauen des Vielsafttrankes auf der ausrangieren Mädchentoilette im zweiten Jahr dachte. Doch diesmal tat sie es alleine. Und das nicht im Kampf gegen das Böse, sondern aus ganz und gar egoistischen Gründen.

15. Der Brief (Josie & Jeff)

“Aber wie gut er aussieht hast du mir verschwiegen. Kein Wunder, dass du dich von dem übers Knie legen lässt”, zog Alice völlig ungeniert vom Leder. Josie blickte hektisch zur glücklicherweise geschlossenen Wohnungstür, sie bekam schon Paranoia, er könnte das irgendwie gehört haben. “Jetzt hör schon auf. Das ist mir echt peinlich wenn du so darüber redest” Alina grinste. “Wieso, weiß er noch nicht, dass ich bescheid weiß?”