34. Eine gründliche Lektion (Der Privatlehrer)

a/n: Und es geht weiter! Nicht zuletzt wollte ich mit diesem Kapitel den Wunsch einiger Leser erfüllen, die gerne einen tieferen Einblick in das Eheleben von Alice und Finnegan haben wollten. Als mir dann diese Idee kam, habe ich sie direkt zu Papier gebracht. Übrigens ist das mein 100. Beitrag auf diesem Blog, whoop whoop!

Mit Schwung knallte Alice die Schüssel Kartoffelbrei auf den Holztisch. Ein wenig davon spritzte auf die Nasenspitze der kleinen Grace, die daraufhin versuchte, den Flecken Brei mit der Zunge einzusammeln. 

„Mummy, Gracie ist eklig!“, beschwerte sich Henry sogleich. 

Unwirsch wischte Alice mit der Ecke ihrer Schürze den Brei von Gracies Nase, dann verteilte sie mit schnellen Handgriffen Brei auf den Tellern jedes Familienmitgliedes. Sie schaffte es nicht, das ohne eine gewisse Aggressivität in ihren Bewegungen zu tun, darum fragte Henry in seiner Neugier sogleich auch “Bist du böse, Mummy?”

“Nein, mein Schatz, bin ich nicht”, erwiderte sie schlicht und legte Gemüse nach. Sie spürte den Blick ihres Mannes, doch er schien eher verwirrt als alles andere. So naiv, als hätte er nichts getan! Das machte sie rasend. Diese unsägliche Frau, unter demselben Dach wie ihr Ehemann und ihre Kinder… Sie hatte hier nichts mehr verloren, nach dem was sie Josephine angetan hatte. Sie war im höchsten Maße sittenwidrig, scheußlich und obszön. Darüber konnte auch das elegante Kleid, das sie gegen die Reiterhosen eingetauscht hatte, nicht hinwegtäuschen.

Alice nahm Platz und sah Finnegan verärgert an, während er das Tischgebet sprach. Er hatte Josephine überredet, sie ins Haus zu lassen, das hatte sie genau mitbekommen. Was waren seine Absichten? Wollte er die Flamme von damals wieder auflodern lassen? Üblicherweise war sie nicht eifersüchtig und er bot ihr auch keinen Anlass dazu, aber diese Situation ließ für Alice keinen anderen Schluss zu. 

“Amen”, sprach Finnegan und sah Alice fragend an, weil sie nicht mitgesprochen hatte.

“Amen”, murmelte sie und begann, in ihrem Essen herumzustochern. Ihr war der Appetit gründlich vergangen. Was sollte sie nun tun? Zusehen, wie diese Laperte ihre Ehe sabotierte? 

“Liebling, geht es dir gut?” Finnegan legte die Hand auf ihre und sah sie direkt an. Sie erwiderte den Blick nicht, starrte stattdessen auf ihren Teller und zog die Hand weg. 

“Mir geht es gut”, erwiderte sie kühl und stopfte sich dann entgegen ihres Appetites ein Stück Karotte in den Mund.

“Daddy, Mummy, Felix will mir beim Bachlauf zeigen, wie man einen Sta… sta…einen Bann baut… damit bleibt das Wasser stehen. Darf ich?”, fragte nun Henry.

“Du meinst einen Staudamm”, erklärte Finnegan ihm mit ruhiger Stimme. Alice spürte, dass nun auch er angespannt war. Das hatte er verdient, dachte sie nur. “Es ist nett von Felix, dass er dir das zeigen will.” Der Küchenjunge war nur etwas jünger als Alice, aber er erzählte ihr oft, dass er sich immer jüngere Geschwister gewünscht hatte und beschäftigte sich daher gerne mit den Kleinen. “Ja, geh nur. Aber bitte sei zurück, bevor es dunkel wird.” 

“Ja, Daddy”, nickte Henry.

“Und nimm deine Schwester mit.”

“Och ne… das sind Jungensachen. Und sie macht uns nur alles kaputt.”

“Gar nicht!”, rief Grace. 

“Schluss damit! Du nimmst deine Schwester mit oder du gehst gar nicht!”, fuhr Alice mit einem Mal ihren Sohn ungewohnt hart an. Dieser blickte mit seinen großen, blauen Augen auf sie zurück, als würde er nicht verstehen, was er falsch gemacht hatte. Er hatte ja auch nichts falsch gemacht. Sie war auf einen anderen wütend. Alice fühlte sich schlecht. 

“Du kannst deine Schwester nicht immer ausschließen, das ist nicht lieb”, erklärte sie nun schon versöhnlicher. Dabei spürte sie wieder Finnegans Blick in ihrem Nacken. 

“Okay, mach ich nicht”, sprach Henry ein wenig eingeschüchtert, dann aß er weiter. 

