21. Grenzen setzen Teil 2 (Der Privatlehrer)

„Na endlich“, schnaubte ihr Lehrer als Josephine den Raum betrat und streckte die Hand aus. Sie legte ihm schweigend die Stöcke hinein, er wiegte einen nach dem anderen durch die Luft und ließ sie dann fauchend ins Leere sirren. Ihr Herz begann zu rasen. 

„So, Josephine, es wird höchste Zeit. Zieh dich aus.“ 

Ihr Mund war ganz trocken während sie mit unruhigen Fingern die Schleifen ihrer Röcke löste. So nervös hatte sie die Ankündigung einer Züchtigung schon lange nicht mehr gemacht. Es fühlte sich gerade wieder ein bisschen mehr an wie am Anfang. Sie wusste nicht ganz, woran es lag, ob an der Aussicht auf die Strafe oder an seinem strengen Auftreten, doch sie hatte gerade gehörig Respekt. Sie hatte gerade alle Beinkleider abgelegt, da erklärte er „Zieh dich ganz aus.“

Sie errötete und starrte ihn mit großen Augen an. Doch in seinen Augen sagte nichts, dass er das als sexuelles Spielchen meinte, also tat sie erst recht unsicher wie ihr befohlen. Als sie ihre Corsagen schließlich ebenfalls abgelegt hatte, schob sie ihre Hand vor die Brust und sah ihn abwartend an. 

„Leg dich übers Pult, du weißt wie“, befahl er streng. Sie schluckte und kam dieser Aufforderung rasch nach. Das Holz fühlte sich kalt an, wie so oft und sie fragte sich im Stillen, wie viele Tränen sie auf diesem Möbelstück bereits vergossen hatte. 

„Wozu sollte ich denn all die Sachen aus dem Schrank holen?“, fragte sie dann kleinlaut, als sie mit dem Gesicht direkt auf Tawse, Teppichklopfer und die Haselruten neben sich auf dem Pult starrte. 

„Du wirst heute eine wirklich ausgiebige Strafe erhalten, Josephine“, erwiderte Mr. Buchanan und ließ seine Hand grob über ihr blankes Hinterteil streichen. “Sag mir, warum das hier passiert.”

“Weil…”, setzte sie an und schwieg dann verlegen. Weil sie ihn angegraben hatte obwohl Unterricht war. Aber sollte sie das nun wirklich so deutlich in Worte fassen? 

“Vielleicht lässt du dir meine Erklärung von zuvor noch einmal durch den Kopf gehen, während ich dich abstrafe. Je früher du darauf kommst, desto besser für dich”, erklärte er und nahm die Tawse neben ihr vom Schreibtisch. Oh nein, wollte er etwa gleich damit loslegen? Sie biss sich auf die Lippe. Wenn er sie nicht mit der Hand “vorwärmte”, fühlte sich die Züchtigung so viel schlimmer an. 

“Wie viel bekomme ich damit?”, fragte sie nervös. Sie hatte die Rute ja nicht umsonst holen sollen. Der Gedanke, dass sie mit beidem bestraft werden würde, war furchtbar. 

“So viel wie ich für richtig halte”, erklärte Mr. Buchanan und kniff unsanft in ihre Backe. “Du hast wirklich alles vergessen, was?” Er nahm Maß und ließ zum ersten Mal das Stück Leder auf ihren Hintern klatschen. Es war nicht sehr fest, aber spürbar. Ihre Backen begannen sofort unangenehm zu kribbeln. 

“Meistens sagen Sie das vorher, Sir”, murmelte sie kleinlaut. 

