15. Der Brief (Onkel Jeff)

Es klingelte an der Wohnungstür. Aufgeregt zuckte Josie zusammen. Jetzt war es also wirklich so weit. Eilig lief sie zur Freisprechanlage, hörte Alinas Stimme und drückte den Türöffner.

„Fehlt im Wohnzimmer noch etwas für den Kaffeetisch?“, fragte Jeff hinter ihr.

„Ja, kannst du die Milch in ein Kännchen füllen?“, wandte sich Josie an ihn. Als er in Richtung Küche verschwand, sah Josie ihm mit einem wohligen Seufzen hinterher. Es war so schön, ihn hier zu haben, vor allem jetzt, da es keine verborgene Unordnung mehr gab. Seit gestern abend war er nun hier und sie hatte es tatsächlich mal einen Abend lang geschafft, nicht nach Strich und Faden versohlt zu werden. Auch hatten sie zum ersten Mal Sex gehabt ohne dass ihr Hintern vorher knallrot gehauen worden war. Ein bisschen beruhigend fühlte es sich an, dass es auch so klappte. Und es motivierte sie, in Zukunft die Prügel zumindest ab und an zu vermeiden. Sie hatte durchaus nichts dagegen, wenn Jeff auch mal einfach nur ihr Freund war.

„Liebes, deine Milch ist leer“, rief dieser sogenannte Freund ihr aus der Küche entgegen.

„Echt jetzt? Ach shit, ich hab vergessen, neue zu kaufen. Fuck, was machen wir denn jetzt?“ Sie lehnte die Wohnungstür an, damit Alina gleich reinkommen konnte und bewegte sich in Richtung Küche.

„So viele schmutzige Wörter aus so einem hübschen Mund“, brachte er seine Missbilligung zum Ausdruck. Sie rollte mit den Augen.

„Ich habe gerade andere Probleme als meine Ausdrucksweise.“

Er gab ihr ohne Vorwarnung eins hintendrauf, was sie verlegen aufzucken ließ. „Nicht, die Tür ist offen!“, flüsterte sie.

„Dann darfst du eben nicht so frech sein. Keine Sorge wegen der Milch. Um die Ecke ist doch ein Supermarkt, ich stelle mich deiner Freundin vor, dann hole ich eben schnell welche.“

„Ehrlich?“ Jetzt fühlte sie sich mies, weil sie patzig gewesen war.

„Ist doch keine große Sache“, winkte er ab, als die Tür sich öffnete.

„Süße!“ Josie sprang auf Alina zu und drückte sie herzlich an sich. „Alina, das ist Jeffrey.“

Dieser reichte Alina sogleich mit seinem einnehmenden Lächeln die Hand. „Bitte, nenn mich doch Jeff.“ Alina erwiderte den Handschlag ebenso wie den freundlichen Blick. Ein wenig Überraschung konnte Josie in ihren Augen jedoch definitiv ablesen.

„Hallo Jeff. Freut mich, dich endlich auch kennenzulernen. Immerhin bist du ja im Moment Josies Gesprächsthema Nummer eins.“

„So soll es doch hoffentlich sein, sie ist auch meines“, erwiderte dieser leichthin. „Leider musst du mich kurz entschuldigen, wir brauchen Milch, ich muss nochmal los. Sonst noch etwas, Liebes?“, wandte er sich dann an Josie.

„Nein, sonst glaub ich nichts. Und danke dir.” Sie stellte sich auf die Zehenspitzen um ihm noch einen Kuss auf die Wange zu drücken.

“Keine Ursache. Bis gleich.” Er nickte zum Abschied Alina zu und ging dann hinaus.

“Wow. Man meint ja glatt den hättest du dir erzogen und nicht umgekehrt”, gab Alina beeindruckt zum besten.

“Alina, also echt!”, Josie stieß ihre Freundin verlegen an aber es wurde nur schlimmer.

“Aber wie gut er aussieht hast du mir verschwiegen. Kein Wunder, dass du dich von dem übers Knie legen lässt”, zog Alice völlig ungeniert vom Leder. Josie blickte hektisch zur glücklicherweise geschlossenen Wohnungstür, sie bekam schon Paranoia, er könnte das irgendwie gehört haben.

“Jetzt hör schon auf. Das ist mir echt peinlich wenn du so darüber redest”

Alina grinste. “Wieso, weiß er noch nicht, dass ich bescheid weiß?”

“Doch… “, sprach Josie etwas gedehnt. “Gehen wir schon mal ins Wohnzimmer. Ich hab Zimtschnecken gebacken. Aber er sieht wirklich gut aus, was?”, räumte sie auf dem Weg dorthin ein.

“Oh ja, da mach dir nur keine Sorgen wegen dem Altersunterschied. Er scheint mir sehr jung geblieben zu sein.”

“Eigentlich ist er viel zu attraktiv für mich. Du müsstest mal seine Exfrau sehen. Wie frisch aus der Vogue entsprungen”, seufzte Josie. “Und jetzt stattdessen ich, das pummelige, rothaarige Mädchen… “

“Du sollst dich nicht immer so schlecht reden!”, wandte Alina empört ein. “Und wo bist du denn bitte pummelig? Du hast höchstens nen großen Hintern, na gut, aber ich glaube nicht dass ihn das stört, wohl eher im Gegenteil.”

