11. Der Rohrstockkauf (Onkel Jeff)

Josie war total hibbelig, während sie Onkel Jeff beim Lesen beobachtete. Nicht nur, weil sie fand dass er mit dieser Lesebrille verdammt sexy wirkte. Nach wie vor wusste sie nicht ob es nicht die dümmste Idee ihres Lebens gewesen war, ihm ihre Geschichte über Josephine und Mr. Buchanan – die natürlich komplett erfunden waren und nicht das Geringste mit ihnen beiden zu tun hatte – nach vielem Hin-und Her- Überlegen doch zum Lesen zu geben. Der Drang in ihr, das Geschriebene mit ihm zu teilen hatte die Scham schlussendlich überwogen, auch wenn sie jetzt beinahe platzte vor Aufregung.

Das war nun nach den sechs Wochen Pause zuvor bereits das vierte Wochenende in Folge, das sie bei ihm verbrachte. Wenn man zwei Tage am Stück komplett an- und aufeinander klebte, womit sie glücklicher nicht hätte sein können, fiel es irgendwann schwer, Geheimnisse aufrecht zu erhalten. Und sie interagierten nicht nur körperlich die ganze Zeit über auf die eine oder andere Weise, sie sprachen auch viel. Je mehr sie sich unterhielten, desto mehr kam sie zu dem Schluss dass es niemanden gab, der ihre Phantasien besser verstand als er. Also hatte sie sich diesen entscheidenden Ruck gegeben.

Immer mal wieder schmunzelte er, zog die Brauen zusammen oder legte den Kopf schief. Sie versuchte, einigermaßen im Kopf durchzugehen, an welcher Stelle er wohl gerade sein könnte, aber das war bei über 50 Seiten dann doch etwas zu viel verlangt für ihr Gehirn.

Schließlich legte er den E-Reader beiseite und winkte sie heran. Sie krabbelte zu ihm, bettete den Kopf auf seinem Schoß und winkelte die Beine an. Er durfte jetzt gerne etwas sagen.

„Du bist ja wirklich kreativ, Kleines“, zog er eine Strähne ihrer Locken lang. „Brennesseln, huh?“

Sie spürte, wie die Hitze in ihre Wangen kroch. „Das ist das erste, was dir dazu einfällt?!“

„Ich wusste ja nur nicht, was du noch so ausprobieren willst.“

„Ich will das nicht ausprobieren! Das ist rein fiktiv. Ich meine es sollte eine Bestrafung sein, kein Genuss.“

„Mhm“, machte er „Deswegen hast du wohl auch den sexuellen Aspekt zurückgehalten?“

„Wenn sie es auch noch genießt, lernt Josephine ja nie irgendetwas dazu“, erklärte Josie und strich seine stoppelige Wange mit den Fingern nach.

„Also lernst du nie etwas dazu, Schatz?“

„Ich bin sehr gelehrig“, betonte sie. „Und ja wohl nicht so eine Göre.“

Er legte etwas den Kopf schief als wollte er ihr widersprechen und sie knuffte in seinen Arm. Mann, sie hatte fast vergessen, wie fest der war. Das sollte sie besser lassen.

„Also ist Josephine eine freche Göre und gar nicht wie du und ich habe wohl auch keinerlei Ähnlichkeit mit diesem Professor Buchanan“, war seine ironische Schlussfolgerung.

Sie grinste verlegen. „Jede Ähnlichkeit mit bekannten Personen ist rein zufällig und nicht beabsichtigt“, erklärte sie.

„Gott sei Dank. Und ich dachte schon, du hättest einfach so einen Briten aus mir gemacht“, grinste er.

Josie lachte. Allerdings nur, bis er die nächste Frage stellte.

„Und den Rohrstock? Gehört der auch nicht zu den Dingen, die du ausprobieren willst?“

Das fragte er einfach so! Bisher hatte er ihr doch auch keine Wahl bei ihrer Bestrafung gelassen. Und zugegebenermaßen hatte sie beim Lesen und selbst verfassen von Geschichten vor allem viel über dieses Züchtigungsinstrument nachgedacht. Sie hatte einen Heidenrespekt, nach allem was sie gelesen hatte. Aber neugierig war sie auch.

„Nein… nein denke ich nicht“, murmelte sie trotzdem. Plötzlich waren ihre Fußspitzen viel interessanter als sein Gesicht.

„Josie…“, seine Finger legten sich an ihr Kinn und überstreckten etwas ihren Kopf.

„Ich schätze, wir sollten einen für dich anschaffen.“

Ihr Herz pochte mit einem Mal ziemlich schnell. Sie hatte beinahe vergessen, mit wem sie hier saß. Das letzte Wort hatte er.

„Ich glaub sowas kann man im Internet bestellen“, murmelte sie.

