Special: Das große RBG-RPG Teil 1

a/n: Hier ist es endlich: Das Special zum 200. Beitrag auf meinem Blog! Da es doch ziemlich umfangreich wird, habe ich mich entschieden, es in zwei Parts aufzuteilen. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um eine kleine Zeitreise zu machen. Als ich 2019 den Blog online gestellt habe, war in meinem Kopf die Idee, ein paar Geschichten, die in meinem Kopf rumschwirrten (damals zu Josie und Jeff) zu veröffentlichen. ich habe schon immer gerne geschrieben, dachte aber immer, Spankinggeschichten wären etwas, das ich eher lese als selbst schreibe. Durch den Privatlehrer kam auch immer mehr das Konzept, Spankingszenarios mit einer richtigen Handlung zu verbinden, was mir sogar noch viel mehr Spaß gemacht hat. Und wer hätte schließlich gedacht, dass eine Kurzgeschichte über eine leichtsinnige Autofahrerin, die von einem Trucker am Straßenrand versohlt wird, eine weitere meiner Serien wird? 

Nebenbei dachte ich, es wäre nett, einige Geschichten mit Zeichnungen zu unterstreichen und jetzt habe ich einfach meine Leidenschaft fürs Zeichnen voll und ganz wiedergefunden. 

Anfangs dachte ich, ich lade mein Zeug eben auf dem Blog hoch und habe mit nicht viel Feedback gerechnet. Bei Spankinggeschichten zu kommentieren, ist etwas, was man generell vielleicht nicht unbedingt auf dem Schirm hat. Umso glücklicher bin ich, dass ich heutzutage so viel Feedback, Input und Ideen von euch Lesern bekomme. Ohne euch wären viele Geschichten gar nicht zu dem geworden, was sie jetzt sind. Ich freue mich über jeden Einzelnen, der mir schreibt und möchte mich an dieser Stelle aus vollstem Herzen bei euch bedanken. Eure Kommentare sind oft wirklich wie ein Treibstoff für mich 🙂

Und jetzt viel Spaß bei der Story!

START GAME

“Huch” machte Sofía. Das war aber schnell gegangen. Sie stand auf einem Feldweg, rechts und links von ihr hohes Gras sowie einige Bäume, direkt vor ihr eine riesige Felsformation. So idyllisch und hübsch hätte sie sich die Umgebung gar nicht vorgestellt. Allerdings klaffte ihr der Höhleneingang wie das Maul eines riesigen Tieres entgegen und sie war sich ziemlich sicher, da drinnen würde das Spiel erst richtig anfangen. 

Sofía 

Klasse: Diebin

Fähigkeiten: Besonders gutes Gehör; Schnelligkeit

Schwäche: Schmerzempfindlichkeit

Überfordert wedelte sie mit der Hand vor ihrem Gesicht herum, wo die halbtransparente Schrifttafel erschienen war. Doch sie schien nicht viel daran ändern zu können. Die Buchstaben blieben weiter vor ihrem Gesicht, als sie sah, wie durch einen Lichtkegel eine weitere Person erschien. Für einen Moment war es wie in einen Spiegel zu schauen, denn ihr Gegenüber trug exakt das Gleiche wie sie: Ein Einteiler sowie wadenhohe Stiefel und ein Cape. Alles in Schwarz. Doch dann erkannte sie das dunkle Augenpaar, das ihr entgegen blinzelte.

Jake 

Klasse: Dieb

Fähigkeiten: Geschick, Intelligenz

Schwäche: Hübsche Frauen

“Das ist ja mal wieder typisch!”, blaffte sie ihn an. “Ist dir nichts Eigenes eingefallen, dass du meine Klasse klauen musst?”

“Ist nicht so, als hätte ich gewusst, was du dir aussuchst, S.”, erklärte Jake leichthin. Sofía studierte seine Schrifttafel und hob eine Braue. “Hübsche Frauen? Na alles klar…” 

“Da kann ich ja froh sein, dass wir in einem Team sind, mit der Hübschesten von allen an meiner Seite muss ich mich nicht sorgen, dass mir das zum Verhängnis wird”, erklärte er mit einem Augenzwinkern.

Sie rollte mit den Augen und fragte “Wo bleiben die Anderen?”, als sich aus einem weiteren Lichtstrahl gleich drei Figuren materialisierten. Es waren ihre kleine Schwester sowie Louise und Chris. Letztere winkte beiden mit ihrem überdimensionierten Schwert zu. 

“Sehen wir nicht cool aus?”, grinste sie.

Chris 

Klasse: Ritterin

Fähigkeiten: Stärke, Nahkampf

Schwäche: Abgründe

“Wir halten uns an sie, dann wird das ganze Ding ein Kinderspiel”, fand Sofía, durchaus erleichtert. 

“Sie wird sich gut mit meinen magischen Fähigkeiten ergänzen”, erklärte Mirabella und schwang dabei das Zepter in ihren Händen, das in einem intensiven Violett leuchtete. 

Mirabella 

Klasse: Magierin

Fähigkeiten: Magische Attacken

Schwäche: Schwache Abwehr

“Wir werden Chris vermutlich brauchen, um dich zu beschützen”, stellte Jake mit Blick auf ihre Schrifttafel fest. “Aber Magier sind ja bei vielen Gegnern die ultimative Waffe.”

“Schön, dass das wenigstens einer erkennt”, erwiderte Mirabella selbstzufrieden. 

“Und du?”, fragte Sofía, überrascht von Louises Aufzug. Sie trug ein zartrosa Kleid mit einer Menge Volants und noch mehr Spitzenbordüren, sowie eine opulente Tiara auf dem Kopf. Louise wurde ein wenig rot um die Wangen. “Tja… ich wollte eben meiner weichen Seite nachgeben.”

Louise 

Klasse: Prinzessin

Stärke: Teamstärkung 

Schwäche: Drachen, leichtes Entführungsopfer

“Wow”, bemerkte Sofía. “Absolut nutzlos.” 

“Hey!”, rief da Chris verärgert aus. “Lass Louise gefälligst in Ruhe! Wenn sie eine verdammte Prinzessin sein will, ist sie eine verdammte Prinzessin! Die Schönste, die die Welt je gesehen hat!” 

“Ohh!” machte Louise gerührt und fiel ihrer Schwester um den Hals.

“Wären wir jetzt bei Game of Thrones könnte das ne waschechte Lovestory abgeben”, kommentierte Jake. Sofía gab ihm dafür eins mit der Faust auf den Kopf und er kippte prompt aus den Latschen.

“Ich mag diese Welt!”, stellte sie zufrieden fest, während er sich berappelte. 

“Also gut, da wir vollzählig sind, los geht’s!” rief Chris aus und Louise klatschte begeistert in die Hände. 

“Moment. Laut dieser Anzeige gibt es 8 Party-Mitglieder”, merkte nun Jake mit Blick auf die Höhle vor ihnen an. “Drei fehlen uns also noch.” 

“Ihr wolltet doch nicht etwa ohne die wichtigste Person aufbrechen?!” hörten sie da hinter sich. 

Dort stand eine kleine Gestalt mit langen, roten Locken, die unter ihrer zartgrünen Kapuze hervor quollen. Sie musterte sie alle mit einer gewissen Geringschätzung.

