40. Wiederaufblühen (Der Privatlehrer)

a/n: Sorry, es ging hier doch nicht so schnell weiter wie angekündigt. Aber ich wollte meiner letzten Geschichte ein wenig Raum lassen. Doch nun hat das Warten ein Ende! 😀

Josephine blickte überrascht zur Tür und sprach dann zögerlich „Herein?“ 

Sie hätte es erwarten sollen und war dann doch überrascht, als John eintrat.

„Was für ein dramatischer Abgang war das denn eben?“, wollte er wissen. Oh, großartig. Er nahm sie so überhaupt nicht ernst.

„Mir wurde das alles zu viel!“, erklärte sie schnippisch. „Wieso bin ich auf einmal wieder das Biest und du der unschuldige Kerl? Das ist absolut ungerecht!“ 

„Niemand hat das gesagt. Wir haben doch nur ein wenig Spaß gemacht“, erklärte John mit ruhiger Stimme. „Wenn dir das zu viel war, werde ich mich in Zukunft zurückhalten.“

Sie rollte mir den Augen „Wenn du dich noch mehr zurückhältst, wirst du noch unsichtbar, John!“

„Wie bitte?“, erwiderte er irritiert.

„Oh komm schon! Wieso lässt du dir so die Butter vom Brot nehmen? So habe ich dich gewiss nicht kennengelernt! Du hättest einfach vor dem Doktor für mich einstehen sollen! Und nicht mit ihm noch über meine Eigenarten herziehen.“ 

„Jetzt mach aber halblang“, erwiderte John schlicht. Sie musterte ihn frustriert. Seit vorhin bekam sie den Gedanken nicht mehr aus dem Kopf, dass alles wieder wie früher sein sollte… nur besser. Sie wollte Sex mit ihm, verdammt, wie sehr sie das wollte. Aber irgendwie wollte sie auch ganz klassisch von ihm den Hintern versohlt bekommen. Mehr als symbolisches Zeichen, um die Ordnung wiederherzustellen. Damit sich zwischen ihnen endlich alles wieder normal anfühlte. Sie wusste nur nicht, wie sie das anstellen sollte. Ihr Stolz würde niemals zulassen, dass sie darum bat. 

„Sprich mit mir, Josephine. Was stört dich wirklich?“, fragte nun John. „Sicher bist du noch angespannt wegen deines Vaters.“

„Hast du ihn nicht selbst gesehen? Mein Vater wird gesund!“, erwiderte Josephine unwirsch. Musste er gerade jetzt davon anfangen?!

„Natürlich wird er das“, stimmte John zu. „Also… was ist es dann?“

„Hör auf, mich so auszuquetschen! Gibt es nicht genug Gründe? Ich meine, John, ich habe einen anderen Mann! Und das ist dir vollkommen egal wie es scheint.“ 

„Er ist keine Konkurrenz für mich“, erklärte John. Puh. Wie selbstgefällig! „Er kennt dich nicht so, wie ich dich kenne.“ 

„Woher willst du das wissen?!“, pflaumte sie, fühlte sich aber ertappt.

„Wenn er ist wie dein Vater ihn beschreibt, scheint er als Taugenichts und Freigeist in den Tag hinein zu leben. Das kannst du ja auch ganz ausgezeichnet. Aber du brauchst eine klare Linie und einen streng abgesteckten Rahmen. Du hast dich in Betten herumgetrieben, du trinkst… und ich will nicht wissen, was noch zutage kommen wird, wenn wir erst richtig nachsehen, Josephine.“

Sie biss sich auf die Unterlippe und fühlte sich voll und ganz ertappt. Aber genau darauf hatte sie irgendwie auch gewartet, dass er sie endlich für dieses Benehmen in den Senkel stellte. 

„Ich denke wirklich, dass wir uns nicht sehr gut bedingen“, räumte sie dann ein, weil sie John auch nicht das Gefühl geben wollte, ihn nicht mehr zu brauchen. „Alice hasst ihn.“

„Alice, wie geht es ihr?“, fragte John prompt.

„Oh, ausgezeichnet, sie hat die süßesten Kinder zur Welt gebracht, Grace und Henry. Du wirst sie lieben!“, lächelte Josephine. 

„Das klingt großartig“, fand John. 

