14. Eifersucht und Abfragen (Der Privatlehrer)

“Josephine!” Der Rohrstock knallte von einem fiesen Zischen begleitet auf den Tisch. Angesprochene zuckte erschrocken zusammen.

“Na sieh mal einer an”, sprach Mr. Buchanan grimmig. “Deine Ohren sind ja wohl doch nicht nur Zierde.”

“Was… Sir, ich höre doch zu”, empörte sich seine Schülerin. Tat sie nicht. Wenn sie ehrlich war, war sie schon den ganzen Morgen über unaufmerksam.

Es war aber auch ein hartes Brot, sie war noch völlig erschöpft von dem gestrigen Abend, der Feier, der Sache mit Lottie, Alice hatte sie auch nicht mehr gesehen. So viel sie auch nachgrübelte, sie wusste nicht einmal mehr, wie sie in ihr Bett gekommen war. Dabei hatte sie gestern ja nicht einen Tropfen Alkohol zu trinken bekommen.

„Ach ist das so?“, erwiderte Mr. Buchanan. „Du weißt hoffentlich noch, dass ich dich am Freitag abfragen werde.“

Sie nickte eifrig. Darüber machte sie sich wenig Sorgen. Bisher war sie noch für keine einzige Abfrage verprügelt worden. Sie war eine gute Schülerin, wenn man von den ganzen Dingen absah, die Professor Buchanan an ihr gar nicht zu gefallen schienen, wie ihr loses Mundwerk oder dass sie schnell gelangweilt war. Er allerdings langweilte sie als Lehrer selten. Nur Mathematik und Buchführung fand sie wirklich furchtbar, aber glücklicherweise wurden ihre Schwächen nicht auf diese Weise geahndet.

Was sie im Laufe der Wochen schnell herausgefunden hatte, war, dass es Dinge gab, bei denen Mr. Buchanan gar keine Toleranz besaß und solche, bei denen er wirklich viel Geduld zeigte. Sie musste sich keine Sorgen machen, bestraft zu werden wenn sie etwas nicht verstand, da hatte er sein Versprechen vom Anfang gehalten. Auch falschen Antworten folgte keine negative Konsequenz, außer natürlich, sie dienten der Provokation. Sie hatte aber auch immer sehr fleißig gelernt, kein Wunder, der von ihm auferlegte Stubenarrest hatte ja nichts anderes übrig gelassen.

Vielleicht hatte sie ja Glück und wurde für den Rest der Woche ganz von Prügel verschont, sie musste nur weiter hier sitzen, eifrig nicken und Interesse vortäuschen. Besser wäre eine Pause, denn ihr Po schmerzte heute von der Behandlung mit Gürtel und Tawse wirklich noch übel. Gar nicht wie Rohrstock oder Gerte, die viele schmerzende Stellen hinterließen, sodass man gar nicht wusste auf welcher man sitzen sollte. Das hier kam eher einem Flächenbrand gleich, ihr ganzer Po schmerzte durchgängig, aber ganz anders. Es war, als würde sie die ganze Zeit über mit dem Po viel zu nah am Kamin stehen und ihre Haut sich in diesem Stadium kurz vorm Verbrennen befinden.

In diese Gedanken versunken betrachtete sie ihn, wie er seine Lippen auf und zu bewegte und allerlei Dinge an die Tafel schrieb. Ohne richtig zu erfassen, was sie da abschrieb, tat sie es dennoch. Ach, könnte es nicht bald eine Pause geben? Heute saß es sich wirklich besonders unangenehm.

Jetzt müsste auch der Rhababer reif sein, fiel ihr da ein. Alice’s Mutter Martha backte wirklich einen himmlischen Rhababercrumble. Ob es den am Sonntag zum Tee geben würde?

„Josephine!“

„Ja, Mr. Buchanan?“, antwortete sie wie aus der Pistole geschossen.

„Du bist sicher, dass du mir zuhörst, ja? Ich weiß, dass Buchführung dir schwer fällt aber du weißt hoffentlich noch, was ich dir dazu sagte.“

„Wenn man ein Gut führen will, muss man gut informiert sein und die Bücher selbst lesen können, damit einen nicht irgendein Halunke übers Ohr haut“, erklärte Josephine mit ihrem lieblichsten Lächeln.

„Das war nicht ganz meine Wortwahl, schätze ich, aber es freut mich, wenn du den Sinn erfasst hast.“

„Das habe ich voll und ganz, Sir“, versicherte Josephine, dann versank sie wieder in ihre Gedanken, denn er ging zurück zur Tafel und erklärte Systeme der Aufteilung und Nummerierung. Wie ermüdend.

Sie hatte viel zu lange alleine in ihrem Zimmer speisen müssen, der Gedanke, dass sie nun wieder jeden Nachmittag mit ihrem Vater die Teatime würde genießen können, erheiterte ihr trübes Gemüt ein wenig. Plumpudding mit Rhababer war ebenfalls wirklich köstlich. Oder vielleicht würden sie eine Pie backen. Wenn Mr. Buchanan sich weiterhin gut schlug und Alice nicht wegen ihm würde gehen müssen, würde sie ihm ja vielleicht sogar ein Stück aufheben und zum Unterricht mitbringen.

