4. Hosenwahl (Onkel Jeff)

Besuch bei Onkel Jeff

Kapitel 4

a/n: Ein neues Kapitel. Viel Spaß damit!

Es gab etwas, das Josie wirklich daran nervte, aus dem Koffer zu leben. Die Wahl ihrer Klamotten war mehr als beschränkt. Zwar hatte sie mehr als genug Sachen für die zwei Wochen Aufenthalt eingepackt – Blusen, Hosenanzüge, Bleistiftröcke, die typische Kluft für die beruflichen Meetings eben – nur war ihre Auswahl an Schlabberklamotten für daheim wirklich sehr begrenzt. Bis auf einen Pyjama, bei dem Onkel Jeff nicht billigte, dass sie ihn tagsüber trug, was sie bereits schmerzhaft hatte feststellen müssen, hatte sie nur ein paar Kapuzenpullis und zwei Leggins eingepackt.

Leggins fand sie im Grunde selbst viel bequemer als Jogginghosen. Sie hatte mit Kleidergröße 40 keine wirklich dicke Figur, aber schon immer einen ziemlich runden Hintern, weswegen sie die Dinger in der Öffentlichkeit niemals getragen hätte, da sie immer in ihre Pofalte rutschten. Aber daheim fand sie es unheimlich gemütlich, sich in einer Leggins auf die Couch zu flätzen. Dünn und weich musste der Stoff sein.

Nur bei Onkel Jeff fand sie zum ersten Mal, dass Leggins tragen wirklich erhebliche Nachteile mit sich brachte. Nicht nur dass der Onkel sie in den Dingern überlegte, wo sie ging und stand, er schien große Freude daran zu haben, ihr spaßeshalber einen Klaps zu verpassen. Das ging bei dem Begrüßungskuss am Morgen los, dauerte das Spülmaschine einräumen oder gemütlich bäuchlinks auf dem Sofa liegen an und endete beim Gutenachtsagen.

Und es mochte nur ein Klaps sein, aber die große rechte Hand von Onkel Jeff hatte nunmal ordentlich Schmackes und so quiekte sie schon öfter mal auf wenn ihr armer, fast ungeschützter Hintern unerwartet eins hintendrauf bekam.

In diesem Kaff war zwar nichts los, dennoch hatte Josie sich entschieden, heute mal eines der kleinen Geschäfte aufzusuchen und sich ein paar ordentliche Hosen zu besorgen, die hoffentlich gegen diese unverdienten Attacken ankamen. Als sie wieder in die große Villa kam und

„Bin zuhause“, hineinrief, kam der Onkel beinahe sofort aus der Küche.

„Na meine Hübsche“, grüßte er sie mit einem Kuss auf die Wange und sie lächelte zu ihm hinauf, wenn auch bereits etwas angespannt. „Lass mal sehen, was hast du denn so eingekauft?“

„Es war nicht teuer“, erwiderte Josie sofort und unterdrückte gerade so das Augenrollen. „In diesem Kaff kriegt man eh nichts Hochwertiges“, fügte sie in Gedanken hinzu, hätte aber den Teufel getan, das laut auszusprechen. Sie wollte es gerade nun wirklich nicht drauf anlegen, über Onkel Jeffs Knie zu landen. Das letzte Mal war drei Tage her und endlich hatte sie das Gefühl, diese Art „Popomuskelkater“ nicht bei jedem Schritt zu spüren. Auch sitzen hatte beim Frühstück schon wieder ganz angenehm geklappt.

„Lass mal sehen“, streckte er die Hand aus und sie reichte ihm die Tüte. Immerhin wirkte er dabei eher neugierig als prüfend, was sie entspannen ließ. Er betrachtete den Inhalt der Tüte, eine dicke Kuschelhose aus einer Art Samtstoff und eine feste Jeans. Das waren die Kleidungsstücke die ihr am „verhausichersten“ erschienen. Wortlos, aber mit einem wissenden Grinsen gab er ihr die gelbe Einkaufstüte zurück.

„Das Mittagessen ist gleich fertig, du gehst eben Hände waschen und dann wird der Tisch gedeckt, hm?“

Sie lächelte und nickte, gab ihm selbst noch einen Kuss auf seine stopplige Wange und meinte dann „Ich bring das nur eben kurz hoch und zieh mich um.“ Er nickte und schon hopste sie die Treppen hinauf.

