a/n: Soo, ich habe eigentlich, als ich diese Serie auf HBO Max schaute, nicht erwartet, dass ich dazu etwas schreiben würde. Aber dann bin ich dieser spontanen Idee nachgegangen und habe es einfach gemacht. Ich gehe davon aus, dass diese Serie noch weniger Leute kennen als Fallout. Das ist in dem Fall aber kein Problem, da man die Geschichte komplett ohne jede Vorkenntnis lesen kann. Daher lasse ich auch alles an Backstory weg, außer vielleicht dass es hier um Urlauber in einem Luxusresort geht. Rick (gespielt von Walton Goggins, was EVENTUELL der Grund für diese Geschichte sein könnte) macht hier mit seiner sehr viel jüngeren Freundin/Frau Chelsea (gespielt von Aimee Lou Wood) Urlaub und ist wegen Dingen, die sich erst und nach erschließen, trotz Urlaub ziemlich schlecht drauf. Sie versucht durchgängig, seine Laune zu heben. Wie es ihr in meiner Version der Story gelingt, könnt ihr hier lesen.
Kurzer Ausschnitt (gibt nicht soo viel auf YouTube)
Chelsea trat in das luxuriöse Apartment und sah sich um. Heute Abend trug sie ein kurzes, halbtransparentes goldfarbenes Kleid, durchzogen mit Goldfäden, das knapp unter ihrem Hintern endete und nur wenig von dem weißen Bikini darunter verbarg, sowie sandfarbene Sandalen.
“Baby?”, rief sie ins Innere und sah dann, dass im Schlafzimmer Licht brannte. Offenbar war er schon duschen gewesen, denn er saß oberkörperfrei im Bett, bedeckt von einem der unglaublich weichen weißen Laken und blätterte in einer der Hotelbroschüren.
“Hey…”, sprach sie liebevoll und trat an ihn heran. “Du warst beim Essen so plötzlich verschwunden.”
“Hab dir doch gesagt, ich hab keinen Hunger”, erwiderte er nur mürrisch. Chelsea schlüpfte aus ihren Sandalen und kroch wie ein Kätzchen zu ihm aufs Bett.
“Okay”, hauchte sie. “Geht es dir gut?”
“Bestens”, gab er knapp zurück, ohne zu ihr aufzublicken. Sie seufzte ein wenig, rutschte dann aber an ihm hoch und nahm ihm die Broschüre aus der Hand. Er rollte mit den Augen.
“Hör mal, Schatz. Ich weiß nunmal, dass es dir nicht gut geht. Wir sind Seelenverwandte, schon vergessen? Der Schmerz, den du spürst, den spüre ich auch. Ganz tief. Hier.” Sie legte eine Hand auf ihre linke Brust und sah ihn mit einem traurigen Blick aus ihren großen Augen an.
“Ja… das hast du mir schon n paarmal erklärt”, merkte er an.
“Ich werde es dir erklären, bis es dir zu den Ohren raushängt, Babe. Bis es hier in deinem Dickschädel ankommt.” Sie tippte gegen seine Stirn.
“Ist ja gut, schwer von Begriff bin ich jetzt auch nicht. Hör mal, ich werd noch eine rauchen und dann einfach nur schlafen gehn”, erklärte er, doch sie hatte sich bereits rittlings auf seinem Schoß platziert.
“Nichts da”, flüsterte sie und nahm sein Gesicht in die Hände. “Bleib bei mir… bitte.”
Selbst in dieser Position wich er ihrem Blick aus. Sie beugte sich vor und übersäte seine Wangen mit Küssen. “Also kein Tantra, schon verstanden…”, flüsterte sie. “Weißt du, ich habe mich heute viel mit Chloe unterhalten.”
“Und wer soll das sein?”, fragte Rick trocken. Sie schlug ihm spielerisch gegen die nackte Brust.
“Na Chloe! Meine neue beste Freundin! Die auch mit dem alten Kerl zusammen ist.”
“Auch”, wiederholte er angeknackst.
“Ach, du weißt, wie ich das meine”, winkte Chelsea ab.
“Jedenfalls hatten wir ein langes, tiefsinniges Gespräch über geheime Vorlieben von Männern… zum Beispiel hat Gary Chloe gestanden, dass er darauf stehen würde, ihr dabei zuzusehen, wie sie es mit einem anderen Kerl treibt. Er platzt dann rein und erobert sich seine Frau zurück. Das liegt wohl an seiner Kindheit, da hat er häufig seine Eltern beim Sex beobachtet und so ist es für ihn, als würde er seine Mutter von seinem Vater zurückerobern”, erzählte Chelsea voller Enthusiasmus.
Rick verzog sichtlich das Gesicht. “Okay, das klingt ehrlich gesagt ziemlich gestört.”
“Nein, es ist romantisch! Er hat sich ihr geöffnet und sie ist froh darüber. Sie sind jetzt emotional viel intimer miteinander als zuvor.”