“Und wer bist du?”, fragte Mirabella überrascht. 

“Ein NPC wahrscheinlich, den wir automatisch generiert bekommen haben, um das Team zu füllen”, erklärte Jake.

“Wie bitte?!” Das Wesen baute sich vor ihnen auf. “Ich bin kein… was auch immer! Sondern Josephine Abbott, Erbin des berühmten Abbott-Gutes. Sagt nicht, ihr habt noch nie von mir gehört?!” 

Josephine 

Klasse: Heilerin

Fähigkeiten: Leichte magische Attacken, Schnellheilung sowie vollständige Heilung

Schwäche: Dominanz 

“So in etwa wie Paris Hilton?”, fragte Sofía. “Ein Möchtegern-It-Girl…” 

“Ich weiß nicht, was das sein soll, aber ich verstehe, dass du denkst, mich diffamieren zu können, du dahergelaufene Dorf-Konkubine!“ 

“Leute! Egal, wer sie ist. Sie ist eine Heilerin. Das insgeheim nützlichste Teammitglied. Wir sollten sie auf jeden Fall mitnehmen”, erklärte Jake. 

“Das steht ja wohl außer Frage. Und gut stellen solltet ihr euch mit mir obendrein.” Mit erhobenem Haupt stampfte Josephine an allen vorbei in Richtung Eingang. 

“Moment!”, riefen alle zeitgleich aus, doch sie lachte gleichgültig und ließ sich nicht beirren. Bis sie gegen eine unsichtbare Wand prallte und auf ihren Hintern fiel. 

“Es sind noch nicht alle Teammitglieder beisammen”, erklärte Louise freundlich und half ihr auf. Josephine schnaubte, nahm sie dann aber genauer in Augenschein. “Wenigstens einer blauen Geblütes zwischen diesem Pöbel. Ich werde mich an Eure Majestät und ihren Ritter halten.”

“Was ist das denn für eine unerträgliche Göre”, schnaubte Sofía. 

“Sie erinnert mich an dich, wenn du schlechte Laune hast”, fand Mirabella.

“Mira, halt jetzt die Klappe!”

“Siehst du, ich sag ja…” 

Eine plötzliche Bewegung an einem der Bäume ließ Sofía inne halten. Noch ehe sie darüber nachdenken konnte, sprang mit einem Mal geschickt eine junge Frau herunter. Sie grinste ihr direkt ins Gesicht, so nah, dass Sofía ihre Sommersprossen hätte zählen können.

“Huh!”, machte sie und die Fremde grinste “Na, hab ich dich erschreckt?” 

“Kein bisschen!”, wehrte Sofía prompt ab. “Und du bist?”

“Na der helle Kopf eurer Gruppe. Und die Hüterin der vielen Reichtümer, die diese Mission uns bringen wird.” Bei diesen Worten begannen ihre Augen zu leuchten. 

Lucy 

Klasse: Fernkämpferin

Fähigkeiten: Fernattacken, Intelligenz 

Schwäche: Gier

“Reichtum brauche ICH fürwahr nicht”, erklärte Josephine naserümpfend.

“Ach echt nicht? Dann kannst du mir ja was von deinem abgeben”, fand Lucy begeistert. “Ich wäre eine glückliche Abnehmerin!”


“Sicher NICHT! Was bildest du dir eigentlich ein?” 

“Na wer es nicht nötig hat, kann doch spendabel sein? Seh das Problem nicht”, erklärte Lucy schulterzuckend. 

“So, jetzt sind wir aber immer noch nicht vollzählig”, stellte Louise fest. “Ob wohl noch ein Mann zu unserer Gruppe stößt?” 

“Ein tapferer Held, der dich beschützt?”, sprach Chris sarkastisch. 

“Mir ist egal, ob Mann oder Frau”, fand Sofía. “Hauptsache nicht jemand wie…”

Wieder ein Leuchten und heraus sprang jemand, der schrill “Huhu, da bin ich!”, rief. 

“Oh fuck!”, stieß Sofía aus. 

Holly 

Klasse: Elfe

Fähigkeiten: ?

Schwächen: Grenzenlose Dummheit

“Ich finde, das ist aber schon ziemlich hart formuliert”, fand Jake, während Holly begeistert jedem von ihm um den Hals fiel und verkündete, wie sehr sie sich auf das “tolle Abenteuer” freute. Sie trug ein Kostümchen, das Tinkerbell zum Erröten gebracht hätte und Flügel auf dem Rücken, die vor Freude wild flatterten und sie immer wieder ein Stück vom Boden abheben ließen. 

“Nein, das ist nur die Wahrheit”, erklärte Sofía und warf Holly gerade noch einen Killerblick für das Betatschen von Jake zu, als sich diese ihr widmete und sie sich glatt wünschte, sie wäre an ihm hängen geblieben.

“Und das Tollste: Ich kann es mit meinen besten Freunden auf der ganzen Welt erleben!”, quietschte Holly. 

“Kennen wir uns denn?’, fragte Josephine.

“Ganz toll”, stöhnte Sofía. “Wo war noch gleich der Exit-Button?” 

“Hey!” rief es da und sie musste feststellen, dass diese Lucy ihren Bogen gespannt hatte und mit sehr ernster Miene einen Pfeil auf sie richtete. “Hier verschwindet niemand, bis wir nicht den Schatz in den Händen halten.” 

“Ohh schau mal, S., die ist ja fast wie dieser Held in den Strumpfhosen, der alle Bösewichte tot schießt”, quietschte Holly.

“Robin Hood?”, fragte Jake. 

“Nein, Spiderman”, erwiderte Holly selbstzufrieden.

“Hier wird niemand erschossen”, warnte Chris streng und Lucy ließ den Bogen sinken. 

“War ja nur Spaß”, erklärte sie und zwinkerte Sofía zu. 

“Gehen wir”, sagte Chris entschlossen und wollte nun endlich die Höhle betreten, als eine Stimme hinter ihnen ertönte. 

“Moment! Moment”, krächzte es. “Haltet ein, edle Abenteurer.“ 

Als sie herumfuhren, stand dort plötzlich ein uralter Tattergreis mit Krückstock und Augenklappe. 

“Oh nein”, stöhnte Lucy. “Einfach ignorieren und weitergehen. Ich flehe euch an…”

“Urgh… ich bin auch dafür. Der sieht aus wie 200”, kommentierte Josephine sichtlich angewidert.

“Das solltet ihr nicht tun! Denn diese Mission, die ihr nun antreten werdet, wird äußerst hart und beschwerlich und nicht jeder von euch wird es bis zur Schatzkammer schaffen. Jaa, auch der alte Joe war seinerseits mal Abenteurer und denkt ihr, er würde heute hier stehen, wenn er es lebend da raus geschafft hätte?”

“Was?”, fragte Mirabella verwirrt.

“Stell keine Fragen!”, zischte Lucy.

“Na, nur die Mutigsten und Entschlossensten können diese Schatzkammer durchqueren, die Höhle besiegen und die Gegner finden. Doch ohne diese eine Insignie der Kraft seid ihr ab einem gewissen Punkt absolut machtlos. Oder ihr verliert gar ein Auge, so wie ich damals…”

Er holte etwas aus seiner Tasche und drückte es Louise mit verheißungsvollem Blick in die Hände.