“Meistens sprichst du nicht, bis ich es dir erlaube”, erwiderte er und ließ den nächsten Schlag folgen und dann wieder den nächsten. Längst nicht so streng wie vor ein paar Wochen auf Lotties Anwesen, aber dennoch so, dass sie bei jedem Mal mehr spürte, wie ihrem Hinterteil heißer wurde. Verdammt, er hatte sogar recht! Es war ihr nicht mal eingefallen, den Mund zu halten. Das versuchte sie nun allerdings umso eifriger, während sich das Leder Hieb um Hieb auf ihre nackten Backen schmiegte. So ging das bestimmt fünf Minuten lang und wurde allmählich doch ziemlich ungemütlich. Gerade, als sie fand, dass das Kribbeln kaum noch auszuhalten war, zischte ein saftiger Schlag auf ihre blanken Backen. Vor Schreck schrie sie sogar knapp auf. Nach den zuvor weniger harten Hieben hatte sie dieser tatsächlich eiskalt- oder eher feurig heiß- erwischt. Sie verkrallte sich vorsorglich in die Tischkante, was gut so war, denn vier weitere dieser knallend-heftigen Schläge erwarteten sie nur Sekunden später. Sie keuchte geräuschvoll. 

“So, das war zum Aufwärmen”, erklärte er und legte die Tawse wieder neben ihr ab. Aufgewärmt fühlte sie sich tatsächlich. Nein, viel mehr als würde ihr Hintern bereits in Flammen stehen! 

Als nächstes schnappte er sich den Teppichklopfer. Zumindest war er kleiner als der, mit dem sie damals wegen Marie bestraft worden war, dachte sie innerlich ein wenig durchatmend, bis das Teufelsteil zum ersten Mal auf ihren Blanken klatschte. 

“Ohh!”, machte sie und richtete sich ein wenig auf. Das war jedoch extrem peinlich, weil sie so ihre nackten Brüste direkt vorstreckte. Verlegen von diesem Gedanken ließ sie sich wieder auf den Tisch sinken.

“Gefällt er dir?” Nach dieser Frage, die wie blanker Hohn klang, ließ er direkt den nächsten Hieb auf ihrer anderen Backe landen. 

“Ich dachte, dieser ungezogene Hintern braucht ab und an ein wenig Abwechslung”, erklärte er und ließ sich dabei nicht von seinem Tun unterbrechen, immer schön rechts-links ließ er den Klopfer auf ihre Backen niedergehen. Sie autschte geräuschvoll. “Deswegen habe ich ein paar neue Erziehungshelfer besorgt. Wollen wir doch mal sehen, ob sie dir wieder ein wenig mehr Vernunft beibringen.”

Nach dieser Ankündigung kam er erst so richtig in Fahrt. Der kleine Klopfer begann regelrecht auf ihren Backen zu tanzen und Josephines Beine tanzten mit, während sie ihren Popo mal nach rechts, mal nach links drehte und somit in Wahrheit die Erziehungsfläche nur besser für das kleine giftige Teil präsentierte. 

Ihre Gedanken überschlugen sich dabei. Sie wollte sie in Worte fassen und schnappte nach Luft, um Entschuldigungen auszusprechen, wurde durch die Intensität und schnelle Ausführung der Hiebe aber im Sekundentakt unterbrochen. Aus den Versuchen wurden kleine, spitze Schreie oder entsetzte Stöhner, wann immer eine malträtierte Stelle noch einmal besonders unfreundlich bearbeitet wurde.

Als er den Klopfer endlich sinken ließ, war es kein bisschen besser. Aufgelöst jammerte sie, zu der Hitze der Strafe kamen nun die deutlich spürbaren Klopferstriemen. Was für ein schlimmes, kleines Teil! 

Er ließ einen Moment verstreichen, in dem sie durchatmen konnte.

“Es tut mir leid!”, jammerte sie nach einigen tiefen Atemzügen und drehte den Kopf, um ihn anzuschauen. “Ich hab den Unterricht vernachlässigt, aber du bist nunmal…”

“Eine Entschuldigung mit einem Aber darin” Er hob eine Braue und nahm dann den Haselzweig zur Hand. “Das ist ein Grund mehr für mich, die nötige Strenge in diese Abstrafung zu legen, Josephine. Das wird nicht lustig für dich werden.”