„Gut, machen wir eine Pause“, sprach Mr. Buchanan schließlich. „Du darfst aufstehen.“

Sie tat nicht ohne Erleichterung genau das und streckte sich auch wenn ihr Po dabei ziemlich zog. Sie hätte ihn sich wenigstens gerne ein wenig gerieben, aber das war vor ihrem Lehrer natürlich undenkbar. Stattdessen öffnete sie das Fenster und betrachtete den trüben Ausblick, der sich ihr bot.

„Schon wieder Regen. Dabei will ich endlich wieder ausreiten“, sprach Josephine halblaut, beinahe eher zu sich.

„Ich glaube nicht, dass du daran momentan viel Freude hättest“, gab Mr. Buchanan ihr zu denken. „Hast du schon einmal mit versohltem Hintern in einem Sattel gesessen?“

„Ich habe es versucht. Und die Reitstunde abgebrochen“, erinnerte sich Josephine seufzend. „Aber vielleicht geht es ja am Wochenende.“ Heute war Mittwoch, die Zeit müsste also zur Erholung genügen, wenn sie sich keine weiteren Schwachheiten leistete.

„Das wage ich zu bezweifeln“, erwiderte ihr Lehrer, während er sie von oben bis unten musterte. Sie erwiderte den Blick ein wenig unbehaglich. Ein unangenehmes Kribbeln breitete sich in ihrem Magen aus.

„Halten die Spuren von der Tawse denn so lange?“, seufzte sie etwas kleinlaut. „Wenn das so ist, bin ich froh, dass wir hier keine schottischen Bediensteten haben.“

„Selbst wenn nicht, wird es dir diese Woche nicht leichter machen“, erklärte er schlicht. Aha. Was sollte denn das bedeuten? Wieso nur ging er bei ihr immer vom Schlechtesten aus? Das ärgerte sie ungemein. Nein, sie war doch schon längst anständig und zuvorkommend, er würde ja schon sehen!


Es war eine gute Woche gewesen. Entweder wurde Mr. Buchanan tatsächlich etwas weniger streng oder sie hatte inzwischen besser gelernt, sich seinen Regeln anzupassen. So oder so, die gemeine Wirkung von Tawse und Gürtel wurde von Tag zu Tag gemildert und heute, am Freitag, fühlte sich ihr Hinterteil fast schon wieder normal an. Ein gutes Gefühl. Wäre da nicht der ständige Gedanke in ihr, dass Alice sie bald verlassen musste, wäre alles noch ein wenig schöner. Sie hatte sie seither nicht mehr gesehen, Mrs. Greene schien offenbar alles dafür zu tun, sie beide voneinander fernzuhalten.

Sie hatte die ersten beiden Stunden Literatur mit Bravour gemeistert. Oder besser gesagt, sie beide zusammen. Wenn sie über Gedichte und Bücher sprachen, fühlte es sich manchmal gar nicht an, als würde sie in einem Klassenzimmer sitzen. Er hatte so viele kluge und interessante Gedanken einzubringen und sie liebte es, sie mit ihren eigenen zu vermischen und dabei lebhafte Diskussionen entstehen zu lassen. Gerade fühlte sie sich leicht wie eine Feder.

Wieder brach die erste Pause an, heute öffnete Mr. Buchanan das Fenster und ließ einen Schwall angenehm kühle Frühlingsluft ins Zimmer. Josephine lächelte. Wenn jetzt nicht diese blöde Buchführungsabfrage folgen würde, wäre sie noch ein wenig glücklicher. Aber das bekäme sie auch schon hin.

Mit einem Mal öffnete sich die Tür und Alice trat ins Zimmer. Josephine konnte ihre Freude kaum zurückhalten und wäre ihr am liebsten in die Arme gefallen. Das ließ sie nur bleiben weil diese ein Tablett mit Getränken vor sich her trug. Den Blick hielt sie gesenkt, sie schien wirklich eine Menge Respekt vor Mr. Buchanan zu haben. Josephine empfand das als ein bisschen übertrieben, er war gegensätzlich zu ihrer Aussage von letztens nun wirklich kein Sklaventreiber sondern sehr zuvorkommend, wenn man nicht gerade frech wurde.

„Mr. Buchanan… Miss Abbott“, murmelte Alice und stellte das Tablett auf dem Pult ab.

„Alice!“ Josephine packte sie ohne Umschweife am Ärmel. „Bist du okay? Ich bin deiner Mutter begegnet. Unfassbar was sie vor hat, das können wir nicht geschehen lassen.“

„Miss Abbott… meine Mutter tut was sie für richtig hält. Wir werden uns ihrem Willen in diesem Fall beide fügen müssen.“ Alice sah ihr nun ins Gesicht. Sie wirkte genau so tieftraurig wie Josephine sich bei dem Gedanken fühlte.