„Vielleicht finden wir ja auch ein Geschäft, was die verkauft“, zwinkerte er. „Ich habe dich nicht mehr lange hier.“

„Ach, daher weht der Wind, du willst mich leiden sehen“, neckte sie nun ihn und zupfte etwas an seinem Bart. „Ziemlich unfair.“

„Nein, den würden wir uns schon für einen Moment der besonderen Ungezogenheit aufsparen.“

„Auch, wenn ich dieses Wochenende gar nicht mehr besonders ungezogen bin?“

„Natürlich. Bestrafe ich dich etwa jemals ungerechtfertigt?“

„Nein“, räumte sie ein und er nahm wieder das Tablet zur Hand. So, wie sie lag, konnte sie mit darauf blicken.

„Du suchst doch nicht wirklich nach Läden, die Rohrstöcke verkaufen? Wenn das so ein Fetischsexshop ist, komm ich nicht mit rein“, stellte sie sogleich klar und er griff dafür unter ihren Körper und kniff in ihren von gestern immer noch ziemlich wunden Hintern. Sie quiekte.

„Mal nicht so abfällig“, mahnte er und vertiefte dann seine Recherche. Wie er dabei mit seiner Lesebrille las und so äußerst ernst und seriös wirkte, auf der Suche nach einem Rohrstock, brachte sie schon ein wenig zum Schmunzeln. War das ein schlechter Moment, ihm zu sagen, dass sie ihn liebte? Wahrscheinlich. Es wäre vollkommen überstürzt, vielleicht fände er es auch unangemessen oder am schlimmsten, würde es nicht erwidern. Nein, sie wollte das nicht kaputt machen.

„In der Nachbarstadt ist ein Korbgeschäft. In einem Forum haben sie geschrieben dass der Betreiber die Stöcke unter der Ladentheke verkauft. Wohl um seinem Ruf als seriöses Geschäft nicht zu schaden.“

„Jeff, komm schon. Das ist eine Schnapsidee. Ich will nicht in so eine verranzte alte Bretterbude. Wir sollten nicht…“

Er legte das Tablet beiseite und verpasste ihr erst noch einen Pokneifer, dann einen dicken Kuss. „Hab ich dir nicht gesagt, du sollst nicht so überheblich sein? Zieh dich an. Wir fahren.“


Okay. Das Geschäft sah von außen wirklich normal aus. Von innen auch. Etwas altbacken, aber sauber. Überall standen diverse Stühle, an der Wand hingen Teppichklopfer, von denen Josie Onkel Jeff nur zu gerne mit einem Voodoo-Tanz oder so etwas abgelenkt hatte, aber natürlich sah er ganz genau hin.

„Onkel Jeff!“, zischte sie, jetzt schon wieder aus Reflex, dabei wollte sie ihn in der Öffentlichkeit doch nicht so nennen. Er grinste ihr unverhohlen entgegen und legte dann den Arm um sie.

„Hallo der Herr, kann man helfen?“ Der Besitzer, ein Typ, vielleicht so alt, vielleicht etwas älter als Onkel Jeff aber sicher in nicht so guter Form, kam hinter der Theke hervor. Der Herr? Und was war mit ihr?

„Ja, ich habe online gelesen, dass sie Rohrstöcke verkaufen. Wir suchen dringend einen für den ungezogenen Hintern meiner Nichte.“

Und das haute er einfach so mitten in einem Geschäft vor einem Fremden heraus. Josie starrte ihn entgeistert an und spürte dabei die Schamesröte in ihr Gesicht kriechen.

Jetzt erwartete sie wenigstens so etwas wie Entsetzen bei dem Ladenbesitzer, doch das Gegenteil passierte, denn dieser strahlte plötzlich übers ganze Gesicht.

„Ah, ja aber sicher doch, folgen Sie mir“, Er lief vor ins Lager und schließlich in eine Niesche, in der an Wandhalterungen eine gute Menge Rohrstöcke aufgereiht war. Josie konnte nicht anders als fasziniert zu starren, wenn sich auch ein ziemlich flaues Gefühl in ihrer Magengegend breit machte. Plötzlich spürte sie das Pochen ihres Hintern noch sehr.

„Da scheinen Sie ja eine gute Auswahl zu haben.“

„Ja, probieren Sie sich nur durch. Ach, entschuldigen Sie meine Offenheit aber es ist für mich eine Wohltat, zu sehen dass wenigstens der Eine oder Andere der Jungend von heute noch mit der nötigen Strenge begegnet.“ Dabei sah er direkt Josie an. Das war ja beinahe schmeichelhaft, aber was glaubte der Kerl, wie alt sie war?

