17. Alte und neue Erfahrungen (Onkel Jeff)

“ Ich muss dir was gestehen, Josie“ Alina wirkte ganz zerknirscht als sie diese Worte hervorbrachte und starrte in ihre Teetasse statt ihrer Freundin in die Augen zu sehen.

„Was denn?“, fragte Josie überrascht. Alina war eine so zuverlässige und liebe Person, sie konnte sich kaum vorstellen dass sie ihr etwas Schlimmes zu gestehen hätte.

„Ich hab mit Finn geredet. Über dich und… deinen Freund. Das hätte ich nicht einfach tun dürfen ohne dich vorher zu fragen. Es tut mir leid.“

„Wie, geredet?“ Josie wurde mit einem Mal heiß und kalt und ganz flau im Magen.

„Ich wollte ja nicht dass er weiß dass du es bist, aber irgendwie hat er das gleich rausgefunden und dann konnte ich ihm ja schlecht was vorlügen. Bitte sei nicht sauer!“

„Du meinst… Finn weiß jetzt, dass Jeff mich…“

„Übers Knie legt wenn du dich daneben benimmst, ja. Sorry, echt!“

„Alina! Verdammt nochmal, du weißt doch genau dass Finn mit Chris befreundet ist! Wenn er ihm das erzählt…“ Das Letzte, was Josie wollte, war dass ihr Exfreund von der Sache Wind bekäme. Wie peinlich!

„Ich werde ihm nochmal sagen dass er das verschweigen soll“, sprach Alina reumütig.

Josie seufzte. Solange es dafür nicht bereits zu spät war… Chris und Alinas Freund Finn waren von Kindesbeinen an beste Freunde und erzählten sich soweit sie das mitbekommen hatte alles.

„Wieso hast du ihm das überhaupt erzählt?“, fragte Josie kopfschüttelnd.

„Naja…“, druckste Alina. „Nach der ganzen Sache mit deiner Abmahnung hab ich mich wieder ziemlich gut erinnern können wie es war, wenn ich von meiner Mutter ne Abreibung kassiert habe.“

„Du meinst das eine Mal als sie dich beim Rauchen erwischt hat“, merkte Josie an.

„Ja weißt du… Vielleicht…“, Alina schluckte merklich. „War ich da nicht ganz ehrlich. Ich hab mich geschämt zuzugeben, dass ich sogar ziemlich regelmäßig den Arsch voll gekriegt habe.“ Nun bekam Josie aber große Augen.

„Ach so?“

„Ja also… als Kind ein paarmal wenn ich nicht gespurt oder gelogen habe aber nie so schlimm, immer nur ein paar hintendrauf im Stehen auf die Klamotten. Aber so mit 14,15 vielleicht hab ich ziemlich über die Stränge geschlagen. Dauernd meine Ausgehzeit überschritten, heimlich getrunken, mich mit Leuten rumgetrieben, die meine Mutter mir verboten hatte zu treffen, so das Typische eigentlich. Erst hat sie mir ein paarmal mit dem Kochlöffel was auf die Jeans gegeben, aber als sie gemerkt hat dass es kaum was hilft… „

“ Da kamen die Hosen runter“, nuschelte Josie verlegen. Es fiel ihr schwer, ihre unverhohlene Neugier zu verbergen. Und noch immer wusste sie nicht so recht, was das nun mit Finn zu tun hatte. Aber sie war sicher, das würde sie noch erfahren.

„Oh ja“ nickte Alina und wirkte dabei schon richtig ehrfürchtig. „Ich musste meinen Po nackt machen, mich über den Esstisch beugen und dann… Frag nicht. Meine Mutter hat mich derart verdroschen, dass es noch tagelang wehgetan hat. Also als Jeff dich versohlt hat… das hat mich schon sehr daran erinnert. Nur dass ich nie so gezappelt und geschrien hab.“

„Hey!“ Josie verzog das Gesicht „Machst du dich über mich lustig?“

„Nein, nein“, beteuerte Alina auch wenn sie dabei etwas grinste. „Ich war nur eher der Typ „still halten und die Zähne zusammenbeißen“. Ich wusste auch, wenn ich zu viel jammere, wird meine Mutter nur noch wütender.“

„Wow. Das klingt aber echt hart“, seufzte Josie.