“Eine… Kartoffel?”, fragte diese. 

“Ja holde Maid, ganz recht”, nickte der Alte. “Sie wird euch zu gegebener Zeit noch sehr nützlich sein.”

“Ich… bin ganz sicher”, murmelte Lucy. “Verschwinden wir.”

“Passt auf euch auf!”, rief Joe ihnen nach.

“Danke, alter Mann!” Holly winkte ihm freudig zu und flatterte ein wenig mit ihren pinken Flügeln. “Hach, der war ja süß. Erinnerte mich ein wenig an meinen Ur-Ur-Ur-Urgroßvater…“

Sie betraten das Innere der dunklen Höhle. Mirabella hob ihren Stab, um ihnen den Weg zu leuchten und auch Hollys Flügel schimmerten im Dunkeln in einem hellen Rosa. Sie verteilte mit jedem Geflatter derselbigen Glitter, der Chris neben ihr zum Husten brachte, als sie eine Wolke davon abbekam.

“Ist das nicht aufregend? Ich finde das richtig aufregend! Ein echtes Abenteuer wie in einem von diesen Filmen!” 

“Oder eben in einem Spiel”, merkte Jake an. “In dem wir uns befinden.”

“Ja, du hast ja Recht. Das ist schon wieder so schlau von dir!” 

“In Wirklichkeit ist es nicht sonderlich schlau”, fand Josephine. “Ich weiß nicht einmal, wovon ihr beide da redet…” 

“Wir sollten wirklich nicht so laut sein!”, mahnte Chris. “So erregen wir nur die Aufmerksamkeit unserer Feinde.” 

“Im besten Fall schleichen wir uns an denen vorbei und finden so den direkten Weg zum Schatz”, pflichtete Lucy ihr bei und machte dann eine Handbewegung. “Vorsicht, Leute. Direkt vor uns!” 

Sie blieben gerade noch stehen, als sie das klaffende Loch im Boden direkt vor ihren Füßen bemerkten. Nur Holly schaltete nicht schnell genug, was aber nicht viel machte, da sie durch ihre Flügel einfach über dem Loch flatterte.

“Vorsicht, Holly!” Chris zog sie wieder ein Stück zu sich.

“Oh! Danke.” 

“Lass sie doch einfach abstürzen”, murmelte Sofía. 

“Wie kommen wir weiter?”, fragte Josephine, eher ungeduldig als auf der Suche nach einer Lösung. 

Jake nahm Mirabellas Arm und hob ihn an, sodass sie an die Decke leuchtete. “Schaut dort oben, ein Schalter!”

“Ich versuche mal, drauf zu schießen”, erklärte Lucy und spannte den Bogen, traf mit dem Pfeil genau auf das Augensymbol, doch nichts passierte. 

“Hm. Dabei war das ein ziemlich präziser Schuss, wie ich selbst mal nebenbei anmerken möchte.” 

“Vielleicht muss man den Schalter auch von der anderen Seite betätigen”, schlussfolgerte Jake. “Holly, kannst du mal da hoch fliegen und nachschauen?” 

“Ich?”, fragte sie erstaunt. “Ich kann doch nicht fliegen!” 

“Was sind denn deine Flügel dann, du hohle Nuss, Dekoration?”, fragte Josephine ungehalten.

“Oh… du bist aber ein gemeiner Zwerg”, fand Holly, sichtlich verletzt. 

“Wenn ich auf der anderen Seite wäre, könnte ich es noch einmal mit Draufschießen versuchen”, bemerkte Lucy. “Ich weiß nur nicht, genau, wie…”

“Na das lösen wir ganz schnell!” Chris packte Lucy an der Hüfte und noch bevor diese richtig wusste, wie ihr geschah, warf sie sie schwungvoll über den Abgrund.

“Momeeeeent!”, rief Lucy, doch da war sie bereits im Flug. Sie bremste bäuchlings auf dem Boden und blieb einen Moment liegen.

“Alles okay?”, rief Louise besorgt. “Chris, du hättest sie vorwarnen müssen!”, schimpfte sie.

“Ist doch alles gut gegangen. Oder?” Chris wirkte nicht mehr ganz sicher. 

Lucy berappelte sich und klopfte den Staub von der Hose. “Ja, ich bin okay.” Sie schaute nach oben. “Von dieser Seite aus leuchtet der Schalter”, erklärte sie und nahm den Bogen erneut von ihrem Rücken, spannte diesen und zielte genau darauf. Sie traf und gleichzeitig schob sich mit einem lauten Knarren eine Bodenplatte über den klaffenden Abgrund. 

Die Gruppe jubelte und Holly rief begeistert “Endlich! Wir hätten es sonst ja nie da drüber geschafft!”, während sie herüber schwebte.

“Sie ist absolut nutzlos”, murrte Sofía. “Ganz wie im wahren Leben…”

“Hey, sei nett. Wir finden bestimmt schon etwas, das sie kann”, kommentierte Jake und sie warf ihm dafür einen Killerblick zu. Na sicher…

“Schaut mal, dort vorne!” Lucy ging weiter in den Gang hinein. “Dort ist eine Tür.”

“Wartet! Nicht so schnell!”, beschwerte sich Josephine. “Warum achtet eigentlich niemand darauf, ob ich hinterher komme? Das finde ich unerhört!” 

“Chris kann dich ja an die Spitze der Gruppe werfen, wenn dir das lieber ist”, schlug Sofía ihr vor. Die Rothaarige starrte sie dafür feindselig an. 

“Kommt schnell her, alle!”, rief Louise und winkte sie heran. 

“Also gut. Wer sieht nach, ob man die Tür einfach öffnen kann?”, fragte Mirabella in die Runde. Chris nickte prompt entschlossen und drückte die Klinke herunter.

“Sie lässt sich öffnen.”

“Passt auf. Ich wette, wir treffen darin auf unseren ersten Gegner”, warnte Jake. Er griff dabei an seinen Gürtel, in dem einige Waffen steckten. 

“Wir sind bereit”, erklärte Chris mit gezückter Klinge und stieß die Tür auf. 

Sie befanden sich nun in einem großen, aber leeren Raum. Sobald sie einige Schritte nach vorne gegangen waren, materialisierte sich aus einem roten Lichtstrahl eine Gestalt. 

“Hey… Teddy?! Was machst du denn hier?”, rief Lucy überrascht aus. 

Dort stand ein junger, nicht allzu groß gewachsener Mann mit rotem Haar, das ihm wild vom Kopf abstand. Er trug die typische Kluft eines Piratenkapitäns. In der Hand hielt er einen Flogger.

“Was wohl! Ich bin euer Feind und werde eure Mission verhindern! Und nenn mich nicht vor allen Leuten so! Für euch bin ich immer noch Edward, der Blutige!” Über ihm erschien eine Schrifttafel.

LEVEL 1

Edward, der Blutige

Waffe: Flogger

“Sieht jetzt nicht soo bedrohlich aus”, stellte Louise fest.

“Wie ein Minipirat. Eigentlich ganz niedlich”, fand Josephine. 

“Hey! Wen nennt ihr hier niedlich! Na los, greift an, dann werdet ihr schon sehen!”, spuckte Ted.  

“Von mir aus kein Problem!” Chris hielt ihr Schwert vor die Brust und machte sich zum Angriff bereit, doch Mirabella schob sich vor sie.

