2.2 Ausgaben (Onkel Jeff)

Besuch bei Onkel Jeff

Kapitel 2 Teil 2

a/n: Dieses Kapitel enthält vor allem am Ende Szenen, die nur für volljährige Leser bestimmt sind. Es überkam mich eben so beim Schreiben. Wird aber auch nicht in jedem Kapitel vorkommen.


„Nein!“, quietschte sie entsetzt auf, doch da war er auch schon bei ihr und schnappte sie, um sie sich wieder überzulegen.

„Oh doch!“ Er rückte er sie zurecht, dann haute er auch schon zu. Der Schmerz war gebündelter und fester, er erwischte nicht so viel Fläche wie seine Hand und brannte doch so schrecklich gemein.

„Wir haben so viel aufzuholen, wie mir scheint“, erklärte er und schlug ein weiteres Mal mit der Bürste zu.

„Mhh!“, machte sie und presste die Lippen aufeinander, dann zappelte sie wild mit den Füßen. Wie weh das doch tat!

„Da habe ich mir mal einen Helfer geholt. Gefällt er dir?“

„Nein… neeeein…“, jammerte sie zur Antwort. Der nächste Schlag. Ihr ganzer Körper krümmte sich mit. „Auaaa!“ Und wieder! Und wieder! Sie wusste gar nicht wohin mit sich. Wie sehr das doch brannte. Ihre ganze Kehrseite schien in Flammen zu stehen.

„Nicht mehr! Nicht mehr die Bürste Oooonkel! Auauau!“ Er ließ sich davon jedoch nicht beirren und klopfte sie ziemlich gründlich mit diesem Teufelsding aus.


„Die Abrechnung! Die aaaah….“, fiel ihr da ein, ehe der nächste gemeine Patscher sie unterbrach. „Ich mach sie! Sofoooo….oh! Oh bitte! Bitte!“ Wieder hatte er einfach zugehauen.

„Na wenn du so sehr darauf bestehst“, erwiderte der Onkel freundlich. „Aber erst mal lass deinen neuen Freund seinen Job erledigen, hm?“

Und dann klatschte es noch einmal ordentlich. Auf die Mitte jeder Pobacke, sehr gezielt jeweils noch etwa ein Dutzend feste, kräftige Patscher. Sie heulte und wand sich und zappelte und verneinte, aber das nutzte ihr leider gar nichts. Erst danach schien er es für genügend zu halten und legte die Bürste beiseite.

„Ohhh….!“, machte sie und die Hände flogen auf ihre Pobacken, um darüber zu reiben. Ihr Po fühlte sich jetzt richtig rauh und wund an. Sie heulte hemmungslos.

„Ja ich weiß. Aber wenn du noch einmal deine Finanzen so vernachlässigst, denkst du an diese Tracht Prügel zurück, hm?“, erklärte der Onkel und legte auch seine Hand auf ihren Po, um mit zu reiben. Sie begann zu entspannen.

„Ja, Onkel Jeff“, seufzte sie und wusste, dass er Recht hatte. Das hatte sie wirklich gebraucht. Er ließ sie eine Weile so liegen und massierte ihren wunden Hintern zärtlich durch, dann gab er ihr einen sachten Klaps. Sie japste


„So, du kannst dich kurz waschen und dann holst du die Sachen und wir erledigen das“

„Ja, Onkel Jeff“, erwiderte sie demütig und ließ sich von ihm die Leggins wieder richtig anziehen. Er lächelte ihr entgegen und sie gab ihm einen dicken Kuss auf die Wange.

Es war längst nicht so schlimm wie erwartet. Wenn man alles abzog, blieben ihr fast 1000 Euro quasi zum Verschleudern. Da erschreckte sie umso mehr, dass das Geld eigentlich nie wirklich reichte.


„Du legst dir ab sofort 200 Euro im Monat auf dein Sparbuch“, erklärte Onkel Jeff neben ihr. Und alle deine Ausgaben schreibst du dir in ein kleines Buch auf. Ich glaube inzwischen gibt es auch Apps dafür.“

Ihr Hintern brannte viel zu sehr, als dass sie ihm bei irgendetwas hätte widersprechen wollen, also nickte sie und notierte auch die 200 Euro fürs Sparbuch in die angelegte Exel-Tabelle.

