9. Ordnung halten (Onkel Jeff)

Wiedersehen mit Onkel Jeff

a/n: Hallo an alle, an dieser Stelle mal wieder ein kleines Onkel Jeff- Kapitel. Ich habe ja sowieso schon einiges fertig, was ich jetzt nach und nach hochladen werde, in Zukunft kommen dann die Privatlehrer/Onkel Jeff- Kapitel eher im Wechsel. Über Feedback freue ich mich immer 🙂

Viel öfter, als der Onkel es vermutlich gebilligt hätte, starrte Josie auf ihr Handy. Dass er ein Smartphone hatte und auch noch damit umgehen konnte, war Segen und Fluch zugleich. Sie blieben so zwar in Kontakt, aber wenn er ihr mal nicht schrieb, machte sie das schier wahnsinnig.

Es war jetzt knapp 6 Wochen her, dass sie bei ihm untergekommen war und sie hätte nicht erwartet, dass es so hart sein würde, von ihm getrennt zu sein. Dass überhaupt dieser Mann, den sie schon immer kannte, plötzlich so eine große Rolle in ihrem Leben spielte, war befremdlich. Es war, als hätte sie einen neuen Freund, ein bisschen fühlte sie sich auch wie frisch verknallt und dann wieder nicht. War er ihr Freund? Ihr Onkel war er jedenfalls nicht, nach dem, was sie miteinander angestellt hatten.

Josie biss sich auf die Unterlippe und spürte, wie ihr Schoß allein bei dem Gedanken daran heiß wurde. Dabei saß sie gerade mitten auf der Arbeit und es könnte unpassender nicht sein.

Wieder sah sie auf ihr Handy. Sie wollte ihm eigentlich schreiben, dass sie ihn vermisste, aber irgendetwas hinderte sie daran. Er wohnte so weit weg von ihr und sie wusste gar nicht, was das bringen sollte. Dass sie beinahe täglich telefonierten und sich ständig schrieben machte es ihr so unglaublich schwer, auf ihn zu verzichten. Dabei wusste sie, sie musste.

Ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass Pausenzeit war. Gerade in diesem Moment leuchtete ihr Handy auf. Sie griff so schnell danach dass ihre Kollegin, mit der sie das Zimmer teilte, irritiert musterte. Zum Glück stellte sie keine Fragen. Josie mochte sie nicht sonderlich.

„Wann hast du Pause?“, hatte Onkel Jeff ihr geschrieben.

„Jetzt gerade“, antwortete sie sofort. Nur Sekunden später klingelte ihr Handy. Mit klopfendem Herzen ging sie daran und freute sich schon jetzt, seine Stimme zu hören. Sie war wirklich schlimmer als ein verknallter Teenager.

„Hi“, erwiderte sie betont neutral, damit die Kollegin, die sie ohnehin beobachtete, nicht weiter in ihrer Neugier angefeuert wurde.

„Hallo mein Schatz. Wie geht es dir?“ Sie biss sich auf die Unterlippe. Wie sollte es ihr ohne ihn schon gehen… gelangweilt, leer, traurig….

„Ganz gut“, sagte sie aber stattdessen.

„Das hör ich gerne. Und hast du heute Abend schon was vor?“ Oh ja. Vor ihrem PC sitzen und nach Sachen zum Thema „Spanking“ googlen. Nach dem Besuch bei ihm war sie zum ersten Mal auf die Idee gekommen, etwas übers Hintern versohlen und was sie daran so faszinierte herauszufinden und hatte mit naivem Staunen festgestellt, dass es sogar einen Begriff dafür gab und mehr als genug Leute, die ihre Phantasien zu virtuellem Papier brachten oder sogar Filmchen drehten. Aber nichts war so schön wie die Wirklichkeit und so dachte sie eigentlich am allerliebsten daran, was der Onkel mit ihr angestellt hatte und wie es ihr danach und dabei gegangen war. Das hatte sie schließlich ja auch auf die Idee gebracht, selbst ihre kleine Geschichte zu verfassen, die inzwischen schon viel zu lang war, als dass sie es hätte rechtfertigen können. Das Schreiben und das an ihn denken brachte sie immer wieder dazu, sich selbst zu befriedigen und ihn danach umso schmerzlicher zu vermissen. Ein bisschen trostlos war das schon.

„Noch dran?“, riss Onkel Jeffs Stimme sie aus den Gedanken. „Oh sorry, ja. Also… nichts eigentlich“, stammelte sie.

„Und wann hast du Schluss?“ Eine freudige Vorahnung beschlich sie. Wollte er etwa…

„Um fünf etwa“, erwiderte sie aufgeregt.