“Neinnein… bitte nicht” Sie schüttelte den Kopf. “Ich habe es doch verstanden.” 

“Du hast mich mit deinen falschen Versprechungen noch nie weich geklopft, aber deine Versuche sind allemal unterhaltsam”, erklärte er und holte dann aus. 

Als sie zum ersten Mal die Wirkung des Haselzweiges auf ihrem blanken, wunden Hinterteil spürte, bereute sie das ‘aber’ augenblicklich. Einige giftige Hiebe später schrie sie schon hemmungslos aus vollster Kehle. Das schien ihn nicht sehr zu beeindrucken. Ohne Pause ließ er die Rute auf ihren Popo sausen. Das war dem Rohrstock gar nicht so unähnlich. Der Unterschied war vornehmlich, dass die Hiebe viel schneller, zahlreicher und unkoordinierter kamen. Doch, die Hiebe schienen ihr sogar noch giftiger, durchdringender, frischer. Das ging nicht einmal sehr lange, da sprang sie schon auf. 

“Auauauau, bitte, bitte!”, bettelte sie und sah nur durch einen Tränenschleier seinen strengen Blick. 

“Disziplin und Durchhaltevermögen, erinnerst du dich? Weißt du, was wir jetzt tun? Du beugst dich vor und du bekommst den Rest im Stehen.”

Josephine schüttelte fassungslos den Kopf. Seine Antwort war eine Ohrfeige. Sie wusste nicht mal, ob die zur Strafe sein sollte oder ob er sie nur wieder zur Besinnung bringen wollte. Sie hielt sich heulend die Wange. Nun erst spürte sie, wie nass ihr Gesicht vor Tränen war. 

“Willst du noch eine oder wird’s bald?” Josephine sah ihn groß an, dann beugte sie sich wohl oder übel nach vorne. Es war ein wirklich komisches Gefühl, ihm von sich aus so bereitwillig, fast schon provokativ den nackten, so heftig schmerzenden Hintern entgegen zu strecken. 

Aber gerade als sie das tat, fühlte sie doch sehr stark, wie streng diese Strafe im Vergleich zu den vorherigen war und ein wenig dämmerte ihr, dass es womöglich sogar ein klein wenig nötig gewesen war, dass er sie nun so hart anpackte.

Schluchzend harrte sie aus, da ließ er das biegsame Stöckchen wieder auf ihren Hintern schnalzen. Dann wieder und wieder und das Feuerwerk ging von vorne los. Sie biss die Zähne zusammen, hatte das Gefühl, würde sie schreien, würde sie auch zappeln. Zappeln ging jedoch in dieser Position nicht, also wendete sie all ihre Kraft auf, um einigermaßen still zu halten. Dabei tat es so, so schlimm weh. 

Ihre Tränen tropften nur so auf den Boden. Sie keuchte, sie trampelte, schluchzte, doch es wollte einfach nicht aufhören. Das Stöckchen zischte, fauchte, verrichtete gnadenlos seinen Dienst. Das war wirklich ein unglaublich böses Teil. Wie schlimm das doch weh tat! Nun musste sie doch wieder den Schmerz herausschreien, abwechselnd mit einem angestrengten nach Luft schnappen. Erst als sie das Gefühl hatte gar nicht mehr atmen zu können, schien es endlich vorbei zu sein.

“So”, sprach er. Sie sank laut jammernd in die Knie. 

“Tutmirsoleid!”, nuschelte sie. 

“Ja, da hast du ganz schön einstecken müssen. Und wenn du dir da unten nicht so viel Zeit gelassen hättest wäre es jetzt auch überstanden”, erklärte er. Sie fuhr herum und sah ihn fassungslos an. Doch nicht ein Wort des Widerspruches wagte sie von sich zu geben. 

“Du kannst dich wenn du willst am Tisch festhalten. Für dein Getrödel und die Widerworte gibt es jetzt noch 5 mit der Tawse, dann hast du es überstanden.” Mit diesen Worten pickte er dieses böse Strafinstrument hoffentlich ein letztes Mal für heute vom Pult auf. 

