14. Eifersucht und Abfragen (Der Privatlehrer)

Vielleicht hatte sie ja Glück und wurde für den Rest der Woche ganz von Prügel verschont, sie musste nur weiter hier sitzen, eifrig nicken und Interesse vortäuschen. Besser wäre eine Pause, denn ihr Po schmerzte heute von der Behandlung mit Gürtel und Tawse wirklich noch übel. Gar nicht wie Rohrstock oder Gerte, die viele schmerzende Stellen hinterließen, sodass man gar nicht wusste auf welcher man sitzen sollte. Das hier kam eher einem Flächenbrand gleich, ihr ganzer Po schmerzte durchgängig, aber ganz anders. Es war, als würde sie die ganze Zeit über mit dem Po viel zu nah am Kamin stehen und ihre Haut sich in diesem Stadium kurz vorm Verbrennen befinden.

13. Don’t text and drive (Josie & Jeff)

„Fühlst du dich noch in der Lage zu fahren?“, wollte trocken von ihr wissen. Gar keine so dumme Frage. Sie fühlte sich gerade wirklich elendig und machte sich buchstäblich in die Hosen. Krampfhaft ging sie im Kopf all ihre Vergehen durch und ob er sie je für irgendetwas bestraft hatte, was offiziell als illegal oder sogar gefährlich galt. Ihr wollte beim besten Willen nichts einfallen. Schwer einzuschätzen, wie diese Geschichte ausgehen würde.

6. Nächtlicher Ausflug Teil 3 (Der Privatlehrer)

Professor Buchanan sah sie durchdringend an. Ihr Herzschlag war schneller denn je. Sie brauchte sich gar nicht die Mühe machen, die immer wieder aufkommenden Tränen wegzuwischen.„Also in Wirklichkeit hat Peter mich vielleicht nicht zufällig überfallen“, murmelte sie. „Wir wollten uns hier treffen... aber es stimmt, dass ich nicht mit ihm schlafen wollte! Er hat wirklich gegen meinen Willen...“ „Moment, mein Fräulein, das ist nun aber wirklich die Kurzfassung!“, unterbrach er sie scharf. Oh, er war so sauer! „Setz dich“, befahl er und wies auf den Strohballen hinter ihr. Verunsichert ließ sie sich auf diesen sinken.

5. Nächtlicher Ausflug Teil 2 (Der Privatlehrer)

Wäre sie gedanklich nicht so abgelenkt, hätte sie sich womöglich gewundert, dass er sie dafür nicht bestrafte. Die fälligen Strafpunkte hatte sie in der ersten halben Stunde des Unterrichts mindestens fünfmal überschritten. Doch ihre plötzliche Wesensänderung hielt ihn davon ab, die übliche Strenge walten zu lassen. Ein ordentlicher Hintern voll war gegen ihre Frechheit und Widerworte mit Sicherkeit die beste Medizin. Doch zu der Josephine von heute wollte keines dieser Attribute passen.

3. Benimmregeln (Der Privatlehrer)

Noch nie war Josephine so erleichtert gewesen wie heute, dieses blöde Klassenzimmer zu betreten. Endlich war sie geschützt vor den vielen Blicken. Sie ahnte zwar, dass ihre Tortur damit wohl heute noch kein Ende hatte, hoffte aber andererseits, dass ihr Lehrer Gnade walten ließ und nicht mehr ganz so streng wie gestern sein würde. Immerhin glühte und pochte ihre Kehrseite jetzt schon heftig. Sie glaubte nicht, noch mehr aushalten zu können.