1. Advent: Josie’s Nikolaus

a/n: Ohne großes Aufhebens: Willkommen im Advent!

Josie ließ die Beine baumeln, während sie in eine Decke gekuschelt einen kitschigen Weihnachtsfilm auf Jeffs riesigem Flatscreen schaute.

“So, hier bitte, Schatz. Eine heiße Schokolade mit extra vielen Marshmallows.” Jeff drückte ihr die Tasse in die Hand. Er nahm neben ihr Platz.

Nach dem ersten Schluck seufzte sie wohlig und kuschelte sich dann an ihn. “Bei dir kommt man perfekt in Weihnachtsstimmung”, stellte sie zufrieden fest und betrachtete dabei die festliche Dekoration. So hatte es Jeff schon immer gemacht und man fühlte sich hier in der Weihnachtszeit wie in einem amerikanischen Film. Am Kamin hingen Strümpfe, ein überdimensionaler Weihnachtsbaum war geschmückt mit drei verschiedenen Lichterketten, die um die Wette leuchteten, Tannen- und Mistelzweige hingen von der Decke, verschiedene Weihnachtskugeln und festliche Girlanden waren überall zu finden. Sie hatte es als Kind geliebt und liebte es auch heute noch. 

“Hört man gerne”, erwiderte Jeff und gab ihr einen Kuss. Sie grinste. 

“Überraschend eigentlich, dass ausgerechnet du mir nie mit dem Nikolaus und seiner Rute gedroht hast.” 

“Ja, ich habe hierzulande natürlich schon davon gehört, aber in den USA feiern wir weder Nikolaus, noch nimmt sich Santa Kindern auf diese Art und Weise an.”

“Ist er so nett, dass auch unartige Kinder dort Geschenke bekommen?”, grinste Josie. 

“Nein, sie kriegen stattdessen nur ein Stück Kohle.”

“Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet das Land mit der strengeren Erziehung so eine Gelegenheit auslässt”, witzelte Josie. “Ich hatte jedenfalls immer tierisch Schiss vor dem Nikolaus und seiner Rute.”

Jeff hob überrascht eine Braue. “Ich kann mir kaum vorstellen, dass Andreas und Karin dir mit so etwas gedroht hätten.”

“Nein, nein, es war meine Oma. Sie hat mir unheimlich gerne erzählt, wie der Nikolaus mich gründlich mit der Rute vertrimmen wird, wenn ich in ihren Augen mal frech zu ihr war. Als meine Mutter das erfahren hat, ist sie fuchsteufelswild geworden. Sie hat mir versichert, dass an der Geschichte nichts dran sei und der Nikolaus nichts als freundlich ist und Geschenke bringt.” 

“Und da warst du enttäuscht?”, grinste Jeff wissend.

“Nein, also… ich weiß nicht, das waren irgendwie verdammt gemischte Gefühle. Einerseits war es ein furchtbarer Gedanke, immerhin kam wirklich ein Nikolaus zu uns nach Hause, als ich klein war und ich wusste, dass die Bescherung immer vor der ganzen Familie stattfindet. Dass alle zusehen, wenn ich verhauen werde… puh, ich hab mich allein bei der Vorstellung schon tierisch geschämt.” 

“Ihr hattet wirklich einen Nikolaus bei euch zuhause?”, fragte Jeff neugierig.

“Ja. Ich hab eigentlich immer gedacht, das wärst du gewesen. Aber inzwischen ist mir klar, dass sich wohl Onkel Frank verkleidet hat.”

“Ich wasche meine Hände in Unschuld”, lachte Jeff. “Aber wir kamen noch nicht zu dem ‚andererseits‘, erzähl nur weiter.”

Josie wurde ein wenig rot. “Ähm… naja, irgendwie fand ich den Gedanken auch aufregend… wegen meiner Veranlagung habe ich mich natürlich immer gefragt, wie es wohl sein würde… aber von meinen Eltern verhauen werden, war egal in welcher Konstellation ein schrecklicher Gedanke. Da war der große Unbekannte im Grunde genau die richtige Person gewesen, um meine Neugierde zu befriedigen, wenn du verstehst.”