“Ich werde gleich noch einmal nach Mr. Abbott sehen”, erklärte Finnegan ihr dann. “Der französische Arzt hat ihn wirklich gründlich untersucht. Ich möchte wissen, wie er sich jetzt  fühlt. Sprichst du mit Josephine?”

“Ach so… wir teilen uns zum Sprechen auf, ja?”, murmelte Alice, das versetzte ihr einen Stich.

“Wie bitte?”, fragte Finnegan überrascht nach. 

“Du bist sicher, dass du mit Mr. Abbott sprechen willst und nicht mit deiner alten Flamme, ja?”, platzte nun aus Alice heraus. Finnegan starrte sie vollkommen baff an. 

“Alice!”

“Nun tu nicht so. Ich bin nicht naiv, weißt du. Auch wenn ich eine folgsame Ehefrau bin, brauchst du nicht zu glauben, dass ich Dinge nicht durchschaue und dir alles durchgehen lasse.”

“Alice, jetzt aber…”, sprach Finnegan noch immer überrascht.

“Was denn?! Was soll ich sonst glauben, warum du diese unsägliche Person in unser Haus gelassen hast. Sie ist noch genau so schön wie damals, das sieht selbst ein Blinder und…”

“SCHLUSS JETZT!” Das sagte er in einem derart schneidenden Ton, dass Alice aus ihrem Redefluss geworfen wurde. Sie sah ihrem Ehemann ins Gesicht. Seine Miene war ernst und streng. So blickte er sie nicht oft an. Mit einem Mal wurde ihr mulmig. 

“Wir besprechen das später”, erklärte er in einem nicht weniger ernsten Ton. “Unter vier Augen.”

“Ja… sicher”, erwiderte sie dennoch unfreundlich und sah wieder auf ihren Teller. Er würde sie bestrafen, das wusste sie mit Gewissheit. Und sie fühlte sich ganz und gar nicht in der Verfassung, diese Bestrafung bereitwillig anzunehmen. 

„Hat Felix denn gesagt, was ihr für den Damm braucht?“, Finnegan wendete sich nun wieder an ihren Sohn, der sofort in einen ausgelassenen Redefluss geriet und erzählte, wie der Küchenjunge schon einmal einen Staudamm für ihn gebaut hatte. Alice war nicht in der Lage, zuzuhören. Ihre Gedanken überschlugen sich. Selbst an dem Stress, der ihr nun bevor stand, war diese Ziege Schuld. Was erwartete Finnegan denn? Dass sie das alles einfach schluckte? Bestenfalls legte er sie noch vor ihren Augen flach! Gefangen in ihrer Wut bekam sie keinen Bissen mehr runter und war nur froh, als das Essen vorbei war. 

„So, ihr zwei, dann bring ich euch noch raus“ Finnegan lächelte den beiden Kindern zu und sah dann zu Alice. „Ich bin gleich bei dir.“ 

Das klang wie eine Drohung. Alice schluckte. Es war nicht so, dass sie ständig Prügel bezog, aber selten kam es nun auch nicht vor. Sie erinnerte sich wie heute an ihre erste Verfehlung, die zu einer Strafe geführt hatte. Sie war mit dem Kopf woanders gewesen und hatte wiederholt vergessen, Geld für den Einkauf mitzunehmen. Da Finnegan schon beim ersten Mal nicht begeistert gewesen war, dass sie hatte anschreiben lassen, hatte sie es ihm beim zweiten Mal gar nicht erst erzählt. Und als er in dem Geschäft gewesen war, um selbst etwas zu kaufen, hatte der Verkäufer ihn angesprochen, ob er auch gleich die Schulden seiner Frau begleichen wollte. Er war ziemlich wütend nach Hause gekommen und hatte ihr versprochen, dass es für ihre Vergesslichkeit und vor allem Unehrlichkeit nun aber richtig was setzen würde.

„Wie würde deine Mutter dich in einer Situation wie dieser bestrafen, Alice?”, hatte er sie gefragt. Sie hatte ihm zögerlich erklärt, dass diese gerne zu selbstgeschnittenen Haselruten griff und ihr in besonders schweren Fällen den ganzen Körper damit auszuhauen pflegte. 

“Ich verstehe. Ich bin jetzt verantwortlich für deine Missetaten und werde die Dinge anders angehen als deine Mutter. Ich werde dir den Hintern versohlen bis dir wirklich leid tut, was du getan hast, nicht mehr und nicht weniger. Aber glaub mir, das wird nicht weniger wirkungsvoll sein.”

Und genau dieses Versprechen hatte er seither eingehalten. Oftmals, wenn sie in seinen Augen unangemessen mit ihm sprach, seinen Anweisungen nicht folgte oder einfach wieder Kleinigkeiten vergaß, packte er sie und zog sie übers Knie, um ihr mit der flachen Hand den Hintern zu versohlen. In schwereren Fällen griff er auch mal zu Hilfsmitteln, am Häufigsten setzte es dann etwas mit einem breiten Lederriemen, der sonst zum Messer wetzen verwendet wurde. Alice musste zugeben, dass sie vor dem Ding wirklich einen Heidenrespekt hatte, denn er konnte ordentlich Schaden damit anrichten. Zum Glück konnte sie überaus harte Strafen wie diese an einer Hand abzählen. 

