Special: Fieber (Der Privatlehrer)

a/n: Hallo liebe Leser,

hier ein kleines Special, das schon lange vorbereitet war. Ich wollte allerdings zwischen dem Ende der Hauptstory und dieser Geschichte angemessen Zeit verstreichen lassen. Viel Spaß damit!

„Hey, mein armer Schatz“ John legte seinen Handrücken, nachdem er ihn auf ihrer Stirn platziert hatte, nun auch nacheinander auf ihre beiden Wangen.

„Du glühst ja richtig.“ 

„Wieso so überrascht?“, murrte Josephine. „Ich sagte ja, ich bin krank.“ 

„Verzeih, aber dem Jungen, der Wolf schrie, hat auch erst jeder geglaubt, als er schon verspeist war“, sprach John neckend. Sie murrte missmutig, sie war nicht zu Scherzen aufgelegt.

„Holst du jetzt mal den Fiebersaft, statt mich so blöd aufzuziehen?“

„Ich schicke besser nach dem Arzt. Wir wissen immerhin nicht, wie ernst es ist.“

„Bitte nicht!“, flehte Josephine. „Er wird mir Fieber messen und das ist mir doch so zuwider… und peinlich.“ 

„Josephine, nun sei nicht albern“, mahnte ihr Mann. „Der Doktor weiß schon was er tut. Außerdem gibt es keinen Grund, sich zu schämen. Er hat bestimmt schon mehr nackte Hintern in seinem Leben gesehen als du dir vorstellen kannst“ 

„Auch… versohlte?“, flüsterte sie und zog sie Decke bis über ihre Nasenspitze. Somit nannte sie auch ihr eigentliches Problem. Es war zwar schon ein paar Tage her, aber auf dem Gutshof hatte es nach einer Weile mal wieder ein ganz schönes Donnerwetter gegeben und entsprechend geklatscht. Die Nachwirkungen spürte sie bis jetzt und sehen würde man sie ganz bestimmt auch.

„Ganz gewiss auch versohlte“, versuchte John zu beruhigen. „Aber gut, dann machen wir es anders. Ich messe dir selbst das Fieber und notiere es für Dr. Clarke.“

Josephine sah ihn groß an. So wirklich wusste sie nicht, ob sie darüber jetzt erleichtert sein sollte. Es war sicher besser, als sich vor einem Fremden nackt machen zu müssen, aber irgendwie auch intimer. 

 Er erhob sich vom Bett. „Du bleibst, wo du bist“, mahnte er. „Ich bin gleich zurück.“

Er kannte sie zu gut. Am liebsten hätte Josephine jetzt schleunigst die Flucht ergriffen. Fieber messen. Als Kind hatte sie das Talent besessen, den Po dermaßen fest zusammenzukneifen, dass der Arzt das Messen irgendwann kampflos aufgegeben hatte.

John ließ nicht lange auf sich warten. Er war bald zurück, bewaffnet mit diesem grässlichen Quecksilber-Thermometer. Sie starrte es unbehaglich an.

„Na komm“, sprach er aufmunternd. „Nimm die Decke weg und dreh dich um.“ 

„Muss das sein?“, flüsterte sie.

„Soll ich es nun machen oder Dr. Clarke?“, war seine Gegenfrage. Sie seufzte wehleidig, warf theatralisch die Decke von sich und drehte sich auf den Bauch. Mit einem raschen Handgriff hatte er ihr Nachtkleid hochgeschoben.

„Na so wird das aber nichts.“ Damit meinte er wohl ihre schon reflexartig zusammengekniffenen Pobacken. Er klapste sachte darauf. „Na komm, schön locker lassen.“ 

Sie wand sich etwas hin und her, unschlüssig, beschämt.

„Josephine“ Nun war sein Tonfall schon etwas schärfer. „Du bist krank, ich will keinen Ärger mit dir.“

„Ich will auch keinen Ärger!“ Aber ich kann das einfach nicht“, jammerte sie.

„Na schön. Dann eben nicht.“

Sie hörte ihn das sagen und atmete innerlich aus, da spürte sie plötzlich, wie das kalte Stück Glas einfach so zwischen ihre Backen glitt und dieses unangenehm-kitzelnde Fremdkörpergefühl ihren Schließmuskel durchstieß.

„Du hast mich reingelegt!“, beschwerte sie sich empört. 

„Mhm. Wie ein kleines, trotziges Kind. Und jetzt schön stillhalten und drin lassen.“ Er hielt das Teil weiter fest, wohl um genau das sicherzustellen. Sie vergrub ihr Gesicht ins Kissen unter sich. 

Sie wusste nicht, ob es ihr Altersunterschied war, die Tatsache, dass sie ihn als ihren strengen Erzieher kennengelernt hatte oder schlichtweg ihr eigenes Benehmen von Zeit zu Zeit, doch in manchen Momenten fühlte sie sich bei John nicht gerade erwachsen. Es gehörte sich zwar nicht anders als dass man als Ehefrau dem Mann gehorchte, aber gehörte dazu auch, dass er sie manchmal wie ein Kind behandelte? 