“Na wenn du das sagst, Liebes”, erwiderte er nur.
Sie nickte und legte ein wenig den Kopf schief, schaute ihn genau an.
“Naja und in dem Zuge kamen wir auch auf deine Phantasien zu sprechen. Und dass du mich ab und zu als Vorspiel gerne übers Knie legst.”
“Hättest du von mir aus für dich behalten können”, befand er, wenn es ihn auch nicht allzu sehr zu entsetzen schien.
“Wieso denn? Schatz, keine Vorliebe ist falsch, wenn man sie nur ehrlich mit seinem Partner kommuniziert. Und dass du mir das gesagt und gezeigt hast, hat unsere Beziehung auf eine andere spirituelle Ebene gehoben.”
Sie sah ihn voller Zuneigung an. “Und da dachte ich mir… wenn du dich mies fühlst… warum auch immer – und darüber sollten wir dringend noch reden- es ist schon eine Weile her, wieso machen wir nicht das heute Abend?”
“Mir ist nicht danach”, erwiderte er nur. “Und die verstörende Traumastory von dem mürrischen Glatzkopf war jetzt auch nicht gerade n Anheizer, Baby.”
“Oh komm schon! Dazu sagst du nie nein, das weiß ich genau”, grinste sie und zog ihn dann einfach zu einem weiteren Kuss heran, diesmal auf die Lippen.
“Außerdem… was willst du denn sonst mit mir tun… wo ich doch so ein böses, böses Mädchen war?”, hauchte sie. Dabei schob sie sich enger an ihn heran und begann sich in fließenden Bewegungen an ihm zu reiben. Sie lächelte triumphierend, als sie seine körperliche Reaktion bemerkte.
“Na schön”, erwiderte er etwas kurzatmig. “Aber nur ein wenig.”
“Mhm”, machte sie selbstzufrieden, weil sie ganz genau wusste, dass sie ihn jetzt am Haken hatte, egal wie vage er sich gerade zu geben versuchte.
“Weißt du was…wir tun es so lange wie nötig, stärker Mann”, erwiderte sie mit anrüchiger Stimme und knabberte an seiner Unterlippe, kicherte, als er sie packte und half ein wenig mit, sich mit dem Hintern nach oben über seinen Schoß zu platzieren.
Sie strich ihr Haar über die Schulter und warf ihm einen aufmunternden Blick zu, als er die Hand über den Kopf hob, um sie dann aber doch nicht allzu intensiv auf ihr von dem dünnen Kleid bedeckten Backen klatschen zu lassen. Seine Hand war dabei locker und die Finger nicht ganz ausgestreckt.
Chelsea musterte das Geschehen nur neugierig, stützte das Gesicht auf die Hände, während er das ganze einige Male wiederholte.
“Mhm”, machte sie. “Fühlt sich toll an.”
Ohne ein Wort der Antwort griff Rick an den Saum ihres Kleides und schob den dünnen Stoff bis zu ihrem Rücken nach oben. Das knappe weiße Bikinihöschen kam zum Vorschein. Er zupfte es ein wenig zurecht, ehe er sein Tun fortsetzte, wieder mit lockerer Hand, doch auf der nur halb bedeckten Haut war das Klatschen sehr viel präsenter.
Chelsea schloss die Augen, streckte die Arme nach vorne aus, den Hintern mehr nach oben. Jeden Schlag quittierte sie mit einem kleinen, genüsslichen Laut. Allmählich färbten sich ihre Backen rosa.
“Das ist so gut”, wisperte sie. “Weißt du… alles, was du genießt, genieße auch ich. Das ist unsere… nh… tiefe Verbundenheit.”
“Mhm”, machte Rick. “Das merk ich auch ohne deine Erklärungen, weißt du. Kennst du sowas wie Körpersprache?”
“Ich spreche gerne mit meinem Körper mit dir… mit Worten… durch unsere Seelen…”, erläuterte sie ein wenig verträumt.
“Ja… ich weiß”, sagte er ein wenig versöhnlich und tätschelte ihren Po. Sie lächelte, als würde sie sich verstanden fühlen.
Er beließ die Hand nach dem nächsten lockeren Schlag an Ort und Stelle. Nun packte er an ihren Hintern, quetschte ihn zwischen seinen Fingern.
Sie atmete hörbar aus. Als er beim nächsten Mal ausholte, traf seine Hand das Ziel schon deutlich hör- und spürbarer. Das Klatschen hallte durch den Raum. Ein deutlicher Abdruck zeichnete sich auf dem unbedeckten Stück Haut ab.
Chelsea japste und krallte sich ins Bettlaken. Sie reckte sich ihm entgegen, bereit für den nächsten Hieb. Dieser ließ nicht lange auf sich warten, ebenso wie der nachfolgende. Langsam hob sich die Farbe ihrer so bearbeiteten Backen deutlich von dem Weiß des Slips ab.