„Nein. Nein, niemals!“, sprach Josephine unbrünstig und umarmte ihre Freundin nun einfach. Diese schien im Anbetracht ihres Beobachters immer noch sehr verkrampft zu sein.

„Entspann dich“, flüsterte Josephine daher an ihr Ohr. „Er ist eigentlich sehr nett. Du kannst hier offen reden.“

Alice sah sie auf diese Aussage hin an als hätte sie ihr soeben eröffnet, das Schweine fliegen konnten. Sie räusperte sich.

„Sie wissen, dass es früher oder später soweit kommen würde. Meine Mutter hat nie einen Hehl daraus gemacht dass sie mich bald verheiraten will.“

Josephine zog eine Schmolllippe. „Kannst du nicht dennoch hier arbeiten? Es könnte doch ein Mann sein, der eine Anstellung bei uns findet. Außerdem will ich dass du ihn wirklich gern hast und aus Liebe, nicht nur der Pflicht wegen heiratest.“

„Das ist wirklich optimistisch“, murmelte Alice zur Antwort.

„Ich denke, es ist gar nicht so abwegig“, erklärte Mr. Buchanan nun plötzlich.

Vier Augenpaare richteten sich überrascht auf ihn.

„Du bist ein anständiges Dienstmädchen, ich sehe keinen Grund, warum man dich loswerden sollte. Mr. Abbott wird großes Interesse daran hegen, dich hier zu behalten. Dass du der Liebe wegen heiratest kann dir natürlich zu diesem Zeitpunkt niemand versprechen. Aber ich hatte ohnehin vor, mit deiner Mutter zu sprechen. Vielleicht entspannt sie sich wieder etwas.“

„Wirklich, Sir, Sie werden mit ihr sprechen?“ Josephines Augen glänzten vor Rührung. Sie wusste genau, wenn ein Mann wie Mr. Buchanan ein gutes Wort für Alice einlegte, würde das eine enorme Wirkung haben.

„Danke, Sir“, lächelte nun auch Alice erleichtert. „Ich denke, sie mag Sie ganz gerne. Auf jeden Fall hat sie nach unserem letzten… Aufeinandertreffen nur gut von Ihnen gesprochen.“ Moment. Wovon sprach Alice da bitte? Josephines Blick ging von ihrer Freundin zu ihrem Lehrer.

„Ich fühle mich geschmeichelt“, lächelte dieser. „So wie sie dich bestraft hat, dachte ich schon beinahe, sie würde meine Erziehungsmethoden für zu lasch halten.“

„Nein, da besteht kein Grund zur Sorge, Sir“, sprach Alice und verzog das Gesicht dabei ein wenig. Sie erschien allerdings schon deutlich gelöster als bei ihrem Eintreten.

Josephine fühlte die Euphorie schwinden. Sie hatte keine Ahnung, auf welche Situation sich beide gerade bezogen und das ärgerte sie maßlos. Was war da geschehen und warum hatte ihr niemand etwas gesagt? Eben noch hätte sie Mr. Buchanan beinahe vor Dankbarkeit umarmt, doch jetzt brodelte nur noch Missmut in ihr. Vielleicht wollte sie seine Beweggründe für dieses „gute Wort“, das er im Begriff war, einzulegen gar nicht so genau kennen.

„Die Pause ist vorbei“, wandte sie murrend ein. Mr. Buchanan blickte auf die Uhr. „Seit wann nimmst ausgerechnet du es mit den Uhrzeiten so genau?“, fragte er amüsiert. Sie konnte sich gerade noch zusammenreißen, sein Lachen nicht nachzuäffen. Wenn es nach ihr ginge, könnte diese Stunde gerne schon vorbei sein.

„Ich danke Ihnen, Sir“, sprach Alice und vollführte einen eleganten Knicks vor ihm. Josephine war schon ein wenig sauer auf sie, wieso bloß hatte sie ihr das gestern verschwiegen?

„Miss Abbott“, nickte sie dann auch dieser zu.

„Ja, bis dann“, erwiderte Josephine kühl. Alice bedachte ihre Reaktion mit einem fragenden Blick, ehe sie den Raum verließ.

„Was ist los? Ist dir soeben wieder eingefallen, dass du bei der Abfrage heute gnadenlos versagen wirst?“, sprach Mr. Buchanan geradeheraus. Sie musterte ihn empört.

„Das werde ich nicht, wieso sagen Sie so etwas!“ Verdammt und das Dumme war, sie wusste ja tatsächlich kaum etwas und dass sie schlecht abschnitt stand außer Frage. Aber gerade war sie viel zu wütend, um sich noch weiter als braves Mädchen zu geben, das keine Widerworte kannte.