„Die Jugend von heute?! Meine Güte“, murmelte Josie, während Onkel Jeff einen dunklen Stock in die Hand gedrückt bekam. „Die sind alle aus Rattan, das ist das biegsamste Material. Dieser hier ist nun ungeschält. Etwas kräftiger und dumpfer im Schmerz, aber sehr effektiv. Sie können das gerne mal ausprobieren.“

Das hätte dieser widerliche Lüstling wohl gerne! Flehend sah Josie zu Onkel Jeff. Konnten sie nicht wieder gehen?

Onkel Jeff ignorierte ihren Blick, stattdessen ließ er den Stock wie einen Degen durch die Luft sausen. „Ziemlich leicht“, kommentierte er. Jetzt wurde ihr wirklich komisch zumute. War das unheimlich oder machte es sie irgendwo an? Mann, Mann.

„Die ungeschälten sind noch leichter. Wenn ich Ihnen eine persönliche Empfehlung aussprechen darf, ist es einer von denen. Schauen sie, er hat eine mittlere Dicke, Ihre Nichte hat ja ein kräftiges Gesäß, da braucht man gar nicht erst mit so einem dünnen Teil anzufangen.“

„Also entschuldigen Sie mal!“ Josie blieb der Mund offen stehen.

„Oh ja“, nickte Onkel Jeff und ließ diesen einmal durch die Luft schwingen. Unwillkürlich zuckte Josie zusammen. Das war wohl dieses bekannte, fiese Geräusch.

„Schön flexibel, leicht, lang genug. Die richtige Pflege ist nur wichtig, sie müssen gewässert werden. Aber nicht in Wasser stellen, das bricht die Fasern von unten auf sondern am besten in einem feuchten Tuch aufbewahren.“

„Sehr schön, den nehme ich.“ Und sie wurde gar nicht gefragt?

„Ich packe ihn für Sie ein. Also noch einmal, ich kann nur mein Kompliment aussprechen, ich denke ab einem gewissen Alter kommt man diesen Teenagern mit Drohungen doch nicht mehr hinterher. So eine Tracht Prügel ist hingegen nachhaltig, da überlegen sich die Früchtchen zweimal, ob sie noch nach Zigaretten greifen, wenn sie dafür gut durchgestriemt werden. Wie die Zucht, so die Frucht, steht ja schon in der Bibel”, ereiferte sich der Verkäufer begeistert.

“Das bedeutet doch nicht nichts in Richtung Züchtung, sondern dass Eltern viel eher ein gutes Vorbild sein sollten”, erklärte nun Josie verärgert, so viel Dummheit in ein paar Sätzen, unglaublich.

“Ihre Nichte ist wirklich ziemlich vorlaut”, erklärte der Verkäufer mit Kopfschütteln. “Vielleicht sollte ich ihn doch den etwas dickeren Stock empfehlen. Die Striemen damit halten viel länger vor wenn sie damit richtig durchziehen.”

Vorlaut! So hatte seit 20 Jahren in einem Geschäft keiner mehr mit ihr geredet. Sie sah zu Onkel Jeff, in der Hoffnung, dass dieser sie schnappte und mit ihr den Laden verließ, doch er meinte nur “Zeigen sie doch mal.”

Vielleicht wollte sie keine Striemen, die tagelang vorhielten?! Sie wusste ja nicht mal ob sie eine einzige Strieme abbekommen wollte. Aber sie fragte wohl immer noch niemand. So konnte sie nur neben Onkel Jeff hibbeln während er auch diesen Stock in die Hand gedrückt bekam.

“Sieht gar nicht so anders aus”, befand er.

“Nein, aber die Unterschiede können verheerend sein. So kommt ihre Nichte gar nicht mehr auf so viele Dummheiten. Wir wollen ja nicht dass sie noch abrutscht.”

“Also wenn ein Jugendlicher abrutscht helfen Zuneigung und Verständnis ganz sicher mehr als die armen Kinder zu verprügeln”, versuchte Josie noch einmal, ihren Standpunkt klar zu machen.

“Ach, eine gute Tracht Prügel hat noch keinem geschadet. Verweichlichtes Geschwätz. Damals war man noch nicht so zimperlich und wir sind auch gut groß geworden”, sah er nun wieder zu Onkel Jeff herüber.

“Ja, bei einigen Schlägen wusste man einfach, die waren wohlverdient”, warf er ein. Jetzt platzte Josie aber der Kragen.

“Oh hört euch an! Zwei alte, weiße Männer erklären mir die Welt! “ Onkel Jeffs Blick auf sie war schwer zu deuten.

“Seltsamerweise bin ich ihr für andere Dinge längst noch nicht zu alt. Ich denke, ich nehme beide, packen sie den dazu.“ Er reichte dem Verkäufer auch den dickeren Rohrstock, der in das Paket wanderte.