Dennoch, auch nur mit der Hand den Hintern voll zu bekommen, war gar nicht mal harmlos. Sie hatte wirklich unterschätzt, wie viel peinlicher und intimer es sich anfühlte, vom eigenen Ehemann bestraft zu werden statt von ihrer Mutter. Und da gab es noch ein Problem. Die Autorität ihrer Mutter hatte sie niemals angezweifelt, ebenso wenig wie ihre Entscheidungen. Bei Finnegan standen die Dinge jedoch etwas anders. Sie liebte ihn von Herzen und wusste, in ihm steckte viel Potenzial. Doch vor einiger Zeit noch war er Stallbursche gewesen, sie schon ihr ganzes Arbeitsleben lang Stubenmädchen und somit deutlich besser situiert als er. Er war bauernschlau, das ganz bestimmt, doch sie erwischte sich immer wieder dabei, sicher zu sein, ein besseres Urteilsvermögen als ihr frisch gebackener Mann zu besitzen. Deswegen war es von Zeit zu Zeit schon eine bittere Pille, die sie zu schlucken hatte, wenn sie sich gefügig geben musste.

Nach der Geburt der Zwillinge war es etwas besser geworden, denn durch seine jüngeren Geschwister hatte er wirklich viel Ahnung, sowohl von Säuglingen als auch von Kleinkindern und war ihr eine große Unterstützung gewesen. Sie musste schon zugeben, dass sie ihn ein wenig unterschätzt hatte. Er war ein großartiger Vater, was ihren Respekt ihm gegenüber ansteigen ließ. 

Doch dann wieder gab es Tage wie heute, Tage an denen sie den primitiven Mann in ihm sah, der einem anderen Rock nachrannte. Die Französin und er hatten eine Vorgeschichte, daran gab es nichts zu rütteln. Das war vor ihrer Zeit gewesen, darum konnte sie es ihm nicht einmal ernsthaft ankreiden. Aber vergessen konnte sie es auch nicht. 

Alice ging in der Stube auf und ab, voller Unruhe. Widerwillig machte sie sich daran, das Geschirr abzuräumen. Finnegan hatte keinen Grund, sie zu bestrafen, dieser Gedanke hatte sich fest in ihren Verstand gebrannt und sie wurde ihn nicht los. Warum sollte er? Weil sie nicht das dumme, folgsame Weibchen spielen wollte, das sich betrügen ließ?

Während ihr Gedankenkarussell immer wieder um die selben Fragen kreiste, ging mit einem Mal die Tür wieder auf. In ihr stand ihr Ehemann, nun alleine. Trotzig senkte sie den Blick. Selten hatte sie so wenig Lust gehabt, ihn zu sehen.

“So, da wären wir. Ungestört, ich denke, das ist gut so. Ich hoffe, du weißt selbst, dass du dich gerade gegenüber deiner Familie absolut scheußlich aufgeführt hast, Alice.”

“Ja, das weiß ich”, sprach Alice prompt. “Es tut mir leid.” Einsicht führte zu einer schnellen Strafe, eine schnelle Strafe führte dazu, dass sie es eher hinter sich hatte. Widersprechen zog das ganze Prozedere nur unnötig in die Länge und brachte zusätzlichen Ärger. Das hatte sie zumindest von Kindesbeinen an so gelernt.

“Hör auf damit!”, fuhr Finnegan sie jedoch scharf an. Sie blickte mit einer Mischung aus Überraschung und Widerwillen zu ihm auf. 

“Ich bin nicht deine Mutter, hörst du? Tu nicht so folgsam, wenn du es im Inneren gar nicht bist. Und erspar mir falsche Entschuldigungen!” 

Sie spürte, wie Trotz und Zorn in ihr anstiegen. “Was willst du denn dann?! So oder so wird es in einer Strafe für mich enden, also kann dir doch egal sein, wie ich mich dabei fühle!” 

“Es ist mir aber nicht egal! Ich will, dass du zuhörst, wenn ich dir etwas sage. Du bist eine gute Mutter, Alice. Ich weiß genau, dass du deine Launen nicht an unseren Kindern auslassen willst. Heute allerdings hast du es getan und das war nicht richtig. So etwas wird sich nicht wiederholen, haben wir uns verstanden?”

Alice schluckte. Sie fühlte sich ertappt und tief im Inneren getroffen. Die traurigen, erschrockenen Augen ihres süßen kleinen Jungen erschienen vor ihrem geistigen Auge. Das war wirklich nicht die Mutter, die sie sein wollte. 

“Ich will so etwas nicht wieder tun”, sprach sie aufrichtig. 