„Das trifft sich gut. Ich dachte ich besuche dich mal, was meinst du? Ich bin dann so gegen sechs bei dir“

„Was ich meine?“, Fast hätte sie vor Freude aufgeschrien. Aber nur fast. Etwas fiel ihr da siedend heiß ein. Aber das konnte sie jetzt unmöglich erwähnen. Nein, sie DURFTE nicht. „Ich freu mich, O…“ Verdammt! Sie sah unter sich. Beinahe hätte sie „Onkel Jeff“ gesagt und das vor ihrer Kollegin. „Ich freu mich wirklich riesig!“, bekräftigte sie dennoch.

„Schön. Ich freu mich auch. Schickst du mir noch die Adresse?“

„Mach ich“ Josie konnte das Lächeln in ihrem Gesicht kaum verbergen. Das war fast zu schön um wahr zu sein. „Dann… bis später?“

„Bis später, meine Süße“

Er legte auf. Innerlich begann Josie zu fluchen. Scheiße! Es gab da ein mehr oder weniger gravierendes Problem bei der Sache. Ihre Wohnung war in einem absolut katastrophalen Zustand.


Josie raste mehr nach Hause als dass sie noch wie ein verantwortungsbewusster Verkehrsteilnehmer fuhr. Mit dem Auto brauchte sie etwa 15 Minuten vom Büro zu ihrer Wohnung. Das Autoradio zeigte an, dass es bereits 17:10 Uhr war. Die Zeit war viel zu knapp. Nie im Leben würde sie in einer Dreiviertelstunde ihre Wohnung auf Vordermann bringen können. Und wenn sie es nicht packte, wusste sie schon, was ihr blühte. Das Schlimmste war nicht mal, dass er sie überlegen würde, gleichzeitig wusste sie genau, dass er auch in Zukunft dafür sorgen würde, dass sie Ordnung in ihrer Wohnung hielt. So chaotisch wie sie war, würde das noch eine Menge Hintern voll bedeuten und je öfter er sie aus dem selben Grund bestrafen musste, desto strenger wurde er, auch das kannte sie schon. Nein, am Besten war, er fände es erst gar nicht heraus.

Josie legte mit dem Wagen eine Vollbremsung ein und rannte die Treppen hoch, stürmte in ihre Wohnung. Im Flurspiegel sah sie sich selbst. Moment. Wenn er kam und sie packte das mit dem Aufräumen nicht, war dieses dünne Röckchen nun wirklich nicht die richtige Wahl. Sie rannte also ins Schlafzimmer und schuf noch mehr Chaos, als sie im Schrank nach der dicken Jeans wühlte, die sie extra bei ihm gekauft hatte. Sie fand sie, zog sie über, sah sich erneut im Spiegel an und zögerte. Aber eigentlich wollte sie bei ihrem Wiedersehen doch schick aussehen. Sollte sie nicht doch lieber dieses hübsche, gepunktete Kleid anziehen, was sie neu gekauft hatte? Nur wo war das noch gleich?

Nein. Fokussiert bleiben. Ihr lief die Zeit davon. Halbherzig legte sie ein paar Sachen zusammen, dann ging sie dazu über, doch alles in den Schrank zu stopfen, was noch halbwegs sauber aussah. Sie stopfte Socken in die Sockenschublade und ihr fiel dabei der Schuhlöffel in die Hand. Ein weitere Gedanke schoss in ihren Kopf. Wenn er sie in dieser Unordnung erwischte und versohlte, würde er nach einiger Zeit ganz bestimmt wie er es immer tat ein Hilfsmittel zur Hand nehmen. Dabei war der Povoll eigentlich noch ganz nett, bevor Bürste, Kochlöffel und Co ins Spiel kamen. Bei einem mit der Hand versohlten Hintern konnte man am nächsten Tag wieder sitzen. Oh und sie hasste diese Sitzbeschwerden, besonders nach den Bestrafungen fürs Lügen. Zum Glück besaß sie keinen Plastikkochlöffel. Dafür einige Exemplare aus Holz. Sie fasste einen Entschluss. Mit einem Pappkarton bewaffnet streifte sie durch ihre Wohnung und verstaute alles in dem Karton, was man mit mehr oder weniger Phantasie zum Verhauen benutzen könnte.

Den Schuhlöffel, alle ihre Haarbürsten, ihre Gürtel (was überaus miese Erinnerungen an diese eine Begegnung mit seiner Exfrau weckte), Kochlöffel aller Art, ein Blumenstock aus Bambus und nicht zuletzt die große, schwere Badebürste, bei der ihr ein Schauer in den Rücken fuhr, als sie sie von der Abtrennung der Badewanne abhängte. Sie schloss den Karton und schob ihn unter ihr Bett. Verdammt! Schon 17:40 Uhr! Sie hatte viel zu viel Zeit vertrödelt. Wie sollte sie das jemals rechtzeitig schaffen?