Sie seufzte und wusste nicht, ob sie unzufrieden über diesen Gedanken sein sollte, wackelte unwillkürlich mit dem Po.

„Halt still“, befahl er. „Du hast es gleich geschafft.“ 

Sie schämte sich wirklich. Dass er ihr das Fieber messen musste, sogar das Thermometer halten. Beim nächsten Mal würde sie sich mehr zusammenreißen, schwor sie sich.

„So“ Endlich entfernte er das Thermometer aus ihrem Po. Das Fremdkörpergefühl blieb.

“39,2. Damit ist aber nicht zu spaßen” Eilig deckte Mr. Buchanan seine Frau wieder zu und gab ihr einen Kuss auf die heiße Stirn.

“Ich lasse den Arzt holen. Ich bin bald zurück. Alice soll dir kühle Wickel machen. Versuch, ein wenig zu schlafen.”

“Ja, gut”, murmelte sie, noch immer verlegen, wenn sie sich jetzt auch erst so richtig in ihrem Unwohlsein wand. So hohes Fieber hatte sie. Da sollte die ganze Welt doch wirklich freundlich und rücksichtsvoll zu ihr sein. 

Dr. Clarke kam bald. Er untersuchte sie gründlich und befand, dass es eine kleine Grippe war, die sie mit Fiebersaft und kühlen Wickeln auskurieren sollte.

“Sollte die Temperatur allerdings bis morgen nicht gesunken sein oder sogar weiter steigen, rufen sie mich umgehend erneut”, legte er dem Herren des Gutshofes ans Herz. Josephine vergrub sich schwer seufzend mehr unter der Decke. Das bedeutete eines: das vorhin war nicht das letzte Mal Fiebermessen gewesen. 

An diesem Tag ging es ihr allerdings wirklich schlecht und als John am Abend diese Prozedur mit ihr wiederholte, nahm sie es in müder Apathie hin, protestierte nur mal kurz halbherzig. 

Eine Tatsache, die ihn in dem Glauben wiegen ließ, dass sie Vernunft angenommen hatte.

Am nächsten Morgen jedoch, nach dem Aufwachen, als sie bereits in einem viel wacheren Zustand im Bett saß und von dem von Alice gebrachten Frühstück aß, war der alte Protest wieder frisch aufgeflammt.

“Wie du siehst, geht es mir viel besser”, erklärte sie schnippisch. “Ein halb blinder Idiot würde erkennen, dass ich kein Fieber mehr habe. Wozu also messen?”

“Es ist eine Anweisung des Arztes”, erklärte John um Geduld bemüht. In ihrem Zustand blieb ihm nichts anderes übrig, als über ihre Frechheiten hinweg zu sehen, und das wusste sie auch. “Ich weiß, dass du das sehr unangenehm findest, aber je mehr du dich sträubst, umso schlimmer machst du es am Ende.” 

“Wenn wir es gar nicht tun, muss es auch nicht unangenehm sein”, erklärte Josephine und legte den Löffel in die Schüssel Frühstücksbrei zurück. “Mir geht es gut.”

“Aber dein Appetit ist noch nicht wiedergekehrt”, analysierte er. Sie hatte höchstens zwei Happen gegessen. 

“Es schmeckt scheußlich.” Oje. Die kleine siebzehnjährige Göre war wohl wieder eingezogen. 

“Los jetzt”, befahl er mit einem Mal deutlich schärfer. “Umdrehen, Kleid hoch.” 

“Das hab ich schon öfter gehört”, erwiderte sie. “Aus dem einen oder anderen Grund…” Sie grinste verschmitzt. 

“Auch wenn wir wieder schöne Dinge tun wollen, musst du dafür gesund sein, mein Schatz. Na komm schon.” Er zog ihr mit sanfter Gewalt die Decke vom Körper. 

Mit einem tiefen widerwilligen Seufzer drehte sie sich um, mehr aber auch nicht. Also zog John ihr das Kleid hoch und spreizte vorsorglich selbst ihre Backen, um die Spitze des Thermometers einzuführen. Wieder zuckte ihr Schließmuskel, diesmal hatte sie aber zu spät begonnen, Widerstand zu geben, das Thermometer war schon drin.

Erneut hielt er es fest, bis die Zeit abgelaufen war, wieder jammerte sie unzufrieden über diese Behandlung. 

„38,4. Niedriger, aber längst noch nicht wirklich besser”, stellte John schließlich fest. 

“Mir geht es viel besser!”, versicherte Josephine. 

“Ja, ja. Du hütest mir schön das Bett und nimmst weiter deine Medizin. Und viel schlafen.”

“Ja, Sir”, erwiderte sie scherzhaft. Er streichelte ihr Haar.

