10. Heimweg (Onkel Jeff)

Wiedersehen mit Onkel Jeff

Unruhig bewegte Josie sich auf dem Beifahrersitz hin und her. Der Sitz seines Sportwagens war zwar gut gepolstert, aber ihr Hintern brannte noch immer so übel. Dass es diesmal ihre Schenkel mit abbekommen hatten, half auch nicht gerade dabei, es sich im Sitzen gemütlich zu machen.

Verstohlen schob sie die Hand zwischen Sitz und Hinterteil. Wow! Selbst durch den Stoff konnte sie noch spüren, wie glühend heiß ihre Kehrseite war. Onkel Jeff hatte wirklich ganze Arbeit geleistet.

„Na… zappel nicht so herum“; mahnte er. Ph! So ein Heuchler. Sie wusste schließlich genau, dass es ihm gefiel wenn ihr die Nachwirkungen zu schaffen machten. Er beobachtete ihre Reaktion beim Sitzen „danach“ jedenfalls immer auffällig interessiert.

„Aber es brennt wie Feuer“; jammerte Josie zur Antwort.

„Tja, kein Mitleid von meiner Seite, mein Schatz. Das hast du dir ganz alleine selbst zuzuschreiben.“ Sie war genervt von seinen Kalenderweisheiten und hätte ihm am liebsten die Zunge rausgestreckt oder selbst eine gegens Bein verpasst, aber das konnte sie sich in ihrem Zustand gerade weiß Gott nicht leisten.

Sie hatte vorhin beim Aufräumen zu ihrem Leidwesen leider einmal mehr auf die schmerzhafte und beschämende Tour gelernt, dass Provokation den Onkel nur dazu brachte, noch viel konsequenter zu werden.

Das Schlafzimmer hatte sie noch ohne Murren aufgeräumt- auch wenn sie dafür gemeinerweise wieder in ihre enge Jeans hatte schlüpfen müssen. Der Stoff hatte bei jeder kleinsten Bewegung furchtbar gerieben und sie hatte sich ständig an ihrem Hosenboden herumgezupft, um diesem Gefühl etwas Linderung zu verschaffen. Wenigstens gab es dafür keinen Ärger.

Dummerweise gingen in der Küche die ersten Widerworte los. Als er begann, die Schränke komplett auszuräumen, auch das saubere Geschirr, hatte sie das für reichlich übertrieben gehalten.

„Ich würde gerne heute noch fertig werden“, hatte sie gemurrt.

„Ich auch. Aber es dauert nunmal so lange wie es dauert. Und wir machen das jetzt richtig, dann ist es auch nachhaltig“, hatte Onkel Jeff erklärt.

„Es war doch vorher richtig, bevor du alles da rausgeräumt hast!“

„Josie….“, war seine letzte, immer noch freundliche Ermahnung gewesen.

Sie hatte verstanden und ihn machen lassen, aber dann sollte sie alleine den ganzen Berg Geschirr spülen während er die Schränke auswischte. Auf ihr „Das machen wir andersrum“ war seine Antwort dann nur noch „Na gut, Josie, runter mit der Jeans.“

„Was?! Nein!“

Mit zwei Schritten war er bei ihr gewesen und selbst der Klaps auf ihren jeansbedeckten Po hätte ihr fast Tränen in die Augen getrieben. Schlimmer war es jedoch als er seinen Arm um ihre Taille schlang und ihr die Jeans aufknöpfte. Auf ihr Zappeln war sein Kommentar gewesen „Ich kann dich auch gleich nochmal richtig übers Knie legen.“ Erst dann hatte sie still gehalten.

Und wenige Minuten später hatte dann eine halbnackte Josie mit leuchtend rotem, von der Behandlung noch immer heiß pochenden Hintern in der Küche gestanden und alles alleine aufgeräumt. Allein der Gedanke, dass Onkel Jeff mit der Badebürste hinter ihr stand hatte weder die Option noch einmal zu diskutieren, noch die, zu schludern oder zu trödeln aufkommen lassen. Noch nie hatte Josie so schnell und gut aufgeräumt.

Onkel Jeff unterhielt sich dabei freundlich mit ihr über dies und das, aber er selbst tat gar nichts mehr, abgesehen vom Anweisungen erteilen.

Als ihre Wohnung schließlich glänzte und so ordentlich wie nie war, lächelte Jeff ihr stolz entgegen. „Geht doch, hm?“; drückte er ihr einen Kuss auf die Lippen. „Dann können wir ja los“

„Ich zieh mir nur eben ne andere Hose an“, erklärte Josie und hoffte dabei inständig, dass er das erlauben würde.