Die Jeans war nicht gerade das modischste Exemplar, das ihr je untergekommen war und sie war vielleicht auch einen Ticken zu eng, aber sie gab Josie definitiv ein Gefühl von Sicherheit. Sie hatte gerade den Tisch gedeckt und Platz genommen, als Onkel Jeff mit dem Essen hereinkam. Ja, sie fühlte sich, als könnte ihr nun so gar nichts mehr passieren. Ohne das unangenehme Zwicken im Popo war sie sogar vielleicht schon ein wenig übermütig.

Also dachte sie auch nicht lange nach, als Onkel Jeffrey eine große Schüssel Blumenkohl vor ihre Nase stellte. Mit verzogener Miene murmelte sie „Pizza wäre gut gewesen“

Onkel Jeff, der sich gerade abgewandt hatte um aus der Küche den Rest des Essens zu holen, drehte sich abrupt zu ihr um.

„Wie war das?“ Ohoh. Das war gar kein guter Tonfall. Sie sollte das wirklich nicht ausreizen. Sich so schnell wie möglich entschuldigen und mit ganz viel Glück noch halbwegs glimpflich davonkommen. Aber da war etwas in ihr, das das nicht zulassen wollte. Diese kleine Stimme, die ihr sagte, dass sie absolut immun gegen jede Art von Bestrafung wäre.

„Ich habe gesagt Pizza wäre gut“, hörte sie sich selbst schnippisch sagen und hätte sich am liebsten selbst dafür geohrfeigt- hätte sie nicht gewusst, dass ihr Schlimmeres bevorstand.

„Aufstehen! Sofort!“, war die prompte Antwort des Onkels. Natürlich kam sie diesem Befehl nicht nach, sondern musterte ihn mit Schmollmund. Kein Problem für Onkel Jeff. Ehe sie es sich versah, hatte er sie am Arm gepackt und auf die Füße gezogen, jedoch nur um ihren Platz einzunehmen und sie über seinem Knie zu platzieren.


„Hey!“, protestierte sie, da bekam sie schon zum ersten Mal seine Hand auf ihrem Po zu spüren. Laut und schwer klatschte sie auf den dicken Jeansstoff. Dann wieder. Und noch einmal.

„Aua!“, brüllte sie empört, dabei tat es gerade noch kein bisschen weh. Ein paar feste Klapse später wurde es warm. Sie spürte den Druck und die Hitze seiner Schläge, aber den Schmerz nur ziemlich dumpf. Die Jeans hielt wirklich ordentlich was ab.

„Jetzt hörst du mir mal gut zu, junge Dame!“, begann Onkel Jeff auch schon ordentlich zu schimpfen, während er nicht aufhörte, seine Hand fest auf ihren jeansbedeckten Hosenboden klatschen zu lassen. „Du bist Gast in meinem Haus, ich koche dein Essen und hier wird gegessen was auf den Tisch kommt!“

„Au!“, wand sie sich auf seinem Schoß, langsam wurde es doch ziemlich heiß. „Ist ja gut. Ich sag ja schon nichts mehr!“

Dass das überhaupt nicht war, was er hören wollte, wusste sie nicht nur, sie bekam es auch zu spüren. Auch wenn es noch auszuhalten war. Der Optimist in ihrem Kopf plädierte darauf, dass er es gut sein lassen würde und sie vielleicht wirklich nur den Povoll auf die Jeans bekam. Der Realist in ihr wusste es besser.

Mit einem Mal schnappte sich Onkel Jeff den großen Holzlöffel, mit dem er den Blumenkohl hatte auftun wollen vom Tisch. Mit der Linken packte er den Bund ihrer Jeans und zog diesen stramm, dann ging es los.

Josie sah es zwar nicht, spürte aber sehr wohl, dass er diesmal nicht die flache, sondern die Innenseite des Löffels benutzte, was nun doch auch mit Jeans ungemein brannte. Sie zappelte ordentlich und gab sich eine Menge Mühe, mit „Aua“-Schreien zu bekunden, dass sie jetzt doch bald genug hätte. Sie hatte nicht mitgezählt, aber jede Stelle ihres Popos hatte der Löffel einmal ordentlich erwischt, als Onkel Jeff sie plötzlich wieder auf die Füße stellte.


„So wird das nichts“, befand er. „Schluss mit dem Laientheater“ Er drückte ihr den Kochlöffel in die Hand, was sie perplex hinnahm, ehe er Knopf und Reißverschluss ihrer Jeans öffnete.