Es sollten drei weitere Tage mit täglichem Fiebermessen vergehen. Es ging Josephine zwar rasch besser, doch der Arzt empfahl dennoch, ihre Temperatur im Auge zu behalten. Somit war der Kampf ums Messen eröffnet, jeden Tag quengelte Josephine schlimmer deswegen und wurde auch gefühlt von Stunde um Stunde ein paar Jahre jünger.

Außerdem begann sie während ihrer Krankheitsphase im Bett nach kürzester Zeit wieder schlechte Angewohnheiten von früher anzunehmen. Sie war mäkelig und verweigerte Essen, wenn es zu kalt oder zu heiß war, egal welcher ihrer Besucher bekam von ihr einen blöden Spruch gedrückt- bis auf ihren Vater, den sie wie einen Heiligen behandelte- und zu ihrem Ehemann war sie so unverschämt wie sie nur konnte. 

Dieser versuchte es erst mit Humor, dann mit liebevoller Strenge, dann mit etwas ernsteren Ermahnungen, doch zu Josephine schien wenig davon durchzudringen. Es war glatt, als hätte sie aus den Gemeinheiten eine Art Sport gemacht und vertrieb sich die Langeweile mit Sticheleien. 

„Was hast du da gerade vorgelesen? Bei deinem Genuschel versteht man kaum ein Wort!“, fuhr sie ihn eines Abends mitten in den Satz.

“So, jetzt reicht es.“ Mit diesen ernsten Worten klappte John das Buch zu, aus dem er ihr gerade vorlas. “In 80 Tagen um die Welt”. Anfangs hatte er ihr am Abend vorgelesen, weil ihr durch das Fieber die Konzentration zum Lesen gefehlt hatte und die Buchstaben vor den Augen verschwommen waren. Dann war es schleichend zu einem netten Ritual geworden.

“Wie bitte?! Jetzt stell dich nicht so an, klapp das Buch auf und lies weiter. Na los, ich will wissen, wie’s weitergeht.”

“Mir ist die Lust vergangen, dir vorzulesen. Du benimmst dich unausstehlich, weißt du das?”

Sie sah ihn missmutig an “Es ist nicht meine Schuld, dass du so dünnhäutig bist.” 

“Es scheint dir schon sehr viel besser zu gehen”, befand John und legte ihr das Buch auf den Nachttisch. “Du kannst ja selbst weiterlesen. Gute Nacht.” Er erhob sich von ihrem Bett. 

Josephine schmollte. Es war klar, dass das nicht das Gleiche sein würde. “Einfach so gute Nacht? Wo bleibt mein Kuss?” 

“Kratzbürsten küsse ich nicht”, erklärte er und ging in Richtung Tür. Mit einem Mal rappelte sich Josephine auf und schnappte nach dem Buch.

“Kratzbürste?!” gab sie schrill von sich. “Duu…!”

Und schon flog das Buch nur einige Zentimeter vorbei an seinem Ohr und klatschte gegen die Wand. 

Er hob eine Braue, hob stumm die Lektüre auf und nahm sie mit, als er das Zimmer ohne ein weiteres Wort verließ. 

Nun wurde Josephine doch selbst ein wenig mulmig zumute. Aber er war ja auch äußerst gemein, ihr gar nicht gebührend eine gute Nacht wünschen zu wollen… verärgert und eine Spur reumütig kuschelte sie sich in ihr Bett und schlief, erschöpft und von so viel Ärger und weil sie immer noch etwas angeschlagen war, ein.

“Ich hab selten ein Mädchen erlebt, dem so dringend regelmäßig das Fell gegerbt gehört wie Ihrer Frau, Sir”, erklärte Finnegan kopfschüttelnd. Sie saßen gemeinsam im Herrenzimmer und tranken Bourbon. John heute zugegebenermaßen etwas mehr als sonst. Das lockerte seine Zunge.

“Sie ist unausstehlich, wenn sie Oberwasser hat”, knirschte John. “Es gibt nichts Effektiveres, als ihr gründlich mit einem Hintern voll die Flausen auszutreiben. Doch langsam glaube ich, es ist sogar das einzig wirklich Effektive. Gutes Zureden und mahnende Worte stoßen bei ihr auf taube Ohren.”

“Nunja, zumindest hat sie Feuer und Leidenschaft… das soll auch ganz nützlich sein… hörte ich”, sprach Finnegan nun verschmitzt. Sein Gutsherr warf ihm einen schwer zu deutenden Blick zu. Solche Details über die Liebesqualitäten der Dame des Hauses blieben wohl für immer unausgesprochen. Auch wenn natürlich etwas dran war. 

“Sie muss wieder ganz genesen. Erst dann werde ich mich der Sache gebührend annehmen können”, stellte John fest. 

“Das versteht sich von selbst, Sir. Bis dahin wird Ihre Geduld wohl weiterhin auf eine harte Probe gestellt.” 