„Gut, wir werden sehen. Dann setz dich doch bitte wieder auf deinen Platz.“

Josephine sah ihn unverwandt an und machte keine Anstalten, seiner Bitte nachzukommen. Sie wollte das eigentlich nicht fragen, sie sollte nicht. Doch bis sie dazu käme, bei Alice nachzuharken, wäre sie längst vor Ungewissheit geplatzt.

„Worüber haben Sie und Alice eben gesprochen?“

„Das wüsstest du wohl gerne“, erwiderte er schlicht. „Was ist los?“, wollte er dann auf ihren verärgerten Blick hin wissen. „Soll ich mich wohl nur noch darauf konzentrieren, dich zu versohlen? Das tue ich doch schon die ganze Zeit über, Josephine.“

Mit dem Gefühl, ertappt worden zu sein wurde sie mit einem Mal ziemlich rot im Gesicht. Sie wollte nicht, dass er von ihrer Eifersucht wusste. Doch so langsam konnte wohl auch er eins und eins zusammenzählen. Schuld daran waren nur die Ereignisse auf dieser Feier. Hätte sie ihn doch niemals angegraben!

Innerlich ging sie fieberhaft ihre Optionen durch. Weil zumindest für den Moment klein beizugeben immer noch besser war als sich eine Antwort aus den Fingern saugen zu müssen, nahm sie ohne ein weiteres Wort auf ihrer Sitzbank Platz. Mr. Buchanan musterte sie, was sie in noch mehr Unbehagen versetzte, dann sprach er „Also gut. Wie angekündigt folgt nun die Abfrage. Ich möchte, dass du notierst, wie viele falsche Antworten du gibt. Versuch dabei gar nicht erst zu schummeln, sonst verdoppeln wir die Fehlerpunkte.“

Mit einer Menge Anspannung in sich schraubte sie das Tintenfass auf und tauchte die Schreibfeder hinein. Dann also los.

Zuerst sollte sie erklären, wie man eine Gewinn-und Verlustrechnung erstellte. Das bekam sie sogar noch einigermaßen hin, auch wenn sie etwas ins Stammeln geriet. Ihre Gedanken waren überall, nur nicht bei Buchführung und das merkte sie, als sie schon bei dieser einfachen Frage in Erklärungsnot geriet. Das fühlte sich wirklich unangenehm an und wütend auf ihn war sie nach wie vor.

Bei den nächsten Fragen wurde es nicht besser, das bestandsorientierte Verfahren schien sie ihm nicht gut genug zu erklären, denn er wies sie an, einen Fehlerpunkt zu notieren. Auch bei Abschreibungsmethoden und -Arten bekam sie nur etwas vor sich hin gestammelt und als sie eine Beispielaufgabe an der Tafel lösen sollte, wusste sie, dass sie nur Schwachsinn verzapft hatte. Ihre Gefühle von zuvor traten nun immer mehr in den Hintergrund. Dass sie so gut wie gar nichts wusste, machte diese ganze Abfrage furchtbar bloßstellend.

Josephine wusste, dass sie das Gut ihres Vaters eines Tages gewissenhaft leiten wollte, doch ganz sicher nicht mit diesem Halbwissen. Könnte dieser grässliche Moment nicht endlich vorbei sein? Flehend sah sie in die Richtung von Mr. Buchanan, der ihr mit unnachgiebiger Miene die nächste Aufgabe stellte.

„Ist es noch nicht zuende, Sir?“, war ihre Antwort.

„Offensichtlich ist es das nicht. Du wusstest, was auf dich zukommt. Also bitte.“

„Sir, ich weiß es nicht“, sprach sie ehrlich, bei all ihrer Verzweiflung blieb dennoch wenig Platz für Einsicht. „Ich verstehe dieses Thema einfach nicht, bei mir ist da Hopfen und Malz verloren.“

„Oh bitte“, war seine trockene Erwiderung. „Um etwas zu verstehen muss man zuhören, ich denke, du bist klug genug um das zu wissen.“

„Ich habe zugehört!“, antwortete sie wie aus der Pistole geschossen.

„Du bleibst also immer noch bei dieser Version, huh? Du verkaufst dich und mich lieber für dumm, als deinen Fehler einzugestehen?“ Er kam ihr näher, was sie erschaudern ließ.

„Vielleicht gestehen Sie sich ja auch keinen Fehler ein! Beispielsweise dass sie hundsmiserabel im Erklären sind“, erwiderte sie schnippisch. Sie wusste, es war nicht ratsam, so mit ihm zu reden. Das dunkle Funkeln in seinen Augen verhieß nichts Gutes.

„Wie viele Fehlerpunkte hast du notiert?“ Diese Frage brachte sie aus dem Konzept. Sie hatte schon jetzt erwartet, dass er sie jeden Moment schnappen und überlegen würde.

„Ähm….acht, Sir“, verriet ihr der Blick auf das Papier vor sich.

„Addieren wir dazu die vielen Regelbrüche bezüglich deiner Benimmregeln in den letzten Minuten können wir daraus getrost 15 Rohrstockhiebe machen.“ Die Beiläufigkeit in seiner Stimme war diesmal wirklich fadenscheinig.