Völlig aufgelöst hielt sie sich an der Tischkante fest und dann klatschte das Stück Leder auch schon auf ihre völlig malträtierten Backen. Wieder schrie sie laut, wieder hüpfte sie auf der Stelle. Er ließ sich diesmal nicht hetzen zu wollen. Erst nach einer kleinen Pause bekam sie den nächsten, unglaublich schmerzlichen Klatscher. 

“Ich will jetzt ganz lieb sein!”, schrie sie heraus, dann erhielt sie auch schon den dritten Streich. “Nhh!”, machte sie, beugte sich mehr über den Tisch, doch nichts verhinderte Schlag Nummer vier. 

“Ich geb auch nie, nie nie wieder Widerworte!”, stöhnte sie. 

“Bekomme ich das schriftlich?”, erwiderte er sachte. “Du hast es gleich geschafft.” Er ließ sich nicht lumpen. Der letzte Hieb hatte es noch einmal so richtig in sich. Sie sprang ein Stück hoch, schrie spitz auf und ließ sich dann gegen den Tisch sinken, schob ehrfürchtig die Hände auf ihre Backen. Wie sich ihr Hinterteil anfühlte brachte sie allerdings erst so richtig zum Heulen.

“Komm her”, sprach er nun sehr viel versöhnlicher und warf die Tawse beiseite, nahm sie ganz im Gegensatz zur eben erhaltenen Strafe behutsam in den Arm.

Sie heulte aufs Heftigste und ließ sich in die Umarmung sinken. Alle Kraft schien aus ihrem Körper gewichen zu sein, gut dass er sie so festhielt. Je länger sie dort standen, desto mehr konnte sie ihre Gedanken sortieren. Ihre Kehrseite brannte so schlimm während ihr klar wurde, wie heftig sie gerade bestraft worden war. Sicher, angenehm oder ein Spaziergang war so ein Hintern voll von ihm niemals gewesen, aber oft genug hatte sie sich mit einem gewissen Gefühl von “Na schön, bringen wir es hinter uns” über seinen Schoß oder das Pult gelegt. Vor allem mit dem kleinen Hintergedanken, ihm dann ein bisschen näher zu sein. Sie wusste genau, was er vorhin gemeint hatte, sie war ein bisschen vom Weg abgekommen, hatte sich hier und da wieder hinreißen lassen, die Regeln nicht ganz so ernst zu nehmen. Das hier war definitiv die Quittung dafür. 

“Ich werd mich… jetzt besser benehmen… Sir”, schluchzte sie leise. “Versprochen.”

“Das hoffe ich doch sehr”, raunte er ihr zu und strich ihren nackten Rücken entlang. “Wir wollen das doch nicht so schnell wiederholen müssen.”

“Nein… nein, wirklich nicht”, jammerte sie und kuschelte sich an ihn. Sie brauchte lange um sich zu beruhigen. Doch er ließ ihr die Zeit. Er reichte ihr sogar wieder eines seiner herrlich duftenden Stofftaschentücher, damit sie ihr Gesicht abtrocknen konnte. So schlimm das Bestraft werden auch gewesen war, so schön war nun der Trost danach.

„Eins sag ich dir“, sprach er dann aber noch einmal streng und schob sie eine Armlänge von sich weg, um sie eingehend streng zu betrachten. Nach so viel Wärme und liebevoller Nähe ließ sie das gleich zusammenzucken. 

„Wenn du mir noch einmal während der Unterrichtsstunde diese unanständigen Avancen machst, lassen wir die Brennnesselstrafe wieder aufleben.“

Allein dadurch dass er das erwähnte, zog sich ihr ganzer Unterleib in banger Erinnerung zusammen. Josephine schüttelte flehend den Kopf. Das war wirklich das Schrecklichste, was er ihr zukommen lassen könnte.