“Na das klingt jetzt schon viel ehrlicher.” Finnegan nahm ihre Hand und sah sie ernst an, dann führte er sie zu dem Holzschemel in der Ecke des Raumes und nahm darauf Platz. Mit einem beherzten Ruck, noch bevor sie selbst Gelegenheit hatte, platzierte er sie über seinem Schoß. Routiniert schlug er ihre Röcke hoch, zog ihre Unterhose in der Mitte auseinander und legte so ihre Backen frei. 

“Und wenn ich dich dafür erst bestraft habe, möchte ich doch sehr gerne über dein Vertrauen in unser ewiges Band der Treue sprechen”, kündigte er an, dann ließ er seine flache Hand mit einigem Schwung auf ihre nackte Haut knallen. Alice erschrak ein wenig über seine Worte. Er sagte das mit so viel Selbstbewusstsein, dass sie augenblicklich der Gedanke beschlich, dass sie einen ganz furchtbaren Denkfehler begangen hatte. Zunächst einmal versuchte sie jedoch seine Schläge zu verdauen, die ziemlich kräftig auf ihren schutzlosen Hintern einprasselten. 

Sie kniff die Augen zu. Man sollte meinen, die vielen Jahre, die sie schon Prügel bezog, hätten sie für das hier abgehärtet, doch so war es nicht. Nach kurzer Zeit schon fühlte sich ihre Kehrseite unerträglich heiß an und es kostete sie zunehmend Disziplin, still zu liegen. Schlimmer wurde es jedoch, als Finnegan wieder zu schimpfen begann. 

„Unserem unschuldigen kleinen Sohn grundlos über den Mund zu fahren, dafür solltest du dich wirklich schämen, Alice! Ich weiß, viele Eltern lassen jede ihrer Launen an ihren Kindern aus, aber wir wollen so nicht sein, hörst du?” 

“Nein… wollen wir nicht”, presste Alice hervor. Allmählich wurden die fest dosierten Hiebe immer unangenehmer für sie. Die vielen Jahre, in denen ihre Mutter ihr eingeheizt hatten, hatten sie gelehrt, still zu halten, doch sie nicht auf einen kräftigen Mann wie ihren vorbereiten können, der über Jahre harte Arbeit verrichtet hatte und wusste, wie man zupackte. Zudem hatte sie das Gefühl, vor allem weil sie sich so still und gefügig bei der Strafe verhielt, bekam sie es von ihm nur umso härter zu spüren.

Endlich ließ er die Hand sinken. Die Hitze schoss noch fester in ihre Backen als zuvor und sie sehnte sich danach, sich wild die frisch bestrafte Haut zu reiben. Mit zusammengepressten Lippen und geballten Fäusten ließ sie sich hängen und widerstand auch diesem Drang. 

Finnegan übernahm, was sie sich verbot, er ließ seine Hände flach über ihre Backen kreisen. Das fühlte sich gut und doch gleichzeitig bedrohlich an. Sie wusste, sie waren noch nicht fertig. 

“Es tut mir leid”, flüsterte sie. 

“Ich will, dass du das Henry sagst”, erklärte Finnegan.

“Ich soll einem Dreijährigen sagen…”, setzte sie ungläubig zu sprechen an, da klatschte er erneut mit der Hand auf ihre nackten Backen. Sie zuckte, weil es so unerwartet gekommen war.

“Nicht in dem Ton, Alice”, warnte er, dann setzte er einfach so die Bestrafung ihrer ungeschützten Kehrseite fort. Nach kürzester Zeit entflohen ihrem Mund unruhige Laute. Das tat wirklich verdammt weh, dachte sie, während ihre Hüfte schon wie automatisch auf seinem Schoß zu kreisen begann.

“Er ist klein, ich weiß. Aber er ist auch klug”, erklärte Finnegan inmitten seines eigenen Klatschfeuers. “Sag ihm, dass dir leid tut, dass du so streng zu ihm warst und dass es nicht seine Schuld war.”

Alice hatte das Gefühl, ihr Hintern müsste in Flammen stehen. Wieso tat das nur so weh? Oh bei Gott, alles, damit er diese äußerst schmerzliche Behandlung einstellte.


“Ja… ja! Bitte, ich… nh… ich werde ihm das… aua… sagen… aaahh…”, beteuerte sie unter seinen Hieben. 

“Gut.” Er schmetterte seine Hand noch jeweils einmal auf ihre rechte und linke Backe, dann befahl er “Steh auf.”

Sie tat wie ihr geheißen, sah ihren Ehemann mit heißen Wangen an und nahm schnell die Hände vor ihrem Schoß zusammen, damit sie sich nicht doch ungefragt an den bestraften Hintern fasste.

„Sieh mich an!“, befahl er schroff. “Wir sind noch nicht fertig.” Selten, dass er in so einem harten Tonfall mit ihr sprach. Sie zwang sich, den Blick zu heben. Es war ihr unendlich peinlich. Würde er jetzt auf Natalie zu sprechen kommen? Sie wollte eigentlich schon gar nicht mehr darüber diskutieren. Vor allem nicht, wenn das womöglich noch weitere, negative Konsequenzen für ihr Hinterteil hatte.