„Naja, ja. Das war es echt. Aber heilsam. Meine Mutter musste mich jedenfalls immer nur einmal für ne bestimmte Sache bestrafen. Es hat echt schlimm genug weh getan um so nen Fehler nicht zu wiederholen. Ich war dann auch immer wochenlang besonders anständig.“

Josie nickte.“ Glaub ich. Du Ärmste“

„Hm“, machte Alina. „Das hat mir nicht geschadet. Eher im Gegenteil. Wer weiß, ob ich ohne die Angst vor Prügel nicht abgerutscht wäre“

„Wow“, murmelte nun Josie. „Also bist du dankbar dafür? Obwohl es sich so schlimm angefühlt hat?“

„Ja“, stellte Alina fest. „Und das war auch was mir nicht mehr aus dem Kopf wollte seit ich das bei dir miterlebt habe. Ich meine, warst du seitdem mal zu spät auf der Arbeit?“

„Kein einziges Mal“, erwiderte Josie kopfschüttelnd. „Aber ich will ja auch nicht meinen Job verlieren.“

„Bei unseren Treffen bist du aber auch pünktlicher geworden. Außerdem ordentlicher… Es hat durchaus was genutzt, nicht nur als Spielart im Bett, oder?“

„Kann schon sein“, räumte Josie verlegen ein.

„Naja ich steh nicht auf Schmerzen und auch nicht drauf, verhauen zu werden“, merkte Alice an. „Aber es gibt so ein paar Sachen an mir, die mich echt nerven. Schlechte Angewohnheiten.“

„Dass du immer mit vollem Mund redest?“, grinste Josie.

„Ja und dass ich immer Dinge aufschiebe bis auf den letzten Drücker und dann verfall ich in Panik. Oh und dass ich mir ständig vornehme, weniger Süßes zu essen und dann ess ich doch wieder die ganze Tafel Schokolade“, zählte Alina auf. „Und bei deinem Jeff hast du ja ganz gute Fortschritte gemacht wenn es für schlechte Angewohnheiten was hintendrauf gab.

Außerdem vergesse ich oft, Finn Bescheid zu geben wenn ich noch unterwegs bin. Das ist ein riesiger Streitpunkt zwischen uns und dann knallt es manchmal so dass wir Tage kaum noch reden. Da dachte ich, wie einfach du es da hast, du bekommst deine Strafe aber damit hat sich die Sache dann erledigt. War mir damals bei meiner Mutter auch immer lieber als ewige Vorhaltungen.“

Josie musterte sie ehrlich überrascht. Sie hätte niemals geglaubt, dass ihre Beziehung Alina inspirieren würde. Aber so langsam hatte sie eine Ahnung worauf das Ganze hinaus laufen würde.

“ Also hast Du Finn davon erzählt… Mit dem Hintergedanken, dass ihr das auch mal ausprobiert?“, riet Josie.

„Ein bisschen anders. Ich habe ihm direkt vorgeschlagen, dass wir das beim nächsten Mist, den ich baue, mal ausprobieren.“

„Wow“, sprach Josie beeindruckt. Stimmt. Sie hatte fast vergessen wie direkt Alina sein konnte. Sie selbst war eher so in die Richtung „Große Klappe, nichts dahinter“, ihre Freundin hingegen sagte unverblümt, was sie wollte. „Und wie hat er reagiert? Ich meine, er hat so etwas doch noch nie gemacht, oder?“

„Er war erst einmal von den Socken, aber er hat selbst ab und zu mal als Kind den Hintern voll bekommen. Also weiß er immerhin wie es sich anfühlt und wie heilsam es sein kann. Wir waren uns eigentlich ziemlich schnell einig dass das ne gute Sache sein kann, wenn es wirklich was hilft. Naja wir wollen es jedenfalls mal ausprobieren.“

„Das ist… ja klasse“, murmelte Josie. Na toll. Sie fühlte sich sowieso schon ein wenig schlecht weil sie Alinas Freund einfach in ihre erotische Geschichte eingebaut hatte und jetzt lieferte ihr ihre Freundin auch noch zusätzliches Gedankenfutter. Finn war wirklich ein äußerst attraktiver Kerl, groß mit blonden Locken und kräftigem Körperbau ging er so in die Richtung „schwedischer Adonis“. Selbstbewusst und humorvoll war er obendrein und sie fand, dass beide wunderbar zueinander passten. Wenn sie sich dann noch vorstellte, dass er Alina den nackten Hintern verhaute, wurde ihr ganz anders zumute. Das war schon ziemlich sexy.

„Ja nur ist er wie gesagt da echt noch komplett unerfahren. Meinst du, Jeff könnte ihm da ein paar Tipps geben?“

Josie lief auf die Bitte ihrer Freundin hin knallrot an.
„Alina! Das meinst du jetzt nicht ernst!“

„Keine Sorge, ich will da kein Swingerpärchen-Ding draus machen. Es soll ja auch keine Sexspielart sondern eine echte Strafe sein. Ich dachte eben nur, es wäre ganz hilfreich. Wenn ich jetzt dein Gesicht sehe, fühl ich mich aber schlecht. Erst plauder ich dein Geheimnis aus und dann fordere ich noch so dreist… Entschuldigung, Josie.“

„Das ist schon okay.“ Josies Hals war ganz trocken. „Ich meine… Es ist gar nicht so ohne wen hart zu bestrafen wenn man keine Ahnung davon hat. Das Verletzungsrisiko ist ziemlich hoch.“

„Siehst du! Für sowas sind eure Tipps gut. Ach und meinst du, du kannst mir mal so nen Rohrstock ausleihen?“

Josie schüttelte unwillkürlich vehement den Kopf.