“Verstehe ich genau”, erwiderte Jeff nickend. 

“Also war es so ein Ding zwischen Furcht und Faszination. Als ich etwas älter war, habe ich mal von Bekannten eine Rute geschenkt bekommen. Eine, die mit Süßigkeiten behängt war. Es hat mich fast wahnsinnig gemacht, so etwas in meinem Zimmer stehen zu haben, ohne dass…naja…”

“… Sie für ihren eigentlichen Zweck benutzt wurde”, ergänzte Jeff zwinkernd. Josie sah verlegen zu ihm hinauf. 

“Ich hab tatsächlich versucht, mir selbst was damit zu verpassen”, gab sie beschämt zu. “Nachdem ich sie ein, zwei Wochen jeden Tag neugierig angestarrt hab. Aber die Zweige waren inzwischen vertrocknet und haben den Versuch nicht überlebt. Das Einzige, was rauskam, war ein Boden voller abgebrochener Äste. Danach musste ich sie auch wegschmeißen.”

“Wir haben im Grunde noch nie mit Ruten experimentiert”, warf Jeff ein und sie sah in seinen Augen funkeln, dass er hier und jetzt dazu bereit war, das zu ändern. Sie setzte sich aufrechter. 

“Ruhig, Brauner”, neckte sie ihn. “Ich meine, es ist vielleicht eine absolut alberne Idee, das weiß ich, aber…” 

Jeff sah sie fragend an, da griff sie nach dem Tablet auf dem Couchtisch vor sich und begab sich auf eine Onlineshopping-Seite. Sie gab einen Suchbegriff ein, scrollte etwas und zeigte ihm dann das passende Produkt.

“Würdest du so etwas machen?”, fragte sie. “Also nur so zum Scherz und wenn es uns zu peinlich ist, ziehst du es aus…”

“Klar”, grinste er. “Ich bin dabei. Hohoho.”

Sie kicherte verlegen und klickte auf “Bestellen”. 


Josie saß auf dem Sessel im Wohnzimmer und lauschte. Sie hatten das alles so genau durchgesprochen und dennoch klopfte ihr jetzt das Herz bis zum Hals. Unglaublich, dass sie das wirklich machten!

Es klopfte. Josie sprang von dem Sessel aus und eilte zur Terrassentür. Bei dem Anblick, der sich ihr bot, wusste sie nicht, ob sie sich zuerst amüsieren, schämen oder ein bisschen scharf werden sollte. Vielleicht alles auf einmal, denn kontrollieren konnte sie es ohnehin nicht. Er war von Kopf bis Fuß in Rot gekleidet wie der Coca-Cola-Weihnachtsmann, mit dem Mantel mit weißem Kragen, der roten Hose, den Stiefeln und der Mütze. Allein den künstlichen Bart hatte er weggelassen. Immerhin konnte er selbst mit einem dienen.

Sie öffnete ihm grinsend die Tür. “Nein, du bist ja wirklich die fleisch gewordene Postkarte von sexy Santa!”, kicherte sie. Auch Jeff lachte. Er klopfte den Schnee von seinen schwarzen Stiefeln ab, ehe er eintrat. 

“Sexy Santa? Muss ich den kennen?”

“Na einfach so Gag- Postkarten oder Memes mit dem Nikolaus mit offenem Mantel und Sixpack und dazu der Text “Na, warst du ungezogen?”, etwas in der Art”, erklärte Josie und machte einen Schritt auf ihn zu. 

“Naja, mit einem Sixpack kann ich nun nicht dienen, aber warst du denn ungezogen?” Er ließ die Zweige in seiner Hand durch die Luft sausen. Die hingegen waren alles andere als ein billiger Gag, sie waren echt, gerade geschnitten und getrimmt und wirkten durchaus respektheischend. 

Josie wurde ganz heiß. Die Situation mochte albern sein, aber der Gedanke, nun wirklich über den Knien von diesem Jeff- Nikolaus zu landen, kam ihr ganz und gar nicht so vor. 