Josie wurde auf einen Schlag knallrot. Das konnte er doch nicht sagen wenn der Kerl dachte, dass sie seine Nichte war, war er denn verrückt?! Zum Glück schien dieser die Doppeldeutigkeit nicht verstanden zu haben, denn er meinte „Ja, ja, mit diesen Stöcken hat man noch lange gut Kraft. Das macht 50 Euro genau.“

Onkel Jeff holte sein Portemonnaie heraus und zahlte, dann nahm er dem Herren das Paket ab.

„Vielen Dank.“

„Kommen Sie gerne wieder wann immer Sie Fragen haben“, sprach der Verkäufer noch eifrig, während Josie hinter ihrem Nicht-Onkel her den Laden verließ. Das war auf der Liste der beschämendsten Momente in ihrem bisherigen Leben definitiv unter den Top 5.

„Das war sowas von peinlich“, sprach sie es aus sobald sie draußen waren.

„Was? Wie du dich aufgeführt hast?!“, erwiderte Onkel Jeff trocken.

„Wie bitte? Dieser Kerl steckt mit seinen Ansichten noch irgendwo im Mittelalter fest.“

„Er verkauft unter der Hand Rohrstöcke, was hast du erwartet, eine Diskussion über Waldorfpädagogik? Warum legst du dich mit so jemandem an? Da stehst du doch drüber.“

„Aber er war absolut sexistisch, ich konnte mir das nun wirklich nicht bieten lassen.“

„Ach so, eine echte Alice Schwarzer haben wir hier vor uns“, sprach er mit erhobener Braue, dann öffnete er den Kofferraum, um das Paket darin abzulegen.

„Du hättest auch nicht wirklich zwei Stück kaufen müssen“; merkte sie dann an, allein wenn sie an die dachte, wurde ihr mulmig zumute.

„So wie du da drin mit mir geredet hast war der Kauf mehr als angemessen. Steig ins Auto, du kannst dich freuen, wir testen sie zuhause gleich aus.“ Er ließ den Kofferraum geräuschvoll zuknallen.

Ihr Mund wurde ganz trocken und sie sah ihn groß an. Oh nein, den alten Mann hatte er ihr übel genommen. Das hätte sie ahnen sollen, war es nicht auch irgendwo unter der Gürtellinie gewesen? Sie setzte zum Reden an, als er nur wieder sagte „Steig ins Auto“ und sie dem Befehl gehorchte. Dabei wollte sie ihm sagen, dass sie ihn gar nicht alt sondern großartig fand, ihr Altersunterschied sie weniger störte als er sollte und sie doch sowieso keinen Mann außer ihn wollte.

Auf dem Heimweg grübelte sie die ganze Zeit über und ihr war ganz schlecht. Hatte sie ihnen den Ausflug mit ihrem blöden Spruch verdorben? Oder überhaupt gleich alles? Verdammt, sie fühlte sich inzwischen hundsmiserabel. Langsam war sie an den Punkt gekommen, dass sie hoffte, dass er sie fest verhaute, nur damit sie wieder hemmungslos weinen konnte. Und irgendwo trug sie auch das Gefühl in sich, es verdient zu haben.

Schließlich parkte er vor seinem Haus, holte die Stöcke aus dem Kofferraum und ging zur Haustür, um diese aufzuschließen. Sie folgte ihm kleinlaut.

„Darf ich wenigstens sagen, dass das nicht so gemeint war?“, murmelte sie.

„Na, wann ist dir das denn eingefallen?“ Er sah sie immer noch nicht sehr freundlich an.

„Als ich darüber nachgedacht habe, dass es schon ziemlich scheiße rüberkam?!“ Wieder hob er so kritisch seine Braue.

„Das kann man auch etwas hübscher ausdrücken, nicht?“ Ach, seine Missbilligung war ihr heute aber auch sicher.

„Du weißt doch was ich meine!“, erwiderte sie ungehalten.

„Was für eine furchtbare Entschuldigung“, befand er und trat um sie herum, um ihre Jeans aufzuknöpfen. Würde der Gedanke an diese blöden Stöcke sie nicht so nervös machen, fände sie das gerade ziemlich heiß. Er streifte ihr diese ab, sie warf ihm einen Blick über die Schulter zu und schob dann selbst mit klopfendem Herzen das Höschen herunter. Vielleicht würde er ja bei dem Anblick eher weich und ließ das mit dem Stock bleiben?!

„Wir werden dich jetzt bestrafen“, kündigte er noch einmal an „Für Frechheit und schlechte Sprache“, Sie musste sich das Lachen verkneifen. Es war süß wenn er Begriffe aus dem Englischen einfach eins zu eins ins Deutsche übernahm. Dass man „Bad Language“ nicht „Schlechte Sprache“ nannte wusste er wohl nicht, obwohl er ja seit Jahren hier lebte und perfekt deutsch sprach.