„Alina, du willst keinen Rohrstock im Haus haben! Glaub mir. Das tut wirklich schlimm weh.“

„Aber darum geht es doch“, warf Alina selbstbewusst ein.

„Er soll erst einmal anfangen… Dich mit der Hand zu versohlen. Er ist ein großer, kräftiger Kerl. Das wird schmerzhaft genug für den Anfang. Und dann schaust du erst mal ob du überhaupt wirklich so bestraft werden willst.“

„Also gut“, Alina legte den Kopf schief. „Aber denk nicht ich zieh da den Schwanz ein, nur weil es weh tut. Ich weiß, worauf ich mich einlasse.“

„Probiert es aus. Und ich rede mit Jeff und frag mal nach seiner Meinung.“ Wobei sie sich die eigentlich schon selbst erschließen konnte. Bestimmt wäre er hellauf begeistert, da Tipps zu erteilen…

„Danke, meine Süße“ Alina lief um den Tisch herum um sie kräftig an ihre Brust zu drücken.

„Wenn Chris wegen dir von der ganzen Sache erfährt, bekommst du von mir höchstpersönlich den Arsch voll“, brummte Josie ein wenig missmutig.

„Es tut mir leid“, beteuerte Alina und küsste ihre Wange. „Es ist mir so rausgerutscht.“

„Schon gut“, erwiderte Josie und musterte ihre Freundin, während sie wieder Platz nahm. Sie schämte sich dafür, aber sie war schon ziemlich neugierig über den ersten Bericht ihrer Freundin, wenn der Ernstfall eintrat.

Alina legte etwas den Kopf schief und sah auch sie an. „Wenn es dir unangenehm ist dass wir mit Jeff darüber reden, kann ich dann dich noch ein paar Sachen fragen? So für den Anfang.“

„Klar“ Josie spürte, wie sehr ihr Herz klopfte. Sie schämte sich gehörig dafür aber auch sie wollte dass dieses Gespräch weiterging. Und dann, wenn sie sich mental darauf eingestimmt hatte, wäre sie womöglich auch bereit, Jeff mit ins Boot zu nehmen.

„Also bei meiner Mutter hab ich mich ja wie gesagt immer über den Tisch beugen müssen“, erzählte Alina. „Dich hingegen hat er ja übers Knie gelegt. Was ist denn da besser?“

„Also…. Überm Knien zu landen ist vor allem unglaublich beschämend“, erklärte Josie verlegen. „Man kann sich kaum mehr wie ein unartiges Kind fühlen, das etwas ausgefressen hat. Ich weiß eben nicht… Mit der Hand hat mich Jeff immer nur überm Knie versohlt. Aber das geht bestimmt auch wenn du dich über den Tisch beugst.“

„Ich käme mir sehr komisch vor…mich halbnackt über Finns Knie zu legen. Ich bin ja so noch nie verhauen worden“, sinnte Alina nach.

„Naja ich glaube für Jeff ist vor allem der Vorteil dass er mich dann fixieren kann. Ich hasse es wenn ich still halten muss. Aber wenn du so ruhig stehen bleibst wie du sagst dürfte das eigentlich kein Problem sein.“

Alina nickte. „Okay, also über den Tisch beugen… Das fühlt sich dann auch gleich wieder an wie damals und bringt dieses bestimmte Bestrafungsgefühl zurück. Und ab wann sollen wir es mit was anderem als mit der Hand ausprobieren? Meine Mutter hat wie gesagt immer den Kochlöffel benutzt. Beziehungsweise einen Kochlöffel. Irgendwann gingen sie immer zu Bruch.“

„Nimm sowas wie… nen Holzkochlöffel oder ne mittelgroße Haarbürste aus Holz. Von einem Lineal hab ich auch schon manchmal gelesen aber damit hab ich jetzt selbst keine Erfahrung. Aber er soll eben aufpassen dass er deinen Hintern erwischt. Eher in Richtung Beine und lieber zu tief als zu weit oben gehauen. Auf der Sitzfläche tut es eben auch am meisten weh und die Beschwerden beim Hinsetzen sind danach am schlimmsten“, erklärte Josie ihrer Freundin vermeintlich sachlich. In ihrem Kopf tobte das Chaos und ihr Kopfkino arbeitete fleißig. Nun musste sie sich bildlich vorstellen wie sich Alina mit rotem Kopf und noch roterem Hintern über ihren eigenen Küchentisch beugte und für ihre Fehler büßte. Finn mit ernstem, strengem Blick hinter ihr, den Kochlöffel in der Hand… Oh Mann. Sie hätte nicht gedacht, dass ihre Vorliebe, die mit Jeff erst so richtig angefangen hatte, nun solch ein Ausmaß bekam.

