2. Bratty granddaughter (Josie in Texas)

a/n: Hier kommt Nachschub! Wollte noch erwähnen, dass ich keinerlei Anspruch erhebe, nen texanischen Dialekt richtig darstellen zu können. Ich arbeite bereits an Nachschub, aber über euer Feedback würde ich mich auch sehr freuen!

Josie gähnte hinter vorgehaltener Hand. Der Jetlag hatte es in sich, dabei waren sie gestern zu einer eigentlich recht vernünftigen Zeit zu Bett gegangen. Allerdings fühlte sie, dass ihr alles zu schaffen machte, der veränderte Schlafrhythmus, die neue Umgebung und nicht zuletzt ihr wirklich schmerzlich pochender Hintern. Nicht dass sie es nicht gewohnt wäre, dass sie ab und an mal noch Tage später die Wirkung ihrer Ungezogenheit in ihren Backen fühlte… 

Josie piekte sich ein Stück Pancake auf die Gabel, interessiert sah sie ihren Gastgebern beim Essen zu. Seltsam, sie zerschnitten tatsächlich den ganzen Pancakeberg auf ihren Tellern und aßen dann die Stücke auf, statt sich Stück für Stück abzuschneiden und zu essen, wie man es in Deutschland tun würde. Bei Jeff hatte sie das auch gesehen und für eine seltsame Macke gehalten. Na, irgendwo musste er es ja her haben. 

“Did you sleep well, Josie?”, sprach nun Nancy sie freundlich an. 

“Oh, sure. The bed is pretty cosy”, erwiderte Josie und schob sich das Stück Pancake in den Mund.

“I bet she slept on her belly”, warf John ein, was sie empörte und zum Erröten brachte. Jetzt ernsthaft? 

“Dad, come on”, funkte Jeff dazwischen. Sein Vater grinste nur etwas, sagte dann aber nichts weiter. Wie unangenehm…

Sowieso war Josie heute Morgen, als sie die Treppe herunter gekommen war, als erstes der Lederriemen aufgefallen, der tatsächlich noch immer über der Sessellehne hing.. Was John gestern abend angekündigt hatte, von wegen sie bräuchten dieses Teil womöglich bald wieder, war schlimm genug. Aber dass es nun dort wie ein Mahnmal bereit lag, ließ sie sich endgültig wie ein ungezogener Teenager in einem strengen Haushalt fühlen. Wenn es sie daran erinnern sollte, wie peinlich es gewesen war, so übergelegt und bestraft zu werden, verfehlte es seine Wirkung jedenfalls kein Stück.

Sie hatte ja gestern mit Jeff darüber reden wollen, dass sie vor seinen Eltern zu bestrafen ihr doch ein wenig zu weit ging, aber sie war dann komplett fertig mit sich und der Welt einfach nur noch ins Bett gefallen. Vielleicht hätten sie ja heute einen Moment für sich. Das wäre generell eine gute Idee…

“So, what are you up to today?”, fragte nun Nancy und lächelte so liebenswert, dass Josie ganz warm ums Herz wurde. Okay, Jeffs Vater war genau so salopp in seinen Sprüchen wie sein Sohn und seine Frau duldete wohl auch keine groben Schnitzer im Fehlverhalten ihres Besuches, aber alles in allem fühlte sie sich auf absurde Weise einfach nur wohl hier. Sie sollte sich zwar im Grunde über diese Behandlung beschweren, aber da war etwas Gutes an der ganzen Sache. Irgendwie hatte der Hintern voll gestern ihre komplette Nervosität abgeschüttelt, ein wenig wie “Wenn sie schon das von mir gesehen haben, kann gar nichts Peinlicheres mehr kommen”.

“We’re having a walk, I thought about showing my girl our neighbourhood”, erklärte Jeff.

My girl… das gefiel ihr allerdings. Sie lächelte ihm zu.

“You gotta visit the Hendersons, they’re excited to see you again. Of course they wanna meet your girlfriend, too” , sprach Nancy. Jeff nickte.

“Yeah, I was planning on that anyway” 

Direkt wurde Josies Gedankenkarussell angeschubst. Wenn er sowieso vorgehabt hatte, sie zu besuchen, war das womöglich die Familie, die ihre Töchter damals so konsequent bestraft hatte? Sie biss sich auf die Unterlippe. Diese besagte Scheune, vor der die Bestraften mit rot leuchtenden Hintern hatten stehen müssen, würde sie doch sehr gerne mal mit eigenen Augen sehen.