Nach etwa zwei Stunden waren sie fertig mit allem und sie genoss zusammen mit ihm Kaffee und hausgemachte Cookies. Nur der Holzstuhl, auf dem er sie sitzen ließ, war wirklich verdammt unbequem und sie wackelte immer mal etwas darauf hin und her.

„Oje, wenn du jetzt schon so zappelst, wie dann erst wenn ich richtig fertig mit dir bin?“, lächelte der Onkel, als sie ihren letzten Schluck Kaffee geleert hatte.

„Was?““, erwiderte sie entsetzt.

„Na, ich habe dir doch eine Strafe fürs Lügen versprochen. Die Tracht Prügel von vorhin geht ja komplett auf dein eigenes Konto, dem hättest du entgehen können, wenn du gleich die Abrechnung mit mir gemacht hättest.“

„Onkel Jeff, nein!“, jammerte Josie augenblicklich. „Es tut immer noch so weh… ich kann nicht mehr. Dann verhau mich bitte wenigstens morgen.“

„Ich schieb nicht gerne Sachen auf. Außerdem, wer weiß was du morgen schon wieder ausfrisst. Nein, da musst du jetzt durch. Du bist doch schon ein großes Mädchen. Dein Po hält schon einiges aus.“

Ihr Herz klopfte wie wild und ihre Gesichtsfarbe war bereits wieder ziemlich ungesund. Also schon wieder über sein Knie. Keine Ahnung, wie sie das aushalten sollte.

„Also Josie, geh in die Küche und hol mir einen Kochlöffel aus der Schublade, ja?“

Ein Kochlöffel? Er wollte sie wirklich mit einem Kochlöffel verhauen? Sie schluckte, aber in ihrer misslichen Lage konnte sie sich nicht erlauben, ihn auch nur noch ein bisschen zu verärgern. Wenn er das Ding erst selbst holen oder sie lange bitten musste, würde er sie sicher noch viel kräftiger verhauen.

Also trottete sie eben in die Küche, während er ihr noch „Kommode unterm Fenster, oberste Schublade!“ zurief. Mit flauem Gefühl im Magen öffnete sie die Schublade und entdeckte ein ganzes Sammelsurium an Kochlöffeln. Dieses riesige Holzteil mit der großen Fläche ganz bestimmt nicht. Sie entschied sich für den kleinsten Löffel aus dunkelbraunem, glatten Kunststoff, den sie mit zurück ins Esszimmer brachte.


„Aha“, nahm Onkel Jeff diesen entgegen und wirkte amüsiert, dann klopfte er auf seinen Schoß, über dem sie sich nur widerwillig platzierte, aber er brachte sie schon in die richtige Position.

„Also, Lügen“, begann er und schälte sie aus ihrer Leggins, was sie einen protestierenden Laut von sich geben ließ, doch er erstarb nach dem ersten mahnenden Klaps mit der Hand. Wie das noch von vorhin wehtat! „Lügen kann ich gar nicht tolerieren. Auch wenn die Wahrheit eine Strafe mit sich zieht, wirst du sie mir sagen, verstanden?“


„Ja!“, erwiderte sie wie aus der Pistole geschossen. Er lachte. „Schön. Aber das wird mich nicht aufhalten, meine Liebe. Lügen werde ich immer noch einmal extra bestrafen und das immer auf deinen blanken Popo. Außerdem besonders hart… aber das spürst du gleich schon selbst.“

„Bitte nicht!“, wandte sie ein und bekam dafür gleich noch eins mit der Hand hintendrauf. „Es war nur meine Vorwarnung, Süße. Umstimmen wirst du mich nicht“

Gesagt, getan. Onkel Jeff schnappte sich den kleinen Kochlöffel und schon ging es los. Dieser klatschte längst nicht so laut wie Onkels Hand oder die Holzbürste aber das täuschte Josie nicht lange. Schon nach wenigen gezielten Schlägen wurde deutlich wie sehr das kleine Drecksteil zwiebelte. Es war ein fieser, gebündelter Schmerz, der erst ein paar Sekunden nach Auftreffen Wirkung zeigte.