“Mhm, keine Ahnung”, erwiderte sie unbestimmt. Sie verschränkte die Arme hinter dem Rücken und wippte ein wenig auf den Füßen, sah ihn erwartungsvoll an.

“So so, du weißt es nicht? Da müssen wir deinem Gedächtnis wohl mal dringend auf die Sprünge helfen.” 

Jeff griff in das Kostüm hinein und fischte ein kleines Büchlein heraus, das er aufschlug. Alles abgesprochen. Nur nicht, was drin stehen würde. Was er las, schien ihm nicht zu gefallen. Er schüttelte missbilligend mit dem Kopf und gab hier und da ein empörtes “Tze” von sich. 

“Was denn?”, fragte sie schließlich neugierig.

“Ja, dass du ungeduldig bist, steht hier auch”, stellte er ganz ernsthaft fest. Sie musste grinsen. 

“Außerdem wie oft du ein Faulpelz warst oder zu spät gekommen bist… und zu allem Überfluss warst du noch frech und vorlaut.”

“Das kann überhaupt nicht sein! Ich bin nie frech!”, musste Josie vehement widersprechen,

“Widerworte zu geben, wenn du gerade deine Sünden vorgetragen bekommst, ist sogar ziemlich frech, Josie. Du kannst dir wohl denken, was dir dieses Jahr blüht.”

“Mhm”, machte sie nun. Mann, wie ihr gerade die Pumpe ging! 

“Bisher habe ich dich davonkommen lassen, Jahr für Jahr, weil du Besserung gelobt hast. Aber nun ist das Maß endgültig voll, junge Dame. Du wirst lernen, dass dein schlechtes Benehmen Konsequenzen hat. Ernsthafte Konsequenzen.”

Mann, der nahm seine Rolle aber auch ernst! Da wurde einem ja gleich ganz anders. Und das, obwohl sie ihm eigentlich gerade lieber an die Wäsche gegangen wäre, weil sie es unglaublich sexy fand, wenn er so daherredete. Hätte sie nicht genau gewusst, dass es nach der Strafe noch um ein Vielfaches heißer sein würde…

“Hast du noch irgendetwas zu sagen?”, fragte er und legte das Buch beiseite.

“Können wir nicht nochmal ein Auge zudrücken? Nächstes Jahr wird es bestimmt besser… denke ich”, sprach sie schelmisch. 

“Nichts da. Strafe muss sein.”

Jeff nahm auf dem Ohrensessel Platz und streifte die weißen Handschuhe ab, klopfte auf seine rot gekleideten Oberschenkel.

“Hier rüber”, befahl er. 

Sie tat so, als würde sie sich zieren, ließ sich dann aber doch auf seinen Schoß sinken. Ohne große Umschweife klappte er ihr den Rock nach oben und zog ihr Strumpfhose mitsamt Höschen mit einem beherzten Ruck in die Kniekehlen. Josie stieg der Geruch des billigen Plastikstoffes in die Nase, der von dem Kostüm ausging. Sie atmete einmal tief aus. Schon aufregend. 

“So, dann wollen wir mal. Du unartiges Ding, du.” Mit diesen Worten ließ Nikolaus Jeff seine Hand zum ersten Mal auf ihre Backen klatschen. Natürlich war ihr das vertraut, aber gerade fühlte es sich trotzdem aufregend und anders an. Nach all den Jahren bekam sie nun tatsächlich die so lange angedrohte Strafe vom Nikolaus höchstpersönlich! Also… der Version, die dem am nächsten kam. 

Josie versteckte ihr zufriedenes Grinsen in ihrem Oberarm und ließ sich gemächlich, aber fest von ihm versohlen. Sie wusste, dass es eine Gnade war, die Backen vor der Strafe mit der Rute vorgewärmt zu bekommen. Auch wenn es Schlag um Schlag ganz schön anfing zu brennen.

“Puh!”, machte sie und wurde allmählich unruhig, da packte er sie an der Taille. So fest in seinem Griff wurden die Schläge mit der Hand gleich intensiver ausgeführt. 