Josephine hatte, was diese Sache betraf, dann aber schließlich doch eine Menge Glück. Am Tag nach diesem Buchwurf war Dr. Clarke zu weiteren Untersuchungen gekommen. Er hörte ihre Lunge ab, tastete über die Lymphknoten, untersuchte Ohren und Nase und stellte schließlich fest “Mrs. Buchanan, Sie sind wieder ganz und gar genesen. Ihre Bettruhe ist somit aufgehoben.”

“Oh” Josephine lächelte, wenn auch nur halbherzig. Am Rand ihres Bettes saß ihr Ehemann, der sie auf diese Art und Weise ansah, die sie so gut von ihm kannte.

“Aber ich sollte schon erst einmal langsam machen… Anstrengungen vermeiden und all das, nicht wahr?”, harkte sie dann nach. Sie hatte eine ziemlich genaue Ahnung, was ihr noch blühen würde und fand, dass das wenigstens nicht so bald sein musste.

“Nein, Mrs. Buchanan, wirklich nicht. Sie sind jung und frisch, ihr körperlicher Zustand sieht dazu keine Veranlassung. Sie können wieder herausgehen, auch gerne ausreiten oder spazieren. Nun denn, hoffen wir, wir sehen uns nicht so bald”, sprach er freundlich und ließ sich von John noch zur Tür begleiten. 

Wohlweislich blieb Mr. Buchanan in dieser stehen. Seine Frau war bereits in ihrem Nachthemd vom Bett aufgesprungen und gab sich ganz unbedarft. “Nun denn, ich werde dann gleich mal an die Luft gehen und die Sonne genießen.”

“Nicht so schnell”, erwiderte ihr Ehemann schlicht. “Ich denke, der Arzt hat da eine wichtige Beschwerde übersehen.” Sie sah ihn groß an. “Ach ja?”

“Oh ja. Dir juckt nämlich ganz gehörig das Fell, wie es mir scheint.” Mit diesen Worten packte er sie am Arm und zog sie in Richtung Bett. 

“John… jetzt warte doch mal!”, protestierte Josephine augenblicklich.

“Keine Chance. Ich habe über eine Woche warten müssen. Du weißt gar nicht, was das hier mir für eine Genugtuung sein wird.” Genüsslich langsam zog er ihr das Nachtkleid nach oben bis ihr nackter, jungfräulich weißer Po sich ihm einladend darbot. 

Er ließ sich Zeit, knetete jede ihrer vollen Backen gründlich mit seiner Hand durch, spürte schon jetzt, wie gut es ihm tun würde, sie der nötigen und verdienten Gerechtigkeit zuzuführen. Und wahrscheinlich würde er sogar noch über das hinausgehen, was er für gerecht hielt und den Rest zu seinem reinen Vergnügen obenauf setzen.

Er holte aus und ließ dann seine Hand mit Schwung auf ihre dralle Backe klatschen. Sein Herz jubelte leise, als er den deutlichen Abdruck seiner Hand darauf erkannte. Nun, er hatte noch eine Menge vor. Also hielt er sich nicht zurück, begann in raschem Tempo ihre Bäckchen auszuklatschen. 

„Ich habe wirklich das Gefühl, wenn der hier nicht knallrot ist, wirst du zum unausstehlichen Biest, meine Liebe!“, teilte er seine Gedanken mit ihr. Sie strampelte protestierend mit den Beinen.

„Aua! Gar nicht wahr!“, gab sie empört von sich.

„Oh das sehe nicht nur ich anders“

„Was soll… autsch… das denn heißen!“ 

„Dass zu allem Übel noch unser ganzes Personal mitbekommt, wie du mir auf der Nase herumtanzt! Aber damit ist jetzt wieder Schluss!“

Er investierte einen guten Moment lang, um ihr zu verstehen zu geben, wie wenig er ihr schlechtes Benehmen toleriert hatte. In raschem Tempo klopfte er die drallen Backen seiner Geliebten aus, dennoch tat er es ausgiebig, bearbeitete jeden Winkel, der sich durch das Gezappel besonders gut darbot. Erst als ihr Jammern schon lauter wurde, machte er eine Pause.

Natürlich war er längst noch nicht fertig mit ihr, doch egal, welches Strafinstrument er wählen würde, er müsste es zunächst holen. Mit diesem rosaroten Popo könnte er sie in die Ecke stellen, doch das reichte ihm nicht. Ohne Umschweife schnappte er sich ihre hölzerne Haarbürste mit dem gedrechselten Griff vom Nachtschrank. Sie war schon in so manches Liebesspiel der Eheleute einbezogen worden, um ihr aufheizende Klapse zu verabreichen, doch heute sollte sie anders einheizen.

Er hob die Bürste über den Kopf und schmetterte sie dann mit einem lauten Krachen auf ihre Backen. Sie schrie erschrocken auf und begann sich zu winden. Wohlweislich hatte er den Griff um ihre Hüfte zuvor gefestigt. Dort, wo er zugelangt hatte, war ein roter, ovaler Abdruck entstanden. Er holte aus und wiederholte das Prozedere auf der anderen Backe.