Ziemlich bald begann sie zu quieken und zu zappeln. Auf dem vorhin erst frisch verhauenen Hintern zeigte sich die Wirkung der Schläge besonders intensiv. Onkel Jeff ließ sich davon nicht beirren und rückte sie wieder auf seinem Schoß zurecht, dann machte er sich weiter daran, sie mit dem Löffel durchzuhauen, mal weiter oben, mal am Ansatz der Schenkel, mal mittig. Bald war keine Stelle mehr an ihrem Po nicht betroffen von diesem gemeinen, explodierenden Schmerz.

Zum ersten Mal während seiner Haue war sie zu beschäftigt mit dem, was er da tat um mit Flehen und Beteuerungen um sich zu werfen. Stattdessen war sie zu heulen, schreien und strampeln übergegangen, was er unbeeindruckt mit nur noch mehr Schlägen quittierte.

„Da hast du dir aber ein gutes Teil ausgesucht, huh?“, kommentierte er. „Klein aber oho“ Das konnte man so wohl sagen! Sie wollte mit der Hand versohlt werden! Sie wünschte sich sogar die blöde Bürste zurück! Alles, damit dieser kleine gemeine Plastiklöffel sich nicht mehr an ihr zu schaffen machte!

Wimmernd kehrte ihre Stimme zurück. „Ahhh…Oooonkel, kannst duuuu… oh! Oh! Au! Bitte niiiiicht…. nicht mit deeeeeheeem…“

„Der ist genau richtig für diesen Zweck“, erklärte Onkel Jeff, offensichtlich zufrieden mit ihrer Reaktion. Das kleine böse Ding zischte unermüdlich hernieder, schienbar musste er nicht mal sonderlich viel Kraft in seine Hiebe liegen, um diese Wirkung zu erzielen. Sie kniff die Pobacken zusammen, aber das brachte leider gar nichts. Sie wusste nicht mehr wohin mit sich und sie wusste nicht, wie sie das noch länger aushalten sollte.

Besonders, als Onkel Jeff dazu überging, mehrmals auf die selbe Stelle zu hauen. An diesem Punkt war es ganz aus bei ihr. Die Luft zum Schreien blieb ihr aus und sie japste entsetzt, während die Tränen nur so ihre Wangen herab flossen. Aber auch das schien er an jeder Stelle ihres wunden Popos wiederholen zu wollen. Zisch, zisch, zisch, zisch. Viermal genau dieselbe Stelle, dann der nächste Punkt direkt daneben. Zisch, zisch, zisch, zisch. Oh wie das stach! Wie das zog! Nie wieder würde sie lügen! Nie wieder überhaupt nur auf die Idee kommen, dem Onkel etwas zu verheimlichen!

Das versuchte sie, Onkel Jeff zu erklären, aber aus ihrem Mund kam nur schmerzliches Geblubber. Dieses verdammte, kleine Teil! Und das war erst die rechte Pobacke. Nach dieser gründlichen Behandlung fühlte sie sich ungefähr doppelt so geschwollen an wie die linke, aber das sollte sich schnell ändern.

Wieder zischte es. Oft, schnell, gezielt. Sie plärrte inzwischen wie ein Baby. Lügen, erkannte sie gerade, tolerierte Onkel Jeff wirklich so gar nicht. So feste wollte sie wirklich nie wieder verhauen werden. Sie krallte sich mit beiden Händen in seine Wade und ihre Beine zappelten unaufhörlich. Dann endlich, endlich war auch ihre zweite Pobacke auf diese gemeine Art und Weise zuende bearbeitet.

„So“, legte Onkel Jeff den Löffel beiseite. „Jetzt hast du es aber wirklich geschafft“ Sie richtete sich vorsichtig auf, dann fiel sie ihm in die Arme. Sie konnte nicht aufhören zu heulen. Das war wirklich nicht schön gewesen. Aber lügen war immerhin auch nicht schön.