„Nur… zwischen Alice und mir war es etwas angespannt seit du weg warst. Und… ich habe mich wieder mit Lottie angefreundet“, erklärte sie kleinlaut.

„Oh, Josephine“, sprach John ein wenig grimmig. „Dich kann man wirklich nicht aus den Augen lassen, was?“

Sie biss sich auf die Unterlippe. Ihr gefiel diese Rolle gerade viel zu gut. 

„Sie war für mich da! Und wir hatten viel Spaß miteinander.“

„Orgien und Saufgelage, was?“, erwiderte John trocken. „Dazu hat sie dich wohl angestachelt. Ich hätte mir ja denken können, dass das nicht alleine deine Idee war.“

„Mein Ruf ist jedenfalls hin“, erklärte Josephine. „Mich hätte nach all dem kaum einer mehr genommen… außer so ein Schlitzohr wie Everett“ 

„Einen Ruf kann man auch wieder in die richtige Richtung korrigieren. Denk doch an deinen Vater, Josephine! Willst du wirklich sein Erbe derart in den Schmutz ziehen?“

„Jetzt werd nicht unfair!“, schmollte Josephine. „Du redest schon wie Alice!“ 

„Ich habe dir schon immer gesagt, dass du auf Alice hören solltest. Sie ist ein sehr vernünftiges Mädchen. Ganz anders als du, junge Dame.“

Da war es. Tatsächlich hatte er sie wieder so genannt. Sofort rutschte ihr das Herz in die Hose. Sie sah ihn groß an. So viele Gegenargumente lagen ihr noch auf der Zunge. Sie hätte die Schuld wieder einmal ihm in die Schuhe schieben können. Oder Lottie. Aber vielleicht bestand nun doch die Chance, zu bekommen, wonach sie sich seit vier Jahren sehnte. 

„Und was gedenkst du nun gegen all das zu tun?“, sprach sie also, so direkt sie es nur hinbekam. „Du wirst ja kaum mehr ändern können, was ich angestellt habe.“

John sah ihr in die Augen. Er schien zu verstehen. Ziemlich genau sogar.

„Nein, das nicht. Aber ich kann etwas daran ändern, was du noch so anstellen wirst.“ Mit diesen Worten trat er an sie heran und packte ihren Oberarm, zog sie mit zum Bett und setzte sich darauf, ließ sie über seinen Schoß plumpsen. 

Sie spürte, wie ihr der Atem stockte. Und dann bekam sie fest und zuverlässig seine Hand zum ersten Mal auf ihrem Hinterteil zu spüren. Ein Kribbeln durchfuhr ihren ganzen Körper. Die Position, das Gefühl des Ausgeliefert seins und nicht zuletzt die Wucht seiner festen Hand auf ihrem Po, das alles fühlte sich so verdammt vertraut an. 

Er stimmte sie mit einigen ordentlich festen Hieben ein, die ihre Röcke aber noch ganz gut abzuhalten wussten. John hatte diesen Missstand wohl ebenso bemerkt und raffte diese nach oben bis über ihre Taille hinweg. 

Josephine biss sich auf die Lippe. Sie war mucksmäuschenstill, als hätte sie zu befürchten, dass er das hier abbrechen würde, wenn sie das Falsche sagte. Dabei schien er sich nicht weiter stören zu lassen, setzte die Behandlung auf ihrem nun von der Unterhose bedeckten Po fort. Sie spürte diese nun sehr viel deutlicher. Und allmählich stellte sich neben den angenehmen Gefühlen auch ein gewisses Brennen ein.

„Ich fürchte, es ist mehr als überfällig, dass ich das hier tue!“, schimpfte John und bearbeitete ihre stoffbekleideten Backen in raschem Tempo. 

„Wenn man dich nicht regelmäßig gründlich und fest versohlt, hast du nichts als Flausen im Kopf! Daran hat sich wohl nicht das Geringste geändert.“

„Autsch“, machte Josephine und geriet ein wenig in Unruhe. „Das… das stimmt überhaupt nicht!“, widersprach sie in ihrer Kleinmädchenstimme. 

„Oh das ist ein Fakt, an dem es nichts zu rütteln gibt“, erklärte John und hielt kurz inne, packte an ihre Unterhose. 