“Lass es mich versuchen. Mit so einem einfachen Gegner werde ich garantiert fertig.” 

“Wen nennt ihr hier einfach!”, beschwerte sich Ted. 

Mirabella setzte ein selbstzufriedenes Grinsen auf und begann einen Zauberspruch zu murmeln, da packte Ted sie am Arm und warf kurzerhand den Stab beiseite. 

“Wenn ich nicht mal mit dir fertig werde, wäre das echt blamabel”, erklärte er.

“Oh, so aber nicht, mein Freund!”, Chris stürmte voran zum Angriff, doch um Mirabella und Ted herum hatte sich eine Art Energiefeld gebildet, an dem sie prompt abprallte.

Mira starrte den Fremden mit großen Augen an. 

“Gnade, bitte!”, quietschte sie und kurz flackerte ein Zögern in seinem Blick auf.

“Ted, das ist nicht dein Ernst! Du wirst doch wohl mit einer unbewaffneten Göre klar kommen!”, rief Lucy ihm zu. 

“Hey! Auf welcher Seite bist du eigentlich?” Sofía stieß ihr in die Seite. 

“Auf der Seite des Reichtums. Aber Ted ist nunmal ein guter Freund von mir. Ab und an braucht er einfach einen kleine Motivationsschub. Das wird die Kleine schon abkönnen.”

“Die kann gar nichts ab…” erwiderte Sofía nicht ohne Sorge. 

“Tja… dann hätte sie nicht die Klappe so aufreißen sollen!” Ted, mit neuer Energie wie es schien, schnappte sich nun Mirabella, klemmte sie zwischen seine Beine und  beugte ihren Oberkörper herunter.

Ein Raunen ging durch die Runde.

“Was macht er denn da!”, rief Sofía erschrocken.

“Wonach sieht es denn aus… er erteilt ihr eine ordentliche Lektion!”, erwiderte Josephine. Sofía wäre ihr am liebsten ins Gesicht gesprungen.

“Tu das nicht! Sie ist sehr empfindlich!”, rief Sofía. “Sie heult schon bei ein paar…”

Ted nahm jedoch Schwung und der Flogger klatschte übertrieben geräuschvoll auf Mirabellas nur vom Stoff ihrer dünnen Hose bedeckten Kehrseite. 

Sie quietschte augenblicklich entsetzt auf. 

“Was für eine Art von Spiel ist das denn hier…” Sofía sah sich um, doch keiner ihrer Teammitglieder schien daran so viel Anstoß zu finden wie sie selbst.

“Wäre es dir lieber, sie würde mit scharfen Waffen angegriffen?”, fragte Jake.

“Nein, aber…” 

Der nächste Schlag. Wieder schrie Mirabella, Tränen quollen aus ihren Augen.

“Du bist aber auch empfindlich”, stellte Ted fest. “Das wird ein einfacher Sieg!”

“Sicher nicht!” Chris schlug inzwischen auf die halbtransparente Energiewand ein, doch ihr Schwert prallte nur immer wieder ab. “Warte nur!” 

“Das machst du gut!”, rief Lucy ihm zu. “Du bist ein Naturtalent mit dem Flogger.” 

“Hey… stell ich auch gerade fest.” Mit selbstzufriedener Miene verpasste Ted der kleinen Magierin Schlag um Schlag. Die Lederbänder seines Schlaginstrumentes knallten gnadenlos auf ihr Ziel, egal wie sehr sich Mirabella wand und schrie. 

“Sehr schön! Und ihr seid als Nächste dran!”, rief er in die Runde “Ihr werdet niemals die geheime Schatzkammer finden!” 

Das Spektakel dauerte jedoch nicht sonderlich lange an, denn gerade als Ted besonders motiviert ein weiteres Mal zuhaute, wurde Mirabella transparent und löste sich im nächsten Moment auch schon in viele winzige Pixel auf.

“Huh?”, machte Ted noch, da durchbrach ein Pfeil das Kraftfeld und traf ihn direkt in die Schulter.

“Was…?” Chris, die immer noch auf Angriff gewesen war, drehte sich erstaunt zu Lucy um. 

“Sorry Teddy. Ich mag dich, das weißt du. Aber niemand steht mir und meinem Schatz im Weg.” 

“Verdammt…” Ted sank zu Boden und Chris verpasste ihm einen gezielten Schwerthieb, durch den auch er im nächsten Moment in unzählige Pixel zersprang.

LEVEL 1: COMPLETE

“Wird Mira okay sein?”, fragte Sofía besorgt.

“S., es ist nur ein Spiel. Sie ist einfach rausgeflogen, hm?”, beruhigte Jake sie. Sofía nickte.

“Das Blöde ist nur, wir müssen jetzt ohne Magierin auskommen.” 

“Sie war ohnehin nutzlos”, erklärte Josephine leichthin und erntete von Sofía dafür einen feindseligen Blick. “Na los. Weiter geht’s. Und damit ihr es nicht wieder vergesst, ihr solltet jetzt vielleicht doppelt gut auf eure Heilerin aufpassen.” 

“Ich hoffe, der nächste Gegner prügelt SIE grün und blau”, zischte Sofía.  

“Seht mal!”, rief Louise. An der gegenüberliegenden Wand erschien eine Tür. 

“Wir haben einen weiteren Weg erspielt. Gut so, Leute”, nickte Chris und trat mutig voran, öffnete prompt die Tür.

“Ganz schön dunkel.”, stellte sie fest. 

“Moment” Lucy hob Mirabellas übriggeblieben Stab vom Boden auf und hielt ihn ins Dunkel. Tatsächlich, er begann zu leuchten – wenn auch schwach.

“Ich nehme ihn!” Josephine packte den Stab ein Stück unter Lucy. “Ich kann als Einzige von euch damit umgehen.”

“Nichts da! Ich hab dich durchschaut. Du willst doch bloß den wertvollen Edelstein in diesem Stab für dich haben!” Lucy hielt eisern dagegen, während Josephine daran zerrte.

“Ich hab das gar nicht nötig!”, stieß Josephine aus. “Ich bin reich genug, verdammt!’ 

“Das kann ja jeder behaupten!” 

“Ladies…”, mischte sich da Jake ein. “Kein Grund zum Streiten. Vernünftig ist doch, wenn Josephine den Stab benutzt, solange wir auf unserer Mission sind. Wenn das alles vorbei ist, bekommt Lucy den Edelstein. Deal?” 

Beide starrten ihn unzufrieden an, doch dann ließ Lucy prompt los und Josephine stolperte mitsamt Stab ein Stück nach hinten. 

“Von mir aus. Aber wir haben eine Vereinbarung, Rotschopf! Ich erinnere dich dran.”

“Ja, ja…”, erwiderte Josephine. “Und jetzt lasst mich endlich vor, ich habe das Licht.”

“Sie ist echt ganz schön bossy”, fand Louise, als sie ihr folgten. 

“Ihre Schwäche ist ja auch, dass sie zu dominant ist. Erinnerst du dich an ihre Texttafel?”, warf Chris ein. 

“Hey Ritter! Bleib nah bei mir, ja?”, erinnerte Josephine.