“Mir gefällt es nicht, wenn du Dinge in deinem Kopf mit dir alleine ausmachst und dir wüste Phantasien ausmalst, die nichts mit der Realität zu tun haben. Ich werde dir die Situation mit Natalie nun erklären, auch wenn ich wirklich enttäuscht bin, dass du mich nicht einfach danach gefragt hast. Ich bin nicht perfekt, bei weitem nicht, aber ich habe dir nie einen Anlass geboten, so von mir zu denken.” 

Alice hielt einen Moment inne. Seine Worte trafen sie härter als Schläge es konnten. Er hatte Recht. Seit sie verheiratet waren war er nicht einmal unehrlich gewesen mit ihr. Und er hatte ihr wieder und wieder gesagt, dass sie über alles sprechen konnten.

„Ich habe von meiner Mutter gelernt, stets eine gehorsame Ehefrau zu sein. Ich kann dich solche Dinge nicht einfach fragen“, murmelte sie entschuldigend. 

„Und du nennst es dann gehorsamer, mir diese Frage nicht zu stellen und stattdessen aus der Haut zu fahren und vor unseren Kindern mit Beschuldigungen um dich zu werfen?“, fragte Finnegan ungläubig. „Außerdem, deine Mutter hatte nicht nur hilfreiche Ratschläge. Und immerhin hat sie dich alleine aufgezogen, nicht?” 

„Das stimmt schon”, räumte Alice ein und trat von einem Fuß auf den anderen. Wenn sie etwas nicht mochte, dann zuzugeben, wenn sie im Unrecht war. Sie hielt sich nunmal für sehr vernünftig und hatte eben auch oft genug Recht. Vielleicht nur eben dieses Mal nicht. “Ich fand es einfach komisch, dass du so darauf bestanden hast, dass sie bleibt…”, versuchte sie sich noch zu erklären. 

„Ich habe es aus gutem Grund getan. Natalie ist übrigens mit ihrem neuen Ehemann hier. Ihr Name ist nun Bénin.“

Alice sah ihn groß an. Der alte Doktor war der Ehemann dieser schönen Frau? Unglaublich! 

„Josephine wollte sie so schnell vor die Tür setzen wie vermutlich auch du. Aber ich habe sie aufgehalten. Wir alle wissen, wie schlecht es Mr. Abbott geht und Natalie sagte, ihr Mann sei einer der besten für innere Medizin in Europa. Wenn wir unserem Hausherren helfen können, tun wir das und unsere Eitelkeiten und alten Geschichten sollten wir hinten an stellen. Das hat selbst Josephine eingesehen. Und sie hat sie sogar hasserfüllter angeblickt als du“

„Aber… wir wissen nicht, was diese Frau vor hat“, murmelte Alice. „Ich vertraue ihr nicht.“

„Sie ist ein Biest, wie es im Buche steht, aber sie ist kein Unmensch. Und denk nach, warum sollte sie den ganzen weiten Weg aus Frankreich herkommen, nur um uns zu schaden?“

„Sie kam schon einmal hierher und hat nichts als Schaden hinterlassen“, erwiderte Alice. 

„Darum sollst du ja auch mit Josephine reden. Um ihre Absichten zu erfahren. Wobei ich das nicht so negativ sehe wie du. Die beiden hatten ein langes Gespräch. Josephine schien danach aufgeräumt wie lange nicht. Ich glaube, dass wir durch Natalies Mann neue Hoffnung schöpfen können.“

Alice schwieg. Das klang plausibel und gar nicht danach, als hätte Finnegan nur daran gedacht, wie er Natalie möglichst schnell wieder an die Wäsche könnte.

„Sie ist immer noch wunderschön“, murmelte sie dann aber. Zweifel blieben dennoch.

„Du bist schön. Unsere Kinder sind wunderschöne, kleine Engel. Glaubst du wirklich, ich würde unser kleines Glück für ein wenig schnelles Vergnügen in Gefahr bringen wollen?“ 

Alice sah ihn an. In seinen hellbraunen Augen lag so viel Ehrlichkeit und Loyalität. Sie schluckte und schüttelte dann allmählich den Kopf. 

„Siehst du“ Er zog sie heran und nahm sie fest in den Arm, was sie nur zu gerne geschehen ließ. Eine wohlige Wärme durchströmte ihren Körper. Bei ihm fühlte sie sich wirklich sicher und geborgen. Zum Glück war jetzt alles wieder gut. 

„Aber du weißt, dass ich dich so nicht davonkommen lassen kann“, murmelte er dann an ihr Ohr. Sie löste sich langsam, sah ihn groß an. Gerade fühlte sie sich aus anderen Gründen als zuvor gar nicht nach Bestrafung, aber fest in ihr blieb, sie wollte gerade eigentlich nicht so gerne weiter den ohnehin schon ziemlich heftig schmerzenden Hintern versohlt bekommen.