„Was ist so lustig?!“ Verdammt, er war jetzt echt nicht zu Scherzen aufgelegt.

„Nichts“, sagte sie schnell.

“Du benimmst dich heute unmöglich!” Er klemmte sich das Paket unter den linken Arm und gab ihr mit der Rechten schwungvoll eins hintendrauf. Sie machte einen kleinen Sprung nach vorne und japste. Ihr Po tat von der letzten Tracht eigentlich noch ein bisschen weh. “Du legst es ja mit allen Kräften drauf an, deine neuen Freunde kennenzulernen. Ab ins Wohnzimmer. “

Sie machte einen Schritt nach vorne und hatte sofort den nächsten Schlag sitzen. Etwas unsicher sah sie über ihre Schulter doch er blickte sie nur mit dieser grimmigen Entschlossenheit an. “Weiter geht’s.”

Und das ging es. Jeden Schritt nach vorne dankte er ihr mit einem neuen, harten Klaps. Einer rechts, einer links, einer auf beide Backen. Sie versuchte beim Laufen ein wenig auszuweichen, aber weil er hinter ihr war, sah er jeden ihrer nächsten Schritte und erwischte sie mit dem Kommentar “Wo willst du denn hin? “, doch jedes Mal wieder.

Als sie im Wohnzimmer ankamen, fühlten sich ihre Backen schon recht gut durchblutet an. “Zum Sessel da vorne, bitte”, deutete er auf den Ohrensessel am Fenster. Sie stöhnte. Weiter weg im Raum ging kaum. Und natürlich jagte er sie auch weiterhin mit gezielten Klapsen, die im ganzen Zimmer widerschallten, dorthin. Ihr Po hatte noch nie so gepocht ohne dass sie überhaupt über seinem Schoß zappelte.

“So, schauen wir mal” Er schnappte sie bei der Hüfte, was sie überrascht aufquieken ließ, dann legte er sie über die Seitenlehne des Sessels. “Rutsch noch weiter vor”, befahl er und sie tat es, bis nur noch ihre Fußspitzen den Boden berührten. Das war den Unterschied zwischen Geschichten und der Realität, in die richtige Position zu kommen war gar nicht so einfach.

Erst als sie zu seiner Zufriedenheit zu liegen schien – und sie fühlte sich in dieser Position sehr nackt und ausgeliefert- hörte sie hinter sich das Rascheln von Papier. Neugierig versuchte sie den Kopf zu drehen, zu gerne hätte sie ihn dabei beobachtet.

“Du bleibst liegen”, befahl er. Josie murrte leise. Auf seinem Schoß fand sie es schon mal viel schöner als hier so ausgeliefert und allein auf dem Sessel.

Vor Schreck zuckte sie, als sie das kühle Holz an ihren Backen spürte, doch er schien wohl gerade nur herumzuprobieren. Was Rohrstockhiebe betraf war er ja immerhin auch ein Laie, fiel ihr nun auf. Sie wusste allerdings auch nicht, wie viel Erfahrung er vor ihr überhaupt im Frauen übers Knie legen gehabt hatte. Seine Ex Natalia hatte ja nicht geklungen, als wäre es in ihrer Ehe an der Tagesordnung gewesen.

“So Josie, wieso müssen wir das hier machen?”

Abfragen? Ach nein. Sie wusste doch, wenn sie ihm diese Geschichte gab, konnte das nur schlecht für sie enden.

“Für Frechheit und schlechte Sprache?”, antwortete sie etwas ironisch. Meine Güte, das war das 21. Jahrhundert, er brauchte ihr jetzt nicht so kommen.

Sie hörte ein fauchendes Geräusch und spürte dann ein sehr, sehr fieses Brennen, das sich nur auf einen schmalen Streifen Haut zu fokussieren schien. “Au!”, keuchte sie und packte sich an die Backen, machte Anstalten, sich vom Sessel zu erheben.

“Wo willst du denn hin? Hat doch noch nicht mal angefangen.” Er pflückte ihre Hände vom Po und platzierte sie vorne auf der zweiten Lehne. “Da bleiben sie, verstanden?” Und dann, ein ganzes Stück tiefer, setzte er den nächsten Hieb. Dieser zog ein wenig, mehr aber auch nicht. Mehrere davon wären sicher nicht schön aber so war es noch auszuhalten.

„Kriegt man heute noch eine vernünftige Antwort von der jungen Dame?“, wollte Onkel Jeff nun wissen.

„Ich war wohl zu vorlaut… naja und das mit dem alten Mann habe ich wirklich nicht sagen wollen, das ist mir so rausgerutscht“, erklärte sie nur halb enthusiastisch.