“Seht mal!” Chris streckte ihr Schwert nach vorne. “Geradeaus befindet sich die nächste Tür. Dieser Gegner gehört jetzt aber mir! Hyaaa!” Mit diesen Worten stürmte sie voran, nur im kurz darauf einfach vom Erdboden verschluckt zu werden. Ein trauriges Geräusch sowie ein paar zerstobene Pixel ließen keinen Zweifel an ihrem Schicksal.

„Oh“, Holly schwebte zu dem klaffenden Abgrund hin. “Chris? Geht es dir gut?” 

“Da geht es hin, unser Ticket zum Sieg”, seufzte Lucy. 

“Sie handelt manchmal schneller als sie denkt”, ergänzte Louise bedrückt. “Sie wird sich so ärgern, dass sie schon als Zweite rausgeflogen ist.”

“So ein Mist! Ich dachte wirklich, wir halten uns einfach an den Stärksten”, beschwerte sich nun auch Josephine. 

“Es nützt ja nichts, Leute”, sagte Jake und drückte den in der Wand eingelassenen Geheimschalter ganz nonchalant, wodurch der Boden sich schloss. 

“Er hat Recht. Wir können es immer noch schaffen! Ich glaube an euch!”, rief Louise in die Runde und so albern es war, als sie das aussprach, breitete sich ein warmes Gefühl in den Herzen aller Anwesenden aus.

“Die Adelige hat Recht! Wir haben Geschick und Magie auf unserer Seite!”, fand nun sogar Josephine die ersten netten Worte. “Also, wer öffnet die Tür?”

Holly hob begeistert die Hand und hüpfte ein Stück nach vorne. Bevor noch jemand widersprechen konnte, drückte sie die Klinke herunter und linste durch die Tür. “Ich seh gar nichts.” 

“Geh mal beiseite.” Josephine hielt den glimmenden Stab ins Innere. “Dort hinten ist wieder dieses rote Leuchten.”

“Da wird sich bestimmt gleich der nächste Gegner materialisieren”, sagte Jake und blickte in die Runde. “Wir sollten diesmal besser vorbereitet sein. Lucy? Du bleibst hinter uns und hältst den Bogen gespannt. Sofía und ich schleichen uns von zwei Seiten heran. Josephine, du hältst dich bereit, um schnell zu heilen, falls jemand verletzt wird. Louise, du versuchst am Besten, den Gegner abzulenken.”

“Und ich?”, fragte Holly, aufgeregt auf und ab flatternd.

“Du versuchst am besten, die Klappe zu halten und uns nicht zu sabotieren”, erklärte Sofía nur trocken.

“Die Klappe halten und euch nicht sabotieren. Die Klappe halten und euch nicht sabotieren”, Holly sagte ihr Mantra eifrig auf. Sofía rollte mit den Augen und folgte Josephines leuchtendem Stab ins Innere. 

Doch auf das, was ihnen bevorstand, hätte sie niemals vorbereitet sein können. Roter Nebel stieg auf und waberte durch den Raum und im nächsten Moment schwebte in der Luft eine riesige Frau in einer grünen Robe und rot leuchtenden Augen. 

LEVEL 2

Die Hohepriesterin

Waffe: Heilige Kelle

“Mamá?!”, rief Sofía aus. So viel zu ihrer Tarnung. 

“DUUU” Die Stimme des Wesens bebte und hallte durch den ganzen Raum. “WAS TUST DU HIER IN DER FREMDE? HABE ICH DICH NICHT GEWARNT, DICH VON GEFAHREN FERNZUHALTEN?”

“Shit!” Sofía sprang einen Schritt zurück und konnte so dem Griff der übergrößen Hand mit rot lackierten Klauen gerade so ausweichen. Erst jetzt sah sie, dass das Ding, das ihrer Mutter so ähnelte, eine Art überdimensionalen Holzlöffel in der freien Hand hielt. 

“S. Wieso sieht die aus wie deine Mom?”, fragte Jake neben ihr nervös.

“Woher soll ich das bitte wissen?! Scheiße und offenbar hat sie’s auf mich abgesehen.”

“JUNGE DAME, DIESE AUSDRUCKSWEISE WIRD NICHT GEDULDET!”, schmetterte die fremdartige und doch so vertraute Stimme ihrer Mutter. Wieder schnappte sie nach ihr, Sofía machte einen Satz nach vorne und rollte sich einmal über den Boden. 

“Tut was!”, rief sie den Teammitgliedern zu. 

“Wir können doch nicht deine Mutter angreifen”, sagte Louise zögerlich. 

“Sie ist ein verdammtes MONSTER, ich finde, ihr könnt und ihr solltet!” Wieder wich Sofía einer Attacke aus. Diesmal nahm sie einen Wurfstern von ihrem Gürtel und schleuderte ihn in Richtung des Gesichtes der Gegnerin, doch diese wedelte den Angriff mit der Leichtigkeit einer lästigen Fliege von sich.

“Ich finde, sie sieht aus wie immer”, fand Holly und beobachtete das Geschehen mit schief gelegtem Kopf .

“Sie… was?! Meine Mutter ist also IMMER vier Meter groß und hat glühende Augen aus der Hölle, willst du mir ernsthaft DAS das sagen, du… du Straßenstrich-Tinkerbell?!” 

“WIE WAR DAS?!”, brüllte es da hinter ihr.

“Vorsicht, S.!”, rief Jake und im selben Moment, in dem er ein Geschoss abwarf, traf auch Lucy mit einem Pfeil den Arm der Gegnerin. Doch nichts davon schien sonderlich effektiv zu sein. 

Sofía, diesmal nicht schnell genug, wurde von der Hand gepackt und in die Luft gehoben.

“WAS FÜR EINE SCHMUTZIGE, SCHMUTZIGE AUSDRUCKSWEISE! NA WARTE!” 

Mühelos riss die Hohepriesterin den unteren Teil von Sofías Kostüm entzwei, sodass sie halb entblößt vor den Augen aller in der Luft zappelte. Jake stellte den Angriff ein und starrte stattdessen dem Szenario entgegen, das sich direkt vor seinen Augen abspielte. 

Sofía quietschte verlegen und rief nun “Mamá, Mamá! Bitte nicht!”, doch sie bekam zur Antwort nur ein äußerst strenges “SEI STILL!” 

An ihrem Cape gepackt hing Sofía in der Luft und bekam zum ersten Mal den Löffel, dessen Fläche mindestens doppelt so groß war wie ihr Hintern, auf selbigen geschmettert. Sie schrie schrill und schmerzerfüllt. 

“Verdammt! Meine Pfeile sind absolut wirkungslos!”, rief Lucy aus.

“Wir müssen ihre Schwachstelle finden”, erklärte Louise. “Jake? Hey… Jake! Komm gefälligst her!” 

Doch dieser blieb an Ort und Stelle und starrte gebannt auf das Spektakel, Sofía, deren Beine wild in der Luft ruderten, während der überdimensionierte Löffel sie nach allen Regeln der Kunst durchdrosch. 

“Geschieht ihr ganz recht”, fand Josephine. “Ab und zu mal hat eine Göre genau so eine Behandlung redlich verdient.” 

“Ja Sofía! Du schaffst das!”, feuerte Holly sie an.

“Unser Team ist ohne Chris echt zu nichts zu gebrauchen”, stöhnte Louise. “Und jetzt verlieren wir auch noch Sofía, wenn uns nicht schnell etwas einfällt.”