Josie errötete. “Ja, wohl eher im Gegenteil”, pflichtete sie verlegen bei. Sie nahmen Platz und sprachen noch über dies und das. Etwa eine Viertelstunde später ging auch schon die Wohnungstür auf, Jeff hatte wohl den Schlüssel mitgenommen.

“Josie, Liebes, dein Briefkasten ist schon übergequollen.” Er kam noch mit Jacke zu ihr ins Wohnzimmer und reichte ihr den dicken Stapel Briefe und Prospekte.

“Ach das lässt Josie immer ewig da drin”, lachte Alina. Josie trat ihr dafür verstohlen gegens Schienbein. So eine Petze!

“Was machst du denn da!”, mahnte Onkel Jeff scharf, der das wohl leider genau gesehen hatte. “Sieh lieber deine Post durch. Ich fülle uns die Milch um damit wir Kaffee trinken können.”

Als er in die Küche verschwand war Josie bereits vor Verlegenheit errötet. Vor ihrer Freundin so ermahnt zu werden fühlte sich schon ziemlich bloßstellend an.

“Was machst du denn auch”, grinste Alina und wirkte ihrerseits ziemlich schadenfroh.

Josie wollte sich ärgern, doch dann lenkte die Post in ihren Händen sie ab. Direkt obendrauf ein Schreiben, auf dem der Stempel „Wichtige Mitteilung“ prangte. Ebenso fand sich auf dem Briefumschlag das Logo ihres Arbeitgebers wieder. Seltsam. Sie bekam eigentlich nie Post von der Arbeit nach Hause. Die Gehaltsabrechnungen bekam man direkt auf der Arbeit vom Chef ins Postfach gelegt. Sie wusste nicht, was sie erwartete, als sie den Rest der Post beiseite legte und den Briefumschlag aufriss.

Als sie das Schreiben auseinander blätterte und zu lesen begann, wurde ihr aus diversen Gründen augenblicklich heiß und kalt.

Sehr geehrte Frau ….,

der mit Ihnen abgeschlossenen Arbeitsvertrag vom…enthalt in §… die Regelung, dass der Arbeitsbeginn um 08.00 Uhr ist. Wie wir unserem elektronischen Arbeitszeiterfassungssystem entnehmen konnten, sind sie seit dem 10.11. an insgesamt acht Tagen zu spät an ihrem Arbeitsplatz erschienen. Genaue Uhrzeiten und Daten können Sie der Tabelle im Anhang entnehmen.

Da wir wegen unserer Arbeitsabläufe auf ein pünktliches Erscheinen unserer Mitarbeiter angewiesen sind, beanstanden wir Ihr Verhalten hiermit ausdrücklich. Wir fordern Sie auf, künftig pünktlich an Ihrem Arbeitsplatz zu erscheinen. Dieses Schreiben ist als eine schriftliche Abmahnung zu werten. Sollten sich diese Vorkommnisse künftig wiederholen, werden wir ihr Arbeitsverhältnis fristgerecht beenden.

Bitte bestätigen Sie uns durch Ihre Unterschrift, dass Sie dieses Schreiben erhalten haben.

Mit freundlichen Grüßen

In Josies Kopf ratterte es. Ihr Magen war ihr inzwischen irgendwo in Richtung Knie gerutscht. Das war übel, wirklich übel. War sie wirklich so oft zu spät gekommen? Aber wieso hatte ihr Chef denn nicht selbst mit ihr gesprochen und kam ihr gleich mit einer Abmahnung? Das war doch reichlich unfair. Also gut, vor eine Weile hatten sie schonmal ein Gespräch deswegen geführt, aber seitdem war sie wirklich Monate über pünktlich auf der Arbeit erschienen. Und jetzt das. Eine Abmahnung wegen lausiger acht Tage.

Sie wollte diese blöde Tabelle gar nicht lesen. Am liebsten wollte Josie den Brief verbrennen, bevor er Onkel Jeff unter die Augen kam. Aber der betrat just in diesem Augenblick wieder das Wohnzimmer. Hastig klappte Josie das Papier in ihrer Hand zu. Gerade fühlte er sich an wie ein Stück glühende Kohle, das sie von sich werfen wollte.


„Alles in Ordnung?“, wollte Jeff wissen. Er stellte die Milch auf den Tisch und nahm auf dem Stuhl neben ihr Platz. Verdammter Mist. Das war eine Zwickmühle. Wenn sie jetzt auch noch log, würde sie die Konsequenzen für diesen verdammten Brief UND das Lügen bekommen.

„Ja…. ja, ich hab nur Post von der Arbeit, aber… naja das klärt sich schon“, antwortete Josie sehr schnell und um eine ruhige Stimme bemüht.