Viel zu sehr in ihre eigenen Gedanken versunken, aß Josie das Frühstück nun nur noch halb auf. Sie war froh, als Jeff sie aufmunternd ansah und sie sich vom Tisch erhoben. Josie half auf ihren eigenen Wunsch hin Nancy noch rasch mit dem Geschirr, dann verließen sie auch schon Jeffs Elternhaus.

“Wer sind denn die Hendersons?”, platzte aus Josie heraus, kaum dass sie zur Tür hinaus waren.

“Unsere direkten Nachbarn, die Besitzer der Farm”, erklärte Jeff. Bingo! Aufgeregt biss sich Josie auf die Unterlippe. Mann, wie albern. Sie tat ja gerade so, als würden sie losgehen um irgendeine berühmte Sehenswürdigkeit zu besichtigen. Aber es hatte schon einen gewissen Charme für sie. Genau wie gestern Abend in dem Wohnzimmer mit dem Strafinstrument den Hintern voll zu bekommen, mit dem es Jeff selbst wohl damals abbekommen hatte. Bei dem Gedanken kribbelte es in ihr. Gelegentlich würde sie ihn gerne noch ein wenig mehr dazu ausfragen. Sie musste nur irgendwie den Mut finden. Letztes Mal hatte er ja doch eher ablehnend reagiert.

“Ist das die Farm mit den drei Töchtern? Also von denen eine deine Freundin war?” Nicht sehr galant, ihre Nachfrage, aber immerhin ein Anfang.

Er warf ihr einen Seitenblick zu und schmunzelte.

“Ja, das ist die Familie mit den Paddles in der Scheune”

“Meinst du die hängen da noch?”, fragte Josie nun schon verstohlen.

“Ich weiß es nicht, aber vielleicht ja schon, hm?”, sprach er und legte den Arm um sie, ein wissendes Grinsen lag auf seinen Lippen. Das machte sie verlegen.

Es war wirklich nicht weit bis zu der Farm, was sie von der Fahrt hierher ja noch wusste. Direkt schoss ihr ein Gedanke in den Kopf, als sie an den Zaun des fremden Grundstückes traten. Everything is bigger in Texas. Das traf definitiv auch hier zu. Vor ihnen erstreckte sich ein riesiges Gelände mit mehreren Gebäuden, dahinter war kilometerweit Weideland zu erkennen, auf dem das Vieh graste. 

“Ich glaube sie züchten jetzt seit ein paar Jahren Longhorn- Rinder”, erklärte ihr Jeff. Sie wusste nicht wirklich, was das für eine Rasse sein sollte oder was sie jetzt besonders auszeichnete, aber da sie sich nicht gleich wieder als ahnungsloses Stadtkind outen wollte, nickte sie vermeintlich interessiert. 

Als Jeff mit einem Mal einfach das Gatter vor ihnen öffnete und durch die Tür trat, bekam Josie allerdings ganz große Augen. “Du kannst doch nicht einfach…”

“Hey, hier ist nie irgendwas verschlossen. Wer sollte auch herkommen und die Leute beklauen? Und wer würde sich das bei Thomas’ geladenem Schrotgewehr schon trauen…”

Josie schluckte. Na das war genau was man hören wollte, wenn man als Fremder an einen neuen Ort kam, dass der Besitzer gerade mit der Schrotflinte auf einen zielen könnte.

“Jeffrey!”, hörte man da mit einem Mal eine tiefe Stimme rufen. Von weitem eilte ein Mann auf sie zu, seinem Stechschritt merkte man definitiv nicht an, dass er auch schon ein paar Tage auf dem Buckel haben musste. Wieso waren die älteren Leute hier alle so verdammt fit? Als er ihnen näher kam, stellte Josie nicht ohne Bewunderung fest, was für ein breites Kreuz der Kerl hatte. Außerdem sah er wenn überhaupt möglich noch texanischer aus als Jeffs Vater.