“Hey… sieh doch nur!”, rief nun Lucy “Bilde ich mir das ein, oder ist sie irgendwie… kleiner geworden?”

“Was?” Louise blinzelte und tatsächlich. Erst dachte sie, es wäre nur der Löffel, dessen Trefferfläche inzwischen immerhin nur noch dem vollen Umfang von Sofías drallen Backen entsprach. Aber es fiel der Hohepriesterin auch sichtlich schwerer, ihre vermeintliche Tochter nur noch am Kragen in der Luft gepackt zu halten. Kurzerhand beförderte sie Sofía auf ihren Schoß und setzte dort die Bestrafung fort. 

Sofía japste und klagte. Vor lauter Schmerz schien sie gar nicht richtig mitzubekommen, was hier passierte. Kein Wunder, ihre eigentlich karamellfarbene Haut um Po und Oberschenkelansatz herum leuchtete bereits in einem kräftigen, fast ein wenig lila anmutenden Rot. 

“Wieso… tut denn keiner was?!”, rief sie verzweifelt.

“Du hast Recht! Der Plan!”, rief Holly. “Klappe halten und nicht sabotieren…” 

Sofía stöhnte vor Schmerz und Verzweiflung. Sie versuchte, ihre wunden Backen mit der Hand zu schützen. Kurzerhand packte ihre Mutter ihren Arm und verdrehte ihn auf ihren Rücken, setzte so ungestört ihre Strafe fort. Auch das rote Leuchten ihrer Augen wurde allmählich schwächer.

“Ich hab’s!”, wisperte Louise. “Dadurch dass ihre Wut nachlässt, schwinden auch ihre Kräfte! Los Lucy, schieß jetzt nochmal einen Pfeil ab.”

Lucy nickte und zielte, traf die inzwischen absolut stinknormal große Hand der Priesterin, die daraufhin aufschrie und den Löffel fallen ließ. 

Sofía fuhr herum und nutzte den Moment, um von ihrem Schoß aufzuspringen. “Verdammt noch eins!”, quietschte sie und zückte blitzschnell einen Dolch, den sie der Priesterin in den Oberschenkel rammte. Grüne Pixel stoben aus der getroffenen Stelle und die Gegnerin löste sich mit einem elendigen Schrei in viele weitere Pixel auf. 

LEVEL 2: COMPLETE

“Wow, klasse gemacht, S.!”, rief Louise bewundernd. Sie eilte zu Sofía, während diese gerade die kläglichen Reste ihres Kostüms aufsammelte. Sie band sie notdürftig um ihre ansonsten entblößte Hüfte. “Wenn auch etwas gruselig, wie du… naja deine eigene Mutter einfach so abstechen kannst.” 

“Das Vieh war nicht meine Mutter!”, insistierte Sofía. “Außerdem, was hätte ich für eine Wahl gehabt?” Sie sah zu Jake, der sie mit roten Wangen und glasigem Blick ansah. “Manche Leute hier waren überhaupt keine Hilfe!” 

“Hm?” Erst als er angesprochen wurde, schien er langsam wieder zu sich zu kommen. “Das… das tut mir furchtbar leid. Muss an meiner Schwachstelle liegen. Du bist nunmal einfach zu hübsch.”

“Hmpf”, machte sie, wenn auch gleich ein bisschen weniger wütend wie es schien.

“Warte.” Louise, die Sofía gerade von hinten betrachten konnte und somit ausmachte, dass die Reparatur des Kostüms nur sehr spärlich ihre knallroten Hinterbacken bedeckte, riss sich ein Stück des Kleidersaumes ab und band ihn um Sofías Hüfte.

“Na toll… ich hoffe, wir finden bald eine Truhe mit ein paar Ersatzhosen oder so”, seufzte Sofía und sah dann zu Josephine.

“Ich bin ziemlich angeschlagen. Heil mich.”

“Wie bitte?!”, erwiderte diese nur.

“Hörst du schlecht, du sollst mich heilen! Mein armer Po brennt wie Feuer, wahrscheinlich haut mich der nächste Angriff aus den Schuhen und das war’s mit mir.” 

“Tze. Ein roter Hintern hat noch niemandem geschadet”, fand Josephine. “Und Sinn einer Strafe ist vor allem, ihre Nachwirkung zu spüren. Also nein, ich denke gar nicht daran, dich zu heilen.”

“Das… ist ja wohl unglaublich! Was meinst du eigentlich, wer du bist?!”, stieß Sofía aus. 

“Das habe ich dir schon einmal erklärt, aber du scheinst es dir mit deinem Spatzenhirn ohnehin nicht behalten zu können, also wozu sollte ich es wiederholen?”, gab Josephine nur schnippisch von sich und ging dann voran zu der nächsten Tür, die sich ihnen offenbarte. 

“Dieses Miststück! Ich fasse es nicht!”

“Lass gut sein”, beschwichtigte Louise. 

“ICH soll es gut sein lassen? Ich bin hier die Leidtragende! Weißt du wie weh diese verdammte heilige Kelle tat? Ich hoffe, der nächste Gegner macht sie so richtig fertig!”

“Das hoffe ich nicht. Wir brauchen jedes einzelne Gruppenmitglied”, erinnerte Louise.

“Ach ja?” Sofía sah zu Holly, die mit großen Augen ihre spärlich bedeckte Hüfte anstarrte und murmelte “Rosa und schwarz…. ob das so zusammenpasst?” 

“Ihre Zeit wird auch noch kommen… bestimmt”, erwiderte Louise, klang aber selbst nicht sonderlich überzeugt.

“Und wegen dieser Josephine… ich kenn Leute wie sie”, mischte sich nun Lucy mit ein. “Sie muss denken, dass sie selbst auf die Idee gekommen ist, dir zu helfen. Lass ihr etwas Zeit, dann heilt sie dich schon noch. Oder sie bleibt komplett stur und man muss sie mit Gewalt dazu zwingen. Auch ne Möglichkeit”, fügte sie dann noch hinzu.

“Keiner löst hier irgendwas mit Gewalt! Wir sind ein Team und halten zusammen. Verstanden?”

“Ja, euer Hoheit. Schon klar.” Lucy grinste ein wenig, gab Sofía aber einen Blick nach dem Motto ‘Da kümmern wir uns schon drum.’

“Da vorne geht es nicht weiter”, stellte Jake fest. “Sackgasse.”

“Heißt das etwa, wir müssen den ganzen Weg zurück? Mir tut der Hintern bei jedem Schritt weh”, jammerte Sofía. 

“Nicht unbedingt. Vielleicht gibt es ja wieder einen Schalter oder einen geheimen Weg.” Jake sah sich um. 

”Wartet!” Josephine hielt inne. “Ich spüre eine starke… maskuline… überwältigend dominante Präsenz.”

“Du klingst ja richtig begeistert”, kommentierte Sofía trocken. 

Josephine beachtete sie gar nicht, sondern hielt ihren Stab nach unten, wo er zu leuchten begann. “Sie ist unter uns.”

“Oh, was ist denn das da oben?”, fragte Holly und schwebte an die Decke.