„Post von der Arbeit?“ Jeff sah sie mehr als skeptisch an. Oh Gott. Er durfte das jetzt um keinen Preis erfahren. Sie würde es ihm später sagen, wenn Alina weg war. Auch wenn dieser Gedanke ihr nicht sehr viel weniger Schiss machte. Doch wenn er es wüsste, würde das Donnerwetter ganz bestimmt keine Minute auf sich warten lassen. Was die Sache gerade nicht besser machte war die Nervosität. Sie fühlte sich sowieso miserabel wegen der Abmahnung, jetzt musste sie sich auch noch sorgen, bestraft zu werden. Ein wirklich grässliches Gefühl war das.

„Süße, du bist weiß wie die Wand“, wandte nun auch ihre Freundin ein. „Das muss ja echt was Schlimmes sein, so wie du gerade reagierst.“ Mann, mussten die zwei sich gegen sie verschwören, konnte nicht wenigstens ihre Freundin da hinter ihr stehen? Aber leider war die ja so unfassbar neugierig.


„Echt? Ach…“, machte Josie. Keine Lügen, pochte wie ein Mantra in ihrem Kopf. Ihr Po kribbelte allein bei der Vorstellung unangenehm. Dann eben ablenken. „Wer will denn jetzt Zimtschnecken?“ Sie hoffte, das würde was bringen, doch da hatte sie die Rechnung ohne Jeff gemacht.


„Am besten gibst du mir jetzt den Brief zu lesen, Josie“, forderte er kurzerhand. Während sie allein bei dem Gedanken Schweißausbrüche bekam, nahm er seine Lesebrille aus dem Etui auf dem Fensterbrett. Dass er damit irgendwie gerade noch strenger wirkte, half kein bisschen. Sie schüttelte den Kopf, erst nur ein wenig, doch als er die Hand ausstreckte vehement. Nichts wäre schlimmer als wenn er auch noch schwarz auf weiß zu lesen bekäme, was ihr darin zur Last gelegt wurde.


„Na schön.“ Jeff schnaubte, dann wandte er sich an Alina. „Es tut mir leid, dass unser erstes Kennenlernen sich gleich in diese Richtung entwickelt, aber nach dem, was ich erzählt bekommen habe, bist du ohnehin im Bilde darüber, wie wir in unserer Beziehung mit Josies Fehlverhalten umgehen. Wenn dir etwas unangenehm wird und du willst lieber gehen, möchte ich dich nicht abhalten.“


„Nein, nein, ich kann bleiben, das ist kein Thema für mich“, erwiderte Alina übereifrig, wobei Josie ihrer Stimme das Interesse deutlich entnehmen konnte. Das war doch wirklich nicht ihr Ernst!

„Onkel Jeff!“ Sie versuchte nun selbst einen mahnenden Unterton in ihre Stimme zu legen. „Ich werde selbst entscheiden wann du den Brief lesen darfst und das ist nicht jetzt!“ Innerlich fluchte sie nur Sekunden nachdem ihr diese Worte über die Lippen gekommen waren. Es war im Grunde vielleicht gerade gar nicht so klug, ihn zusätzlich zu reizen.

„Das wird ja immer schöner!“ Er erhob sich von seinem Stuhl, Josie tat das ebenso. Alina beobachtete nur mit großen Augen das Geschehen und nippte an ihrem Kaffee, das Pendant zu der obligatorischen Popcorntüte.

Ohne ein weiteres Wort versuchte Josie ihm auszuweichen und mitsamt Brief einen hohen Bogen um ihn zu machen, doch wie sie im Grunde fast erwartet hatte, wurde ihr dieses Ausweichmanöver zum Verhängnis. Er bekam sie an ihrem Rock zu fassen und zog sie heran, der erste, satte Klaps erfüllte den Raum. „Nicht!“, quietschte Josie. Klaps Nummer zwei war die Antwort.

„Ich denke ja, ich sollte genau jetzt diesen Brief lesen und dann sehen wir ja, wie sehr mich das alles etwas angeht, Fräulein.“ Mit einer Hand hielt er ihre Taille umschlungen, mit der anderen gab es den nächsten unsanften Patscher. Josie spürte, wie sie errötete. Nicht nur, was er da tat, war vor Alina höchst peinlich, wie er mit ihr sprach fühlte sich gerade beinahe noch schlimmer an. Als sie einen Blick zu dieser warf, sah sie, dass sie das Spektakel mit großen Augen beobachtete. Ohne Umschweife haute er ihr ein paarmal kräftig hintendrauf.

Sie versuchte, ihren Rock wieder nach unten zu zupfen, da pflückte er den Brief aus ihrer Hand. “Neeein!”, quietschte Josie. Vergeblich versuchte sie, das Schriftstück wiederzuerlangen, denn er klemmte sie nur fest unter seinen Arm und blätterte dann das Schreiben auf um es zu überfliegen.

In Josies Kopf herrschte inzwischen Chaos. Sie versuchte einen Blick auf sein Gesicht zu erhaschen, was in ihrer Perspektive unmöglich war. Wortlos blätterte Onkel Jeff auf die nächste Seite um. Doch sie spürte, wie sein Griff um ihre Taille noch einen Ticken härter wurde. Er wirkte mehr als angespannt.

“Und, was ist es denn?”, fragte Alina, die noch immer am Kaffeetisch saß.

“Sieh selbst.” Mit Josie im Schlepptau, die inzwischen sehr still geworden war, trat Jeff näher an den Tisch und reichte auch Alina den Brief.