Sie sah über ihre Schulter und gab ihm auf sein Zögern hin mit einem winzig kleinen Nicken zu verstehen, dass das in Ordnung ging. Mit einem Ruck glitt ihre Unterhose ihre Beine herab und sie biss sich auf die Unterlippe, legte sich selbst wieder richtig zurecht. 

„Als Schülerin habe ich dich oft genug so übers Knie gelegt, wenn ich es für nötig hielt, weißt du noch?“, sagte nun John, seine Fingerspitzen strichen die Form ihrer warm gewordenen Backen nach.  

„Ja, das weiß ich noch genau“, erwiderte Josephine verlegen und kniff ihre Beine dabei zusammen. Sie stellte so viele ungehörige Dinge mit Männern an, aber das hier schaffte es, sie aus der Fassung zu bringen. 

„Ich denke, was damals schon gut funktioniert hat, können wir nun so richtig etablieren“, befand John und klopfte nicht allzu fest auf ihre Backen. „Als meine Ehefrau würdest du noch viel, viel häufiger über meinem Schoß landen.“ Noch bevor sie eine Antwort darauf geben konnte, setzte er die Bestrafung auf ihrer blanken Haut fort.

Oh… hatte er damit nun indirekt um ihre Hand angehalten? Josephine wäre glatt gerührt gewesen, wenn der Schmerz sie nicht so beschäftigt hätte. Und das nicht obendrein eine absolute Dreistigkeit wäre.

Es klatschte nicht nur ganz anders, es fühlte sich auch sehr viel intensiver an als die Hiebe auf den bekleideten Hintern. Josephine schnappte nach Luft. Sie spürte, dass sie es überhaupt nicht mehr gewohnt war, entsprechend schnell geriet sie ins Zappeln und Jammern.

“Hast du dazu nichts zu sagen?“, fragte John und legte eine Pause ein. Josephine rang nach Luft.

„Gerade noch nicht viel“, schnaufte sie. “Dafür muss ich wohl noch länger bestraft werden.”

„Oh, seit wann denn so einsichtig?“, fragte John durchaus erfreut und kniff in ihre gerötete Backe. Sie japste. 

„Ach, das ist dir nun wohl auch wieder nicht recht?!“, beschwerte sie sich und funkelte ihm über die Schulter hinweg entgegen. 

Zu ihrer Überraschung lächelte er gerührt. 

„Verdammt, Josephine, du kannst so verdammt niedlich sein.“ 

„Niedlich?“, wiederholte sie pikiert, da lockerte er seinen Griff um ihre Taille. 

„Komm hoch, na los“, befahl er und sie tat verlegen wie ihr geheißen, zupfte dabei an ihrem Höschen.

„Das bleibt unten“, intervenierte er prompt und griff selbst danach, um es ihre Beine herab zu ziehen und beiseite zu werfen. Sie wurde sichtlich verlegen.

„Also… was jetzt?“, murmelte sie, da packte er in ihren Nacken und zog sie heran, drückte voller Leidenschaft seine Lippen auf ihren Mund. Ein kleiner, wohliger Seufzer entrann ihr, jedoch wurde auch ihr Eifer geweckt. Rittlings setzte sie sich auf seinen Schoß, hielt mit beiden Händen sein Gesicht fest. Sein Bart kitzelte unter ihren Fingerspitzen. Es war ein großartiges Gefühl, ihm so nahe zu sein. Mit halb geöffneten Augen küsste sie nun wieder ihn. 

Sie hätte das ewig tun können, allerdings sehnte sie sich auch nach mehr. Also schob Josephine ihr Becken näher an seinen Schritt heran und flüsterte: „Neben Altbewährtem… gibt es aber auch Dinge, die wir noch nicht getan haben, John.“ 

„Das weiß ich, Liebste…“, raunte er und küsste nun wiederum sie, so ging das noch einen ganzen Moment, ihre Lippen klebten förmlich aneinander. 

Als sie endlich in der Lage waren, eine Pause einzulegen, sah sie ihn erwartungsvoll an, seine Augen glänzten voller Lust und sie wusste genau, dass er es ebenso wollte wie sie. 

„Wir müssen vorher Dinge regeln“, erklärte er und strich ihr die Locken aus dem Gesicht. „Wenn wir wieder eine ehrbare Dame aus dir machen wollen, können wir unmöglich so verdorben anfangen.“ 

Sie spürte, wie dieser altbekannte Frust in ihr aufstieg und sie starrte ihm entgegen. 