“Huh”, machte sie und schien froh über die kurze Pause, als Rick erneut sein Tun unterbrach. Er griff an die seitlichen Schnürungen und löste sie, zog ihr das letzte störende Stückchen Stoff weg von ihrem Unterkörper. Andächtig strich er mit den Fingern über die blank gelegte Haut, die geröteten Stellen und die, die noch blass geblieben waren.
Chelsea schob sich ihm entgegen. “Das fühlt sich wirklich so, so schön an”, flüsterte sie. “Bitte… mehr.”
“Okay”, erwiderte er schlicht. Rick löste seine Hand, nur um erneut auszuholen. Seine gebräunte Hand klatschte auf ihre vollkommen schutzlos nackte Haut. Sie stieß ein hörbares “Ha!” aus.
Er wiederholte das Ganze und nahm nun langsam an Fahrt zu. Mit jedem Hieb wurde er fester, schneller, intensiver. Ihr Po färbte sich nun in kürzester Zeit roter und sie begann sich unruhig auf seinem Schoß zu winden. Ihre Hände rissen an dem Laken und sie schnappte immer wieder nach Luft.
“Oh ja! Genau so! Gib’s mir, Daddy!”
Er ließ prompt die Hand sinken und verzog das Gesicht in einem gewissen Unverständnis.
“Nenn mich nicht Daddy, verdammt!”
Chelsea patschte gegen seine Wade. “Oh komm schon! Wag dich nicht, jetzt aufzuhören!”
“Aber ohne diese Daddy-Scheiße”, murrte er, schien dem Drang dann aber doch nicht länger widerstehen zu können und setzte die kräftigen Hiebe auf ihre deutlich gerötete Haut fort.
Sie stöhnte in einer Mischung aus Schmerz und Vergnügen. Je fester seine Schläge, desto mehr Reaktion zeigte sie auch, ein Wippen mit den Beinen, Heben und Senken ihres Oberkörpers und auch ihr Hintern bewegte sich im Takt mit.
Es war, als würden sie sich beide gerade in einen Rausch begeben, er durch seine inzwischen doch recht gründliche Versohlung ihres aufreizend herausgestreckten Hinterns, sie durch den süßen Schmerz und die Nähe, die es ihnen beiden brachte.
Bei jedem seiner Schläge schnappte sie inzwischen hörbar nach Luft, ihre Wangen waren heiß und ihre Augen geschlossen. Er hingegen setzte Hieb um Hieb nach, vollkommen konzentriert auf ihre sich dabei erhitzende Haut. Durch ihre immer wieder gespreizten Beine offenbarte sich ein wunderbarer Blick auf das verräterische Glitzern dazwischen.
Schließlich gewann er offenbar seine Beherrschung zurück und ließ die Hand sinken, atmete nun selbst beinahe so schwer wie sie.
Chelsea verblieb kurz in der Position, kostete die streichelnde Geste seiner Hand aus. Schließlich richtete sie sich auf, um sich erneut breitbeinig auf seinem Schoß zu platzieren. Ihre Hände strichen über seinen Brustkorb.
Diesmal war er derjenige, der sie an ihrem Hinterkopf heranzog, um sie zu küssen. Sie ließ sich vollkommen auf den Kuss ein, zog dabei aber bereits das Laken unter ihm weg und seine Unterhose ein Stück herunter.
Im nächsten Moment ließ sie sich auf seine Härte sinken, schwer atmend. Rick streifte ihr das Kleid über den Kopf und öffnete die Schnüre des Bikinioberteils, sodass sie endlich vollends nackt auf ihm saß.
Er packte selbst genüsslich aufstöhnend an ihren frisch versohlten Po und steuerte so ihre Bewegungen auf sich.
Chelsea hielt sich an seinen Schultern fest und ließ sich von ihm führen. “Ich liebe dich”, seufzte sie. “Ich liebe dich so sehr, Baby. So sehr.”
Rick gab nur ein zustimmendes Brummen von sich und sie lächelte, küsste ihn wieder.
“Entspann dich”, flüsterte sie und übernahm nun die Führung, bewegte sich bald wie von Sinnen auf ihm. Er sank zurück ins Laken und ließ es geschehen. Es sollte nicht lange dauern, bis es sie beide auf die Spitze trieb.
Schließlich lagen sie im Bett, Chelseas Kopf an Ricks Brust gekuschelt. Er strich mit den Fingern über ihre Schulter und sie hatte die Augen halb geschlossen.
“Das war schön”, seufzte sie. “Wir sollten das viel öfter machen.”
“Ja, das war ganz und gar nicht übel”, musste er einräumen. Sie beide wussten, das war eine absolute Untertreibung. Sie lunste zu ihm hinauf.
“Und wenn ich es provozieren will, nenne ich dich einfach Daddy. Gut zu wissen”, neckte sie.“Urgh. Bitte nicht”, stöhnte er entsetzt. Sie kicherte und schloss die Augen, sichtlich zufrieden mit dem Ausgang des Abends.