“Ach du Schande!”, rief Alina sogleich aus.”Josie, spinnst du denn?! Eine Abmahnung? Du kannst dich doch nicht dauernd so sehr verspäten. Oh… und du wirst so Ärger bekommen”, fiel ihr dann noch auf und sie sah dabei zu Jeff.

Jetzt schämte sich Josie wirklich in Grund und Boden, das war nicht gerade hilfreich, so schlau war sie auch schon.

Onkel Jeff stellte sie auf die Füße zurück. “Was hast du dazu noch zu sagen, Josie?”, Er fragte das sehr leise und bedacht, was Josie eine Gänsehaut über den Nacken jagte. Verdammt, er war wie zu erwarten sowas von sauer.

Sie konnte ihn nicht ansehen. Diesen schrecklichen Brief konnte man gar nicht schönreden. Natürlich konnte sie es trotzdem nicht lassen. „Ich komm irgendwie im Moment nicht aus dem Bett und… dann das mit dem Bus fahren morgens…“, druckste sie. „Bitte verhau mich nicht vor Alina!“, platzte dann aus ihr heraus. „Wir können das doch später klären.“

Mit grimmiger Entschlossenheit nahm Onkel Jeff den Stuhl und stellte ihn mitten in den Raum, im Grunde mit etwas Abstand direkt vor Alinas Gesicht, dann nahm er auf diesem Platz. „Wir klären das hier und jetzt und deine Freundin darf genau zusehen. Herkommen!“

Josie wurde rot, jetzt musste sie sich auch noch selbst überlegen, das hasste sie ganz besonders. Noch dazu weil jetzt Alina sah wie seinen Befehlen folgte. Sie warf noch einen Blick zu ihrer Freundin, doch deren Blick sagte gerade eher ‚Jetzt mach schon‘. Wohl oder übel fügte sich Josie also und schon spürte sie, wie er ihr den Rock hochschob. Ohne viel Aufhebens ließ er die Hand auf ihren Hintern knallen. Sie kniff die Augen zu. Schon jetzt spürte sie an seiner Körperspannung und der Art wie er zuhaute, dass das heute böse enden würde.

„Ich kann nicht glauben, dass du das Bus fahren wirklich als Vorwand nimmst!“, schimpfte er nun auch schon. Die Schläge verabreichte er ihr dabei rasch und stetig. „Du bist ja wohl eindeutig schon vorher zu spät gewesen. Was für eine faule Ausrede!“ Mann, wie gemein. Ausgeschimpft und dabei durchgehauen werden war wirklich furchtbar, aber mit Publikum gleich doppelt so schlimm. Noch dazu hätte sie so gerne wie sonst auch ausgiebig gezappelt, aber ihr Stolz ließ sie bestmöglich stillhalten. Naja, gerade war es auch noch auszuhalten.

Mit stoischer Entschlossenheit ließ er seine flache Hand immer wieder auf ihre Backen knallen. Verdammt, fiel Josie da glühend heiß ein, was trug sie denn heute eigentlich für ein Höschen? War es nicht das gelbe mit den Kirschen? Gott, wie peinlich! Erst recht ein absolut lächerlicher Anblick für Alina, da wurde sie von ihrem Freund übers Knie gelegt und dann noch in dieser Mädchenunterwäsche. Sie sollte sich wirklich dringend mal ein paar schicke Dessous anschaffen.

Lange Zeit blieb er jedoch nicht solchen Gedanken nachzuhängen, denn das Brennen auf ihrem Hinterteil wurde immer schlimmer und langsam nicht mehr wegzuignorieren. Sie schnaubte immer wieder geräuschvoll und ihr Fuß zuckte bei jedem neuen Schlag ein wenig hoch. Endlich machte er eine Pause.

„Das ist doch sicher nicht das erste Mal, dass du wegen Zuspätkommens ermahnt wirst. Ohne persönliches Gespräch gibt es doch keine Abmahnung.“ Mit diesen Worten zog er ihr das Höschen herunter. Sie wurde knallrot, jetzt wollte sie Alina wirklich nicht mehr ansehen.

„Ja…. das stimmt, aber das ist länger her“, seufzte Josie. „Onkel Jeff, bitte nicht mehr, ich werde doch sowieso nicht mehr zu spät kommen, ich will ja meinen Job nicht verlieren!“

Ein fester Klaps auf den nackten Po war seine Antwort. „Ach ja?“ Scheinbar hatte er sie mal wieder im Glauben gelassen, dass er sie schon versohlte, nur, um es jetzt richtig zu machen. Mit einem Mal wurde ihr Hintern mit einer richtigen Salve von Schlägen eingedeckt. Durch den Überraschungseffekt war da auch nichts mehr mit Stillhalten und ruhig sein. Sie begann kräftig zu autschen und ihre Beine flogen nur so in der Luft auf und ab, während er ohne Unterlass die Tracht Prügel verabreichte.

„Das Gespräch hat dich ja wohl auch nicht abgehalten, es wieder zu tun! Du wirst nicht mehr zu spät kommen, dafür sorge allerdings besser ich!“, schimpfte er.