„Neeein!“, protestierte Josie vehement, aber es nutzte ja doch nichts. Die Jeans landete in ihren Kniekehlen und das Höschen gleich mit. „Nicht die Unterhose!“, flehte sie, aber er schenkte diesem Einwand keinerlei Beachtung.


„Ich muss mir das mal richtig ansehen“, erklärte er schlichtweg und nahm ihr den Löffel ab, um ihn erst einmal zurück auf den Tisch zu legen, dann legte er sie wieder über.

Sie gab sich einige Mühe, ihm durch Rumgezappel zu demonstrieren dass sie nicht einverstanden war, aber durch die Jeans, die um ihre Knie spannte, gab es nur noch wenig Spielraum.


„Na da müssen wir aber noch einiges nacharbeiten“, stellte Onkel Jeff nach während er über ihren Hintern strich. Sie warf einen Blick über ihre Schulter. Leuchtendrot war er noch nicht, aber ordentlich rosa ja doch. Für ihren Geschmack gerade genug.

Bevor sie noch etwas sagen konnte, sauste seine große Hand nun wieder auf ihren Hintern herab. Sie erschrak glatt WIE ordentlich das zwiebelte. Der nächste Schlag. Sie quiekte entsetzt. Diesmal kein bisschen theatralisch. Die dumpfen Schläge auf die dicke Jeans hatten sie glatt vergessen lassen, was Onkel Jeffs Hand auf ihrem Po für eine effektive Wirkung hatte.

„Auuaaaa!“, heulte sie, als er sie wieder und wieder ausklatschte. „Ja, so ist es doch schon viel besser, hm?“, erwiderte er auf ihr Jammern und sie konnte das Grinsen auf seinem Gesicht förmlich spüren

„Wir wollen ja auch, dass es wirkt“ Dieser fiese Kerl, fluchte Josie innerlich und wackelte ordentlich mit dem Po, als könnte sie den Schmerz so irgendwie abschütteln, aber das schien den Onkel nur noch mehr anzustacheln.

Unermüdlich klatschte seine Hand auf ihren nackten Hintern und rückte ihr Körper immer wieder zurecht, um sie wieder im richtigen Winkel überm Knie zu haben. Ihre Kehrseite brannte nun schon so sehr und mit Schrecken dachte sie gerade daran, dass der Löffel unter Garantie noch einmal zum Einsatz kommen würde. Sie war ganz bestimmt nicht scharf drauf, aber wenn es schon sein musste, sollte er doch aufhören, sie weiter so feste mit der Hand durchzuhauen. Aber er schien nicht mal auf die Idee zu kommen.

„Onkel Jeeeff“, jammerte sie langgezogen nach ein paar besonders harten Klapsen.

„Ja bitte?“, erwiderte dieser, ohne auch nur daran zu denken, seine Behandlung zu unterbrechen.

„Jetzt … au! nimm doch mal endlich den au… oh… Löffel!“

„Oho… meinst du du bist in der richtigen Lage für Befehle?“, fragte der Onkel rhetorisch und haute munter weiter drauf los. „Ich habe noch keine Entschuldigung gehört, meine Liebe. Außerdem, eins kannst du dir merken. Wie und wie lange du verhauen wirst, entscheide alleine ich“

Zwei weitere saftige Klapse, diesmal auf ihre wild zappelnden Schenkel.

„Ohh… es tut mir leid! Es tut mir richtig leid!“, beteuerte sie.

„Hm“, machte er nicht überzeugt. „Also, weißt du was. Heute wollen wir deinem Wunsch mal nachkommen“, griff er nach dem Löffel auf dem Tisch.

„Und die fünf Minuten, die ich dich noch mit der Hand verhauen hätte, hängen wir mit dem Löffel dann eben noch dran“

„Neeeein!“, schrie sie entsetzt auf, doch im Grunde wusste sie, dass es für diesen Einwand längst zu spät war. Der Löffel klatschte das erste Mal auf ihren nackten, bereits krebsroten Popo und sie quietschte laut und schmerzlich. Oh Gott, tat das weh! Wieder begann sie heftig zu zappeln, aber das nutzte gar nichts. Der schwere Holzlöffel sauste hernieder und die Schläge prasselten nun nur so auf ihren ungeschützten Hintern ein.

„Ich ess jetzt alles! Wirklich! Auaaa! Onkel Jeff, niiicht!“ Sie wand sich wie ein Aal unter diesen Beteuerungen und wurde doch unermüdlich durchgeklatscht.