„Nein… oh nein, John, du wirst mich jetzt nicht wieder hinhalten!“, beklagte sie sich kopfschüttelnd. 

„Es geht nicht darum, dich hinzuhalten. Es geht darum, das Richtige zu tun“, erklärte er, selbst schwer atmend. Die körperlichen Auswirkungen ihres Stelldicheins spürte sie gerade so an ihn gepresst überdeutlich. Sie seufzte und schob eine Hand in seinen Schritt. 

„Willst du mich etwa nicht?“, wisperte sie. 

„Mehr als sonst etwas auf der Welt“, stöhnte er, schob sie dann jedoch ein Stück weg von sich. 

„Josephine… versteh doch… wir können nicht im Haus eines Fremden diese Dinge tun. Ich will ordentlich vor deinem Vater um deine Hand anhalten. Und du musst deine Verbindung zu diesem anderen Mann lösen!“ 

Sie biss sich auf die Unterlippe. In den letzten vier Jahren hatte sie viele Männer mit ebensovielen Unarten erlebt. Aber sicher keinen einzigen, der sie in einer Situation wie dieser abgewiesen hätte. So sehr sie das frustrierte, beeindruckte es sie auch. Und seine Argumente waren nicht gerade gering zu schätzen.

“Na schön…”, nuschelte sie, küsste ihn aber stattdessen wieder. “Aber mich zu versohlen ist in Ordnung, was?”

“Streng genommen nicht”, räumte John ein. “Aber wer würde an dieser Stelle Klage erheben, wo es doch so bitter nötig ist…”

“Tze!”, machte sie und wiegte sich noch ganz und gar in entspannter Sicherheit, als er sagte “Also, diesen Missstand sollten wir noch ein wenig intensiver bereinigen.”

Josephine setzte ihr bestes Schmollgesicht auf und rieb sich den schon deutlich aufgeheizten Hintern.

“Für das erste Mal reicht das jetzt aber doch.” Gerade hatte die verabreichte Tracht gerade noch so geschmerzt, dass sie jetzt diese angenehme Wärme auf ihren Backen hinterließ. 

John hob eine Braue. “Ich glaube,  dass wir beide doch genau wissen, dass es noch lange nicht reicht. Also, legst du dich wieder richtig über oder muss ich da aushelfen?”

Sie lief rot an, schluckte etwas, rutschte dann aber bereitwillig zurück, mit dem Bauch über seinem Schoß. Sie konnte selbst nicht glauben, wie folgsam sie gerade war.  Daran sollte er sich besser nicht gewöhnen, dachte sie bei sich, als er sie zurecht rückte und mit der Handfläche ihre Backen rieb. 


“Ich glaube, dein Hinterteil hat diese Art von Behandlung wirklich ganz schmerzlich vermisst”, warf John noch provokant ein, dann hob er seine Hand und ließ sie mit ordentlich Schwung auf ihre Backen klatschen. Sie autschte geräuschvoll. Schmerzlich war hier nur ein allzu treffendes Stichwort. Jedenfalls schien er sie nun überhaupt nicht mehr schonen zu wollen und heizte ihren Backen nach allen Regeln der Kunst ein. Sie wurde immer unruhiger und auch ihre Schmerzlaute schwollen an. Hatte das wirklich so schlimm gebrannt, immer schon? Sicher, einige Strafen waren höllisch übel gewesen, aber doch nicht die, bei denen nur seine Hand zum Einsatz gekommen war.

“Autsch, auauau… aufhören, bitte!”, flehte sie. Ihre Beine flogen nur so in die Luft, ganz so, als könnte sie mit ihrem Gezappel das Brennen abschütteln. Nur war das leider ebenfalls absolut nutzlos. Endlich ließ John die Hand auf ihrem Po liegen. Sie atmete schwer. 

“Wir sind noch nicht fertig”, stellte er klar. “So viel gesammelte Ungezogenheit… dafür brauchen wir mehrere Tage, fürchte ich.”

“Also gut, ja!”, pflichtete Josephine rasch bei. “Aber für heute ist es doch gut!”