„Au… aua… ohh… nh… nicht…“, keuchte sie, dann doch ein verstohlener Blick auf Alina. Diese hatte inzwischen selbst ganz rote Wangen und sah wie gebannt dem Geschehen zu. Josie hätte sich kaum noch mehr schämen können. Das war auch nicht weniger intim, als würde sie sie beide beim Sex beobachten.

„Weißt du, was angemessen wäre? Für jede Minute, die du zu spät warst, ein Hieb mit dem Rohrstock“, eröffnete nun Onkel Jeff. Dabei gab er sich einiges an Mühe, ihren Po weiterhin effektvoll auszuklatschen.

„Was?! Nein, nein, nein, bitte nicht! Oh Gott, nein!“ Sie hatte diese Tabelle auf der zweiten Seite ja nicht gesehen und in Mathe war sie immer eine Niete gewesen, aber so gut konnte sie auch gerade noch rechnen. Wenn es an acht Tagen nur je zehn Minuten wären, wäre sie ja schon bei 80 Hieben und sie war beinahe sicher, dass es sogar deutlich mehr war…

„Leider habe ich die Stöcke nicht dabei. Ich hatte das Gefühl, die waren letztes Mal wirklich effektiv“, erklärte Onkel Jeff ganz ruhig. Endlich legte er eine weitere Pause ein.

„Geht es dir gut?“, fragte er und Josie antwortete prompt „Was?!“, dann erst wurde ihr klar, dass er Alina angesprochen hatte.

„Hm? Ja“, erwiderte diese mit unnatürlich hoher Stimme. „Also ich meine… Josie hat mir das alles erzählt, aber… das sind ja schon mehr als nur ein paar Klapse.“ Sie klang bei dieser Feststellung eher fasziniert als abgeschreckt. Josie wäre jetzt sehr gerne in einem Loch im Erdboden versunken. „Also nicht, dass sie es nicht verdient hätte…“

„Danke auch!“, stieß Josie empört aus. Wo blieb denn das Mitgefühl?!

„Also sorry, aber deine Unpünktlichkeit nervt genau so wie die Unordnung und wenn du die so los wirst….“ Nein. Das hatte sie jetzt nicht gesagt. Josie knirschte schon schmerzlich mit den Zähnen. Und Sherlock Jeff folgte ihrem Satz natürlich mit akribischer Aufmerksamkeit.

„Wie meinst du das denn, ihre Unpünktlichkeit nervt dich?“

„Onkel Jeff, hast du hier nicht gerade was zu tun?!“, wandte Josie ein. Die Retourkutsche war ein kräftiger Klaps auf den rechten Schenkel.

„Wir machen schon gleich weiter, nur keine Angst!“, erwiderte er grimmig und wandte sich dann wieder Alice zu. „Erzähl es mir, nur keine Scheu.“

„Ich sollte dir das nicht verraten“, fiel Alina wohl gerade jetzt erst wieder ein. Als würde diese Aussage es besser machen. „Naja ab und an ist sie etwas zu spät bei Verabredungen.“

„Ab und an?“, hakte Jeff nach.

„Naja eigentlich jedes Mal.“

„Ist ja sehr interessant“, sah nun Jeff wieder zu Josie hinab, die sich inzwischen seufzend den blanken Po rieb. „Davon wusste ich noch gar nichts.“

„Du musst auch nicht alles wissen“, murrte Josie. Ein weiterer Klaps auf den Schenkel war seine Antwort.

„Ich denke, Josie braucht ein paar gute Helfer, damit wir sie zur Vernunft bringen. Alina, würdest du uns aus dem Bad eine Haarbürste bringen?“ Mist, verdammter. Ein paar Helfer?! Also mehr als einer?

„Klar“, nickte Alina und sah Josie noch einmal entschuldigend an, ehe sie den Raum verließ.

„Und mein Schatz, ich denke es wird mal wieder Zeit für den Gürtel.“

„Nein… nein, bitte!“ flehte Josie, doch da stellte er sie schon auf die Füße und erhob sich selbst, öffnete die Schnalle direkt vor ihren Augen. Josie schluckte. Er wollte ihr wohl genau zeigen, was noch alles auf sie zukam. Irgendwie bekam sie bei dem Anblick aber ganz andere Gefühle und Gedanken, weswegen sie froh war, dass dieser Moment gerade nur zwischen ihnen stattfand.

„Jeff“, hauchte sie und griff an seinen Arm, er wirkte sogar einigermaßen überrascht von ihrem plötzlichen Gefühlsausbruch. „Ich freu mich, wenn ich dich nachher für mich habe“, murmelte sie und drückte ihm hastig einen Kuss auf den Mund. Er lächelte etwas.

„Ja ich mich auch, aber erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“

„Mhm. Weil dir das hier ja überhaupt kein Vergnügen bereitet, huh?“ Sie schnappte sich nun selbst seinen geöffneten Gürtel und zog ihn aus seiner Hose. Als sie ihm diesen gerade selbst reichte, kam Alina wieder herein.

„Ich hab nur die hier gefunden“, hielt sie eine Kunststoffbürste hoch. Oh nein! Wenn dieses Teil einen ähnlich fiesen Unterschied zwischen Holz und Kunststoff machte wie die Kochlöffel, konnte Josie sich ja freuen.