Seine Worte verfehlten auch so ihre Wirkung nicht. Eine Gänsehaut zog sich bei dieser Ankündigung über Josephines Rücken.

„Wie bitte?! Ich habe gedacht, sie bestrafen keine Unwissenheit.“

„Erinnere dich an meine Worte. Faulheit bestrafe ich durchaus. Du hast dir schlichtweg nicht die Mühe gemacht, den Unterrichtsstoff zu verinnerlichen und das werde ich nicht tolerieren.“

Ihr wurde nun wirklich flau im Magen. Der Gedanke an fünfzehn volle Rohrstockhiebe von einem Mann, bei dem sie gerade von Minute zu Minute mehr Öl ins Feuer goss, war durchaus beängstigend. Dennoch bekam sie es einfach nicht hin, den Mund zu halten, auch wenn sie wusste, das würde alles nur schlimmer machen. Vor allem nicht, da sie ihre Wut über das, was sie soeben erfahren hatte, plötzlich wieder aus ihr herausbrach.

„Wissen Sie, was ich nicht tolerieren werde?! Diese Geheimniskrämerei! Alice wird mir ohnehin verraten, was geschehen ist, Sie hätten auch ruhig selbst mit der Sprache rausrücken können.“

Für einen Moment hatte sie nun wohl ihn aus dem Konzept gebracht, das sah sie in seinem Blick, doch lange blieb er nicht in seiner Überraschung gefangen.

„Das wird ja langsam eine richtige Abfrage für mich, junge Dame.“

Sein Tonfall verriet, wie wenig er sie ernst nahm. Josephine verschränkte erbost die Arme vor der Brust.

„Das alles geschieht zu seiner Zeit, verstehst du, Josephine? Wir haben Unterricht und das ist kein Rahmen, um Dinge wie diese zu besprechen.“

„Ach natürlich, auf einmal ist es der Rahmen, der nicht passt“, ecchauffierte sie sich.

„Schluss damit. Du tanzt mir heute ganz schön auf der Nase herum, mein Fräulein.“ Mit diesen Worten, die beinahe wie eine Kritik an ihm selbst klangen, schnappte er sie am Arm und zog sie mit hinter das Pult. Wieso sie nicht jetzt schon jede ihr mögliche Gegenwehr einsetzte, wusste sie selbst nicht so genau. Mr. Buchanan nahm auf dem Stuhl vor ihr Platz, dann schnürte er ihren Rock auf. Obwohl das alles nun schon so oft geschehen war, fühlte es sich weit weg von Routine an. Sie wusste, dass er saß verhieß nichts Gutes. Viel mehr bedeutete es eindeutig, sie würde -natürlich zusätzlich zu den angekündigten Rohrstockhieben- wieder über seinem Knie landen und das war das Beschämendste überhaupt. Dass es ein paar Tage her war, dass er sie versohlt hatte, half diesem unbehaglichen Gefühl nicht, ganz im Gegenteil.

Allmählich stieg die Hitze in ihr Gesicht. Dabei schossen die Erlebnisse von letztem Mal wieder in ihren Kopf. Diese grässliche Ungewissheit, während er sie ausgezogen hatte und die ständige Nervosität vor dem Kommenden. Heute wusste sie genau, was gleich geschehen würde, doch das machte es kein Stück besser. Ohne Umschweife wurde ihr auch das Höschen abgestreift, dann wurde sie gekonnt über seinen Schoß gehievt.

Sie setzte zum Protest an, da landete auch schon seine flache Hand auf ihren blanken Backen. Direkt spürte sie ein Ziehen. Ihr Po hatte sich zwar gut erholen können, doch sie hatte schon jetzt das Gefühl, dass das nicht von langer Dauer sein würde. Vorsorglich presste sie die Lippen aufeinander. Sie war so aufgewühlt, doch sie wollte ihm nicht die Genugtuung geben, das zu zeigen. Noch dazu bemerkte sie im nächsten Augenblick voller Schrecken, dass sie vergessen hatte, das Fenster zu schließen. Oh nein, dachte sie, sie befanden sich zwar im ersten Stockwerk, doch nah am Fenster wären das Klatschen und ihre Aua-Rufe bestimmt dennoch hörbar. Selbst wenn nicht, allein der Gedanke, dass jemand so richtig Zeuge dieses Geschehens werden könnte machte die ganze Sache nur umso beschämender.

Seine Hand klatschte geräuschvoll auf ihre blanke Haut auf und das wiederholte sich in schnellen Abständen. Dabei spürte sie schnell, wie das doch so schön erloschene Feuer erneut aufflammte und sie daran erinnerte, WIE weh es tun konnte, über seinem Knie zu landen. Das brannte wirklich ordentlich!

„Ich denke, du wirst langsam wieder ein wenig bequem, kann das sein?“, merkte er an, natürlich ohne sein Tun abzubrechen. Ihre Antwort war ein schweres Atmen. Sich ihre sonst üblichen schmerzlichen Laute zu verkneifen war gar nicht so einfach.