„Moment noch“, erwiderte Onkel Jeff und setzte sich dann auf die Sofalehne. „Vorher holen wir noch was nach. Gut dass es nicht nötig war dich beim Aufräumen zu verhauen, aber allein dass die Hose runter musste, bevor das geklappt hat, ist noch eine kleine Extra-Strafe wert, findest du nicht?“

„Oh nein“, hatte Josie gejammert und war dann doch binnen Sekunden über seinem Schoß gelandet.

Ein paar saftige Klatscher mit der Bürste später war das Feuer auf ihrer Kehrseite wieder von neuem entfacht. Sie zappelte wild und rieb sich den Allerwertesten, auch wenn er so schnell mit dieser kleinen Zusatzlektion fertig war wie er angefangen hatte.

„Ja, merk dir das nur“, kniff Onkel Jeff ihr in den Hintern. „Du brauchst eine strenge Hand und die bekommst du ab jetzt auch.“

„Ohh… ja Onkel“; hatte Josie geseufzt.

Und jetzt saßen sie im Auto und sie versuchte sich so gut wie konnte die heißen, wunden Bäckchen zu reiben. Sie wusste genau, das würde blaue Flecken und Sitzbeschwerden für Tage bedeuten. Und dann noch die Strafe fürs Lügen! Oh Gott… das war echt zu viel. Sie hatte Grenzen, das müsste er doch einsehen.

„Du, Onkel Jeff?“; setzte sie daher lieblich an.

„Ja bitte, liebste Josie?“, erwiderte er nicht weniger freundlich, auch wenn sie sich dabei etwas verarscht vorkam, weil er ihren Tonfall zu imitieren schien. Nichts, worüber sie sich jetzt ärgern durfte.

„Mein Popo brennt wirklich schlimm“, erklärte sie. „Du warst so grob… das gibt bestimmt Flecken.“

„Mhm, ich war so streng wie nötig. Und ich crem ihn dir daheim ein, einverstanden?“ Das allerdings klang wirklich gut. So ein frisch eingecremter wunder Po konnte wirklich die wohligsten Gefühle auslösen.

„Ja…. das wäre toll. Aber hör mal, ich glaube ich habe wirklich genug für heute“

„Das denkst du wohl“, erwiderte er amüsiert.

„Das weiß ich!“, empörte sie sich.

„Daran kann man leider nichts mehr machen, Josie. Wer lügt, wird bestraft. Immer extra…“

„Immer besonders streng und auf den Nackten, ich weiß ja!“, ergänzte Josie den Satz ungeduldig. „Aber mein Po ist ja schon richtig taub, ich weiß gar nicht ob ich das heute noch richtig spüren würde“, versuchte sie ihm zu denken zu geben.

„Wie sehr du das spürst, sehen und hören wir ja nachher“, erwiderte Jeff vergnügt. Josie wurde langsam wütend, vor allem wohl, weil sie verzweifelte.

„Bestraf mich wenigstens morgen dafür! Heute hab ich doch echt genug abbekommen“

„Josie“, mahnte er in diesem Tonfall, der sie wissen ließ, dass sie dabei war, den Bogen zu überspannen. „Jetzt wird nicht mehr diskutiert. Du kommst nachher über mein Knie und da werde ich dir das Lügen gründlich austreiben. Und wenn ich jetzt noch ein Wort darüber höre, fahren wir hier und jetzt rechts ran und dein süßer Arsch lernt noch eine Extra Lektion in Sachen Gehorsam und Widerworte“

Josie biss sich fest auf die Unterlippe. Es kostete sie eine Menge Überwindung, die Klappe auf Kommando zu halten, aber für ihr Wohl und das ihres Popos ging es einfach nicht anders. Aber hey, er fand ihren Arsch süß, das war doch mal erfreulich.

Die restliche Rückfahrt über war ihr mulmig und das wurde nicht besser, je näher sie seinem Haus kamen. Dabei freute sie sich eigentlich wirklich, nach sechs Wochen endlich wieder herzukommen. Sie wünschte sich nur, er würde diese Bestrafung einfach vergessen und fünfe gerade sein lassen. Verdammt, sie hätte nicht lügen sollen, das war nicht sehr schlau gewesen.

Schließlich fuhr Onkel Jeff in seine Einfahrt und hielt ihr zum Aussteigen ganz Gentleman die Tür auf, auch nahm er ihren Koffer aus dem Kofferraum. Ein Mann alter Schule, das mochte sie ja schon wirklich sehr an ihm.