“Ach, auf einmal kann sie fliegen!”, stieß Sofía aus, da brach ihnen auf einmal der Boden unter den Füßen weg. Plötzlich befanden sie sich auf einer Art steinernen Rutschbahn, die sie mehr oder weniger elegant nach unten beförderte. Für Sofía war es durch ihren wunden Hintern wohl am wenigsten vergnüglich, denn egal wie sie sich drehte und wand, sie bekam es nicht hin, sich in eine schonende Sitzposition zu begeben. Während sie noch mit ihrem Schmerz beschäftigt war, sah sie plötzlich Holly, die mit einem begeisterten “Hui!” an ihr vorbei rutschte. 

Sie landeten in einem wilden Haufen auf dem harten Steinboden, Sofía jammerte lautstark “Au!”

“Jetzt hör endlich auf zu jammern!”, murrte Josephine. “Und du geh runter von mir, du hässlicher Perversling!” Sie stieß Jake von sich.

“Hey, pass mal auf!” Sofía hielt ihr den Finger vor die Nase. “Niemand beleidigt Jake außer mir!” 

“Leute…”, murmelte da Lucy. “Hinter uns…”

“Halt den Mund!”, fuhr Josephine auch diese an “Weißt du was, du Bauerntrampel, ich beleidige wen ich will und wann ich will, denn ich bin verdammt nochmal…”

“Josephine Abbott!”

Erschrocken fuhr diese herum. Nur um in das altbekannte Gesicht ihres gestrengen Lehrers zu blicken. 

Fortsetzung folgt… 

23 Kommentare zu „Special: Das große RBG-RPG Teil 1

  1. Das ist ja echt mal ne nette Idee! Schade nur, dass Mirabella so früh gescheitert ist. Die Gegner werden offenbar von Level zu Level deutlich schwerer. Wer wohl der Endboss sein wird??

    Jetzt bin ich sehr gespannt, wie sich unsere kleine Eliteeinheit weiter schlägt. Ob Josephine nach dem dritten Level immer noch so hochnäsig sein wird? Ob es Holly weiter gelingt, an allem Unheil voreizuflattern? Ich brenne auf Teil zwei.

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    1. Das hört man doch gerne! Na, da hätte sie magisch etwas fixer sein müssen, so ist sie leider schon in Level 1 gescheitert.

      Was denkst du, wer der Endboss sein könnte? 🙂

      Mehr oder weniger Elite… ja 😀 Wir werden sehen, Josephine scheint jedenfalls gehörig das Fell zu jucken würde ich mal sagen. Holly wird jedenfalls nichts mitbekommen, selbst wenn ihr etwa zustoßen sollte 😀

      Danke für deinen Kommentar und glg

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      1. Der Endboss? Hmmm….. da John schon so früh auftritt würde ich mal auf Barry tippen. Zudem sollten unsere „Gefährten auch besser einer Natalie (oder Natalia) aus dem Weg gehen.

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  2. Erstmal: Gratulation zur 200. Geschichte! 🥳 Ich folge Deinem Blog zwar nicht von Anfang an, aber doch schon eine ganze Weile. Und ich freue mich jedes Mal, wenn es eine neue Geschichte zu lesen gibt, denn ich weiß, sie wird mich nicht enttäuschen.

    So auch gerade dieses Mal. Was für eine coole Idee für ein Cross-Over! Schon bei Charaktereigenschaften habe ich mich köstlich amüsiert. Die Zeichnungen sind auch wieder klasse, besonders die mit Sofía und dem überdimensionierten Kochlöffel aus der Hölle. Ich hoffe, im zweiten Part bekommt auch Holly was hintendrauf; sie hat es irgendwie verdient. 😅

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    1. Vielen Dank! Soweit ich mich erinnere, bist du aber schon länger dabei als ich ursprünglich dachte. Also wirklich relativ früh. Leser von Anfang an gibt es wohl fast keine, die noch immer dabei sind, würde ich jedenfalls mal unterstellen. Ohh das hast du aber lieb gesagt und das freut mich auch sehr.

      Ach schön, das höre ich doch wirklich gerne! Ich hatte auch beim Schreiben eine Menge Spaß, gerade an der Zeichnung von Sofía und ihrer überdimensionalen Mutter 😀 Jaa… also… schon… aber ob sie nicht zu doof ist, um es überhaupt richtig zu merken? Wir werden sehen!

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  3. Also ich muss zugeben, dass Du mich damit echt überrascht hast. Ich hatte mit einigem gerechnet, aber so etwas hätte ich mir nie ausmalen können. Andererseits lese ich Deinen Blog nun schon so lange und ich weiß ja, dass Du abgesehen von Deinen wirklich langen Spankingserien auch immer wieder komplett andere Dinge schreibst, wie zB märchenhafte Erzählungen (mir fällt gerade das Märchen des Teppichklopfers ein) oder die Guardians of the Galaxy Fiction, immer noch eine meiner absoluten Favoriten unter den Kurzgeschichten.

    Ich finde es witzig, wie Du diesmal die Charaktere teils ziemlich überzeichnest. Josephine ist wieder ungefähr auf dem Level, wie sie zu Beginn mit dem Hauspersonal umgeht und förmlich um Prügel bettelt. Diesmal halt in Form von lustigen geschriebenen Stutenbissigkeiten, bei denen aber auch Sofia um nichts nachsteht. Die Idee mit dem Löffel aus der Hölle fand ich trotz der Übertreibung ziemlich sexy sogar, muss ich mit einem Lachen zugeben.

    Und schön natürlich, dass es diesmal sogar zwei Deiner Zeichnungen auf einmal gab. Die sind immer noch mal extra Pfeffer in der Suppe.

    Ich freu mich jedenfalls schon auf Teil 2 dieser speziellen „Jumanji“-Story, wenn ich das so salopp nennen darf. 🙂

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    1. Haha, na schön, dass ich immer wieder zu überraschen weiß. Ich denke, ich bin ja generell nicht wirklich die typische Spankingautorin, sondern meine Geschichten sind immer eine Mischung aus mehreren Dingen.

      Oh ja, natürlich habe ich hier ganz bewusst die „Anfangs“-Josephine genommen, um etwas mehr Drama reinzubringen. Allerdings muss man sich auch die Frage stellen, wie sie denn so drauf wäre, wenn man sie aus ihrer sonstigen Umgebung nimmt. Wenn ihr da jemand aus der Unterschicht derart blöd komnmt… vielleicht würde man das gar nicht so genau wissen wollen, damit sie nicht alle Sympathien verliert 😀 Sofía hingegen… naja, sie trägt ihr Herz auf der Zunge und bei der Gurkentruppe sind ihre Reaktionen sicher ein wenig nachvollziehbarer.

      Danke dir 🙂 Die haben mir auch besonders viel Spaß gemacht.

      Haha, bei den Texttafeln kam mir durchaus auch ein Bezug zu dem neuen Jumanji-Film, ansonsten bezieht sich die Story eben auf den Gedanken der Charaktere in einem Dungeon Crawler oder einem klassischen RPG (mit Pixelgrafik, der nur für besondere Szenen die Charaktere in Vollbild zeigt :D)
      Aber ich habe es auch bewusst offen gelassen, dass jeder sich seine eigene Art Spiel darunter vorstellen kann.

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  4. Dass sich Mirabella in Luft auflöst, wenn es ernst wird, überrascht mich ehrlich gesagt überhaupt nicht.

