11. Der Rohrstockkauf (Josie & Jeff)

„Und den Rohrstock? Gehört der auch nicht zu den Dingen, die du ausprobieren willst?“ Das fragte er einfach so! Bisher hatte er ihr doch auch keine Wahl bei ihrer Bestrafung gelassen. Und zugegebenermaßen hatte sie beim Lesen und selbst verfassen von Geschichten vor allem viel über dieses Züchtigungsinstrument nachgedacht. Sie hatte einen Heidenrespekt, nach allem was sie gelesen hatte. Aber neugierig war sie auch.

9. Geteiltes Leid ist halbes Leid? (Der Privatlehrer)

Sie dachte wenigstens ein wenig hätte Josephine in den letzten zwei Wochen durch ihren neuen Lehrer dazugelernt, aber jetzt standen sie hier vor diesem Mann, dessen Autorität den ganzen Raum erfüllte. Sie wussten beide, dass das nur in einer harten Strafe enden konnte, immerhin hatten sie heute zusammen zig Regeln gebrochen. Trotzdem konnte Josephine es nicht lassen und ihr loses Mundwerk halten. War ihr nicht klar, dass Rechtfertigungen und Widerworte alles nur schlimmer machten? Natürlich nicht, sie kannte es ja nicht anders, als dass sie sich immer irgendwie geschickt rausreden konnte. Alte Gewohnheiten waren wohl schwer abzulegen.

8. Stubenarrest (Der Privatlehrer)

Ja, es war unvernünftig, ja, es war dumm, aber sie brauchte schnellstens einen Weg, diesem Zimmer zu entkommen, nur für den einen Abend. Immerhin war sie kein kleines Kind mehr. Das könnte jetzt vielleicht noch mit seinen Puppen Teestube spielen, aber sie war mit ihren beinahe 18 Jahren eigentlich viel zu alt für so eine Art von Bestrafung. Sie beleidigte ihren Intellekt.

10. Heimweg (Josie & Jeff)

Unruhig bewegte Josie sich auf dem Beifahrersitz hin und her. Der Sitz seines Sportwagens war zwar gut gepolstert, aber ihr Hintern brannte noch immer wie Feuer. Dass es diesmal ihre Schenkel mit abbekommen hatten, half auch nicht gerade dabei, es sich im Sitzen gemütlich zu machen. Verstohlen schob sie die Hand zwischen Sitz und Hinterteil. Wow! Selbst durch den Stoff konnte sie noch spüren, wie glühend heiß ihre Kehrseite war. Onkel Jeff hatte wirklich ganze Arbeit geleistet.

9. Ordnung halten (Josie & Jeff)

Es war jetzt knapp 6 Wochen her, dass sie bei ihm untergekommen war und sie hätte nicht erwartet, dass es so hart sein würde, von ihm getrennt zu sein. Dass überhaupt dieser Mann, den sie schon immer kannte, plötzlich so eine große Rolle in ihrem Leben spielte, war befremdlich. Es war, als hätte sie einen neuen Freund, ein bisschen fühlte sie sich auch wie frisch verknallt und dann wieder nicht. War er ihr Freund? Ihr Onkel war er jedenfalls nicht, nach dem, was sie miteinander angestellt hatten.