Gemeinsam betraten sie das Haus und Josie atmete den Geruch ein, der sie in die zwei Wochen bei ihm zurückversetzte. Sie verband hiermit so viel schöne Erinnerungen und das Gefühl von Geborgenheit. Wie schade, dass sie hier nicht immer sein konnte.

Plötzlich spürte sie, wie er sie von hinten umarmte und musste unwillkürlich lächeln. „Du hast hier wirklich gefehlt, Kleines“, raunte er. Er wusste aber auch immer, was zu sagen war.

„Und jetzt hol den Kochlöffel aus der Küche, wir wollen doch noch einmal versuchen, ob er nicht gegen deine Lügen hilft.“ Urgh. Oder auch nicht. Sie sah ihn noch einmal flehend an, doch sein Blick sagte ihr, dass er sich nicht erweichen ließ.

„Ich muss erst mal aufs Klo!“; rief sie ihm auf halbem Wege zu.

„Dann geh, ich hol uns etwas zu trinken.“

Sie huschte auf die kleine Gästetoilette und betrachtete sich im Spiegel. Wie sah sie denn bitte aus?! Ihr Augenmakeup war im Joker-Style über ihr halbes Gesicht verlaufen und ihr ganzes Gesicht war knallrot. Sie ärgerte sich. Er sah immer so perfekt aus und sie wie der letzte Idiot. Natürlich war in seinem Spiegelschrank -dann irgendwie doch zu ihrer Erleichterung- kein Abschminkzeug zu finden, geschweige denn Wattebäusche und so wischte sie sich mit feuchtem Klopapier so gut es ging diese Katastrophe unter den Augen weg. Weniger rot war sie jetzt nicht, aber Makeup müsste sie erst aus ihrer Tasche holen. Also ließ sie es bleiben und ging auf die Toilette. Verdammt, sie hatte ganz vergessen, wie weh es tun konnte, sich mit einem frisch verhauenen Popo auf die Klobrille setzen zu müssen, vor allem weil er diesmal auch ihre Oberschenkel so dolle mitbearbeitet hatte.

Sie seufzte noch einmal tief beim Blick in den Spiegel, dann verließ die die Toilette und lief zögerlich in die Küche. Allein die Schublade zu öffnen bescherte ihr eine Gänsehaut und weckte die Erinnerungen an ihr erstes Mal mit diesem blöden Löffel. Das erschien ihr alles unendlich weit weg, als wäre es vor einem Jahr passiert und nicht vor ein paar Wochen. Nicht zuletzt, weil es ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt hatte.

„Josie, hast du dich verlaufen?“, hörte sie Onkel Jeff aus dem Wohnzimmer rufen.

„Ich komme ja schon!“ Missmutig betrat sie den Raum. Als der Onkel sie ansah, zog sie eine Schmolllippe. Am liebsten hätte sie diesen verhassten Löffel aus dem Fenster gepfeffert. Ihr Po brannte doch sowieso schon so schlimm.

„Nun komm schon her, du Kleinkind“, trat er auf sie zu, weil sie sich nur sehr langsam fortbewegte. Mit einem beherzten Ruck zog er sie zum Sofa und platzierte sie auf seinem Schoß.

„Keine Sorge“, schob er ihr Leggins und Unterhose über die Hüfte. „Ich halte dich gut fest.“

„Darum hab ich mich nicht gesorgt!“, erwiderte Josie bockig.

„Sei nicht so stur, das wird dir nicht bekommen.“ Ein paar nicht allzu harte Schläge mit seiner flachen Hand folgten. Selbst das tat aber auf ihrem gereizten, durchgestraften Po ziemlich weh.

„Onkel Jeff, ich halte nicht noch mehr aus, okay?!“ Sie versuchte von seinem Schoß zu klettern, doch er klemmte ihr Bein mit seinem ein, sein linker Arm legte sich auf ihren Rücken. Seine typische ‚Ich halte dich bombenfest und du kannst nicht mehr entkommen‘-Technik. Sie war zugegebenermaßen mehr als wirksam. Josie konnte nun kein Stück mehr vor oder zurück.

Dann spürte sie auch schon dieses fiese Gefühl, das sie kein Stück vermisst hatte. Der Kunststoffkochlöffel, der einen Tanz auf ihrem Hintern veranstaltete.

„Au!“ gab sie hell und klar von sich. „Bitte nicht mehr!“ Für Onkel Jeff uninteressant. Zunächst gab er sich einiges an Mühe, jede Stelle ihrer Rundungen einmal mit dem fiesen Strafinstrument erwischt zu haben. Erst dann folgten die verhassten, mehreren Schläge auf eine Stelle, die für diese fiesen Abdrücke und blauen Flecken sorgten.