„Was ich möchte, Josephine, ist eine aufmerksame Schülerin, die mir zuhört und meinen Unterrichtsstoff verinnerlicht. Habe ich mich da klar ausgedrückt?“

Ihre Antwort war ein trotziges Schweigen. Hatte sie ihm nicht erklärt, dass sie es einfach nicht verstand? Und er schlug sie jetzt trotzdem, das war so was von unfair!

Außerdem wollte sie nicht, dass womöglich wer hörte wie sie klein beigab. Der Gedanke, dass sich ihre jämmerlichen Beteuerungen nach Besserung herumsprechen würden, ließ sie erst recht schweigen.

„Josephine? Ich rede mit dir!“ Ein besonders harter Klaps unterstrich seine Aussage. „Meine Güte, bist du heute wieder stur.“

Ein weiterer dieser Sorte folgte. Sie zuckte auf, ein schmerzlicher Laut entrann ihren zusammengepressten Lippen.

„Na also, eine Reaktion“, brummte er und fühlte sich in seiner strengen Vorgehensweise somit wohl bestätigt, denn wieder und wieder setzte er feste Schläge hinterher.

Immer mehr kam Leben in sie, aus ihrem anfänglichen Winden wurde ein immer deutlicheres Zappeln. Vorsorglich hielt er sie gleich fester an sich gedrückt um sie kräftig weiter zu versohlen. Sie stöhnte schmerzlich, nun so laut, dass es ebenso wie sein Klatschen den ganzen Raum erfüllte.

Na schön, womöglich war sie bei der letzten Buchführungsstunde unaufmerksam gewesen. Mehr als ein wenig. Und ebenso hatte er sie wohl mehr als nur einmal dafür ermahnt. ‚Wer nicht hören will, muss fühlen‘ war eine Devise, die sie definitiv als Lektion aus dem heutigen Tag mitnehmen konnte.

Sie ärgerte sich nur beinahe schon über sich selbst, dass sie mit dieser Tracht Prügel heute nicht gerechnet hatte. Irgendwie hatte sie doch erwartet, diesmal noch glimpflich davon zu kommen. Dass dem nicht so war, bewies das immer deutlichere Brennen ihres Pos.

Langsam wurde es wirklich zu viel des Guten. Die gleichmäßig auftretende Hand verfehlte ihre Wirkung nicht. Die Hitze wurde allmählich unerträglich. Ihr Zappeln verstärkte sich und unter ihr Wehklagen mischten sich die Aua-Laute, die sie so sehr hatte vermeiden wollen. Und dann wartete ja noch immer der Rohrstock auf sie! Keuchend kniff sie die Augen zusammen.

Immer mehr rückten Gefühle wie Stolz, Abwehr oder Eifersucht in den Hintergrund. Was blieb war, dass ihr Po jetzt doch sehr, sehr brannte und das unbedingt aufhören sollte.

„Mh…Sir!“, stieß sie hervor.

„Und ich dachte schon du hättest die Zunge verschluckt“, erwiderte er unter weiteren Patschern auf ihre schon arg gerötete Haut. „Ja bitte?“

„Ich… Au!… werde… AU!… besser… ahh… aufpassen“ Ihre Stimme klang weinerlich und sie zuckte immer wieder weg, was ihr in ihrer Lage nicht viel nützte. „Viel besser!“, setzte sie vorsorglich hinterher.

„Das will ich sehr hoffen! Wir arbeiten hier nicht so hart an deiner Erziehung nur damit du in ein paar Wochen wieder alles vergisst.“ Mit diesen Worten versohlte er sie einfach kräftig weiter. Sie seufzte schmerzlich. Bei all den Schlägen der letzten Wochen hatte sie beinahe schon verdrängt wie weh es tun konnte, wenn er allein schon seine Rechte ordentlich einsetzte.

Endlich schien sie in seinen Augen genug zu haben und er verweilte nun einige Klapse später mit der Hand auf ihrem heiß brennenden Po. Sie brauchte einen Moment, denn das Brennen schien nun erst so richtig in ihre Backen zu steigen.

„Oh Gott“, keuchte sie. „Oh verdammt, Sir!“ Sie schob nun selbst ihre Hand auf ihre freie Pobacke. Wie das glühte!

„Ja, fühl nur, diese Bescherung hast du dir ganz allein zuzuschreiben“, kommentierte er. Sie spürte, wie sie vor Scham noch ein wenig roter wurde. Mit einem Mal war es sogar noch peinlicher, über seinem festen, kräftigen Knie zu liegen. Doch aufstehen wollte sie auch nicht denn sie wusste, wie es dann weitergehen würde. Also rieb sie sich die Pobacken, weil er sie ließ und schämte sich dabei doch entsetzlich.