“Du kommst mir nicht davon! Heute bekommst du unartiges Mädchen es so richtig. Es muss ja bis zum nächsten Jahr vorhalten, huh?” Mit diesen Worten ließ er seine große Hand nur so auf ihre Backen klatschen. Josie war froh, dass er sie so gut festhielt, denn so konnte sie hemmungslos mit den Beinen zappeln, ohne Gefahr zu laufen, herunterzurutschen. Sie autschte geräuschvoll. 

“Nicht so feste!”, murmelte sie ganz im Ernst, doch ihn schien das wenig zu interessieren. Er gab sich stattdessen einiges an Mühe, nachzulegen. Angestrengtes nach Luft schnappen und durchatmen half bei dem Dauerfeuer nicht viel. Doch allmählich spürte sie, wie die zunächst so fiesen Schläge sich in eine angenehmere Wärme verwandelten. Jetzt, da ihr Hinterteil gut aufgewärmt war, genoss sie den Hintern voll sogar. Leider hörte er genau an diesem Punkt plötzlich auf. Jeff kniff prüfend in ihre Backe. Es kribbelte zwischen ihren Beinen. 

“So, dann wollen wir mal.” Er gab ihr noch einen spielerischen Klaps. “Hoch mit dir.” 

Sie machte keine Anstalten und blieb stattdessen liegen. Es war doch gerade so schön und diese Rute kannte sie zwar noch nicht, aber die Geschichten darüber und sie war sich ziemlich sicher, dass sie dem Spaß buchstäblich schlagartig ein Ende machen würde. 

“Nicht?”, fragte Jeff nach “Von mir aus” und setzte ihr noch ein paar hinterher, dass es nur so klatschte. Oh, so wurde es doch langsam unbequem! Wenn er ihren Hintern mehr als nur angenehm heiß machte, war das vielleicht doch nicht so die tolle Grundlage für die Rute.

“Ist gut, ist gut, ich steh ja schon auf!’, quietschte sie und beeilte sich, hochzukommen. Jeff erhob sich von seinem Sessel und setzte die Mütze ab, warf sie beiseite und nahm die Rute zur Hand. Sie wusste nicht, ob er sich nun doch albern damit vorkam, oder ob ihm unter dem Polyester schlichtweg zu heiß war, aber diese symbolische Geste zeigte definitiv: Der Spaß war vorbei. 

 Er klopfte mit den Zweigen gegen die Armlehne des Sessels. “Hier herüber. Nun wird es leider ernst für dich.” 

Sie biss sich auf die Unterlippe und tat zögerlich, wie ihr geheißen. Es kostete sie einiges an Mühe, sich kunstvoll hin zu drapieren. Immerhin wollte sie ihm ja auch einen netten Anblick bieten. Wohlweislich packte sie an die andere Armlehne. Sie war sich sicher, dass das ordentlich ziehen würde. 

“Also los.” Jeff ließ das Büschel biegsamer Zweige zum ersten Mal auf ihre Backen schnalzen. Sie hielt überrascht inne. Gar nicht mal so schlimm. Es fühlte sich an wie unzählige kleine Nadelstiche, aber es war auszuhalten. Nächster Hieb, natürlich testete er die Wirkung erst einmal an. Sie hielt still, entspannte sich etwas. Allmählich bekam sie die Befürchtung, es könnte eine ineffektive Enttäuschung nach all dem Brimborium geben. Sein Tempo wurde schneller, der nächste Hieb härter. Dann noch einer und noch einer und… 

OH! Ein kleiner Schrei entfloh ihrer Kehle, als er weiter auf ihre Backen eindrosch. Wie hatte das so schnell so schlimm werden können? Der giftige Schmerz schien nun an tausend Stellen auf ihrer blanken Haut zu brennen. Sie wand sich hin und her, in der Hoffnung, er möge noch Teile ihrer Backen treffen, die unberührt waren, doch das bewirkte nur, dass er auch den Ansatz ihrer Oberschenkel erwischte, was umso heftiger war.