“Whad’ya doin, don’t get ya kind much, huh?”, sprach dieser überschwänglich und klopfte Jeff so kräftig auf den Rücken, dass dieser einen kleinen Satz nach vorne machte. Josie verstand weder inhaltlich noch akustisch viel von dem, was der Fremde von sich gab, deswegen lächelte sie nur höflich und hoffte darauf, nicht angesprochen zu werden.

“Good to see you, man, you look fantastic”, erwiderte Jeff leichthin und schlug dann mit ihm ein. 

“I want you to meet my girlfriend, Josie” Er trat einen Schritt beiseite, sodass der Farmer sie sehen konnte. Sie blickte etwas nervös zu dem imposanten Mann vor sich auf. Nicht, dass sie sonst wahnsinnig schüchtern war. Aber das hier überforderte sie doch ein wenig.

Das breite Lächeln ihres Gegenübers war jedoch entwaffnend und erleichternd zugleich.

“How r u? I’m Thomas, welcome to ma farm, welcome to Texas” 

Sie nickte. Puh, dieser Dialekt war extrem gewöhnungsbedürftig. “Thank you, Sir. Your place and your cattle is amazing.”

Thomas’ Grinsen wurde gleich etwas breiter. “Wow, german girl, speakin our language like a native, huh?”, sprach er eher zu Jeff als zu ihr. Naja, die Native Speaker hatten hier wohl ihre ganz eigene Sprache, dachte sie ein wenig amüsiert. Außerdem fühlte sie ein klein wenig Stolz weil er scheinbar über sie bescheid wusste. 

“Come on in” lud er dann beide ein “Lemonade, Beef Jerky?”

“Some lemonade would be nice”, nickte Jeff. “Man, I’m not used to that heat anymore”

“Ya gettin’ old either, ma boy”, erwiderte Thomas, ihn musternd. Josie schmiegte sich an Jeffs Arm, zuckte aber etwas zusammen, als der Farmer plötzlich quer über den Hof brüllte.

“ROS, MOVE YA BUM” 

Beinahe augenblicklich schoss vom anderen Ende des Hofes ein Kopf hinter einer Tür hervor.

“What is it?”, erwiderte eine junge Frauenstimme.

“Lemonade and three jars”, rief Thomas ihr zu, nicht ganz so laut wie zuvor, aber deutlich genug. 

“In a bit, grandpa” 

“In a bit?! You want our visitors to wait? I don’t like dat and you won’t like dat either, Missy!”

“Comin’” Josie sah von weitem einem Mädchen zu, wie es eher mit gemäßigter Leidenschaft auf das Haupthaus zu trabte. Das war aber ein rauer Umgangston! Die arme Enkeltochter, bei ihren eigenen Großeltern bekam wenn dann sie etwas zu trinken serviert. 

“Come on, I’ll show ya ‘round”, sprach nun Thomas und beide folgten ihm, wobei Jeff ihre Schulter streichelte, während sie sich weiter an ihn kuschelte. Das alles hier fühlte sich so fremd und ungewohnt an, da tat die Sicherheit, dass er bei ihr war, richtig gut. Oder aber er drückte sie so fest, um ihr damit zu sagen, dass sie diesmal ihr Mundwerk besser zügeln sollte. Immerhin wusste er ja genau, was sie von chauvinistischen Männern hielt. Naja, so heftig wie ihr Hintern unter der engen Hotpants heute noch brannte, hatte sich die Lektion, sich unbedachte Aussagen zu stecken, sicher gut genug eingeprägt. 

Sie wurden herumgeführt, Thomas erklärte eine Menge über seine Farm, welches Vieh sie hier hatten und riss hier und da ein paar Witze. Josie verstand leider höchstens die Hälfte, wenn ihre Ohren auch langsam begannen, sich an seine Sprechweise zu gewöhnen. Aber die Rinder gefielen ihr wirklich gut, ebenso wie die über den Hof spazierenden Gänse und die kleine schwarze Katze, die eingerollt auf einem Vordach lag.