“Nicht?”, murmelte sie beinahe schon schüchtern und strich mit der Hand seinen Unterarm entlang. Er war sehnig und fest. 

Finnegan schüttelte den Kopf. “Dein Eifersuchtsanfall war vollkommen überzogen und ungerechtfertigt. Ich kann und werde nicht darüber hinweg sehen. Bring mir den Riemen und dann ziehst du dich aus und beugst dich über den Tisch.” 

Alice sträubte sich sichtlich. Muss das sein?, hätte sie am liebsten gefragt aber sein überaus strenger Blick sollte ihr wohl zeigen, dass er dahingehend keinen Spaß verstand. Außerdem war sie nun wirklich nicht der Mensch, der bettelte. Sie würde ihn niemals anflehen, es nicht zu tun. Aber so richtig überwinden, seinem Befehl zu folgen konnte sie sich auch nicht.

“Wenn du noch weiter zögerst leg ich dich danach noch einmal übers Knie”, drohte er da plötzlich. “Also los jetzt.“

Ohne viel Eile schnürte sie ihre Schürze auf, schlüpfte sie aus ihrem Kleid und legte beides ordentlich zusammen. 

Er beobachtete sie ungeduldig dabei und griff dann hinter sich, um den dicken schweren Riemen vom Haken an der Wand zu nehmen. 

Alice sah das voller Unbehagen, während sie aus ihrem Unterkleid schlüpfte. Als sie sich daran machte, auch dieses gewissenhaft zu falten, kam von Finnegan nur ein „So, genug hinausgezögert“, er packte sie am Rücken und schob sie beherzt in Richtung Tisch. Es nahm ihr die Luft, weil er ihr doch sonst nie so deutlich demonstrierte, dass er ihr körperlich überlegen war und sie schlussendlich keine andere Wahl hatte, als zu gehorchen. Mit einem festen Ruck riss er ihr die Unterhose herunter und sie stand nun gänzlich nackt vor ihm, knallrot und überfordert. Natürlich kannte er ihren Körper nach vier Jahren Ehe in- und auswendig, aber für eine Strafe nackt sein zu müssen war ein vollkommen anderes Gefühl als fürs Umziehen oder Intimitäten. 

Finnegan klatschte mit der flachen Hand schwungvoll gerade wie sie stand auf ihre Backen. Ihre Knie wurden weich. 

“Über den Tisch sollst du dich legen. Na, ich dachte du kannst gar nicht anders und bist stets so folgsam?”

Alice fühlte sich von ihm nun tatsächlich ein wenig aufs Korn genommen. Sie sah ihn düster an, legte dann aber ihren nackten Oberkörper behutsam auf dem Holztisch ab. Nun war ihr pochend heißes Hinterteil für die weitere Strafe weit herausgestreckt. Sie schluckte innerlich. 

“Ich tue das nicht um dich zu quälen”, erklärte Finnegan und nahm mit der Lederklatsche Maß. “Ich finde nur, du hast einen Denkzettel verdient.”

Im Augenwinkel sah sie, wie er ausholte, dann, mit einem heftigen Klatschen, landete der dicke, schwere Riemen zum ersten Mal völlig gnadenlos auf ihren Backen. Erst fühlte es sich an, als würden tausend Nadelstiche auf ihren Hintern prasseln. Danach erst wurde die Hitze flächiger, schien ihr erst richtig unter die Haut zu kriechen. Sie japste. So heftig hatte er ihr selten mit dem Teil eingeheizt. Gerade, als sie wieder zu Atem kam, krachte Hieb Nummer zwei hinterher.

Sie hatte gar keine Kontrolle über ihren Körper als sie aufsprang und sich lauthals fluchend die Hände auf die Backen presste. So unbeherrscht kannte sie sich selbst nicht! Ihre Mutter hätte ihr jetzt bestimmt schon ein paar Ohrfeigen verpasst. Doch Finnegan sah sie nur an und sagte “Wir sind noch nicht fertig.” Ohne viel Aufhebens nahm er ihre Hände und schob sie wieder auf den Tisch vor ihr, drückte sie herunter. Das tat er nicht gewaltsam, alleine die symbolische Geste genügte, um sie wieder in die Position zu bringen.

Alice kniff die Augen zu, versuchte, ruhig zu atmen. Es konnte nur schlimmer werden, nicht gerade ein tröstlicher Gedanke. Sekunden verstrichen wie gefühlte Stunden, erst dann krachte das Leder ein weiteres Mal auf ihre ungeschützte Haut. Ein unterdrückter Schrei entfloh ihren Lippen, sie kniff die Augen zu, bewegte ihre Hüfte unruhig, als könne sie so den Schmerz abschütteln. Aber immerhin war sie liegengeblieben. 