Aus ihrem ersten Schrei war das reinste Gebrüll geworden. Scheiße, tat das weh! Durch die hohe Intensität und die schnelle Abfolge wusste sie gar nicht, wo ihr der Kopf stand. Sie hatte das Gefühl, die Rute hätte bereits hunderte Male ihre Backen geküsst, als er sie schließlich sinken ließ.

Das war kurz, aber heftig gewesen. Aufgelöst schluchzte sie. Er kam auf sie zu und beugte sich hinab, legte die Hand auf ihren Rücken, sah sie mit warmen Augen an.

“Na?”

Sie nickte im Sinne von ‘Ich bin okay’ und schob vorsichtig die Hand auf ihre Backe. Die Haut fühlte sich uneben an und sie konnte die winzigen Striemen überall deutlich erfühlen. Das war schon sehr aufregend.

“Sieht gar nicht so schlimm aus, wie es sich offensichtlich angefühlt hat“, bemerkte Jeff und packte ohne viel Rücksicht an die andere Backe. Sie autschte leise. 

“Und sich immer noch anfühlt”, versicherte sie. “Mann… das war… intensiv, puh.” Nach ein wenig Gestreichel half er ihr auf die Beine und nahm sie erst einmal gründlich in den Arm. Langsam kam sie wieder richtig zu sich. 

Das hatte echt und kein bisschen spielerisch weh getan. Und es war verdammt heiß gewesen. Sie zupfte an seinem Kragen. “Lass uns hoch gehen, ja? Ich glaub, ich brauch… eine andere Art von Trost.”

Er grinste wissend. “Mit dem größten Vergnügen.” Sie nahm seine Hand und sie gingen in Richtung Treppe.

“Du ziehst aber vorher das Kostüm aus”, sagte Josie. “Das wäre doch einen Ticken zu schräg.” 

16 Kommentare zu „1. Advent: Josie’s Nikolaus

  1. Ohjjaaa ich liebe Jeff und Josie Geschichten 😍
    Ich würde ein Buch mit den Beiden nur so verschlingen.
    So stelle ich mir eine gelungene Beziehung vor 😁😉

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  2. Die gute Nachricht zuerst: Login klappt wieder. 👍🏻

    Ansonsten eine echt süße Geschichte. Die typische US-mäßige Weihnachtsdeko wäre zwar mein absoluter Albtraum, aber bei gemütlicher Stimmung bin ich sofort mit an Board. Und natürlich hat Josy völlig recht. Dass gerade die USA nirgendwo eine Variante des Nikolauses oder Weihnachtsmanns mit Rute haben, nachdem es ja Staaten gibt, in denen sogar noch an staatlichen Schulen Schüler gepaddelt werden dürfen, ist schon sehr faszinierend.

    Schön fand ich, wie die beiden die Idee mit dem Rollenspiel gemeinsam und spontan aus Josies Erinnerungen heraus entwickelt haben. Dass es dann doch nicht nur ein bisschen lockeres Popoklatschen war und die Rute wirklich unangenehm ist, war dabei sicher eine Überraschung für Josie, aber hat ihr ja offenbar nicht den Spaß daran genommen. Und selbst bei „nur Spaß“ muss es ja trotzdem auch schon irgendwie ein bisschen wehtun. 😁 Und wie sehr es dem nachfolgenden Ereignis geholfen hat, kann ich mir auch nur zu gut vorstellen.

    Falls übrigens jemand denkt, dass die Wirkung übertrieben dargestellt ist: Nein, ist es nicht. Man mag es bei den dünnen Zweigen wirklich unterschätzen, aber von jemandem, der auch nur ein wenig Spanking-Erfahrung hat, kann es echt fies sein.