„Oh Gott!“, stöhnte Josie, als er das zum ersten Mal auf ihrer linken Backe vollzog.

„Der hat damit nichts zu tun, deine Lügen allerdings schon“, erklärte Onkel Jeff. „Wir machen es schnell, hm?“ Er hielt sein Versprechen, die Hiebe wurden wirklich schnell und ohne jede Pause verabreicht. Immer fünf auf die selbe Stelle, dann das benachbarte Stückchen Haut. Ob das besser war, als sie langsamer verabreicht zu bekommen, blieb fraglich. So eine Tortur! Und die Bürste hatte doch schon so viel Schaden angerichtet.

Die Strafe war begleitet von ihrem Jammern, Keuchen, nach Luft schnappen und vielen Beteuerungen, nie wieder eine Lüge über ihre Lippe kommen zu lassen. Nicht mal eine Notlüge! Lügen waren wirklich das allerletzte!

Onkel Jeff stimmte ihr freundlich zu, ließ es sich aber dennoch nicht nehmen, ihren Hintern akribisch auf die begonnene Art und Weise durchzudreschen.

„Das könnte man dir ja alles glauben, Josie, so überzeugend wie du es sagst. Nur das wievielte Mal muss ich dich jetzt schon fürs Lügen bestrafen?“ Dabei ließ er den Löffel erbarmungslos wieder und wieder auf die selbe Stelle klatschen. Sie zappelte wild mit den Beinen.

„Au… au! Vier… au…mal, Onkel Jeff!“

„Das ist mindestens dreimal zu oft, Josie“, befand er und machte eine kurze Pause, um in ihre gut durchblutete Backe zu kneifen. „Mal sehen ob wir diese Lektion heute etwas eindringlicher vermittelt bekommen.“ Es blieb nicht bei den fünf Hieben pro Stelle. Nachdem er ihren ganzen Po eingedeckt hatte, gab es nochmal mit viel Schwung verabreichte Schläge obendrauf. Sie jammerte und ließ eine Menge Tränen fließen. Vielleicht sollte sie nach dieser fiesen Lektion wirklich mal üben, das Lügen bleiben zu lassen. Nein, sie schwor sich diesmal echte Besserung.

Endlich schien er fertig zu sein und ihr Po fühlte sich unerträglich heiß an und pochte so schlimm, als hätte er einen eigenen Herzschlag. Josie keuchte fassungslos, weil der Schmerz sich jetzt erst richtig breit machte und seine volle Wirkung entfaltete. Schniefend blieb sie liegen, auch als sein Griff locker wurde und er den Löffel beiseite legte.

„Tolles Wiedersehen“, seufzte sie missmutig, weil es sich gerade anfühlte, als würde dieses schmerzliche Gefühl auf ihrem Hinterteil niemals enden.

„Fand ich auch“, raunte er und gab ihr einen Kuss direkt auf die heißgeklopfte Backe. Okay, das machte es sehr schwer, an ihrem Zorn festzuhalten. Im Grunde wusste sie ja auch, dass sie es provoziert hatte. Seine Hand, die sie eben noch so böse abgestraft hatte, kraulte ihren Nacken. Das war ein verdammt gutes Gefühl. Er hatte ihr wirklich gefehlt. Das hatte ihr wirklich gefehlt. Sie wusste genau, sechs weitere Wochen würde sie für ein weiteres Wiedersehen um keinen Preis vergehen lassen.

a/n: Nochmal ein eher kleines Kapitel, bevor die nächsten Kapitel in der Privatlehrer-und der Onkel-Jeff-Reihe kommen, die… hach, einfach zu meinen absoluten Lieblingskapiteln gehören. Ich bin echt gespannt, wie die ankommen werden. Ihr könnt euch schon mal auf was freuen 🙂 Und an der Stelle danke für alle, die hier fleißig mitlesen und die Storys verfolgen.

Ein Kommentar zu „10. Heimweg (Onkel Jeff)

  1. Schade , dass Onkel Jeff nicht
    ab den Straßenrand gefahren ist.
    Dort hätte dann das Kommando
    Gelautet: Hosen runter
    Wäre eine schöne Kulisse gewesen
    Für die nächsten Tracht Prügel.
    Noch schöner wäre es gewesen
    wenn es hierbei männliche und
    weibliche Zaungäste gegeben hätte,
    die das Geschehen sachkundig
    kommentiert hätten.

    Lorenzen

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