„Die ist genau richtig, vielen Dank“, nickte Jeff und nahm sie ihr aus der Hand.

„Also, dann mal wieder übers Knie mit dir. Das wird deine Lektion in Sachen zu spät zu Verabredungen kommen.“ Ohne viel Aufhebens nahm er mit ihr die Position von eben wieder ein, dann sauste auch schon die Bürste auf Josies schon ganz gut gerötete Kehrseite hernieder.

„Auu!“, gab sie empört von sich. Mann, das zwiebelte aber! „Tut weh? Sehr gut.“ gab Onkel Jeff zum besten und ließ gleich den nächsten Hieb folgen. Das war ein verdammt fieses Teil! In Josie wuchs sofort der Vorsatz, die Bürste bei der nächsten Gelegenheit zu entsorgen. Er ging dazu über, ihren Po gleichmäßig und mit nicht allzu viel Kraft mit dem neuen Strafinstrument durchzuklatschen. Allerdings brauchte es auch nicht viel, um sie zum Zappeln zu bringen. Dieses fiese Brennen wie tausend kleine Nadelstiche war nicht so leicht auszuhalten. Jemanden mit irgendwas aus Kunststoff zu versohlen gehörte verboten, befand Josie innerlich verärgert.

„Ist es sehr schlimm?“, fragte Alina nebenbei und wirkte ehrlich besorgt.

„Au! Jaa…. Die Bürste aus Holz war… au! In der rechten Schublaaahaa….deee“

„Und die wäre besser gewesen?“, wollte Alina weiterhin neugierig wissen.

„Mhm… oh ja. Oh ja!“, seufzte Josie, nun klatschte er mit der Bürste immer wieder leicht auf ihren Po, um dann einmal richtig zuzuhauen. Eine wirklich unangenehme Methode.

„Tut mir leid, Süße, ich wollte es dir nicht mit Absicht schwerer machen.“

„Es muss dir nicht leid tun“, erklärte Jeff unter weiteren gezielten Hieben. „Bisher spüre ich hier keinerlei Einsicht.“ Und mit diesen Worten wurde das Tempo ein ganzes Stück angezogen. Das Aufklatschen der Bürste war vergleichsweise leise, die Wirkung jedoch verheerend. Entsetzt schrie Josie auf, als er doller und doller wurde und gar nicht mehr auf die Idee kam, eine Pause einzulegen.

„Au! Bitte nein, Auhhh!!!!, kreischte sie langgezogen. „Es tut mir leid, Alinaaaa! Sehr leid… ohhh!“

„Es ist sehr unhöflich, seine Verabredung warten zu lassen! Ich erwarte Besserung von dir, junge Dame!“ schimpfte Onkel Jeff.

„Besserung!“, keuchte Josie. „Ja! Ja auf jeden… nhh… Fall!“

„Na schön, aber gehen wir lieber noch etwas sicher.“ Mit diesen Worten ließ er seine Hiebe, langsamer, aber dafür fester werden. Sie gab sich einiges an Mühe, ihnen auszuweichen, doch hatte wie jedes Mal kein Glück mit diesen Versuchen. Jedes Mal, wenn sie die getroffene Backe aus der Gefahrenzone zog, erwischte es eben die andere, dadurch dargebotene. Und dazu dieses fiese, unangenehme Kribbeln, das sich bei jedem Schlag mehr ausbreitete. Wenigstens schaffte sie es noch tränenfrei durch diese Bestrafung. Aber der Gürtel stand noch aus. Viel Hoffnung blieb ihr also nicht, das hier tapfer zu überstehen. Endlich legte er die Bürste auf dem Tisch ab. Josie keuchte erleichtert.

„Dann jetzt mal zu diesem unschönen Brief zum selben Thema.“ Er stellte sie direkt vor sich und blickte ernst und streng in ihr Gesicht. Mit klopfendem Herzen rieb sich Josie die Backen. Ganz schön heiß. Reichte das nicht?

„Josie, wie wichtig ist dir deine Arbeit?“, setzte er an.

„Sie ist mir schon wichtig…“, wandte Josie kleinlaut ein. Sie wollte jetzt ohnehin nichts sagen, was die Strafe verschlimmern würde. Nicht zuletzt weil er schon den Gürtel in der Hand hielt.

„Hm“, machte er und wirkte nicht überzeugt. „Leg dich jetzt bitte dort über die Lehne“, wies er aufs Sofa.

„Die Strafe ist noch nicht fertig?“, fragte Alina als Josie dem Befehl oder übel nachkam. „Aber ihr Popo ist doch schon richtig rot.“ Zum ersten Mal heute schwang so etwas wie ehrliche Sorge in ihrer Stimme mit.