Sie spürte, wie er seinen Handrücken gegen ihren Hintern drückte, gerade so, als würde er die Temperatur ihrer Haut erfühlen wollen. “Ich glaube, das vergisst du nicht so schnell”, kommentierte er, dann wieder holte er aus und verpasste ihr noch einen Hieb, der nur wirklich schwer zu verdauen war. Tränen traten in Alice’s Augen. Sie schlug mit den Fäusten auf die Tischplatte. 

Wieder machte er eine Pause. Oder war es vorbei? So lange, wie ihr diese erschien, war sie nicht so sicher, also reckte sie den Kopf, um Finnegan anzusehen. Dieser befahl jedoch nur „Liegenbleiben!“ als er das bemerkte. Die Hitze und der Schmerz auf ihren heißen Backen wurden nur intensiver, je länger sie so lag. Sie fühlte sich so ausgeliefert, ständig in der bangen Erwartung, wann er ihr den nächsten Schlag verpassen würde. 

Dann plötzlich – sie fühlte sich als wäre es der Moment, in dem sie es am wenigsten erwartet hätte- knallte ihr Mann das Leder ein weiteres Mal auf ihre ungeschützte Haut. Wieder fuhr sie hoch, drückte die Hände so fest sie konnte auf ihren Po. Er fühlte sich so wund an, dass sie vor Schreck und Schmerz sofort wieder davon abließ. Die Tränen rannen nun über ihre Backen. Sie war wütend, vor allem auf sich selbst. Sie hasste es, dass sie diese Strafe nicht mit Stolz und Beherrschung überstanden hatte wie sie es von sich selbst gewohnt war.

“Hey” Finnegan warf den Riemen achtlos beiseite und strich über ihre Schulter. “Du hast es geschafft, hm?”

Sie sah unter sich, kämpfte mit den Tränen und ihren Gefühlen. Damals noch wäre sie von ihrer Mutter in die Ecke geschickt worden, um über ihr Fehlverhalten nachzudenken und so sehr sie das auch gehasst hatte, es hatte ihr immer dabei geholfen, ihre Beherrschung wieder zu erlangen und sich zu entschuldigen, wie man es von ihr verlangte. Aber Finnegan tat das nicht. Er wich ihr nach den Strafen nicht von der Seite, was sie teilweise überforderte. Eine harte Strafe und danach wieder ein liebevoller, fürsorglicher Umgang, das konnte ihr Gehirn nicht so recht verarbeiten. 

Leise schluchzend rang sie um Beherrschung, ließ sich mit einigem an Körperspannung von ihrem Mann in den Arm nehmen. 

“Alles wieder gut, hm?”, flüsterte er ihr zu und streichelte ihr Haar.

“Ich bin eine Memme!”, platzte aus ihr heraus. 

Finnegan ließ einen ungläubigen Gluckser aus seinem Mund entweichen und nahm eine Armlänge Abstand, um sie anzuschauen.

“Das meinst du nicht ernst, oder?”

Sie sah mit verschwommenem Blick in sein halb amüsiertes, halb erstauntes Gesicht und fühlte sich auf einen Schlag besser. Er küsste ihre Stirn und nahm sie dann gleich wieder in den Arm. Dieses Mal jedoch kuschelte sie sich so fest sie konnte an ihn. 

“Ich habe es wirklich übertrieben”, murmelte sie. “Aber du hast es mir heute ganz schön heftig gegeben, weißt du das?”

“Ich weiß”, erwiderte er und genoss ihre Umarmung spürbar. “Aber manchmal muss das eben sein. Und meine Loyalität unserer Familie gegenüber anzuzweifeln war mehr als strafwürdig.”

Alice gab einen kleinen, zustimmenden Laut von sich und schloss dann ihre Augen. So schlimm ihr Hinterteil auch gerade pochte und brannte, fühlte sie sich doch gerade gnädig von ihrem Mann behandelt. Dass er nicht nachbohrte oder auf eine Entschuldigung bestand sondern ihr einfach nur sagte, warum er die Strafe für nötig befunden hatte, ohne sie weiter zu triezen, rechnete sie ihm hoch an. 

“Na komm” Mit einem Lächeln ergriff Finnegan ihre Hand und führte sie zur Schlafstätte. “Ruh dich etwas aus bevor die Kinder zurück kommen.”

Alice nickte dankbar und lächelte nun ebenfalls. Etwas Gutes hatte die Sache, sie fühlte sich wirklich nicht im Geringsten mehr bedroht von der alten Flamme ihres Mannes. Über diesen tröstlichen Gedanken ließ sie sich leise autschend mit dem Bauch zuerst auf das Bett sinken. 

13 Kommentare zu „34. Eine gründliche Lektion (Der Privatlehrer)

    1. Hey, danke dir. Ist aber nicht die 100. Geschichte, nur der 100. Beitrag. Zwischendurch gab es noch einige Umfragen usw. daher wäre das geschummelt, es so zu rechnen.
      Du bist aber auch ungeduldig, was 😀 Aber es freut mich ja, dass du so aktiv dabei bist.