Als Jeff sie ansah und fast unmerklich mit dem Kopf nach links nickte, wusste sie sofort, was er meinte. Sie schluckte und warf einen verstohlenen Blick durch das offene Scheunentor. Tatsächlich, darin hingen Holzpaddles in zwei Reihen. Oben drei – wohl die der drei Töchter, wie Jeffrey es ihr beschrieben hatte und darunter noch einmal sechs. Leider waren sie zu weit entfernt um richtig lesen zu können, was darauf stand. Sie bemerkte, dass der Farmer sie ansah, also fuhr sie schnell mit dem Kopf herum und tat so, als würde sie ihm aufmerksam zuhören. Ihr Herz raste. Also hatte ihr Freund ihr tatsächlich keine Märchen erzählt. Obwohl der Fremde viel zu alt war, als dass sie ihn irgendwie anziehend gefunden hätte, imponierte ihr der Gedanke, dass jemand wie er, der so viel Dominanz ausstrahlte und noch dazu so kräftige Schultern und Arme hatte, seine Töchter mit diesen Paddles versohlte. Inzwischen waren sie zwar längst erwachsen und bekamen bestimmt nicht mehr den Hintern voll, aber…

Gerade als Jose ein Gedanke in den Kopf schoss, trat die Enkelin des Alten mit einem Tablett voll Limonade zu ihnen.

“What took ya dat long?”, wollte Thomas gleich wissen, als sie das Tablett abstellte und ihnen die Gläser voll mit dem Getränk goss. Josie hatte wirklich Mitgefühl mit dem Mädchen. Sie war doch nicht der persönliche Hausdiener dieses Kerls. Was musste sie sich überhaupt rechtfertigen? Sie sah sie nun genau an, sie war ein ganzes Stück größer als sie selbst, kräftig gebaut, trug ihr naturblondes Haar zu einem Pferdeschwanz, eine kurze Cargohose und ein weißes Tanktop. Sie war braungebrannt. Josie schätzte sie auf höchstens 20. 

“I had other stuff to do, yeah?”, erwiderte diese, woraufhin Josie am liebsten bekräftigend genickt hätte. Gut so, sag’s dem Kerl, dachte sie sich im Stillen. 

“Other stuff, is that so?” Wow, der Tonfall und der Blick dieses Typen konnten aber beängstigend sein. Sie biss sich auf die Unterlippe. Nun schoss ihr doch der Gedanke von eben wieder in den Kopf. Was es wohl mit diesen sechs Paddles in der Scheune auf sich hatte und ob die im Gegensatz zu ihren Vorgängermodellen noch im Einsatz waren… 

“Grandpa… calm down”, sprach das Mädchen augenrollend. Okay… an der Stelle musste Josie einwenden, dass diese Reaktion vielleicht nicht die klügste war. Auch wenn sie erschreckend viel von sich selbst darin wiedererkannte. Unwillkürlich krallte sie sich in Jeffs Arm. Das würde doch jetzt unter Garantie knallen. Verdammt. Sie verfluchte sich gerade selbst für ihr pochendes Herz und ihre unverhohlene Neugier. Viel zu oft hatte schon wer zugesehen wenn sie verhauen wurde. Aber dass jemand in ihrem Beisein den Hintern voll bekam war neu. Und verdammt aufregend. Dabei war das doch alles andere als richtig. Sie war absolut gegen Prügelstrafe. Und doch…


“I’ll calm down, young Lady. Beatin’ ya ass will calm me down a whole lot”, war Thomas Antwort. Das Mädchen schien trotz dieser Ankündigung eher entnervt als ängstlich.

“Really? Daddy said…”

“I don’t care no whackin’ bull shit what ya Daddy said. You’re at ma place, gotta obey ma rules. Ya mother sent you here for good reason, Missy. Come on, get in there” Er nickte in Richtung Scheune. Das Mädchen haderte sichtlich mit sich. Josies Herz raste.

“Ya gonna get three smacks with the paddle. Stall me and you’ll get four” 

Ohne die Besucher groß zu beachten, schlurfte das Mädchen in die Scheune hinein. Josie konnte ihre augenscheinliche Gelassenheit kein Stück verstehen. Sie selbst hätte sich vor Angst und Scham schon in die Hose gemacht. Auch war sie ein bisschen überrascht, denn drei Schläge erschienen ihr ein bisschen wenig. Naja, sie sollte wohl nicht von ihren eigenen “Strafen”, die sie als Spankee erhielt auf die von anderen schließen.

“Be right back” erklärte Thomas ihnen beiden und schloss dann das Scheunentor hinter sich. 