“Festhalten”, mahnte er wieder und dann kam etwas, was sie auf der Stelle aufschreien ließ. So schnell hatte sie sich noch nie von einem Sessel aufgerappelt. “Oh Gott! AUA!”, presste sie die Hände auf ihre Pobacken und sah ihn entsetzt an. Dort, wo er zugehauen hatte spürte sie nun eine kleine Erhebung auf der Haut.

“Ich musste ja ausprobieren, welche Intensität angemessen ist”, erklärte Onkel Jeff.

“Nicht die dritte, auf keinen Fall die!”, schüttelte sie bettelnd den Kopf. “Ich hab mich unmöglich benommen, ich weiß! Ich war furchtbar.”

“Sieh mal einer an. So schnell war sie noch nie geständig, ein Rekord!”

Sie sah ihn flehend an. “Kannst du mich nicht bitte mit dem Kochlöffel oder der Bürste hauen? Ich kann nicht still halten, ich schaff das nicht! “

“Übung macht den Meister” Onkel Jeff packte Josie und bugsierte sie wieder über den Sessel. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals.

“Sehr freche Mädchen bekommen auch eine sehr harte Strafe”, erklärte er. Na toll. Jetzt wurde sie trotz aller Schmerzen auch noch ordentlich feucht. Dabei wollte sie ihm diese Genugtuung gar nicht geben.

“So, du darfst entscheiden. Der erste Hieb war mit Stock 1, der dritte mit Stock 2.”

“Klingt ein bisschen wie ne Gameshow”, kommentierte Josie.

Er gab ihr einen festen Klaps mit der Hand, genau da wo die dicke Strieme war.”Aua!”

“Das kommt davon wenn man immer noch so eine große Klappe hat. Also du darfst entscheiden, 6 mit dem dickeren oder 12 mit dem dünneren Stock”

“12 mit dem dünneren!”, beeilte sie sich zu sagen, der dicke Stock war echt die Hölle gewesen. Hätte er den doch bloß nicht mitgenommen!

“Gut, dann also so”, Er setzte den Stock an. “Wir üben das mit dem Stillhalten jetzt. Wenn du aufstehst oder die Hände nicht vorne behältst, zahlt der Hieb nicht.”

Empört fuhr sie herum. “Ich hab dir gesagt, ich kann das nicht, wie viel soll ich denn da abbekommen?!”

“Das sehen wir ja dann”, erwiderte er munter und holte dann auch schon zum ersten Schlag aus. Entsetzt schnappte sie nach Luft als dieser auf ihre Haut auftraf. Ihre Beine zappelten durch die Luft, dann setzte sie an, etwas Empörtes zu sagen als auch schon der nächste Schlag das obere Drittel ihres Pos traf. “Oh Gott!”, japste sie. Sie hatte sich das schmerzhaft vorgestellt, wirklich, aber so eine genaue Idee hatte sie dann doch nicht gehabt. Es war übel. Dann auch schon Hieb drei, direkt über der Strieme von eben. “Nhhh!!”, machte sie. Ihre Hände krallten sich so fest sie konnten in das Polster.

“Es klappt doch gut mit dem Stillhalten, Liebes”

“Mhhh” machte sie, als wollte sie ihm sagen dass das die Aufgabe ihres Lebens war. Mann, das war übel. Wie gerne hätte sie jetzt gegen eine Tracht über seinem Schoß getauscht. Nur nicht dann, wenn er sie fürs Lügen bestrafte, aber wenigstens dann klemmte er sie so fest, dass sie nicht selbst still halten musste. Das hier war gerade wirklich anstrengend.

Der nächste Hieb wurde unter die Strieme von zuvor gesetzt. Sie schrie einmal hell und kurz auf. Das war gerade mal ein Drittel von der Strafe, schoss ihr in den Kopf.

Hieb fünf und sechs platzierte er eher in der Mitte ihrer Backen, als der siebte jedoch auf ihrer Haut explodierte, konnte auch sie nicht mehr. Sie sank in die Knie und hielt sich den schmerzenden Po. Verdammt, da waren ja überall Striemen!

“Du hast mich reingelegt! “, jammerte sie. “Du haust gerade viel fester zu als beim ersten Hieb vorhin”

“Schon möglich”, erwiderte er schlicht. „Vielleicht sollte man mich ja nicht zu sehr provozieren, Josie.“ Was für ein Mistkerl! War sowas überhaupt erlaubt? Aber bei wem sollte sie sich beschweren, der Spanking-Polizei?

„Rüber mit dir, es geht weiter.“, befahl Onkel Jeff.

„Moment… Moment!“ Sie versuchte krampfhaft eine bessere Lösung für diese missliche Lage zu finden. „Wir wollen doch heute Abend essen gehen!“, platzte dann aus ihr heraus.

„Ja?“, sprach er und tippte mit dem Stock ungeduldig auf den Boden.