„Ich denke, jetzt haben wir den Po einer Musterschülerin“, sprach er freundlich und stellte sie ausgerechnet nach diesem beschämenden Satz auf die Füße zurück, sodass er in ihr rotglühendes Gesicht schauen konnte.

„Versprochen“, sprach sie kleinlaut. Sie wusste nicht einmal richtig warum sie sich heute so besonders schlimm schämte. Vom Fenster her wehte der Wind kühl gegen ihre soeben frisch bearbeiteten Pobacken, was gleichermaßen angenehm kühlte, als ihr auch ihre Nacktheit umso mehr bewusst machte. Sie blickte dorthin und sah ihn dann flehend an, doch sie war gerade zu kleinlaut um zu fragen, ob er das Fenster schließen könnte. Sie selbst wollte so halbnackt wie sie war nicht an dieses herantreten.

„Na dann auf übers Pult mit dir, der Rohrstock hat noch ein paar Takte mit dir zu reden“, sprach er munter.

Sie nickte und näherte sich nun betreten dem Pult, ehe sie sich darüber schob. Nach noch mehr Widerstand war ihr gerade weißgott nicht mehr.

Auch Mr. Buchanan schien kein großes Aufhebens mehr darum machen zu wollen. Stattdessen nahm er den Stock zur Hand und ließ ihn, sobald sie bereit lag, zum ersten Mal auf ihrem Po auftreffen. Sie keuchte, denn ihre Backen waren inzwischen schon sehr wund. Hitze mischte sich mit noch mehr Hitze. Sie wusste gar nicht so richtig wohin mit sich, da folgte auch schon der nächste Hieb. Jeder gezielt untereinander platzierte Schlag, der definitiv seine Spuren hinterlassen würde, unterstrich die Lektion und je mehr er ihr aufzählte, desto mehr verlor sie jedes Fünkchen Stursinn oder Widerstand. In schneller Abfolge erhielt sie heute die versprochene Tracht und schwor sich dabei, zukünftig in Buchführung sehr viel besser aufzupassen. Schwer atmend blieb sie schließlich liegen. Ein kleiner Tränenbach hatte sich unter ihrem Gesicht gebildet. Wie zuvor schon, als er sie mit der Hand versohlt wurde, wurde sie jetzt erst des ganzen Ausmaßes dieser harten Strafe gewahr. Entsetzt schluchzte sie, presste sich ein weiteres Mal auf die glühend heiße Haut.

„Oh Gott“, murmelte sie und heulte dann nur umso mehr. Seine Hand legte sich auf ihren Rücken, auf das kleine Stück entblößte Haut über ihrem wunden Po und strich diese etwas nach.

„Ist dir das Motivationshilfe genug?“, fragte er gerade so, als hätte sie nach diesem Hintern voll gezielt verlangt. In dem Meer von aufgewühltem Schmerz war allerdings kein Platz für Empörung, also schniefte sie nur „Ja, Sir.“

Die Wirkung der verabreichten Tracht schien nicht besser zu werden, kein bisschen sogar, deswegen schob sie sich nach einem Moment wohl oder übel vom Tisch, die Hände immer noch an die Backen gepresst, von denen die Hitze auszustrahlen schien wie von einem frisch angeheizten Ofen.

Sie blickte verlegen zu ihm auf und wartete, während er den Stock beiseite legte. Er sollte sie umarmen, sehr dringend sogar, aber tief im Inneren war sie doch gerade eher verlegen und aufgewühlt. Josephine wollte gerade doch einen Schritt zurück machen, da schnappte er sie und legte fest beide Arme um sie.

Sie heulte ein klein wenig und ließ sich dabei nur allzu gerne von ihm drücken.

„Alice wurde von ihrer Mutter bestraft. Kurz nachdem ich euch die gemeinsame Strafe habe zukommen lassen“, setzte Mr. Buchanan plötzlich zu Sprechen an. Überrascht sah sie hinauf in sein Gesicht. Also rückte er jetzt doch mit der Sprache raus?

„Ja… das hat sie mir erzählt“, murmelte Josephine und strich dabei den Stoff seiner Weste glatt.

„Kurz bevor diese Züchtigung stattgefunden hat, bin ich Alice und wenig später ihrer Mutter auf dem Flur begegnet und Mrs. Greene wollte mir demonstrieren, wie sie die Vergehen ihrer Tochter ahndet. Das war, worüber Alice und ich zuvor sprachen, ich war bei ihrer Strafe zugegen.“

Josephine krallte sich in den Stoff zwischen ihren Fingern. Irgendwo tief in ihrer Brust fühlte sie einen unangenehmen Stich. Es war nicht nur, dass ihr nicht gefiel, was sie da hörte. Es tat richtig weh.

„Alice sagte… dass ihr ganzer Körper ausgepeitscht wurde“, murmelte sie. „Ihr ganzer… entkleideter Körper, nehme ich an.“

„Das ist richtig“, erwiderte Mr. Buchanan. Sie drückte sie weg von ihm, versuchte es zumindest, doch er hielt sie fest. Überrascht blickte sie zu ihm hinauf. Sein Blick war wirklich schwer zu deuten.