“Oh mann”, murmelte Josie, sie spürte, wie heiß ihr war, was definitiv nicht nur dem Wetter zu schulden war. Sie spürte ihren noch immer wunden Hintern nun erst recht pochen, als wäre sie selbst es, der eine Strafe bevor stand, nicht das Mädchen. 

Sie spürte, wie Jeff sie beobachtete, schämte sich aber zu sehr um ihn richtig anzuschauen. Sie wollte sich nicht so offensichtlich mit ihm zusammen daran aufgeilen, dass jemand anderem nun der Hintern vertrimmt wurde. Das fühlte sich moralisch einfach ZU verwerflich an. 

Über diesen Gedanken hörte sie ein kräftiges Klatschen und einen quietschend-schrillen Laut. Nun war ihre Neugierde doch stärker als ihr Moralverständnis. Sie ließ etwas von Jeff ab, um ein Stück näher an die Scheune heranzutreten, womöglich könnte man ja durch die Holzlatten hindurch etwas erkennen. 

“Josie!”, sprach er halb mahnend, halb amüsiert. “Du willst doch jetzt nicht spannen, hm?”

Mit hochrotem Kopf fuhr sie zu ihm herum. Das nächste, klatschende Geräusch war zu hören, gepaart mit einem noch viel lauteren Quieken. Mann, war das laut! Diese Paddles schienen echt eine Menge Schlagkraft zu besitzen. 

“Nur mal kurz”, flüsterte sie verschwörerisch und packte ihn selbst am Arm, um ihn mit sich zu ziehen.

“Mhm. Ich seh schon, du willst unbedingt die Nächste sein”, zog er sie auf, hielt sie aber auch nicht ab. 

“Stell dir vor… es ist durchaus eine willkommene Abwechslung wenn nicht immer nur ich mein Fett wegkriege” erklärte Josie leise, dann blickte sie durch die Ritzen.

 Das Mädchen hüpfte eher, als dass es vor seinem Großvater stand, die Hände an ihre Backen gepresst. Scheinbar schienen schon die ersten beiden Schläge ihr sehr imponiert zu haben. Leider erkannte sie nur die Hälfte, weil der Farmer im Weg stand und verstand auch nicht, was er zu ihr sagte. Sie spürte nun Jeffs Körper an ihrem, als dieser sich gegen sie drückte. Na, nun schien er sich auch nicht mehr zurückhalten zu können mit dem Beobachten. Innerlich musste sie ein wenig darüber grinsen. Auch darüber, wie sie seine Härte an ihrem Rücken spürte. 

Das Mädchen stellte nun wieder hüftbreit die Beine auseinander und beugte den Oberkörper nach vorne, streckte selbst ihren Hintern für das Paddle heraus. Josie stockte der Atem, als sie im schummrigen Dämmerlicht den Farmer beobachtete, wie er weit ausholte. Das Paddle krachte nur so auf den so präsentierten Po. 

Beinahe augenblicklich fuhr das Mädchen jammernd und kreischend hoch, tänzelte auf der Stelle, knetete und rieb sich das von der Hose bedeckte Hinterteil. Die Gleichgültigkeit von zuvor schien jedenfalls aus ihr gewichen zu sein.

In aller Seelenruhe hängte Thomas das Paddle an seinen ursprünglichen Platz an der Wand zurück, dann packte er das Mädchen am Arm und schleifte es in Richtung Tür.

Sofort wich Josie ein Stück zurück, stieß gegen Jeff, der sie nur mit glänzenden Augen ansah. Verdammt… sie wollte ihn jetzt so sehr.

Das Scheunentor sprang auf und der ältere Herr kam mit seiner an seinem Arm zappelnden Enkelin heraus. “Grandpa… please”, jammerte und bettelte diese, doch er schien dem nicht viel Gehör schenken zu wollen. Er drückte sie ohne ein weiteres Wort gegen die Außenwand der Scheune und befahl ihr “Pants down!”

Noch immer gab sie dieses undefinierbare Wehklagen von sich, doch sie gab sich große Mühe, ihre Hose schnellstmöglich aufzuknöpfen und in ihre Kniekehlen zu schieben. Das arme Ding trug nur einen knappen String unter der ohnehin sehr leichten Stoffhose und so konnte Josie nicht ohne Faszination deutlich feststellen, dass mit diesem großen Holzpaddle wohl auch schon drei Schläge für eine sichtbare Wirkung sorgen konnten. Ros, wie Thomas sie zuvor genannt hatte, bereute ganz bestimmt, heute morgen nicht eine etwas festere Hose angezogen zu haben. 