Verzweifelt nahm Josie ihre Taktik von zuvor wieder auf und stopfte einfach alles, was sie in die Finger bekam, in die Schränke. In die Küche stapelte sie das dreckige Geschirr unter der Spüle, im Wohnzimmer schmiss sie Bücher, Kassenbons, Süßigkeitenverpackungen und alles was sonst so rumflog, in die große Holztruhe. Im Schlafzimmer landete nun auch die Dreckwäsche im Schrank. Mit vor Anstrengung hochrotem Kopf wischte sie im Bad das Waschbecken ab und putzte das Klo. Der Besen beseitigte zumindest den groben Dreck vom Boden. 17:59 Uhr. Es klingelte.

Abgehetzt eilte sie zur Freisprecheinrichtung und drückte den Knopf. „Ja?“

„Hey Josie, ich bin’s“, hörte sie die vertraute Stimme von Onkel Jeff und schaffte es jetzt auch endlich wieder, sich zu freuen. Dass er wirklich hier war, für sie hierher gefahren, war absolut irreal. „Moment“ Sie öffnete ihm die Tür und wäre ihm am liebsten die Treppenstufen hinab entgegen gerannt. Als sie ihn heraufkommen sah zierte schon ein breites Grinsen ihr Gesicht und als er oben war, sprang sie richtig in seine Arme und küsste sein Gesicht ab. Was für ein Unterschied zu ihrer Begrüßung beim letzten Wiedersehen!

Glücklich strahlte Josie ihm entgegen. Auch er lächelte und gab ihr einen kleinen Kuss auf den Mund. „Und ich dachte schon du willst mich gar nicht da haben“, neckte er sie und nahm sie dann selbst fest in den Arm. Sie seufzte zufrieden. Wie konnte ein Mensch nur so gut riechen wie er? Tief atmete sie seinen Duft ein, dann seufzte sie „Komm doch rein“

Er trat in ihre Wohnung und sah sich direkt um, was wohl eher Neugierde als irgendeine Art der Überprüfung war. Er ahnte ja immerhin nichts. „Schön hast du’s hier“, stellte er fest. Sie atmete innerlich erleichtert aus.

„Magst du einen Kaffee haben?“

„Klar mein Schatz, gerne“ Sie lächelte.

„Das Wohnzimmer ist dort, setz dich doch ruhig schon“

Wenig später saßen sie bei Kaffee und ein paar Plätzchen aus dem Supermarkt, die sie beim Schränke durchwühlen noch gefunden hatte auf dem Sofa. Viel eher saß er auf dem Sofa und sie auf seinem Schoß. Sie hätte gar nicht nahe genug bei ihm sein können. Es sprudelte nur so aus ihr heraus, sie erzählte ihm von Gott und der Welt, von der Arbeit, von ihrer blöden Kollegin, von einem Streit mit ihrer Muttter und er strich durch ihr Haar und unterbrach sie höchstens durch gelegentliche Kommentare und Nachfragen.

Was sie noch so beschäftigt hatte, ließ sie aus. Dieses Spanking- Thema. Wie heftig sie ihn vermisste. Dass sie nicht wusste, was das zwischen ihnen war und wie es weitergehen sollte.

„Hey“, machte er irgendwann. „Du bist ziemlich aufgeregt, hm?“ Und das stimmte. Sie war überdreht. Von diesem Aufräum-Marathon, von den Dingen, die sie ihm nicht sagen wollte, vielleicht redete sie darum so viel über Belanglosigkeiten.

„Nein“, erwiderte sie verlegen „ich freu mich einfach, dich zu sehen“

Er legte den Kopf etwas schief und lächelte sein einnehmendes Lächeln. „Ich freu mich auch. Aber irgendetwas verheimlichst du mir doch“

„Was? Nein!“, erwiderte sie einen Ticken zu sehr aus der Pistole geschossen. Er streichelte über ihren Rücken „Oje. Das fängt ja schon wieder gut an mit dir, Josie“

Sie spürte, wie sie errötete und wusste nichts mehr einzuwenden. Sie hoffte nur, er würde nicht allzu geschickt nachharken.

„Ich glaube ja, es tut dir nicht allzu gut wenn ich nicht auf dich aufpasse“, merkte er nun an und sie öffnete empört den Mund um etwas zu erwidern, doch er sprach einfach weiter „Also, wie sieht es aus, lässt du dich dieses Wochenende von mir zurück nach Hause entführen?“

„Oh!“, schaffte sie es nun nicht mehr, sich irgendwie künstlich aufzuregen. „Ja, aber klar!“

Er lächelte. „Gut. Dann pack deine Sachen zusammen, hm? Du weißt ja, wir haben einen Stück Fahrtweg vor uns“ Lächelnd nickte sie und küsste seine Wangen ab und erhob sich, da fiel ihr siedend heiß ein, was sie da für ein buchstäbliches Monster in ihrem Kleiderschrank beherbergt hatte. Wie sollte sie da irgendwas zusammenpacken ohne dass ihr die ganze Dreckwäsche entgegen fiel? Und viel wichtiger noch, wie sollte sie anstellen, dass er das nicht mitbekam?

