Wunschgeschichte: Mirabella versohlt (Truckstop)

a/n: Hallo liebe Leser,

Christian hat ja die KI-Fragerunde als Erster komplett richtig beantwortet, darum hatte er eine kleine Geschichte frei. Hier habe ich seinem Wunsch entsprochen und ich denke, auch ihr werdet Freude daran haben! 🙂 Und macht euch bereit, ich arbeite gerade an einem größeren Projekt und es wird bald etwas Neues auf diesem Blog geben.

“So, jetzt reicht es mir aber mit deiner neunmalklugen Art!” Barry packte die jüngere Valdez-Schwester am Ohr und schleifte sie hinter sich her zum Sofa. 

Mirabella protestierte lautstark: “Hey! Stop! Ich mach das nicht mit!”, während Barry bereits auf dem Polstermöbel Platz nahm.

Er schnaubte. “Ich mach deine Mätzchen auch nicht mehr mit!” Wie ein Wildtier sein Junges packte er sie am Nacken und zog sie über seinen Schoß.

Sie hatte wohl geglaubt, dass das nicht mehr passieren würde, so oft wie sie noch glimpflich davongekommen war. Darum brauchte sie einen Moment, um zu realisieren, wie ihr geschah, als er unter sie griff und ihr Knopf und Reißverschluss der Hose öffnete. 

“Nicht! Das kannst du nicht machen!”, rief sie, wenn es auch mehr nach Unglauben als nach einem Protest klang. Doch Barry zog ihr mit einem Ruck die Hose mitsamt Slip in die Kniekehlen. So lag Mirabella nun dort, vollkommen schutzlos streckte sie ihm wohl oder übel die blanken, leicht bebenden Backen entgegen. 

“Wirst schon sehen, wie ich das kann.” Barry schob sie sich zurecht, umschlag mit seiner linken Hand ihre Taille, da er wohl die Vermutung hatte, sie würde ihm sonst allzu schnell abhauen, wenn er erstmal loslegte. 

“Nein!”, flehte Mirabella und ihre schwarzen Locken flogen herum, als sie vehement mit dem Kopf schüttelte. „Neinneinneinnein!” 

Doch Barry interessiere ihr Protest nicht. Stattdessen ließ er seine große, feste Hand zum ersten Mal auf ihre beiden Backen klatschen. Durch den Größenunterschied zwischen Vollstrecker und Bestrafter deckte seine Handfläche beinahe ihren kompletten Po ab. Sie fuhr nach oben und wäre wohl aufgesprungen, hätte er sie nicht vorsorglich so gut im Griff gehabt. 

“AU!”, schrie sie entsetzt. 

“Ja, das tut ziemlich weh, was? Das soll’s auch, dann müssen wir das hoffentlich so schnell nicht wiederholen.” 

Barry verpasste ihr gleich noch einen Hieb, noch einen und noch einen. Er stellte schnell fest, dass ihre Kehrseite sehr viel empfindlicher als die seiner Töchter und auch als die von ihrer großen Schwester war. Allein die paar streng, aber nicht brutal zugeteilten Klapse tauchten Mirabellas Haut in ein Rot, für das er sonst schon deutlich mehr Mühe aufbringen musste.

Dementsprechend jammerte Mirabella auch. “AU! Aufhören! Das ist so schlimm!”, stieß sie entsetzt hervor. Doch von dem Ende war sie trotz ihrer offensichtlichen Empfindlichkeit noch Meilen entfernt. 

“Dein Benehmen war auch ziemlich schlimm”, erklärte Barry ihr und gab ihr weiter, was er gerade für notwendig hielt. Langsam fand er seinen Rhythmus. Dadurch dass er ihr nicht abwechselnd die Backen verhauen musste, verpasste er ihr die Hiebe mal höher, mal tiefer, mal mehr außen, dann wieder mittiger. 

Mirabella kreischte sich dabei die Seele aus dem Leib und ihre Beine flogen nur so durch die Luft. Sie war diese Behandlung wirklich kein bisschen gewohnt und wohl auch nicht darauf vorbereitet gewesen. 

“So gehört sich das!”, erklärte Barry. “Eine vorlaute Göre wie du hätte schon längst mal gründlich Prügel bekommen sollen!” 

Ihr Hinterteil leuchtete ihm inzwischen in strahlendem Rot entgegen. Eine ganz anständige Farbe, fand er selbstzufrieden. Aber ganz fertig war er noch nicht mit ihr. 