„Nhhh!“, machte sie „John, Schatz, bitte….“ 

„Ich höre?“, gab dieser zurück, ließ sich aber nicht von seinem Tun abhalten. Ein drittes Mal verpasste die Bürste ihr einen satten Abdruck.

„Auauau… es tut mir leid! Hör auf! Ich hab’s verstanden!“

„Meinst du wirklich, du bist gerade in der Position, mir Befehle zu erteilen?“

„Will ich doch gar nicht!“, verteidigte sie sich und jammerte dann laut über den nächsten Hieb.

„Dann sei besser still und streck schön den Po für mich raus. Vielleicht wirkt sich das ja strafmildernd aus“, erklärte er ohne es zu meinen. Er würde es ihr heute so geben dass sie noch ihren Enkeln davon berichten könnte und daran würde jetzt nichts mehr ändern.

Allerdings kannte er seine Frau und wusste sowieso, dass vor der Läuterung erst noch einiges an Flüchen und Widersprüchen auf dem Programm stehen würde. Auch wenn die Ankündigung für den Moment wirkte und sie zumindest einigermaßen still halten ließ. Erst als ihre Backen so mit den Bürstenabdrücken übersäht waren, dass diese zu einer roten Fläche geworden waren und gar nicht mehr einzeln erkennbar, ließ er zufrieden das Strafinstrument sinken.

„So, ab in die Ecke mit dir, Hände über den Kopf.”

Sie blickte ihn über ihre Schulter hinweg an und kletterte dann zögerlich vom Bett herunter. Ein wenig schien in ihren Augen die Hoffnung zu glänzen, dass das alles gewesen war, doch so richtig glaubte wohl selbst sie nicht daran. Als sie bereits in der Ecke stand, zupfte er an ihrem Nachtkleid.

“Seit wann darfst du das dabei anbehalten?! Ausziehen”

Mit verlegenem Blick schlüpfte Josephine aus dem Nachthemd und ließ es neben sich auf den Boden fallen. Er musterte ihre nackten Brüste und die unbedeckte Scham ausgiebig, um sie noch ein wenig verlegener zu machen und natürlich, weil er sie einfach gerne ansah, dann packte er sie am Nacken und drückte sie mit der Nase gegen die Tapete.

“Hände hinter den Kopf. So bleibst du!” 

Er spürte ihren Widerwillen, als sie den Befehl befolgte. Dann verließ er ohne viel Eile den Raum. Um weiterzumachen brauchte er ein paar Hilfsmittelchen.

“Hey junge Dame, Hände weg vom Po!” Diese Worte ließen Josephine erschrocken zusammenzucken. Natürlich hatte sie es nicht lassen können, sich die wunden Bäckchen zu kneten. Verlegen drehte sie sich zu Alice um, die sie offenbar nur hatte aufziehen wollen. Sie war gerade gekommen um den Tee zu servieren.

“Weiß dein Mann eigentlich, wie wenig ernst du das Ecke stehen nimmst?”

“Du wirst es ihm ja wohl nicht verraten!”, erwiderte Josephine verschwörerisch. 

“Niemals. Aber irgendwann hast du mal Pech und er kommt unangekündigt rein und dann hast du erst so richtig Ärger an der Backe.”

Josephine rollte mit den Augen, rieb sich weiter ihr versohltes Hinterteil. Auch wenn ihre Freundin da natürlich Recht hatte.

“Also bist du wieder genesen? Das freut mich.”

“Mich nicht”, jammerte Josephine prompt. “Er hätte wenigstens noch ein paar Tage warten können…”

“Hätte er nicht. Du warst mal wieder unausstehlich”, sprach Alice kritisch. 

Josephine schmollte. Wenigstens irgendwer hier könnte ja mal auf ihrer Seite sein. “Mir ging es einfach nicht gut. Da hat doch jeder mal schlechte Laune”, fand sie. 

“Ja und du kannst es nicht lassen, die an anderen auszulassen” Sie ging zu ihr und küsste dennoch ihre Wange “Keine Sorge. Wir alle lieben dich trotzdem.”

“Aber ihr gönnt mir den Ärger.”

“Davon kannst du fest ausgehen, ja.” Alice bewegte sich nun wieder in Richtung Tür.

“Wenn du John siehst, kannst du ein gutes Wort für mich einlegen?”, flehte Josephine.

“Kann ich versuchen. Aber ich glaube heute kommst du an einer ordentlichen Strafe nicht vorbei.”

Josephine seufzte, stellte sich dann eben wieder richtig in der Ecke zurecht. Das dauerte Ewigkeiten. Sie wusste nicht, ob sie das gut oder schlecht finden sollte. Einerseits war sie nicht scharf auf noch mehr Hiebe, andererseits sollte es endlich vorbei sein.

“So mein Schatz” Mit diesen Worten betrat John wieder den Raum. Seine Frau stand in der Ecke und streckte ihr hübsches Hinterteil in seine Richtung.