Jeff würde sie erst in fünf Tagen wiedersehen. Sie käme wohl nicht drumherum, ihren Vibrator heute Abend mal wieder rauszuholen…

„Okay“, warf Alina nickend ein. „Ich werd versuchen, mir das alles zu behalten, aber es wäre irgendwie schon besser wenn Finn das auch alles nochmal gesagt bekommen würde. Ist ja komisch wenn ich ihm sagen muss wie er mich zu verhauen hat.“

„Jaaa…“, machte Josie gedehnt, das war ihr natürlich auch schon in den Sinn gekommen. „Deswegen fangt auch mit der Hand an, da kann nicht so viel schief gehen. Und über den Rest rede ich dann mit Jeff.“

„Du bist die Beste“, lächelte Alina und warf ihr eine Kusshand zu, dann blickte sie auf ihr Handy. „Oh, ich muss los! Es war toll mit dir“

„Mit dir auch“ Josie erhob sich um ihre Freundin noch einmal zu umarmen. „Und handel dir nicht so schnell Ärger ein“, zwinkete sie.

„Na sollte ich das, erfährst du es als erste“, versprach Alina.

„So machen wir das. Bis dann.“ Es fiel ihr wirklich schwer ihr Kopfkino abzustellen. Wann es wohl so weit sein würde? Und wie es sich für Alina anfühlen würde? Würde sie ihre Entscheidung bereuen sobald ihr Hinterteil erst einmal brannte? Über diese Gedanken zog sich Josie in ihr Schlafzimmer zurück.

4 Kommentare zu „17. Alte und neue Erfahrungen (Onkel Jeff)

  1. Liebes RBG,

    ich musste die Geschichte sofort lesen, sobald sie da war und ich wurde wiederum nicht enttäuscht.

    Es ist einfach immer wieder großartig zu lesen und es ist schon eine besondere Qualität, auch immer wieder Geschichten zu veröffentlichen, die gar kein eigentliches Spanking beinhalten, aber dafür einen breiten Einblick in die Gedaken- und Gefühlswelt von Spankos bietet.

    Natürlich profitiere ich auch davon, dass es vieles meiner eigenen Gedanken trifft, aber ich kann mir vorstellen, dass auch viele andere Leser damit ihre Freude haben.

    Toll gemacht!
    Robbie

    Gefällt 1 Person

    1. Hey,

      Naja eine Erzählung, in der eine Erzählung von Spanking stattfindet ist ja quasi eine Metaebene, auf der trotzdem von Spanking zu lesen ist 😉 Deswegen ist es ja genau so Teil der Handlung.
      Freu mich jedenfalls, dass es dir so gut gefallen hat und du so viel selbst darin wiedererkennen konntest, das wünsche ich mir natürlich immer, inspirierend zu sein.

      Glg,
      rbg

      Gefällt mir

  2. Kompliment, liebe Autorin,
    hervorragender Beginn des Jahres
    2021😀😀
    In der Tat, es muss nicht immer
    Spankingaktion sein. Dieses Mal
    war es sehr gutes Kopfkino bei den
    beiden Damen und mittelbar auch
    bei uns, den Lesern.
    Und auch hier ergeben sich
    Wunderbare Perspektiven:
    Natürlich rennt jetzt Alina nach
    Hause und tut alles, um die
    Erinnerungen an ihre Mutter aufzufrischen. Die beide Herren werden
    Sich bald in Bezug auf die Behandlung
    der Damen austauschen
    Und sicher liegt Alina bald nackt
    auf dem Schoß der Freundin..
    Autorin, ich freue mich sehr auf
    die nächsten Folgen…

    Gruß
    L.

    Gefällt 1 Person

    1. Im Nachhinein wünsche ich Dir noch ein frohes neues Jahr.

      Auch wenn das gar nicht meine erste Geschichte in diesem Jahr auf dem Blog ist 😉

      Ich fand es interessant, Alinas Neugierde in etwas umzuwandeln, was interessant werden könnte. Auch wenn sie Josies Neigung nicht teilt, benutzt sie trotzdem die Erinnerungen, um sich bewusst für eine zukünftige Strafe zu entscheiden, auch wenn ihre Gründe andere sind.

      Deine Phantasie ist mal wieder sehr interessant 😀 mal sehen was noch so kommt.

      lg,
      rbg

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s