Der Alte schien es dabei belassen zu wollen und machte zufrieden einen Schritt zurück, ließ seine Enkelin so an die Scheune gedrückt stehen.

“Whad’ya doin’? Ya lemonade’s gettin’ warm” nickte er zu ihren Gläsern hin. 

Josie, die ohnehin einen trockenen Mund hatte, schnappte ihr Glas und leerte es in wenigen Schlucken.

“She’s not used to situations like these”, erklärte Jeff seinem alten Bekannten. Sie grinste ihn unauffällig an. Nein… ganz sicher kannte sie solche Situationen überhaupt nicht, was?

“They don’t discipline in Germany?!”, wandte sich nun Thomas direkt an sie, er wirkte entsetzt, als habe man ihm gerade eröffnet, dass man Deutschland kein Auto fuhr. 

“Some of them do. But not that many people. And if they do it, they do it less… obvious” Sie warf einen verstohlenen Blick auf das gerötete Hinterteil von Ros, das diese ihnen gezwungenermaßen entgegen reckte. 

“Rosalinde hasn’t been disciplined a whole lot either”, erklärte nun Thomas. “She’s spending summer with me for a bit of correction, ya know?”

“She’s Pattie’s daughter, right?”, fragte nun Jeff. “Looks a lot like her when she was her age” 

“Good eye, ma boy”, erwiderte Thomas grinsend und klopfte ihm auf die Schulter.

“I’ve never seen a paddle before”, warf nun Josie ein, sie wusste nicht, woher sie plötzlich den Mut nahm. Im selben Moment schon fiel ihr ein, dass sie ja eigentlich gar nicht wissen sollte, womit Rosalinde bestraft worden war. Verdammt, wie blöd!

“Jeff told me you used to punish your daughters with these, I guess it’s the same with your granddaughter” , hängte sie also daran, inzwischen sicher krebsrot im Gesicht. Aber ihre Neugierde war stärker als die Beschämung, jetzt, da sie die verheerende Wirkung gesehen und gehört hatte, wollte sie doch unbedingt mal so ein Paddle aus nächster Nähe sehen. Und wenn sie nun schon beim Thema waren, wer wusste, wann sich je wieder diese Gelegenheit bot. 

“Yeah, I craft them myself”, sprach Thomas nicht ohne Begeisterung. “Come on in, I’ll show ya”, nickte er in die Scheune hinein.

“Jeff, would ya mind havin’ a look at that lil’ brat right there?”, wandte er sich noch vorm Hineintreten an diesen.

“Not at all, Sir”, grinste Jeff und zwinkerte ihr zu, als sie noch einmal über ihre Schulter sah. Na toll. Ob sie es so toll fand dass ihr Freund jetzt einer Anderen sogar mit offizieller Erlaubnis auf den fast nackten Arsch glotzen durfte, wusste sie aber nicht so ganz. Doch dann näherten sich Thomas und sie den großen Holzpaddles an der Wand und sie bekam ganz große Augen. 

Jedes Teil war in etwa so groß wie ihr ganzer Unterarm, alle waren aus einem hellen Holz gefertigt, auch wenn die oberen drei mit den Jahren natürlich deutlich mehr verfärbt worden waren als die unteren Exemplare. Auf jedes Paddle war ein Name graviert. 

Thomas hing das Paddle mit dem Namen “Rosalinde” darauf ab und reichte es ihr. Es war erstaunlich schwer, stellte sie fest. Das Holz war behandelt und lackiert und lag glatt in ihrer Hand. Sie strich fasziniert die gleichmäßigen  Löcher nach, die in das Brett gebohrt worden waren. Nun taten ihr seine Töchter in der Geschichte von damals erst recht ein wenig Leid. Unzählige Male damit auf den Arsch zu bekommen, da müsste der doch am Ende echt grün und blau sein.

“It’s heavy”, sprach sie, um überhaupt etwas zu sagen.

“Has to be. Works even better. Tried a lot, stuck with beech wood in the end”

Sie nickte und wiegte es etwas in der Hand, dann gab sie es ihm mit hochrotem Kopf zurück. 