“Herkommen”, befahl er. Zögerlich befolgte sie seine Anweisung, starrte auf das Strafinstrument, das er mitgebracht hatte. Dabei hatte sie keine Ahnung, dass er heute ihre kühnsten Vorstellungen überschreiten würde.

“Geh bitte aufs Bett. Auf alle Viere.”

“Mhm”, machte sie und kniete sich, wieder streckte sie ihr Hinterteil heraus. Das Eckestehen hatte sie wohl etwas gefügiger gemacht. 

John schnappte sich den Rohrstock, den er aus dem alten Schulzimmer geholt hatte, ließ diesen zischend durch die Luft fliegen, damit sie wusste, was sie erwartete. Erst dann nahm er Maß. Ihren ganzen Körper überzog eine Gänsehaut. Gut so, sie konnte gerne nervös sein. Er holte aus und ließ dann den Stock mit Zischen auf ihren Po knallen. Sie keuchte lauthals. 

Eine dunkelrote Strieme bildete sich auf ihrem bereits geröteten Hinterteil. Er ließ einen Moment verstreichen, dann setzte er den nächsten Hieb hinterher. Sie wackelte auf den Knien, jammerte leise. In den letzten Jahren hatte er so manches Züchtigungsinstrument auf ihre Backen sausen lassen, doch der Rohrstock war bei ihr noch immer am effektivsten. Ein Grund mehr, ihn heute zum Einsatz zu bringen. 

Für diese Phase ihrer Bestrafung ließ er sich viel Zeit, zeichnete Strieme um Strieme und beobachtete ihre Reaktion.

„Bitte, es reicht doch!“, flehte sie nach den ersten sechs. „Ich hab meine Lektion gelernt.“

„Ja, das hab ich schon öfter gehört.“ Er holte nun aus, legte gleich noch etwas mehr Schwung in Hieb Nummer 7. Josephine schrie entsetzt auf. 

„Au! Das tut weh!“

„Ja Liebste, das soll es auch“ 

Jammernd wackelte sie in der Position, die ersten Tränen sammelten sich in ihren Augen und bei dem zehnten Hieb ließ sie ihren Oberkörper nach vorne fallen. Nun bot sie ihm einen noch viel einladenderen Anblick.

„Du kannst so liegen bleiben“, befand er daher

„Wie viele denn noch?“, fragte sie ängstlich.

„Mindestens acht“, erwiderte er. Zumindest auf die Pobacken.

„Neeein…“, jammerte sie, da setzte er ihr auch schon sie elfte Strieme auf die untere Hälfte des Pos. 

„Wenn du deine Strafe nicht akzeptierst werden es noch mehr“, erklärte John schlicht. 

„Weißt du…“ Josephine gab sich nun plötzlich einiges an Mühe, verführerisch mit den rotgeklopften Backen zu wackeln. 

„Ich hab dich in der Woche doch sehr vermisst…“, hauchte sie. „Wir können jetzt mit schöneren Dingen weitermachen… nicht wahr?“ 

Oh dieses Früchtchen! Nicht dass das noch nie bei ihm funktioniert hätte… aber heute war sie da wirklich falsch gewickelt. 

Er ließ den Stock sinken und rückte an sie heran, was sie erwartungsfroh blinzeln ließ. Im nächsten Moment gab er ihr einen saftigen Klaps direkt auf ihre so deutlich präsentierte Scham.

„Au!“, keuchte sie und sank in sich zusammen, drückte eilig ihre Schenkel aneinander und bedeckte ihre Weiblichkeit. 

„Na, na, zurück in die Position, aber flott!“, mahnte John streng. „Der Stock hat noch ein paar Takte mit dir zu reden!“

„Du bist so gemein“, jammerte Josephine und richtete sich nur widerwillig wieder etwas auf, diesmal jedoch mit den Beinen fest aneinander gepresst.

„Das hast du dir selbst zuzuschreiben. Beine auseinander!“, befahl John und gab ihr ein paar mit der Hand auf den schon gut geröteten Hintern.

„Ist ja gut!“, seufzte sie und begab sich, nun da sie merkte dass die acht weiteren Hiebe wohl unausweichlich waren, wieder in Position. Kaum hatte sie sich so exponiert ließ er den Stock auf ihre Backen zischen.

„Ohhh!“, machte sie und sofort traten wieder Tränen in ihre Augen. Dennoch streckte sie ihm tapfer das Hinterteil entgegen. Er nahm Maß, haute wieder kräftig zu. Er ließ sich wieder einmal Zeit, damit sie es auch ordentlich auskosten konnte. 

Als nur noch zwei weitere Hiebe anstanden, ließ sie sich erneut fallen, sprach bettelnd „Es tut mir so leid! Ich war grässlich!“ 

„Das kann man wohl sagen“, brummte er. „Hintern raus, die letzten zwei bekommst du noch richtig zu spüren.“

Sie tat schluchzend wie ihr geheißen, kreischte dann entsetzt als er zack-zack die letzten beiden Striemen diagonal setzte. Somit überschnitten sie sich mit den restlichen Striemen, was zweifellos ordentlich Eindruck hinterließ.