„Ich krieg keinen Bissen runter wenn ich so verstriemt bin.“ Sie drehte sich zu ihn um und sah ihn flehend an. „Bitte, es soll doch ein schöner Abend werden! Kannst du mir die fünf restlichen nicht danach geben?“

„Es sind sechs, du hast nicht stillgehalten. Und du weißt dass ich Dinge nie aufschiebe.“

„Nur das eine Mal! Ich bin auch super-lieb, wirklich, ich werde nicht ein Widerwort geben!“ Dass sie hier wirklich betteln musste wie ein kleines Kind. Was stellte er nur mit ihr an? Wenigstens schien er nun nachzudenken.

„Also schön. Ich will heute Abend wirklich eine perfekte junge Frau erleben, die sich benimmt und sich ihre klugen Sprüche verkneift. Habe ich mich da klar ausgedrückt?“

Sie nickte eifrig und verkniff sich ein ‚Ja Sir‘. Er teilte ihren Humor ja nicht immer.

„Wenn dir das gelingt, bekommst du deine sechs Hiebe später. Wenn nicht, nehmen wir den dickeren Stock dafür.“

Na toll, da hätte sie ja auch gleich die sechs schlimmen Striemen in Kauf nehmen können.
„Okay“, murmelte sie kleinlaut.

„So etwas wird hier aber nicht zur Gewohnheit. Und dafür, dass wir eine Pause einlegen, kommst du nochmal übers Knie.“ Ein Mann, ein Wort. Schon legte er den Stock auf dem Tisch ab und nahm auf der Sessellehne Platz.

„Na kommst du wohl mal hoch!“

„Entschuldigung, ja.“ Sie verkniff sich jetzt natürlich jeden Widerspruch, aber ganz so gerne wollte sie auf die frischen Striemen jetzt doch nicht versohlt werden. Hoffentlich nur mit der Hand, dachte sie ängstlich und legte sich mehr oder weniger elegant über.

Seine Hand holte aus und sauste mit voller Wucht auf ihren blanken Po.


„Onkel Jeff!“, protestierte sie, musste er gleich so fest loslegen, doch er holte nur ordentlich aus und verpasste ihr wieder einen harten Schlag.

„Auaa!“, Ihr Bein zuckte nach oben. Er ließ sich davon nicht beirren, seine Schläge waren in einigen Abständen verabreicht, aber immer mit maximaler Härte. Konnte man eigentlich auch blaue Flecken von einer Abreibung mit der Hand bekommen? Gerade brannte das schon ähnlich schlimm wie wenn er sonst die Bürste dort tanzen ließ.

„Du hast dich heute wirklich schlimm aufgeführt“, schimpfte er dabei. „Verlass dich drauf, dass wir das hier nachher sehr gewissenhaft zuende führen. Und gib mir keinen Grund es zu bereuen, sonst lass ich dich beim nächsten Mal auch mit dicken Striemen und dünnem Kleidchen im Restaurant schmoren.“

Au…au… au…ahh…“ gab sie dafür nur unablässig von sich und war froh, dass sie jetzt wieder ordentlich strampeln konnte. Die ersten Tränen stiegen in ihre Augen als diese schmerzhaften Hiebe sich mit den Striemen auf ihrem Po paarten. Er haute also doch auch dorthin. War er immer noch sauer auf sie?


„Das ist zu hart…zu hart!“, jammerte sie zappelnd und heulend.

„Ja, denkst du es ist nicht fair, dass ich dich so verhaue?“

„Doch, Oooo…hooo….“ Jetzt wurden seine Schläge schneller, unablässig aber nicht weniger hart. Sie quietschte, schrie und heulte und es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis er ihr endlich diesen spielerischen Klaps gab, der ihr wohl bedeuten sollte, dass es vorbei war.

Jetzt war sie völlig aufgelöst. War das jetzt echt so viel besser gewesen als die Stockhiebe oder hatte er sie schon ein zweites Mal heute Abend reingelegt? Sie wusste es nicht, aber die Prügel waren bereits bezogen und Protest nutzte ihr jetzt nichts mehr.

„Dann hoch mit dir“, half er ihr auf und sie sah ihn fragend an, bekam sie jetzt wenigstens ihre Umarmung? Sie hatte Glück, denn er drückte sie sogleich an sich und sie vergrub ihr Gesicht immer noch etwas heulend in seiner Halsbeuge.

„Ich liebe dich, das weißt du doch, hm?“, raunte er ihr zu. „Aber wenn du keinen Respekt vor mir zeigst, kann ich das nicht dulden. “ Ihr Herz klopfte nun wie irre. Hatte er das gerade wirklich gesagt? Für einen Traum jedenfalls schmerzte ihr gerade frisch verhauener Po viel zu sehr. Sie heulte noch etwas mehr, wenigstens konnte sie jetzt gerade ihre Rührung und das Gefühlschaos als frisch verabreichten Schmerz tarnen. Sollte sie es erwidern? Sollte sie sagen ‚Ich weiß‘? Aber das wäre eine glatte Lüge gewesen, denn ihre Selbstzweifel hatten sie immer abgehalten, daran wirklich zu glauben.