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      1. Ich weiß, dass ich ein bisschen ungeduldig bin hahah. Aber wenn man so gut schreibt wie du, kann man ja nur ungeduldig sein. 😅

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  1. Ich liebe diese Geschichtenreihe. Ich habe sie vom ersten Beitrag bis zu diesem echt durchgesuchtet. Als ich nach Teil 33 gemerkt hatte dass es noch keine weitere Fortsetzung gab war ich echt traurig…..umsomehr hab ich mich über diesen Teil gefreut.
    Es ist wirklich, für mich, die beste Story-Reihe, die ich je gelesen habe. Und ich lese wirklich verdammt ungerne. *lach*

    Ich bin echt gespannt wie ein Flitzebogen was du alles noch so schreiben wirst. Ich werde es auf jeden Fall verschlingen. 😉

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    1. Hey, das lese ich natürlich sehr gerne. Die Geschichte schreibe ich ja jetzt schon seit über zwei Jahren und ich muss sagen, ich schreibe nach wie vor unglaublich gerne an ihr.
      Na dann ist es doch schön, dass du etwas gefunden hast, was du gerne liest 🙂 Danke für das Kompliment auf jeden Fall.
      Ich kann dir schon versprechen, dass es sehr bald Nachschub geben wird.

      glg
      rbg

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  2. Respekt und Gratulation zum 100. Beitrag. Das ist wirklich eine Menge, was du hier gesammelt hast. Das wäre ja bald genug für ein Buch!

    Schön, dass der Beitrag dann auch deiner beliebtesten Serie gilt. Sehr interessant, Einblicke in das Eheleben der beiden zu bekommen. Das hätte ich mir nicht so vorgestellt, hätte nicht gedacht, dass Finnegan so ein strenges Regiment führt. Aber umso besser für uns Leser!

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    1. Also die Privatlehrergeschichte allein umfasst inzwischen knapp 300 Seiten als Worddokument, da kann man definitiv sagen, dass es schon genug für ein Buch wäre 🙂

      Ich denke, man kann es in diesem Fall so erklären, dass dieses strenge Regiment der Zeit, in der beide leben, geschuldet ist. Ich halte Finnegan für nicht ausgesprochen dominant und Alice für nicht extrem strafwürdig, aber ab und an hält er es für nötig und wenn sie ehrlich mit sich ist, erwartet sie es auch gewissermaßen. So ungefähr wollte ich es herüberbringen.

      Danke für Deinen Kommentar und glg
      rbg

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  3. Ohje … gerne hätte Dir zum 100. Beitrag einen längeren Kommentar dagelassen; doch nun ist das Wochenende schon fast um und ich bin nicht dazu gekommen.

    Insofern in Kürze: Es hat mich sehr gefreut, dass es auch in dieser Geschichtenreihe weiterging! Ich mache kein Geheimnis daraus, dass mir die Geschichten am allerliebsten sind, in denen auch ein Hintern verhauen wird. 😉 Den Kontrast in den Charakteren – also, dass Alice die Gefügige ist – weiß ich zu schätzen. Und auch wenn es vielleicht angesichts der harten Strafe seltsam klingt, aber ich fand, dass Finnegan besonnen und verständnisvoll herüberkommt. Schön fand ich, wie er Alice sofort trösten will und sie einen Augenblick braucht, um mental damit klarzukommen.

    PS: Die Namensänderung von Laperte -> Bénin bzw. deren Bedeutung ist mir auch erst in dieser Geschichte aufgefallen. Hoffen wir, dass der Name etwas zum Charakter aussagt.

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    1. Lieber C,

      Keine Sorge, das kenne ich nur zu gut. Meine letzten Wochen waren auch vollgepackt bis obenhin. Und so kurz war dein Kommentar doch gar nicht!
      Na klar, so geht es mir beim Lesen ja auch 🙂 Deswegen versuche ich diese Kapitel neben der Haupthandlung auch immer einzubauen, da hat sich Alice gut angeboten, gerade wo es bei Josephine nicht mehr aktuell ist.
      Freut mich, das zu hören. Genau so wollte ich Finnegan auch darstellen.
      Mir hat es Spaß gemacht, die Ambivalenz, in der Alice steckt, zu beschreiben. Schön, dass es ankam.

      Und ich dachte, es fällt keinem auf 😀 Wer weiß, wer weiß.

      glg,
      rbg

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  4. Gratulation zum 100. Beitrag! Ich fand die Geschichte wirklich gelungen – allerdings bin ich nun noch neugieriger, wie es mit Josephine weitergeht. Wie Du weißt, ist der Privatlehrer wirklich meine Lieblingsgeschichte und ich freue mich, dass ich offensichtlich nicht damit alleine bin :). Also dann – auf die nächsten 100 Beiträge 😉

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