„Ich bin jetzt lieb“, beteuerte sie unter Schluchzen. „Ganz lieb“

„Ist ja gut“, strich Onkel Jeff über ihr Haar und küsste ihr Gesicht ab. Sein Bart kitzelte und diese Zuwendung fühlte sich nach so viel Strenge und Härte einfach wundervoll an. Sie seufzte und küsste auch ihn ab. Ein Blick in seine Augen machte, dass sie schwer atmete. Alles an ihr tat weh, insbesonders aber ihr Hintern, warum dachte sie jetzt an….

„Shh“, machte er wieder, als könne er Gedanken lesen, dann versiegelte er ihre Lippen mit seinen. Beide vertieften diesen ersten, leidenschaftlichen Kuss und sie vergrub ihre Hände in seinem vollen Haar. Sie wusste nicht wohin mit sich, alles an ihr schien wie elektrisch geladen. Er kniete sie vor sich, nur um ihr die Leggins, die um ihre Beine schlackerte, abzustreifen.

Sie packte an seine Hose und öffnete ohne Umschweife seinen Reißverschluss. Sie war nicht mutig und auch nicht wagemutig, sie war ein Kopfmensch und hatte etwas wie das hier noch nie zuvor getan. Ihren ersten Freund hatte Josie vor dem ersten Sex ein halbes Jahr hingehalten. Und jetzt packte sie die Erregung dieses Mannes aus seiner Hose als wäre es selbstverständlich.

Sie hob sich selbst auf seinen Schoß und er half ihr dabei, ihn in sich hinein zu dirigieren. Er war 20 Jahre älter als sie. Sie nannte ihn Onkel. Er hatte ihr gerade die Tracht Prügel ihres Lebens verabreicht. Und jetzt hatten sie Sex. Jetzt saß sie auf ihm und ritt seinen Schwanz. Sie stöhnte aufgebracht von diesem Gedanken. Aber Josie war wie berauscht und in ihrem Leben noch nicht so selbstverständlich auf einer männlichen Härte auf und ab geglitten.

Sie spürte nicht nur, wie sie auslief, sie hörte es. Das Klatschen ihres Feuchten Inneren bei jedem Stoß machte nicht gerade leise Geräusche. Das war so versaut. Es machte sie nur ungemein mehr an. Er zuckte so herrlich in ihr, er war groß und hart und wundervoll, genau wie der Mann zu diesem besten Stück. Ausgelassen stöhnte Josie, dann spürte sie den Höhepunkt auch schon heranrollen wie eine Lawine. Sie schien sie beide unter sich zu begraben. Ihre Hitze und seine vermischten sich wie flüssige Lawa.

Als sie schließlich langsam wieder richtig zu sich kam, sah sie ihm erneut direkt ins Gesicht. Sein Blick war liebevoll und zufrieden und er küsste sie noch einmal, ehe er sie behutsam wieder von sich hob, nur um sie auf seinen Schoß zu setzen. Er schloss seine Hose wieder und küsste ihre Wange dabei, dann hob er sie auf den Arm und trug sie ins Wohnzimmer zurück. Das war gut so, denn sie fühlte sich gerade vollkommen ausgelaugt.

„Das war schön“, seufzte sie erschöpft.


„War es“, erwiderte er nicht ohne dieses vergnügte Funkeln in seinen Augen, das sie so mochte.

3 Kommentare zu „2.2 Ausgaben (Onkel Jeff)

  1. Mir gefallen die Dialoge, wie sich Josie da in die Situationen hineinmaövriert und es zwangläufig auf ein weiteres Hinternversohlen hinausläuft. Man hat förmlich den Eindruck beim Gespräch dabeizusitzen, und zuzuschauen, wie sich Josie immer weiter „hineinredet“.

    Gefällt 1 Person

    1. Hey, danke für deinen Kommentar, sorry dass ich relativ spät antworte. Mir macht es auch immer riesig Spaß, solche Situationen und Dialoge zu schreiben, in denen es sich langsam steigert, aber man schon genau weiß, was am Ende passieren wird und es sich somit umso verdienter anfühlt.

      Glg,
      rbg

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