„Bleib in Position!“, mahnte er.

„Ja…“, jammerte sie. Dass sie nicht nach dem Warum fragte, ließ ihn spüren dass sie sich der Einsicht ernsthaft näherte. Dennoch wollte er ihr dieses Mal eine Lektion erteilen, die über das übliche wunde Hinterteil hinaus ging.

„Weißt du…“ setzte er an und strich über ihre heißen Backen. „Wenn du nur frech gewesen wärst, wäre es damit wohl jetzt erledigt. Allerdings finde ich, wir sollten dir dringend beibringen, dass man nicht mit Büchern nach Leuten wirft.“ 

„Es tut mir leid!“, blubberte sie hastig.

„So lange, bis dein Popo wieder abgeheilt ist. Ich will dass du dich heute so richtig schämst. Das solltest du nämlich“ Statt hinter ihr zu stehen kniete er sich nun selbst neben sie, packte mit der Linken an ihren Po und zog die Backen noch etwas mehr auseinander. So war nun wirklich nichts mehr verborgen. 

„Was tust du?“, fragte sie ängstlich, ihre Rosette zuckte unruhig. Er gab ihr mit der flachen Hand einen Klaps darauf, dann noch einen und wieder einen. 

„Oh!“, Hörte er sie hinter sich erschrocken keuchen. Das schien ihr so gar nicht zu gefallen. Sie versuchte sich seinem Griff zu entziehen, doch er hatte sie ziemlich fest gepackt.

Er ließ sich nicht beirren, verhaute ihr nicht allzu fest und doch ganz sicher spürbar die so empfindliche Stelle. 

„Ich denke, das reicht zum Aufwärmen“, kündigte er schließlich an. 

„Wie?!‘ Ihr Kopf fuhr entsetzt herum, ihre Wangen waren feuerrot, als sie ihn dabei beobachtete, wie er den Rohrstock wieder zur Hand nahm. 

„Oh bitte…“, hauchte sie, doch rechnete wohl selbst nicht mehr mit einem milden Ausgang dieser Sache. 

„Heute bekommst du es besonders gründlich. Ich habe dir ja gesagt, du wirst dich noch ordentlich schämen“ Mit diesen Worten ließ er den Stock zwischen ihre Backen sausen. Er traf unsanft auf ihrer Rosette auf und sie quietschte entsetzt. Wieder versuchte sie, sich zu entwinden, nur noch mit halber Kraft. Es war für ihn kein Problem, sie an Ort und Stelle zu halten. 

Er gab ihr zehn von dieser Sorte. Ihr Löchlein war nun feuerrot und zuckte. Ihr Gesicht war ins Kissen vergraben und er hörte sie leise schluchzen. Damit sollte es nun wohl auch gut sein.

„So, Liebste, du hast es geschafft“, erklärte John.

„Es tut mir leid!“, wimmerte sie „Ich werd’s bestimmt nie wieder tun.“

Er gab ihr einen spielerischen Klaps, woraufhin sie sich endlich bequemer aufs Bett sinken ließ. 

„Wenn doch weißt du jetzt was dir blüht“, erklärte er noch.

Verheult und mit knallrotem Gesicht drehte sie sich zu ihm um. Er küsste ihre Stirn und reichte ihr dann ein Taschentuch. Verlegen lächelnd säuberte sie ihr Gesicht. Sie war wirklich bezaubernd.

Im nächsten Moment kroch sie an ihn heran wie ein verschmustes Kätzchen und vergrub ihren Kopf in seiner Armbeuge. 

„Ich hab das vermisst“, hauchte sie und man wusste nicht, ob sie nun seine Nähe oder gar die Strafe meinte. Er legte als Antwort fest die Arme um sie und raunte „Ich dich auch… aber ich sag dir eines, beim nächsten Mal bekommst du gleich was in deinen frechen Po rein.“

„Bitte nicht“, flüsterte Josephine verlegen, sich an ihn pressend. Darüber wollte sie nun lieber nicht nachdenken… auch wenn sie wusste, er würde seine Drohungen ohne zu zögern wahr machen. Vielleicht sollte sie doch für ein Weilchen brav bleiben…

13 Kommentare zu „Special: Fieber (Der Privatlehrer)

  1. Oh Josephine, sie kann es einfach nicht lassen

    Man merkt richtig wie John zwischen Mitleid und gerechtem Zorn schwankt. Hätte Josephine eigentlich klar sein müssen, dass sich das richtig recht.

    Schmunzeln musste ich über die Bemerkung von Finian und als Alice dazu kam, als Josephine in der Ecke stand.

    Insgesamt eine sehr schöne Geschichte. Gefreut hat mich, dass es ein Wiedersehen mit Josephine und John gab.

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    1. Neein, das kann sie nicht 😀

      Ich denke es war ihr klar, aber sie konnte da nicht aus ihrer Haut.