„Oh nein, damit ist es nicht getan“, Onkel Jeff kniff ihr in eben benanntes, nun gut präsentiertes Hinterteil und Josie machte empört „Hey!“

„Weißt du, ich kenne meine Kleine inzwischen sehr gut und ich weiß, wann sie wirklich anfängt, zu bereuen und wann sie nur so tut, weil ihr der Hintern brennt.“ Josie wurde rot und fühlte sich ziemlich ertappt. Aber es stimmte. Er hatte da wirklich eine verdammt gute Einschätzung. Sie sah Alina nun gar nicht mehr, da sie ihr in dieser Position das blanke Hinterteil entgegenstreckte, aber sie hätte zu gerne gewusst, was gerade in deren Kopf vor sich ging.

Jeff stellte sich nun rechts neben sie, legte den Gürtel in seiner Hand zurecht und mahnte „Versuch, etwas stillzuhalten“, dann legte er auch schon los.

Oh mann, was für ein fieses Geräusch! Es war fast eindrucksvoller als der Hieb selbst, als das Leder zum ersten Mal auf ihre Haut klatschte. Aber nur fast. Sie hatte noch gewusst, dass der Gürtel schlimm weh tat, aber nicht wie genau, doch dieser Schmerz erinnerte sie wieder an seine Exfrau, besonders, als er wieder und wieder zuschlug. Furchtbar. Sah er das Teil dafür vor, wenn sie Publikum hatten? Beinahe kam es ihr so vor.

„Es gibt Regeln, die jeder Arbeitgeber aufstellt und die absolut unerlässlich für die Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeitern sind.“ Oh nein, die Gardinenpredigt. Innerlich seufzte Josie, aber dann wieder blieb ihr nur das Autschen gegen den brennenden Schmerz.

„Pünktlichkeit ist ein Grundsatz, selbst der kleinste Praktikant bei euch wird sich an diese Regel halten müssen.“

„Jaa“, murmelte Josie. „Auaaaa!“ Der Gürtel hatte den Ansatz ihrer Schenkel erwischt. Mann, wie das brannte! Dennoch lag ihr auf der Zunge, dass Onkel Jeff selbstständig und von zuhause aus arbeitete und somit keine Ahnung hatte, was pünktlich auf der Arbeit erscheinen bedeutete, aber das schluckte sie in ihrer misslichen Lage dann doch besser herunter.

„Weißt du denn auch, was das bedeutet, Josie?“ Hieb um Hieb setzte er nach. Sie schnappte nach einem Kissen und hielt sich so gut sie konnte daran fest. Mann, wie das brannte!

„Wenn sie dich wegen Unpünktlichkeit hinauswerfen, wird das als dein Kündigungsgrund angegeben und in deinem Zeugnis vermerkt.“ Ein paar weitere Schläge folgten. Sie japste und jammerte leise vor sich hin. Sie hätte gerne seine Worte ebenso wie seine Schläge ausgeblendet, aber er sorgte dafür, dass sie das nicht konnte.

„Was meinst du, welche Firma dich mit so einer Vorgeschichte noch einstellt?“

Oh mann! Wieso war er nur manchmal so verdammt direkt und gemein zu ihr? Sie hasste es wirklich wenn er im Recht war und sie wie einen unartigen Hund mit der Nase in den eigenen Dreck drückte. Die ersten Tränen stiegen in ihre Augen.

Auch seine Hiebe wurden nun fester und aus ihrem anfänglichen Autschen wurden unterdrückte, kleine Schreie, die sie in das Kissen entließ. Verdammt, die Nachbarn! Sie hätte wenigstens Musik anschalten sollen.

Wieder und wieder prasselte das Leder auf ihren Hintern und hinterließ mit Sicherheit seine Spuren. Er zeigte nun wirklich gar keine Gnade mehr und sie heulte hemmungslos.

„Hast du dazu nichts zu sagen?“, sprach er nun nur und machte eine Pause.

Sie war inzwischen viel zu aufgelöst, um noch klare Worte hervorzubringen. Er hatte ihr wirklich zugesetzt, nicht nur körperlich. Sie nuschelte irgendetwas von Pünktlichkeit und heulte dann nur noch mehr.

„Oh Josie“, hörte sie Alina sagen, im nächsten Moment spürte sie auch schon, wie deren Finger sich kühl und beruhigend auf ihre Wange legten. „Shh…“, machte sie. „Ist schon gut. Das reicht jetzt aber wirklich!“ Alinas Stimme klang entschlossen und vorwurfsvoll. Josie fand wirklich schön, dass sie sich so für sie einsetzte, auch wenn es nicht unbedingt so nötig gewesen wäre, wie Alina vielleicht gerade glaubte.

Trotz ihrer Tränen musste sie ein bisschen lachen. Die Situation war gerade zu absurd. Wie die Mutter, die dem Vater Einhalt gebot, weil er das Kind zu streng bestrafte.

„Lachst du?“, fragte Alina mehr als perplex.

„Süße, es geht mir gut“, erklärte Josie und wischte sich dabei die Tränen von den Wangen.

„Wir waren ohnehin so gut wie fertig“, erklärte Onkel Jeff hinter Josie. Er griff nun selbst von hinten nach ihrer Hand und half ihr beim Aufrichten. Das war auch bitter nötig, sie hatte das Gefühl, sich mit ihrem durchgestraften Po so gut wie war nicht mehr bewegen zu können.

„Ach so?“ Alina wirkte ein klein wenig beleidigt. Das hatte Josie natürlich nicht gewollt.