„Josie?“ Er sah sie prüfend an. „Was ist?“

„Nichts. Gar nichts!“ Verdammt. Zu auffällig. Und gelogen. Oh verdammt, was machte sie hier nur… „Okay, Onkel Jeff, ich packe dann, ich bin gleich zurück“

„Gut“, erwiderte er und sie eilte ins Schlafzimmer, nicht zuletzt um seinem durchdringenden Blick zu entkommen. Im Zimmer angekommen, war ihr erster Gedanke, die Tür zu verschließen, aber es steckte kein Schlüssel im Schloss. Den brauchte sie ja auch normalerweise nicht. Innerlich fluchend holte sie ihre Reisetasche aus der Ecke, dann öffnete sie den Schrank. Der Berg Wäsche kam ihr wie eine Lawine entgegen und verteilte sich auf dem Boden des Schlafzimmers. Die Tür ging auf.

Nein, nein, nein,… doch nicht ausgerechnet jetzt. Hilflos sah Josie zu Onkel Jeff, der das Chaos eher interessiert als wirklich wütend betrachtete.

„Ach so“, sagte er einfach.

„Hey! Du sollst im Wohnzimmer warten! Das ist Privatsache!“, fuhr sie ihn an, ein verzweifelter Versuch, sich erwachsen und selbstbewusst zu geben, der komplett nach hinten losging. Der Onkel schien nun erst recht amüsiert.

„Du in deiner Dreckwäsche, das sieht auch wahnsinnig privat aus. Hast du keine Wäschekörbe?“

„Lass mich in Ruhe!“, erwiderte sie verärgert weil er sie so aufzog. Dabei spürte sie schon, wie sie gerade auf Messers Schneide tanzte. Ihr Herz klopfte wild, ihr Po spannte sich an. Seit er sie wieder im Arm gehalten hatte, hatte sie gefunden, dass es gar nicht so unbedingt nötig sei, verhauen zu werden, um sich ihm nahe zu fühlen, dass es wunderbar auch so funktionierte. Und jetzt gerade war sie auch gar nicht so wirklich scharf darauf. Aber eigentlich wusste sie schon, worauf das hier hinaus laufen würde.

„Josie“, mahnte er nun langsam, weil ihr Tonfall immer patziger wurde. „Eines würde ich jetzt gerne wissen, ist es das, was du mir verheimlicht hast?“

„Ich kam nicht mehr zum Wäsche wegräumen und ich wollte nicht, dass du das siehst“

„Du wolltest keinen Ärger bekommen“, korrigierte er. „Was sonst noch?“

„Was… meinst du damit?“, fragte sie zögerlich.

„Hast du noch mehr solcher Dreckecken?“

„Nein?!“

„Josie….“ Er sah sie nun ziemlich streng an und sie war bereits knallrot angelaufen. Verdammt! Aus der Nummer kam sie nicht mehr heraus. „Du weißt, was ich vom Lügen halte“

Sie biss sich auf die Unterlippe. Hier gab es keinen Plastiklöffel, aber bei Onkel Jeff zuhause sehr wohl. Trotz dieser wenig erbaulichen Aussichten bekam sie es nicht über die Lippen.

„Na gut. Dann stört dich bestimmt nicht, wenn wir mal in den anderen Zimmern nachsehen“

„Neeein!“, plötzlich kam wieder Leben in sie und sie hängte sich an seinen Arm, aber er stapfte unermüdlich los, ging einfach in die Küche und öffnete die Schränke.

„Hey! Das ist Hausfriedensbruch!“, beschwerte sie sich. Natürlich fand er die Stelle unter der Spüle. „Pfui“, sagte er und sie wurde wenn überhaupt möglich noch roter im Gesicht. Oh Gott, wie sie sich gerade schämte!

„Sag mal, so lebst du doch nicht etwa!“ Sie gab ihm keine Antwort.

Er packte sie am Bund ihrer Jeans und zog sie kurzerhand zurück ins Schlafzimmer. Ohne ein weiteres Wort setzte er sich aufs Bett und stellte sie vor sich, um ihr den Knopf der Jeans zu öffnen.

„Onkel Jeff!“, gab sie entsetzt von sich und versuchte ihn davon abzuhalten, doch er schob ihre Hand mit der Linken weg und machte unbeirrt weiter. „Doch nicht gleich auf den nackten Po!“ Das machte er meistens nicht und diese durch den Stoff etwas abgemilderten Hiebe waren auch immer gut gewesen, um sich dran zu gewöhnen. Und jetzt ausgerechnet nach den sechs Wochen, nachdem sie gar nicht mehr gewohnt war, verhauen zu werden, machte er ihr gleich den Hintern nackt? Ganz nackt, denn das Höschen zog er gleich mit herunter.