„Hmhm diese kleine Kur schien mir beim letzten Mal doch sehr effektiv. Ich denke, wenn du dich für eine Woche jeden Morgen über mein Knie legen musst und ich dich gründlich damit einreibe, gehen diese dummen Gedanken schon weg.“

Sie schluckte und sah ihn groß an, hauchte flehentlich „Bitte nicht!“ Für ihren Geschmack war er eindeutig zu einfallsreich darin, sie im Zaum zu halten. 

„Ob das passieren muss oder nicht liegt ganz bei dir.“ 

Sie nickte bang. Der Gedanke daran war dennoch irgendwo ein zweischneidiges Schwert. Sie hasste das Gefühl von Brennnesselpusteln auf ihrem Intimsten, aber sie spielte auch zu gerne mit dem Feuer und musste so gut wie immer erst einmal am eigenen Leibe fühlen, dass er seine Drohungen auch wahr machte.

Schließlich, als sie sich wieder ankleidete, betrachtete sie die Züchtigungswerkzeuge auf dem Tisch. Beide Haselruten sahen ziemlich in Mitleidenschaft genommen aus.

“Ist da eine Rute beim Verhauen zerbrochen?”, fragte sie mit einer Mischung aus Ehrfurcht und Entsetzen.

“Ziemlich am Anfang sogar schon. So ein Stöckchen hält nicht viel aus”, erklärte ihr Mr. Buchanan. “Deswegen benutzt man ja inzwischen auch den Rohrstock um ungezogene Mädchen wie dich abzustrafen.”

“Dieses Teil ist sogar noch schlimmer als der Rohrstock”, resümierte Josephine wahrheitsgemäß und ließ sich von ihm in ihre Corsage helfen. Ihre Beine waren immer noch ganz wackelig. Aber irgendwo in sich spürte sie einen gewissen Frieden. Auch wenn die Nachwirkungen dieser Strafe sicher genau so wenig vergnüglich sein würden wie die Hiebe selbst. Furchtbar, dass sie jetzt wirklich noch im Unterricht still sitzen musste. Aber nach diesem Morgen würde sie da ganz bestimmt weder verhandeln noch widersprechen. 

7 Kommentare zu „21. Grenzen setzen Teil 2 (Der Privatlehrer)

  1. Eine wunderschöne Geschichte,so soll eine Erziehung aussehen und daraus lernen .Sie hätte nach der Strafe 60 Minuten in der Ecke stehen können und über ihr Verhalten nachdenken können

    Gefällt 1 Person

  2. Super Geschichte, endlich mal wieder eine richtig harte Strafe für Josephine, Bravo!
    Was macht eigentlich Lottie gerade so? Es wäre sicher ganz interessant wenn Herr Buchanan sie auch in seine Klasse aufnehmen würde. Bei den beiden Hühnern in einem Raum ist Zickenkrieg vorprogrammiert.

    Gefällt 2 Personen

    1. Hi, schön dass es dir gefallen hat. Ab und an ist das wohl dosiert ja auch wirklich angemessen 😉
      Ich glaube, das wird eher nichts, aber die Vorstellung ist schon gewissermaßen reizvoll. Aber das Thema „Zickenkrieg“ zwischen den beiden werde ich mir trotzdem mal im Hinterkopf abspeichern.
      glg

      Gefällt 1 Person

  3. Ich hoffe, die Fortsetzung der Handlung UND Josephines Reaktion werden dir gefallen

    Und ob! Man kann sich bildlich vorstellen, wie die flexiblen Rute(n) Josephines schon schmerzendem Po zusetzen.

    Du hast wunderbar in Worte gefasst, wie es ist, wenn die beiden mehr füreinander empfinden als Schülerin und Lehrer, aber Mr. Buchanan gleichzeitig auch Autoritätsperson sein will (und muss) und Josephine irgendwo in ihrem Inneren auch weiß, dass das so richtig ist.

    Gefällt 2 Personen

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