2. Bratty granddaughter (Josie in Texas)

Sowieso war Josie heute Morgen, als sie die Treppe herunter gekommen war, als erstes der Lederriemen aufgefallen, der tatsächlich noch immer über der Sessellehne hing.. Was John gestern abend angekündigt hatte, von wegen sie bräuchten dieses Teil womöglich bald wieder, war schlimm genug. Aber dass es nun dort wie ein Mahnmal bereit lag, ließ sie sich endgültig wie ein ungezogener Teenager in einem strengen Haushalt fühlen. Wenn es sie daran erinnern sollte, wie peinlich es gewesen war, so übergelegt und bestraft zu werden, verfehlte es seine Wirkung jedenfalls kein Stück.

17. Rache ist süß (Der Privatlehrer)

Er winkte gerade die Küchenmagd Marie heran, als die Tür sich öffnete und Josephine ins Zimmer kam. Das Erscheinungsbild, das sie bot, war durchaus bizarr. Ihr aufgestecktes Haar stand in wilden Strähnen von ihrem Kopf ab, das eigentlich hübsche, dunkelrote Kleid war übersäht von Stroh und ihr Blick in die Ferne gerichtet, ganz so als wäre sie mit den Gedanken vollkommen woanders.Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man glauben, sie wäre entweder in einen wilden Kampf in Heu und Stroh geraten oder aber sie hätte dort unanständige Dinge angestellt. Nach seiner damaligen Strafe war Mr. Buchanan jedoch ziemlich sicher, dass es letzteres nicht sein konnte.

1.2 Welcome to America part 2 (Josie in Texas)

„Oh fuck“, murmelte Josie ertappt und Jeff neben ihr gab nun ein wirklich empörtes „Josie!“ von sich. Sie sah ihn unglücklich an, doch der Zorn in seinen Augen schien nicht ein Stück geringer als in denen seines Vaters. „I'm... I'm really sorry, but that was nothing but a joke, a stupid phrase, I just said... this one thing and that I'm hungry, nothing too serious!“, sprach Josie, den Blick nun vor allem an die Dame des Hauses gewandt, von der sie sich noch etwas mehr Mitgefühl erhoffte, so wie die beiden Männer sie bereits anfunkelten. Doch auch ihr Blick ließ wenig Zweifel daran, was sie von Josies Worten hielt.

0. How they used to punish in good ol‘ Texas (Josie in Texas)

"Wie gemein. Wenn du mal wüsstest, wie das ist…" Jetzt lachte er wirklich. "Born and raised in Texas. Meinst du wirklich, ich weiß nicht wie sich ein ordentliches Spanking anfühlt?!" Mit einem Mal war jegliche Müdigkeit aus Josies Körper verschwunden. Verstohlen biss sie sich auf die Lippe und starrte ihren Freund an. "Also bist du schonmal…"

5. Nächtlicher Ausflug Teil 2 (Der Privatlehrer)

Wäre sie gedanklich nicht so abgelenkt, hätte sie sich womöglich gewundert, dass er sie dafür nicht bestrafte. Die fälligen Strafpunkte hatte sie in der ersten halben Stunde des Unterrichts mindestens fünfmal überschritten. Doch ihre plötzliche Wesensänderung hielt ihn davon ab, die übliche Strenge walten zu lassen. Ein ordentlicher Hintern voll war gegen ihre Frechheit und Widerworte mit Sicherkeit die beste Medizin. Doch zu der Josephine von heute wollte keines dieser Attribute passen.

3. Benimmregeln (Der Privatlehrer)

Noch nie war Josephine so erleichtert gewesen wie heute, dieses blöde Klassenzimmer zu betreten. Endlich war sie geschützt vor den vielen Blicken. Sie ahnte zwar, dass ihre Tortur damit wohl heute noch kein Ende hatte, hoffte aber andererseits, dass ihr Lehrer Gnade walten ließ und nicht mehr ganz so streng wie gestern sein würde. Immerhin glühte und pochte ihre Kehrseite jetzt schon heftig. Sie glaubte nicht, noch mehr aushalten zu können.

2. Respekt vor Bediensteten (Der Privatlehrer)

Alles, was sie sich beim in der Ecke knien gestern eingestanden hatte, war heute wieder wie weggeblasen. Was interessierte sie das Personal? Nicht einer hatte danach Mitgefühl für sie übrig gehabt. Stattdessen musste sie die gehässigen Blicke voller Schadenfreude erdulden. Sie war nicht sicher ob sie bei der Züchtigung so laut geschrien hatte, dass der gesamte Gutshof es mitbekommen hatte ober ob es sich einfach sehr schnell herumgesprochen hatte, aber so oder so, es war absolut demütigend.

1. Privatunterricht (Der Privatlehrer)

Josephine Abbott war die Erbin eines großen Gutshofs, zu dem ein Gestüt gehörte. Sie waren eine der wohlhabendsten Familien des Landes und Josephine war der Augenstern ihres Vaters. Sie war ihr Leben lang verwöhnt und verzogen worden wo es nur ging, was man ihrem Verhalten und ihren Umgangsformen immer mehr anmerkte, je älter sie wurde. Die Versuche, sie von einem Hauslehrer unterrichten zu lassen, waren jedes Mal kläglich gescheitert. Dem letzten hatte sie den Stock über dem Knie zerbrochen als er es gewagt hatte, ihr damit zu drohen.