„Neeein!“, quietschte sie. Er packte sie und legte sie ungerührt über. „Auf der Jeans tut meine Hand mehr weh als dein Popo, meine Liebe. Außerdem hast du dir gerade ganz schön was geleistet.“ Und schon traf der erste Hieb auf ihren absolut ungeschützten Hintern. Sie schrie auf. Zappelnd versuchte sie sich zu befreien, doch er holte sein Versäumnis nach und hielt sie mit der Linken fest. Mit der Rechten klatschte es wieder.

„Aua!“ In ihrer Erinnerung war es irgendwie eher eine angenehme Hitze gewesen, nicht so ein böses Brennen. Aber jetzt gerade wurde ihr wieder klar, wie sich Popo-Haue anfühlte. Und er verpasste ihr sogleich eine Tracht, die nicht von schlechten Eltern war. Hatte er sonst nicht etwas sanfter angefangen? Patsch, patsch, patsch machte es und klatschte laut im Raum wieder. Der Wiederhall waren ihre Wehbeklagungen. Verdammt, was würden die Nachbarn denken?

„Ahh!“, Ihre Schenkel bekamen es gleich mit ab, sehr gründlich diesmal sogar wie es schien. „Nicht so feeeste!“, jammerte sie.

„Oh doch! Genau so feste!“, erklärte er ruhig und haute sie dabei weiter durch. Er holte dabei ziemlich aus, sie hörte sogar wie seine Hand vor jedem Hieb die Luft durchschnitt. Dann das kräftige Klatschen, ihre Beine, die hochschnellten und bei dieser Gelegenheit jetzt auch ihren Anteil abbekamen. „Nicht nur, dass du keine Ordnung hältst, es wird auch noch vor mir verheimlicht! Ab heute laufen die Dinge hier anders, dass wir uns da richtig verstehen!“

Und wieder landete seine Hand strafend auf ihrem Po. „Ohhh….“, jammerte sie. Oberschenkel. „Nhh!“ Sie zog scharf die Luft ein.

„Ich hab dich mir wirklich viel zu lange nicht vorgeknöpft, mein Fräulein!“ Er rückte ihren zappelnden Hintern wieder richtig auf ihrem Schoß zurecht, dann ging es weiter. Links, rechts, Schenkel, Schenkel. Mann, wie das brannte! „So eine Göre wie du müsste eigentlich jeden Tag übergelegt werden“, erklärte er weiterhin.

„Bitte niicht“, seufzte sie schmerzlich.

„Oh doch! Ein Hintern voll reicht für so viel Unordnung gar nicht!“, befand er. „Das hier ist ja wohl seit Jahren überfällig“ Sie öffnete empört den Mund, doch seine strafende Hand ließ sie das schnell wieder vergessen. „Ich passe jetzt auf dich auf und so geht das nicht weiter, das verspreche ich dir! So ein Saustall!“ War es Absicht, dass er sie so gelegt hatte, dass sie direkt auf den überdimensionalen Wäscheberg schauen musste, während er so ordentlich durchklatschte? Ganz bestimmt sogar. Sie heulte nun herzzerreißend, alleine schon, weil sie sich so sehr schämte.

Dann endlich legte er eine Pause ein. Ihr Popo brannte, ihre Schenkel auch und sie war schon völlig fertig. Schwer atmend lag sie über seinem Schoß.

Am schlimmsten fand sie jedoch, wie streng er dieses Mal mit ihr redete. Sonst war er immer doch ein wenig netter und humorvoller an die Sache heran gegangen, aber heute schien er wirklich böse auf sie zu sein. Das hielt sie nur ziemlich schlecht aus.

„So“, gab er ihr noch einen Patscher und sie zuckte. „Aufstehen und dann holst du mir etwas, womit wir diese Lektion ordnungsgemäß beenden können“

Sie wurde etwas blass. „Egal was?“ Ihr war ja klar, dass dieser gewünschte Gegenstand in der Kiste direkt zu seinen Füßen schlummerte.

„Du darfst sogar aussuchen“, erwiderte er großmütig. Sie schluckte. Ihr war gerade nicht mehr nach blöden Ausreden oder Heimlichtuereien. Vor allem weil er ihr nicht mehr böse sein sollte. Das war das Schlimmste daran.

„Das ist alles unterm Bett“, murmelte sie leise.

„Wie bitte?“ Er legte amüsiert den Kopf etwas schief und sah sie fragend an. Sie musste sich ein Lächeln verkneifen. So war er ihr schon viel lieber.