“I bet it hurts a lot to be hit with one of these.”

“You been disciplined before, young lady?”, fragte nun der Farmer sie. Was trieb sie hier eigentlich? Unterhielt sich mit einem alten Kerl, der gerade seine Enkelin verdroschen hatte über Paddles und Strafen. Sie müsste doch eigentlich gerade im Erdboden versinken. Aber noch immer war ihre Faszination stärker und der Gedanke im Hinterkopf, dass sie den Kerl im Zweifelsfall nie wiedersehen musste, gab ihr ein wenig Mut.

Sie nickte verstohlen. “Sometimes… Jeff has to be strict, so…”

“I bet ya could use one for ya self then, huh?” 

“I don’t know”, erwiderte sie zögerlich, dabei klopfte ihr Herz gerade wild. Ihre ehrliche Antwort wäre ganz sicher eine andere.

“JEFF!”, brüllte nun Thomas hinter sich zum offenen Scheunentor hin.

“What is it, Sir?”

“I’ll craft a nice big paddle for ya girl right here, whadya say?”

“That’s a really great idea, Thomas. Would be handy, I guess”

Sie biss sich auf die Unterlippe. In was war sie da jetzt nur rein geraten? Und warum musste Jeff so verdammt sexy klingen, wenn er englisch sprach?

“I’ll have it finished by tomorrow”, erklärte der Farmer nun wieder ihr. “It’s Josie, right? J-O-S-Y?”

“Actually… my full name is Josephine”, merkte sie verlegen an. Wie gespannt sie war, dieses mit Sicherheit verheerende Strafinstrument mit ihrem eigenen Namen darauf bald selbst in der Hand zu halten. Und verdammt beschämt. Aber man lebte ja immerhin nur einmal, richtig?

5 Kommentare zu „2. Bratty granddaughter (Josie in Texas)

  1. Was diese Geschichte wunderbar beschreibt: Im Moment der Bestrafung ist es schmerzhaft und manchmal, z.B. im Beisein von Jeffs Eltern, zutiefst peinlich, aber trotzdem fühlt sich Josie unwiderstehlich zu Spankings hingezogen – oder vielmehr gerade deswegen.

    Gefällt 1 Person

    1. Hey,
      das stimmt allerdings! Josie fühlt sich definitiv von Natur aus zu Spanking hingezogen, auch wenn sie es nicht immer nur toll findet, den Hintern voll zu bekommen. Aber die Faszination ist da, gut zusammengefasst.

      glg,
      rbg

      Gefällt mir

  2. Hey rbg,

    wirklich wieder eine super Geschichte und sehr schön zu lesen! Rosalindes Opa ist wirklich nicht ohne und ich kann mir gut vorstellen, dass die 3 schon ziemlich übel waren für das Mädchen…

    Das Josie nun auch ein eigenes Paddel mit ihrem Namen darauf bekommen, gefällt mir besonders! Das wird ihr sicherlich peinlich und dennoch wohlig sein. Mal Abwarten ob Jeff dafür einen guten Platz findet…

    Grüße
    J

    Gefällt 1 Person

    1. Hey,
      danke, das freut mich riesig, dass du es gut zu lesen findest. Ist mit dem Sprachenmischmasch ja nicht ganz selbstverständlich. Ich glaube auch, dass Thomas durchaus beeindruckend sein kann und da für vorlaute Widerworte auch drei Schläge schon mehr als genügen.

      Hehe, ja, das hat sie sich ja jetzt selbst so ausgesucht. Mal sehen wann und wie es eingeweiht wird.

      Glg,
      rbg

      Gefällt 1 Person

  3. Was soll ich sagen? Irgendwie fühlte ich mich beim Lesen genauso ein wenig ertappt, wie Josie beim Zugucken. Beides wohl eine Art des Voyeurismus.
    Jedenfalls ist die Paddleszene dermaßen gut beschrieben, dass man das Leid der „Kleinen“ förmlich mitfühlen kann. Und obwohl es für eine Fiktion mit 3 Hieben wirklich wenig setzte, hat man nicht den Eindruck, dass es zu wenig war.
    Ich denke, ich konnte das fühlen, was auch Josie beim Beobachten fühlte.
    Spannend!

    Gefällt 1 Person

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