„Sorry… danke dass du mir geholfen hast. Aber ich heule am Ende so gut wie immer so, das hat nichts zu heißen. Also es tut schon verdammt weh, so ist es nicht…“ Es fühlte sich komisch an, das jetzt erklären zu müssen, wo sie eigentlich sonst in diesem Moment weiter ausgiebig heulte und sich von ihm trösten ließ. Ungeachtet von Alina tat er das allerdings auch diesmal. Erstaunlich vorsichtig zog er ihr das Höschen wieder die Beine hoch, dann legte er von hinten die Arme um sie und drückte sie an sich. Sie zuckte etwas auf, weil es ihrem Po weh tat, aber gleichzeitig lehnte sie sich gegen ihn. Sie brauchte jetzt genau das.

Ein Gutes hatte Alinas Eingreifen, es hatte diese peinlichen letzten Abfragen verhindert, mit denen Onkel Jeff überprüfte, wie gut sich seine Lektion eingeprägt hatte. Darum war Josie nun wirklich nicht böse.

„Oh mann. Ich hab mir grade richtig Sorgen gemacht“, erklärte Alina, wirkte aber schon wieder etwas besänftigt, als sie sie beide so sah. „Meine Güte. Das ist aber wirklich nicht wie in Shades of Grey.“

„Was ist Shades of Grey?“, fragte Onkel Jeff. Alina und Josie sahen sich vielsagend an und mussten beide grinsen. Und für manche Dinge war er eben doch einfach zu alt. Aber sie würden sich besser hüten, das laut auszusprechen.

9 Kommentare zu „15. Der Brief (Onkel Jeff)

  1. Liebe Autorin
    Wieder mal ein ausdrückliches
    Kompliment: eine lange Story
    Mit Tiefgang und interessante
    zwischenmenschliche Beziehungen
    zwischen den drei Protagonisten.
    Und ich liebe es ja immer,
    wenn eine Erziehung vor Zeugen
    durchgeführt wird. Ob Alina sich
    überlegt hat, wie ihr Hintern eine
    solche Erziehung verkraftet hätte.
    Und ob sie sich jetzt auch einen Freund
    wünscht, der so durchsetzungsfähig
    ist wie Onkel Jeff. Nur schade, dass
    dieser.seine beiden Rohrstöcke zu
    Hause gelassen hat.
    Beim nächsten Mal hat er sie
    Hoffentlich dabei.

    Lorenzen

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    1. Hallo Lorenzen,

      Ich danke dir für deinen Kommentar und freue mich über deine Komplimente und wenn du hier konstruktiv schreibst, da wollte ich an der Stelle mal ein Lob loswerden.
      Der Rohrstock wird allerdings nicht jedes Mal vorkommen, ich mag es am liebsten auch Abwechslung drin zu haben.

      Lg,
      rbg

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  2. Oh ja, mit einer Zuschauerin ist die Strafe gleich extra peinlich! Ich finde es faszinierend, wie cool Alina geblieben ist bzw. wie interessiert sie sogar zugesehen hat. Das ist sehr schön beschrieben.

    PS: Da ist Dir irgendwo versehentlich eine Alice (statt Alina) herausgerutscht. 🙂

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    1. Hey, danke für deinen Kommentar, freut mich dass es dir so gefallen hat. Ja, eine gewisse Faszination hat sie mitgebracht, das steht mal fest!

      Danke übrigens für den Hinweis, ups. Da werde ich die Alice mal suchen und korrigieren. Soll zwar der Gegenpart zu Alice in der anderen Story sein, aber der Name soll ja trotzdem stimmen.

      Glg
      rbg

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  3. Freue mich, wenn mein Kommentar
    der Autorin gefallen hat. Was ist
    der Sinn eines Kommentars in einem
    solchen Blog? Zum einen zu loben,
    wenn es wirklich eine gute Story war.
    Zum anderen darf man aus meiner
    Sicht des Lesers auch schreiben, wenn
    man eine andere Entwicklung lieber
    Gesehen hätte. Ist vielleicht auch
    eine Anregung an den Autor

    Lorenzen
    gesehen hätte. Vielleicht ist das ja
    Auch eine Antegung an den

    Gefällt mir

    1. Hallo Lorenzen,

      Also ich stimme dir zu dass ein Kommentar loben kann und konstruktive Kritik sowie Anregungen beinhalten. Aber dass du jetzt am liebsten in jeder Folge Rohrstock und Gerte hättest sind langsam keine Neuigkeiten mehr für mich 😉 Es geht mir nicht darum, dass ich nur Lob hören will.
      Du kannst natürlich schreiben was immer du willst solange es nicht obszön ist oder irgendwen beleidigt.

      lg

      Gefällt mir

  4. Hallo Autorin, danke für deine
    sachliche Anmerkung. Also werde
    Ich mir Mühe geben, nicht mehr in
    Kommentaren Rohrstock und Gerte
    zu fordern.
    Im übrigen werde ich auch in Zukumft
    nicht obszön formulieren und
    beleidigen werde ich erst recht nicht.
    Wen sollte ich denn in einem solchen
    Blog beleidigen??

    Lorenzen

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