„Ich hab die Sachen versteckt“, gab sie kleinlaut zu und griff dann unters Bett, um die Kiste hervorzuholen. Er klappte sie auf und blickte hinein, musterte sie vergnügt. „Ist doch nett von dir, mir alles so handlich bereit zu stellen“

Ihr Amüsement war vorbei, als er die große Badebürste heraus holte. Sie war mit ihrem rechteckigen Bürstenkopf ein Prachtexemplar, hatte Löcher zwischen den Borsten und fühlte sich wirklich massiv an. Sie wollte gar nicht den Schaden kennen, den er damit anrichten konnte.

„Oh…. nicht damit! Ich dachte, ich darf aussuchen“

„Habe ich mir anders überlegt“ Er schnappte sich Josie und legte sie sich gleich wieder über. „Ich finde eine Badebürste passt einfach zu gut zum Thema Ordnung und Sauberkeit“

Und schon haute er zu. Josie machte einen Hüpfer auf seinem Schoß und wäre fast aufgesprungen „Auuuuaaa!“, brüllte sie, doch er hielt sie gut fest und haute gleich nochmal zu. Die Fläche der Bürste war so breit, dass sie beide Backen auf einmal abdeckte. „Ihhhh!“, schrie sie und dann „Ohhh!“, als er abermals ihre Schenkel erwischte.

„Was für ein hübscher Gesang“, neckte er sie und nahm die Bürste dann hochkant. Linke Backe, rechte Backe, wieder und wieder. Sie zappelte und schrie.

„So du unordentliches Mädchen. Schon etwas gelernt?“

„Au… auauau! Ja! Ja! Ordnung halten… ahh!“, wieder patschte die Büste so gemein zu. Immer die ganze Backe auf einmal. Und ihr Po war schon von der kräftigen Tracht mit seiner Hand so empfindlich.

„Ganz genau. Wir räumen das gleich alles zusammen ordentlich auf und dann bleibt es so.“

„Was?“, fuhr ihr Kopf herum. „Nein!“ Das war offensichtlich nicht, was der Onkel hören wollte. Einige schnelle Hiebe hintereinander folgten, wieder quer auf beide Backen. Sie schrie entsetzt.

„Na gut… dann hab ich eine andere Idee“ Die Bürste tippte nun nur sanft auf ihre Backen, als würde sie Maß nehmen. „Du räumst mit nackten Popo auf und ich komme mit der Bürste hinterher und immer wenn du schlampst oder trödelst, gibt es was hintendrauf“

„Oh Gott, nein, bitte nicht!“, flehte sie. Sie konnte sich kaum ein beschämenderes Szenario ausmalen. Die Bürste hatte sich entschlossen, nun wieder besonders gemein zuzubeißen. Oder viel eher Onkel Jeff, der das Teil kontrollierte.

„Oh bitte, bitte! Zusammen… zusammen aufräumen“, schluchzte sie beschämt.

„Also schön“, erwiderte er munter und holte dann wieder aus, klatschte sie etwas lockerer als zuvor durch. Trotzdem schmerzte es höllisch. „Aber du solltest dir merken, dass Widersprechen dir nicht gut tut, junge Dame. Nächstes Mal wenn du uneinsichtig bist, machen wir es genau so“ Ein paar weitere feste Hiebe unterstrichen diese Aussage. Josie heulte und stöhnte dennoch erleichtert „Ja, Onkel Jeff.“

„Und einmal die Woche schickst du mir Bilder, auf denen ich sehe, wie ordentlich du aufgeräumt hast. Mit geöffneten Schränken versteht sich.“

„Was…. nein, bitte nicht“, flehte sie und bereute es schnell, als er sie dafür abermals wieder so kräftig durchhaute, dass sie losschrie. Und Klatsch und Klatsch und Klatsch… kräftig auf beide Backen zusammen, es tat höllisch weh, aber der Gedanke, immer aufräumen zu müssen, ihm das auch noch zu zeigen wie ein ungezogenes Kind, das überprüft werden musste….

Dabei wusste sie ja eigentlich, dass sie keine Wahl hatte. Das lodernde Brennen auf ihrer Kehrseite war nicht wegzurationalisieren, egal wie wenig ihr seine Regeln passten. Aber egal wie weh es tat, das brachte sie nicht über sich,

„Also Josie… heute bist du aber wirklich besonders stur“,stellte er amüsiert fest. „Dann müssen wir das wohl nochmal anders versuchen“

Er legte die Badebürste beiseite, dann nahm er sie vom Schoß und gab ihr einen kleinen, zärtlichen Kuss, in dem sie am liebsten versunken wäre, ehe er sie aufs Bett zurück legte und erneut in die Kiste blickte. „Was haben wir denn da, hm?“

Tatsächlich nahm er den Bambusstock aus dem Karton und sie schüttelte den Kopf.