Er machte eine Pause und sie rang nach Luft, zog geräuschvoll die Nase hoch. 

“Wirst du dich jetzt besser benehmen, Fräulein?”, fragte er. 

“Ja… denke schon”, knirschte sie. Mit einem unwilligen Brummen verpasste Barry ihrem Hinterteil mittig einen besonders kräftigen Hieb. Sie kreischte erschrocken auf und wand sich wie ein Aal.

“AU!” 

“Also…?” Er tätschelte bedrohlich die Erziehungsfläche. 

“Ja, doch… bestimmt, ja”, sagte Mirabella schniefend. “Also wenn ich denn etwas falsch mache…” fügte sie leise hinzu. 

“Willst du etwa sagen, das eben gerade war richtig so?” 

Keine Antwort. Barry, der eigentlich geglaubt hatte, er wäre hier fertig, fühlte sich ordentlich provoziert von ihrer Uneinsichtigkeit. 

“Na schön, du willst es nicht anders!” Und mit diesen Worten gab Barry Mirabella einen Nachschlag, der sich gewaschen hatte. Im Angesicht des glühend heißen Schmerzes flehte und beteuerte sie, was das Zeug hielt, doch das schien Barry zu spät zu kommen. Lieber ging er sicher, dass die Lektion sich einbrannte. So richtig einbrannte.

“Und als nächstes gibt’s noch was mit dem Paddle!”, verkündete er.

“NEIN! NICHT DAS PADDLE!”, schrie Sofia. Mit einem Mal saß sie kerzengerade im Bett. Um sie herum war alles stockdunkel. Schlaftrunken und darum unkoordiniert ertastete sie den Schalter ihrer Nachttischlampe und drückte diesen. Sie brauchte einen Moment, um zu verstehen, dass das gerade nicht real gewesen war. 

Was für ein seltsamer Traum, dachte sie kopfschüttelnd. Sie hoffte nun erst recht, dass ihre Schwester niemals in diese missliche Lage geraten würde. Barrys Strenge und Mirabellas besserwisserisches Mundwerk… nein, das könnte wirklich eine explosive Kombination abgeben. 

Ein Blick auf ihr Handy verriet Sofia, dass sie wirklich dringend weiterschlafen sollte. Also knipste sie das Licht aus und drehte sich auf die Seite. Ihr letzter Gedanke vor dem Einschlafen war, dass sie genauso ein Szenario auch zukünftig dringend verhindern sollte. 

11 Kommentare zu „Wunschgeschichte: Mirabella versohlt (Truckstop)

  1. schöne Wunschgeschichte, die mir im Ansatz gut gefallen hat. Handlung aber sehr halbherzig, da eben nur im Traum, vielleicht weil Autorin das nicht wirklich wollte. Nein, mir steht die Erfüllung eines Wunsches nicht zu,dennoch wünsche ich mir. dass es die jüngere Schwester mal im Rahmen einer realen Handlung erwischt

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    1. Es sollte ja nur ein kleiner Ausschnitt sein und eben keine zusammengesetzte Handlung. Und klar, ich nehme ja nicht einfach etwas vorweg, was innerhalb der Story so noch nicht passiert ist. Daher diese Lösung.

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  2. Der Plot-Twist am Schluss ist eine clevere Idee, mit dieser „Extra-Geschichte“ nichts zu ändern, was Einfluss auf den weiteren Story-Arc hat. Ich wäre aber bis zum Schluss nicht darauf gekommen, denn Mirabellas Spanking las sich so real. Einzig irritiert war ich bei der Lektüre, dass nirgendwo auftaucht, für was genau sie bestraft wird. Das wiederum passt sehr gut zu einem Traum, wo der Kopf ja gerne Dinge weglässt, die in dem Moment der geträumten Handlung nicht relevant sind.

    Danke für die schöne Geschichte!

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    1. Danke dir!

      ja ich dachte, so kann ich gut dem Wunsch gerecht werden, ohne es zu sehr Off-Topic schreiben zu müssen.

      Na gut, ihre vorlaute Art wurde als Grund genannt aber ich stimme zu, das ist zu allgemein um jetzt als richtiger Grund zu gelten, den ich ja sonst schon immer mit beschreibe.

      auf jeden Fall, Traumlogik geht ihre eigenen Wege 😀

      Glg

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  3. Sofias Traum tröstet darüber hinweg, dass Mirabella bislang davongekommen ist. Gründe hätte es auch aus der Sicht von Barry ja mittlerweile schon gegeben. Manchmal ist es eben auch bei den Braven nötig.

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