„Josephine, du bist doch nicht etwa eifersüchtig?“

Ihr ganzes Gesicht fühlte sich mit einem Mal unglaublich heiß und kribbelig an, so ertappt fühlte sie sich, als er sie das so direkt fragte.

„Es ist einfach nicht angemessen, nicht im geringsten Maße. Zuerst musste ich schon für die Strafen nackt sein, nun auch Alice… es erscheint mir nicht wie das Verhalten eines professionellen Lehrers, der in keinster Weise… Interesse an weiblichen Körpern hegt.“

„Nicht ich habe verlangt, dass Alice nackt sein soll“, erklärte Mr. Buchanan. Sonst schien er alle Punkte ihrer Aussage ignorieren zu wollen.

„Lassen Sie mich jetzt los!“, befahl sie und tatsächlich lockerte sich endlich sein Griff und sie entwand sich ihm, begann, ihre auf dem Boden verstreuten Kleidungsstücke aufzusammeln. „Der Unterricht ist zuende, oder?“

„Ist er“, pflichtete Mr. Buchanan bei.

„Können Sie gehen? Ich würde mich hier gerne in Ruhe anziehen.“

„Sicher“, erwiderte er. Als sie sich gerade aufgerichtet hatte, näherte er sich ihr und bevor sie ein weiteres Wort sagen könnte, hatte er ihr einen kurzen, aber festen Kuss auf den Mund. Verdattert blickte sie zu ihm hinauf, da sah er sie nur mit einem schwer zu deutenden Blick an und verließ im nächsten Moment den Klassenraum.

Sie blieb stehen, halbnackt wie sie war und starrte für einen Augenblick nur ins Nichts. Ihre Lippen kribbelten. Josephine wusste nicht im Geringsten, was das eben gewesen war oder wie sie sich jetzt fühlen sollte. Sie wusste mit Sicherheit nur eines. Er kannte mehr als nur einen Weg, sie gehörig in Verlegenheit zu bringen.

4 Kommentare zu „14. Eifersucht und Abfragen (Der Privatlehrer)

  1. Hallo, RBG,

    also da war jemand ganz schön in Schreiblaune, was?! 😉

    Super! Besonders gefielen mir die Beschreibungen des Handspankings, aber auch die Gedankenspiele rund um das offene Fenster. Das war echt gut geschrieben.

    Der Kuss am Ende kam überraschend, bin gespannt, ob und wie das weitergeht.

    Ich freue mich jedenfalls schon jetzt auf die Fortsetzung!

    Gefällt 1 Person

  2. Kompliment, Frau Autorin.
    Eine Spankingkurzgeschichte zu
    schreiben mag vergleichsweise
    einfach sein. Viel, viel schwieriger
    ist es, eine solche lange Geschichte
    Mit vielen, vielen Folgen zu schreiben.
    Die Handlung muss ja stringent sein
    und eben nicht an den Haaren
    herbeigezogen sein. Und ich bekenne
    mich dazu, am liebsten in jeder Folge
    von Dresche mit dem Stock auf den
    nackten Hintern lesen zu wollen.
    Derzeit lebt die Story von dem ja
    erotischen Soannungsverhältnis
    zwischen Josephine, Alice und
    Mr.Buchanan. Und auch Nebenrollen
    wie Alices so energische Mutter
    sind glänzend getroffen. Auch
    ich war sehr überrascht über den
    Kuss am Ende der letzten Folge.
    Der kann nun alles und nichts
    bedeuten. Es bleibt also spannend.
    Und mich interessiert, wie es mit
    Alice weitergeht.
    So langsam hat es auch ihr Hintern
    Wieder nötig!!
    Autorin, mach bitte so weiter.
    Du machst mir mit deinem Blog
    immer wieder eine große Freude.
    Und du merkst ja , ich verschlinge
    jede neue Folge.

    Lorenzen

    Gefällt 1 Person

  3. Ich habe noch einen völlig
    ungehörigen Kommentar.
    Letzte Folge war vor mehr als
    Vier Monaten.
    Ich wage kaum zu fragen
    War’s das??
    Bekommt Josephine nie mehr
    Prügel auf ihren Hintern?
    Soll ihre Freundin dauerhaft
    ungeschoren bleiben? Werden
    Wir nie erfahren ob sie heiratet
    Und wenn ja wen??
    Wäre sehr schade😂😂😂

    Gruß
    L.

    Gefällt mir

    1. Tze, da schreibt man schon was neues und dann gibt es stattdessen Beschwerden dass es bei der anderen Geschichte nicht weitergeht 😉 ich hab schon weitere 1 1/2 weitere Kapitel der Story geschrieben aber da in dem nächsten kein Spanking vorkommt WAGE ich es ja gar nicht das nach der langen Pause hochzuladen. Deswegen kommt noch ein Zwischenkapitel das ich demnächst fertig bekommen will.

      Glg

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