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    1. Das freut mich! ich weiß nicht genau, was bei meiner Website seit einer Weile nicht stimmt, aber werds mal versuchen zu ergründen

      Die brauchen eben keine mysteriöse Figur, die versohlt, wenn es schon in Wirklichkeit passiert… oder so 😉

      Nein, das war keine wirkliche Überraschung für Josie. Ich glaube, sie ist sich sehr bewusst, dass wenn sie Jeff herausfordert, sie zu versohlen, es nicht bei ein paar spielerischen Klapsen bleibt. Am Ende würde das bestimmt auch sie irgendwo enttäuschen 😀

      Danke für die Bestätigung!

      glg

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  3. Oh Mann, wie süß von Jeff, dass er Josie diese Fantasie erfüllt. Und ich kann mir vorstellen, dass nicht nur Josie lange davon fantasiert hat, vom Nikolaus mit der Rute den Po verhauen zu kriegen. 😉

    Du hast wunderbar beschrieben, wie sie erwartungsfroh und zugleich ein bisschen nervös ist. Und ich kann mir ausmalen, wie Jeff in seiner Rolle als Nikolaus aufgeht, wenn er Josie als unartiges Mädchen bezeichnet.

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  4. Schöne Geschichte! Es geht mir zwar ähnlich wie Julchen, diese Art von Weihnachtsdeko ist auch bei mir eher ein Albtraum, mag es lieber klassisch mit Tannenzweigen, Strohsternen und Bienenwachskerzen, aber die Geschichte ist wieder absolut klasse, gewohntes Niveau halt.

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  5. Hallo liebe Leser,

    wie schon von Julchen erwähnt, stimmt irgendwie etwas mit meiner Kommentarfunktion seit dem letzten Post nicht, die Seite fragt nicht nach dem Namen und ich hab noch nicht rausgekriegt, woran es liegen könnte.

    Habe jetzt alle Kommentare erst einmal frei geschaltet damit ihr im Zweifelsfall Copy Paste machen und es nochmal mit dem Kommentieren versuchen könnt. Oder ihr lasst es erst einmal so wenn es euch nicht stört. Ich werde mich da nochmal reinfuchsen.

    Glg
    rbg

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  6. Hahahaha, omg, ich bin jetzt nicht so der Typ für Rollenspiele, schon weil die wenigsten das authentisch hinbekommen, aber Jeff kann ich mir sooo gut in der Rolle vorstellen 😂 Den passenden Bart hat er schließlich schon. Fehlt bloß noch ein Hund im Rentierkostüm (Ja, sowas gibt es, ähm, also habe ich gehört 🙈). An Ruten habe ich mich nie rangetraut, irgendwie war da immer die Angst, dass sich was entzündet, aber so in der Phantasie hat das schon was.

    Und total schön wie gut die beiden kommunizieren. Ich kann gut nachvollziehen, wie Josie sich als Jugendliche gefühlt hat. Man hat diese Veranlagung und gleichzeitig lehnt man Gewalt ab und diese Phantasien im Bezug auf Eltern fand ich auch immer etwas schräg. Und trotzdem möchte man sich gerne ausprobieren, aber die Gleichaltrigen sind völlig überfordert damit und dann bleibt es dabei sich selber den Po zu hauen 😅

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    1. Ja, das bin ich auch nicht, müsste vielleicht mit einem eher Fremden sein? Sobald man wen wirklich näher kennt, könnte sich das schnell cringe anfühlen.
      Ich glaub, Entzündungen können entstehen, aber wenn man aufpasst, dass die Ruten glatt sind, wird es eher weniger gefährlich sein

      Genau genau…. es ist ein ziemlich komplexes Ding und man möchte es eben eigentlich nicht von seinen Eltern haben, weiß aber, dass sie die „natürlichste Quelle“ wären. Ein Fremder wäre da vermutlich noch schräger also was bleibt einem? Haha

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      1. Findest du? Ich hätte geschätzt, dass ich nicht so viel jünger bin als du und die „natürlichste Quelle“ war für mich in dem Alter Octavian in Rome, auf Eltern wäre ich im Traum nicht gekommen. Ehrlich, die Vorstellung vom römischen Imperator versohlt zu werden ist in meinem Kopf realer als die, dass Eltern das machen 😁

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  7. Na, hier werde ich auch mal tiefer einsteigen, ich kenne ja erst die zarten Anfänge dieser Reihe. Ein solches Weihnachtsfest würde mir aber auch gefallen und darüber hinaus, würde eine Rute zu dieser kalten Jahreszeit bestimmt eine günstige, alternative Wärmequelle abgeben.

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