    Sofia ist wirklich eine Löwin! Das letzte Mal, dass jemand derart vermöbelt wurde und dennoch den Ring als Sieger verlassen hat, war wahrscheinlich Muhammad Ali beim „Rumble in the Jungle“ und George Foreman hatte keinen überdimensionierten Kochlöffel dabei.

    Jakes große Schwäche ist in der Konstellation natürlich recht hinderlich. Dass Sofias nackter Hintern ihn total aus dem Spiel genommen hat, hat mich sehr amüsiert. Denke mal nicht, dass er den Gefährtinnen eine große Hilfe sein wird. Das Selbe gilt natürlich für Holly.

    Die große Schwäche von Chris war ebenso sprichwörtlich, wie doppeldeutig 😅

    Jetzt bin ich natürlich auf die nächsten Level und die kommenden Gegner gespannt. John Buchanan und Barry sind absehbar. Aber ich denke mal, es erwartet uns die eine oder andere Überraschung.

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    1. Hahaha, der war gut!

      Oh ja! Sofía hat echt ordentlich eingesteckt und es ist ein Wunder, dass sie das „überlebt“ hat. Zu ihrem „Glück“ ist ihre Schmerzempfindlichkeit wohl kein Zeichen von niedrigen HP. Die Vorstellung ist jetzt aber einfach zu köstlich… also George Foreman mit einem riesigen Kochlöffel 😀

      Haha… ja. Ich meine, er hat ja durchaus Grips und mit Abstand am meisten Ahnung von der Materie. Aber seine Schwäche ist hinderlicher, als man so denken mag. Holly… ist da nochmal ne ganz andere Nummer.

      Oh ja 😀

      Na, mal sehen. Ich will natürlich noch nicht zu viel verraten. Ich hoffe jedenfalls, dass der zweite Teil ähnlich gut ankommen wird 🙂

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      1. Wer weiß, vielleicht haut Holly am Ende ja noch eine ungeahnte Fähigkeit raus, die den Endboss zur Strecke bringt.

        Ich hoffe ja, dass sich jede unserer Heldinnen (und natürlich auch der Held) mit einem Gegner messen muss.

        Und natürlich bin ich auch sehr auf die „Waffen“ der nächsten Gegner gespannt.

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  5. Gratulation zum 200. Beitrag ☺️ Ich weiß gar nicht, wie lange ich schon mitlese, anfangs habe ich meinem damaligen Teilzeitmitbewohner über die Schulter geschaut. Ich habe sogar neulich alle Geschichten noch einmal komplett gelesen. Die Spankingszenen haben für mich immer eine „schöne“ Intensität und ich mag auch, dass die Spanker eher rustikale Typen sind und keine Schnösel. Ich liebe vor allem die langen Serien und dass man merkt, dass du so schreibst, wie es sich für dich richtig anfühlt. Ich feier eher deine etwas abgedrehten Geschichte wie diese, als Bestrafung versohlt zu werden ist einfach nicht meins, da lieber verrückt 🙈 Aber jeder wie er mag, no jugdement intended, und am Ende schreibst du so viel verschiedenes, dass für alle etwas dabei ist.

    Was soll ich sagen, RPG ist mal eine innovative Idee. Lucy bleibt natürlich mein Lieblingscharakter, selbstbewusst und frech, aber auf lässige Art und Weise, ohne hochnässig oder anstrengend zu sein. Ansonsten hat mir Phine auch sehr gut gefallen muss ich sagen. Die Doppeldeutigkeit ihrer Schwäche fand ich ziemlich witzig. Und als „Heilerin“ irl, joa, Jake hat schon Recht, damit bist du so systemrelevant, dass dir alle Frechheiten verziehen werden. Würde ich natürlich nie ausnutzen 😁 Und wenn man auf Gurken wie Holly angewiesen ist, wobei das in der Realität meist ein Sanitöter vom Typ Rettungsrambo ist 🙈, verliert man halt schnell mal die Contenance.

    Ob die Implements mit jedem Level stärker werden? Flogger ist ein Witz, aber Kochlöffel als Level 2 finde ich schon hart, von den klassischen otk-Implements zwiebelt der doch echt am meisten, je nach Erfahrung des Spankers viel schlimmer als ein Gürtel.

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    1. Vielen, vielen Dank! Oh ehrlich? Du hattest einen Mitbewohner, der die selben Vorlieben hatte wie du? Das ist ja auch kurios, oder?
      Alle Geschichten, wie in ALLE? Das ist aber eine Menge, oder? 🙂
      Ach das freut mich. Ja, mit Schnöseln habe ich es selbst auch nicht soo… kommt auf die Art von Schnöseligkeit an, aber ich weiß, was du meinst. Cool, dass dir meine außergewöhnlicheren Geschichten gefallen, so ist bestimmt auch für jeden Geschmack was dabei. Danke auf jeden Fall für diesen spannenden Einblick.

      Lucy ist auf jeden Fall der nützlichste Chara, so voel kann man schonmal festhalten. Ach freut mich, dass der Gag mit Phine durchkam 😀 Aber ja… als Heilerin, die sich weigert zu heilen, schon ETWAS schwierig.
      Stimmt, der Kochlöffel ist schon besonders fies. Das was die Hohepriesterin zu einem weniger schwierigen Gegner gemacht hat, war wohl eher, ihre durch schwindende Wut sinkende Kraft. So konnte man sie ja doch recht einfach besiegen.

      Danke für deinen ausgiebigen Kommentar und glg

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      1. Haha, weniger spektakulär als in einer Geschichte 😁 Aber ich bin sehr froh darüber, jemanden als empathischen, ruhigen Menschen kennen gelernt zu haben, der zufällig den gleichen Kink hat wie ich. Das war etwas, was ich bei Spankingdates immer vermisst habe, dass jemand normal und echt ist ohne sich hinter einer dominanten Fassade zu verstecken. Irgendwie ist meine Erfahrung, dass die wirklich beeindruckenden Menschen meist locker sind, weil ihnen ohnehin alle Autorität zuschreiben.

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  6. Also diese Game würde ich nur zu gerne Spielen, allerdings hätte ich wohl dieselbe Schwäche wie Jake😅

    Jedenfalls finde ich es unglaublich kreativ, wie du alle deine Protagonisten in einer Geschichte kombinierst. Irgendwie habe ich jetzt die ganze Zeit eine Spanking-Version von Elden Ring im Kopf. Wobei mich die Gruppendynamik eher an den Anime Frieren erinnert.
    Ich bin schon sehr gespannt darauf zu erfahren welche „bossfights“ uns noch erwarten 🤔 Und ob Louise wirklich von einem Drachen entführt wird…

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    1. Hahaha, sehr ehrlich von dir. Oh ja, das zu spielen wäre schon sehr cool!

      Danke dir 🙂 Ach und das finde ich spannend, wie jeder sein eigenes passendes Videospiel da reinprojizieren kann. Lustig, von Frieren habe ich viel Gutes gehört!

      Da wird noch einiges auf uns zukommen. Und wer weiß 😉

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  7. Ich weiß nicht, was ich besser finde, die tollen Storys oder eure Kommentare dazu.
    Aber die Geschichte hat´s wirklich in sich, WOW mit dem Kochlöffel des Todes.

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