Er nickte jedoch nur stattdessen und legte sie richtig auf den Rücken zurück, ihre Beine anhebend. „Neeein… nicht sooo“, jammerte Josie, aber er haute einfach zu. Nicht dort, wo sie schon ordentlich von der Bürste malträtiert war, sondern auf den Innenseiten der Backen. Sie erinnerte sich an die Sitzbeschwerden beim letzten Mal und Tränen traten in ihre Augen.

„Nicht daaa…. bitteee!“, heulte sie.

Und dann klatschte die Spitze auch wieder auf ihr Poloch. Oh Gott. Nein, nein, nein. Sie griff nach ihm, fasste aber ins Leere. So mochte sie das nicht. Sie brauchte es, ihn bei sich zu haben, über seinem Knie zu liegen und seine Wärme zu spüren, sie mochte diesen fauchenden Stock nicht, da war ihr der Flächenbrand durch die Badebürste tausendmal lieber.

„Okay…. okay stop!“, heulte sie und tatsächlich hörte er direkt auf, was sie überraschte. Das tat er sonst nie, aber auch diesmal kannte er sie wohl verdammt gut. Sofort fiel sie in seine Arme und drückte sich schluchzend an ihn.

„Ich werds machen… dir die Bilder schicken“, flüsterte sie.

„Du bist wirklich brav“, wisperte Jeff und gab ihr dann einen festen Kuss. Dann knetete er ihre wunden Backen mit seinen festen Händen durch. Sie seufzte halb wohlig, halb schmerzlich.

„Du warst so streng heute“, jammerte sie und schloss über die Behandlung seiner Hände genüsslich die Augen.

„Ja, manchmal muss ich eben auch besonders streng sein“, küsste er sie gleich wieder. „Vor allem wenn jemand sich so ungezogen wie du benimmt“

„Ja…“, gab sie langgezogen von sich. „Vielleicht hab ich es auch ein bisschen… verdient“, murmelte sie.

„Einsicht ist der erste Weg zur Besserung“, neckte er sie und drehte sie dann wieder um, umarmte sie so fest von hinten und begann an ihrem Ohrläppchen zu knabbern. Sie seufzte genüsslich, während sie seinen Unterkörper an ihrem wunden Hintern spürte, dann ließ sie sich als eindeutige Geste für ihn einfach mit dem Unterkörper nach vorne fallen.

„Oh verdammt, du machst mich fertig“, raunte er, was ihr verdammt gut gefiel. Durfte ja auch mal umgekehrt der Fall sein, nicht? Sie hörte das Zippen seines Reißverschlusses und biss sich auf die Unterlippe. Ein saftiger Hieb auf ihren Po folgte, den sie mit einem schmerzlichen Stöhnen quittierte, dann verweilte seine Hand dort. Nur Sekunden später spürte sie seine Härte in sie vordringen. Ausgelassen stöhnte Josie und bewegte sich dann sogleich mit ihm mit, ließ ihre Hüfte kreisen.

Das tat so verdammt gut. Der Hintern voll hatte gut getan und ihm jetzt nah zu sein und sich von ihm nicht nur nach allen Regeln der Kunst versohlen sondern auch durchnehmen zu lassen war der Höhepunkt ihrer letzten Wochen. Außerdem gefiel ihr beim Sex, wenn sie auch ihn in Momenten schwach machte. Und sie wusste, dass ihr das besonders gut gelang, wenn sie ihn, sobald er tief in ihr war, ordentlich in die Mangel nahm.

„Verdammt, Josie“, sprach er mit rauer Stimme. Dann bewegte er sich nur umso heftiger in ihr, stieß immer wieder mit dem Unterleib gegen ihre rotgehauene Sitzfläche. Jedes Mal wenn das passierte, musste sie nur viel mehr stöhnen. Es dauerte nur wenige Minuten, dann trieben sie sich gegenseitig auf die Spitze und kurz darauf verließ die Anspannung sie beide und sie ließen sich nebeneinander aufs Bett fallen.

Josie kuschelte sich so eng sie nur konnte an Onkel Jeff und schloss die Augen.

„Aber du weißt schon“, raunte dieser an ihr Ohr „Dass deine Lügen ebenfalls bestraft werden müssen“

„Oh nein“, seufzte sie und spannte unwillkürlich ihren Po an. „Nicht auch noch heute“

„Heute… sofort wenn wir zurück zuhause sind“, grinste er vergnügt und küsste ihre Wange. Verdammt… das würde noch ein langer Abend werden.