„Da bin ich mir ganz sicher“, erwiderte dieser zuversichtlich. Es wollte gar nicht mehr aufhören. Sie schluchzte und heulte und zappelte. Jetzt war sie sich sehr sicher, dass sie nach drei Tagen nicht wieder würde sitzen können.

Endlich hörte er auf und sie atmete sehr erleichtert aus. „Es tut mir leid“, schluchzte sie wieder. „Ich machs nie wieder“

„Tja Schatz, das hör ich gerne, aber versprochen ist versprochen. Und du bekommst noch die fünf extra Minuten“

„Was?“, fragte sie perplex als er die Knie weiter auseinander nahm und sie packte, um sie auf den Rücken zu drehen. So klein, wie sie war, konnte sie so auf ihm liegen, sah aber mehr als verwirrt in seine dunklen, funkelnden Augen.

„So“, winkelte er ihre Beine mit der linken Hand an, mit der Rechten wurde wieder zugehauen. Sie heulte überrascht auf. Ihr war nicht klar gewesen, dass bei dieser Behandlung über seinem Knie tatsächlich ein Teil ihres Popos ausgelassen worden war- Die Innenseiten ihrer Pobacken. Die bekamen nun noch einmal eine Spezialbehandlung, die sie mit viel Heulerei und wenig Tapferkeit aufnahm. Nicht zuletzt war diese Position unendlich peinlich und er wirklich alles sehen konnte.

„Auuu….ahhh! Nicht mehr so, bitte! Nicht mehr soo!“, jammerte sie und das Winden und Wehren ging auch nicht mehr, so gut wie seine Linke ihre Beine eingeklemmt hatte.

„Ich glaube so ist genau richtig. Du wirst sehen wie viel du die nächsten Tage noch davon hast“, erklärte Onkel Jeff selbstbewusst und sie fand ihn gerade mal wieder sehr, sehr gemein.

Noch gemeiner wurde es jedoch als er den Löffel kurzerhand umdrehte und den Stiel dreimal nicht fest und trotzdem sehr stechend in ihre Pospalte sausen ließ. Wieder quietschte sie aufgebracht, aber dann war es endlich vorbei.

Onkel Jeff stellte sie behutsam auf die Füße und erhob sich selbst, um sie in den Arm zu nehmen. Sie ließ sich richtig in diese Umarmung fallen, sodass ihre Füße quasi gar keinen Halt hatten, dann heulte sie sich ausgiebig bei ihm aus. Er hielt sie so lange fest, bis sie sich etwas beruhigt hatte, dann wanderten seine Hände herunter zu ihrem knallroten, viel zu heißen Po und rieben diesen erstaunlich sachte. Sie schnurrte beinahe schon und entspannte nun voll und ganz.


„So“, sprach seine samtige Stimme nach einer ganzen Weile. „Dann mal wieder Hosen hoch, ich mach uns das Essen nochmal richtig warm.“


Sie nickte und lächelte zu ihm hinauf, machte dann nur widerwillig einen Schritt von ihm zurück. Während er mitsamt Blumenkohlschüssel in der Küche verschwand, hatte sie ihre liebe Mühe ihren nun gefühlt riesigen Hintern in die Jeans zu quetschen. Sie autschte hörbar und wusste doch ganz genau, dass „Hosen hoch“ das eindeutige Kommando gewesen waren, dass ebendieser Popo genau wieder in dieser Hose rein musste.

Es kostete Josie eine Menge Selbstbeherrschung, nicht laut zu fluchen. Diese verdammte Jeans. Jetzt erst spürte sie deutlich wie rauh und grob sich der Stoff doch anfühlte. Vorsichtig machte sie einen Schritt damit hin zu dem Stuhl, auf dem sie eben noch so gepeinigt worden war.

Oh, wie das brannte! Sie wollte gar nicht ans Hinsetzen denken, aber auch das musste sie. Ohne Kissen, ohne Schonung. Das waren Onkel Jeffs Regeln und sie hatte gerade so gar kein Bedürfnis mehr sie irgendwie auszureizen.

Als sie sich setzte, heulte sie entsetzt auf. Diese Jeans war sowas von unbequem. Eindeutig ein Fehlkauf, das blöde Ding. Als Onkel Jeff mit dem Essen wieder ins Zimmer kam, zierte nur ein wissendes Grinsen sein Gesicht und sie sah beschämt zurück, ehe sie auch ein klein wenig grinsen musste, Schmerzen hin oder her.

„Jetzt hab ich aber auch echt Hunger“, verkündete sie mit verheultem und schmerzverzerrten, aber zufriedenem Gesicht.

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