Also sagte sie etwas total Bescheuertes. „Du bist geheim“ in dem Ton eines Kleinkindes und hielt sich weiter an ihm fest. Sie schämte sich dafür, aber mehr bekam sie gerade noch nicht hin. Wenn sie ihn jetzt nie wieder loslassen müsste, wäre alles wirklich perfekt.

7 Kommentare zu „11. Der Rohrstockkauf (Onkel Jeff)

  1. Hey rbg,

    das ist ja mal eine Demütigung der Extraklasse für die arme Josie geworden. Ich bin mir sicher das der alte Verkäufer gerne die Strafe live miterlebt hätte 😀 aber das wäre auch wirklich zu viel des guten gewesen. Andererseits hat sie mit den Geschichten um Josephine ihren gewissen Drang zu einer immerhin halbwegs öffentlichen Bestrafung gezeigt. Mal sehen was hier noch kommt…
    Und ich hoffe doch sehr das die noch ausstehenden 6 Hiebe irgendwie ihren Weg mit dem dicken Stock finden 😉

    Grüße
    J

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo J,
      Freu mich, dass du mir geschrieben hast! Oh ja, dass der das gerne gesehen hätte stand ja wohl außer Frage. Aber der war etwas zu unsymphatisch um sich fürs Zusehen anzubieten, deswegen habe ich diesen Aspekt lieber weggelassen 😉 Spanking mit Zuschauern kommt aber in beiden Stories noch weiterhin vor.
      Jaaa, ich will nicht zu viel verraten, wir werden sehen 😀
      btw. gibt es irgendwie die Möglichkeit, dich mal privat zu kontaktieren, bzw könntest du mir vielleicht auf meine hier angegebene Mailadresse red_ruby_girl@yahoo.com schreiben? Ist nur ne kleine Sache, die ich supergerne „unter vier Augen“ mit dir besprechen würde. Wenn nicht, auch okay, schreib mir einfach.

      Glg,
      rbg (gute Abkürzung!)

      Gefällt 1 Person

  2. Hallo eng
    Wieder einmal eine wunderschöne
    Geschichte. Ja wenn ich sie
    Geschrieben hätte, hätte Josie
    Schon im Laden für ihr respektloses
    Verhalten die erste Tracht
    Mit dem Rohrstock bekommen.
    Was
    Mich an Josie stört, ist das
    penetrante Verschweigen ihrer
    wirklichen Gefühle. Also muss man
    das aus ihr
    Bzw aus ihrem nackten Hinter
    Herausprügeln.‘Hoffentlich wird
    der dicke Rohrstock bald eingeweiht.
    Und sechs jämmerliche Schläge sind
    viel zu wenig.
    Josie hat erneut die Tracht Prügel
    Ihres Lebens verdient.

    L

    Gefällt mir

    1. Weißt du, der Charakter von Jeff ist nunmal ein richtiger Mann und kein Kerl, der seine Agressionen an einer Frau auslassen muss, deswegen konnte er Geduld zeigen und bis zuhause warten, bis er Josie in gegenseitiger Zuneigung an ein neues Spankingtool herangeführt hat.
      Von Gefühlen herausprügeln habe ich allerdings im Leben noch nichts gehört.

      Gefällt 1 Person

  3. Hey,

    Ich mag deine Seite und deinen Schreibstil total!

    In meiner Fantasie träume ich nun, seitdem ich diesen Teil der Story gelesen habe, davon, dass es tatsächlich solch einen Laden gibt und das ich dort hin müsste um einen RS für mich zu besorgen. Oha – was wäre das peinlich und auch gleichzeitig total aufregend 🙈.

    Aber solch einen Laden gibt es nicht tatsächlich, oder doch?

    Gefällt mir

    1. Hi Chrissi,

      Erst einmal vielen Dank für das tolle Kompliment!

      Ich habe mal vor Jahren auf einem Blog eine Geschichte von einer jungen Frau gelesen, die in so ein Geschäft geht und sich unter dem Vorwand, dass ihre Mutter sie geschickt hat, von dem Verkäufer mit dem Rohrstock verprügeln lässt. Ich glaub das ist so ein gängiges „Wunachszenario“ von vielen Spankos. Also zu deiner Frage, in Fetischgeschäften, z.B. McHurt in Berlin bekommst du so etwas. Und in einem Korbladen soweit es die noch gibt halt zumindest Teppichklopfer. Aber genau dieses Geschäft war jetzt reine Fiktion.

      Glg,
      rbg

      Gefällt mir

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