      Schön, die Stelle gefiel mir auch 🙂

      Das hört man doch gerne! Hatte die Geschichte schon vor dem Ende der Hauptstory fertig und ewig drauf gewartet, sie mal einbauen zu können

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  2. Klingt als seien die privat versichert, bei dem Zirkus der um 39,2°C gemacht wird 😅 „Auf ausreichende Trinkmenge achten“ hätte den Job auch erledigt 🙈 Ich war aber mal in London in einer Ausstellung dazu und interessanterweise kam Pyramidon wirklich zum Ende des viktorianischen Zeitalters auf den Markt 😉

    Irgendwie gefällt mir dieses spielerisch-ernsthafte bei den beiden ganz gut, auch wenn einiges außerhalb meiner Komfortzone war. Ich bin aber etwas neidisch, dass die Spuren bei Phine tagelang anhalten 😁

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    1. Naja… oder sie leben eben in einer Zeit in der Penicilin und Ibuprofen noch nicht gängig waren und eine Grippe einen eben leider easy dahinraffen konnte.

      Mir hat es definitiv auch Spaß gemacht, das zu schreiben. ja, es scheint als sie Josephines Hinterteil besonders empfindlich.

      glg

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  3. Also mir gefiel die Geschichte ausgesprochen gut.

    Das beginnt schon damit, dass abgesehen vom freudigen Wiedersehen mit den Hauptakteuren, sich so nach und nach die Gewitterwolken aufbauen. Man spürt förmlich, wie unrund Josephine ist und wohl unterbewusst solange herummosert bis es für ihr Hinterteil keine Rettung mehr gibt. Manchmal muss es eben sein.

    Dann fand ich ihren Inneren Kampf gegen das Fiebermessen auch nicht unspannend und den Moment, als John sie überlistet, gut beschrieben, wie es sich für Josephine in diesem Moment anfühlt.

    Immer pikant ist, wenn noch jemand während so einer Bestrafung hinzukommt, wie es hier Alice tut. Süß irgendwie, wie sie zwar einerseits solidarisch mit ihrer Freundin ist, ihr aber dennoch unverblümt sagt, dass sie es auch wirklich verdient hat.

    Und naja, die Züchtigung am Ende ist sicherlich ein wenig gewagt in so einem Blog, aber ich persönlich fand es megascharf, weil mir solche Fantasien nicht fremd sind.

    Von mir also eine 10 von 10 für diese Geschichte.

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    1. Heyhey,

      Schön, dass es dir so gut gefallen hat. Es ist wohl so, ohne einen versohlen Hintern ist Josesphine nicht sie selbst. Oder ein wenig zu sehr ihr altes Selbst 😀

      Alice war ja schon immer so, dass sie es Josephine gegönnt hat, wenn es dem Zweck dient und das ist hier einmal mehr der Fall.

      Naja, soo gewagt finde ich das eigentlich nicht, habe ja auch schon öfter Dinge in der Richtung geschrieben (Siehe Lotties Bestrafungen durch ihren Vater)

      Freut mich, dass es dir so gut gefallen hat!

      glg

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  4. Ach, das habe ich sehr gerne gelesen. „Ärger an der Backe“ ist eine schöne Formulierung für den Erziehungsbedarf, den Josephine immer wieder generiert.

    Besonders gut hat mit gefallen, wie selbstverständlich die Angestellten (Finnegan, Alice) mit den Züchtigungen der Hausherrin umgehen und darüber reden. Und das ist ja nur zu verständlich, sie haben über die Jahre ja nun wirklich einiges mitgemacht und mitbekommen.

    Und umso bemerkenswerter, dass John nach dieser Zeit immer noch neue Methoden einfallen, um die liebenswürdig Unverbesserliche zu beschämen und ihr „das Fell zu gerben“.

    Beste Grüße,

    Sir D.

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    1. Genau, in ihrem Fall eben an der Hinterbacke 😀

      Oh ja, die Belegschaft ist das Ganze definitiv gewohnt.

      Als Ehemann fallen ihm natürlich ganz andere Methoden ein als zuvor in der Lehrerrolle 😉

      glg

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  5. Ich muss wohl kaum sagen, dass mir dieses Special außerordentlich gefallen hat. Sowohl das Fiebermessen 😅, inklusive Protest und Aufforderung stillzuhalten. Als auch die Strafe hinterher, die ebenfalls sehr 🔥 geschrieben ist: Hand, Bürste, Rohrstock, nackt in die Ecke geschoben. Man erkennt förmlich, wie viel Groll sich bei John angestaut hat.

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    1. Davon bin ich ausgegangen! Zumal ich die Szenen vielleicht etwas weiter ausgeführt habe als ich es üblicherweise würde, weil ich mir da tatsächlich direkte Inspiration bei dir geholt habe undd zudem wusste, es würde dir gefallen 🙂

      Oh ja, da musste Josephine wirklich einiges durchmachen. Er weiß eben, in welcher Härte sie die Strafe braucht.

      glg
      rbg

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