4 Kommentare zu „9. Ordnung halten (Onkel Jeff)

  1. Ohohoh. Da hat Josie sich aber was geleistet… Das kann dann ja nachher noch heiter werden.

    Die Geschichte gefällt mir sehr gut und ist toll geschrieben. Ich persönlich überlese einfach das erotische und das klappt super, da du es toll kapselst. Danke 🙂

    Gefällt 1 Person

    1. Hey, höre ich gerne, dass dir die Geschichte auch gefällt. Für mich selbst ist das ein echt schöner Ausgleich zwischen dem Modernen und Historischen zu switchen, deswegen freue ich mich, wenn auch die „Ursprungsstory“ noch Zuspruch findet.
      Gut gut, dann machen wir das so 😉 , kommt ja so explizit auch nicht in jedem Kapitel vor. Ich danke dir 🙂

      Lg

      Gefällt 1 Person

  2. Hi, Du,

    ich bin Robbie und ein komplett neuer Leser auf Deiner Seite. Ich bin hier auf Deiner Seite durch eine Empfehlung einer anderen Followerin gelandet. Und Deine Texte gefallen mir großteils wirklich sehr gut. Ich habe von beiden Kategorien seit gestern schon etliche Geschichte plus die Fanfiction gelesen und werde sicher auch bald den Rest nachholen. Stellvertretend für einige Geschichten, schreibe ich also mal hier:

    Was ich besonders mag ist, dass Du mit Josie eine Figur erschaffen hast, die gleichzeitig die nötige Frechheit und Unüberlegtheit an den Tag legt, die mich als Spanker so sehr triggert, aber sie trotzdem eigentlich immer eine total liebenswerte, humorvolle und sympathische junge Frau bleibt. Das mag ich an ihr genauso, wie die tiefen Einblicke in ihre Emotionen und auch manchmal Tagträume. Besonders mag ich an ihr, ihr zwiespältiges Verhältnis zum Thema Scham, was ich als Spanker genau so auslösen möchte, wie Josie es erlebt. Das ist natürlich eine persönliche Vorliebe meinerseits, aber hey, Glück gehabt und deswegen hast Du ab sofort einen „Abonennten“ mehr.

    Ich bedanke mich schon mal und wie geht es besser, als mit einem Kommentar, als sichtbares Zeichen, dass Dein Aufwand sich lohnt und wahrgenommen wird?!
    Und vielleicht noch ein sehr spezielles Lob, dass bei jeder Art von anderen Texten wohl völlig unangebracht wäre:
    Deine Texte heizen mir ganz schön ein und sie sind durchaus sehr anregend. Wenn es das tut, müssen die Texte wohl gut sein, denn das sollte ja irgendwie auch eines von mehreren Zielen sein, gell?! 😉

    Insofern treffen auch die Texte mit sexuellem Inhalt durchaus auch meinen Geschmack, weil es das Gefühl widerspiegelt, dass ich am Ende beim Lesen empfinde. Aber es ist auch kein Muss, denn auch die Privatlehrerreihe finde ich außerordentlich gut.

    In diesem Sinne: Vielen Dank und bitte weiterschreiben!

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Robbie (und einen anderen Namen habe ich nie gelesen ;))

      Ich kann dir gar nicht in Worten schildern, wie sehr ich mich gefreut habe, als ich gelesen habe, was du mir heute geschrieben hast. Ich warte quasi die ganze Zeit auf Feedback der Leser und weiß selten so richtig, was irgendwer von meinen Stories hält. Ich kann das verstehen, weil ich selbst jahrelang auf Blogs konsumiert habe ohne auch nur auf die Idee zu kommen, dem Autor Feedback da zu lassen. Ist eben auch ein bisschen heikel, wie gesagt verständlich. Jetzt aus der Schreibersicht bemühe ich mich auch etwas mehr darum.

      Sehr cool, dass dir Josie als Charakter gefällt und wie du sie beschreibst, trifft ziemlich genau, was ich rüberbringen wollte. Ich kann sowieso nichts ohne Humor angehen, deswegen wird in meinen Stories immer ein humorvoller Aspekt einfließen, irgendwie aber auch weil ich finde, dass man so ein Thema nicht zu ernst nehmen muss. Außerdem finde ich es schwer, jemanden virtuell zu bestrafen, der total schüchtern und angepasst alles so auf sich nimmt. Es macht doch viel mehr Spaß, wenn es da Interaktion gibt und eben auch mal Widerworte oder einen Grund, wieder zu bestrafen 😀 Scham, beschämen und beschämt werden finde ich ist beim Spanking wie das Salz in der Suppe.
      Aber wie du so schön schilderst, das ist absolut Geschmackssache. Da habe ich wirklich Glück, wenn ich den Nerv bei dir als Leser treffe.

      Also dass meine Texte anregend sind, finde ich absolut legitim zu schildern, vor allem da du es ja ganz respektvoll umschreibst 😀 Mir ist auch das eine oder andere Mal heiß geworden und so soll es auch sein.

      Danke, danke, danke für deinen Kommentar, er bedeutet mir echt viel.

      lg

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