Er tätschelte ihre heißgeklopfte Backe. “Du musst dich wohl erst wieder daran gewöhnen, dass du das nicht zu entscheiden hast. Doch ich helfe dir dabei gerne auf die Sprünge.” Er schob sie von seinem Schoß, sodass sie auf dem Bett liegen blieb. Durch einen Schulterblick stellte sie voller Entsetzen fest, dass er den Gürtel aus seiner Hose zog. 

“Sir, bitte nicht!”, platzte aus ihr heraus und er konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. 

“Die plötzliche, respektvolle Anrede weiß ich sehr zu schätzen, junge Dame, doch wird sie dir nicht viel nutzen. Wir wollen ja, dass dir deine erste Strafe nach all dieser Zeit auch wirklich in Erinnerung bleibt.” Mit diesen Worten nahm John den Gürtel doppelt und ließ ihn einmal geräuschvoll schnalzen. 


Josephine jammerte leise in sich hinein und schnappte sich das nächstgelegene Kissen, um ihr Gesicht darin zu vergraben. Eines wusste sie, das würde verdammt weh tun. 

Ihre Vorahnung täuschte sie nicht. Mit einem spektakulären Knall ging der Hieb auf ihre Backen nieder. Durch ihren ganzen Körper schien der frisch entstandene Schmerz nachzuhallen. Sie quietschte geräuschvoll in das Kissen. Als sie feststellen konnte, dass er ihr eine nur allzu trügerisch großmütige Pause gönnte, hob sie das Gesicht aus dem Kissen und schnappte einige Male nach Luft.

Dann wieder fauchte der Gürtel und zog sich schmerzhaft quer über ihre beiden, schon ordentlich wunden Backen. Wieder beklagte sie sich Josephine, jedoch nur in den Schutz des Kissens. Die Klatschgeräusche waren für eventuelle Zuhörer unter diesem Dach doch eindeutig genug, da wollte sie mit ihren Klagelauten nicht noch zusätzlich Zunder geben. 

John nutzte die Pause nach dem zweiten Schlag, um über ihre Kehrseite zu streichen. Seine Handfläche fühlte sich von der vorher verabreichten Tracht Prügel trotz glühender Hitze auf ihren Backen ebenfalls beachtlich warm an. Unwillkürlich spannte sie ihr Hinterteil an. Das schmerzte wirklich schon ziemlich übel.

“Wie viele kriege ich denn noch?”, fragte sie schüchtern. 

“Wenn du still hältst, noch vier”, antwortete John und ließ das klingen, als würde er ein besonders großmütiges Angebot unterbreiten. 

“Kann ich die wenigstens schnell hintereinander bekommen?”

“Nichts da. Du sollst jeden einzelnen Hieb in vollem Umfang spüren”, erklärte er und nahm dann, wie ihr schien, provokant langsam die Hand von ihrem Hinterteil. Sie sah über ihre Schulter hinweg, wie er deutlich mehr ausholte, als ihr lieb war, dann traf sie Schlag Nummer Drei. Durch ihr neugieriges Spähen hatte sie diesmal versäumt, sich im Kissen zu verstecken und schrie entsprechend unverhohlen auf. 

“Oh verdammt”, murmelte sie dann und versteckte ihr Gesicht beschämt, nahm sich fest vor, erst wieder aufzublicken, wenn die Strafe beendet war. Ihre Kehrseite schien inzwischen in Flammen zu stehen, sie brannte und pochte und Josephine war beim besten Willen bedient. 

Sie dachte zurück an ihre jüngste Erinnerung bezüglich einer Bestrafung, Lottie, die über 40 Hiebe mit der Tawse bekommen hatte. Und sie hielt nicht mal mehr Sechs mit dem Gürtel aus ohne loszubrüllen. 

“Die letzten Drei zählst du laut und deutlich mit.” Mit diesen Worten wurde ihr Plan verhehlt. Doch sie war gerade nicht in der Stimmung zu widersprechen. Also wartete sie bang auf den nächsten Hieb. Er ließ nicht lange auf sich warten.


Nachdem sie all ihren Schmerz in das Kissen gejammert hatte, hob sie den Kopf um schnell “Eins” zu sagen. Oder wäre es richtiger gewesen, bei der Vier anzufangen? 

“Mhm. Gib mir das mal.” Und einfach so pflückte John ihr das Kissen aus den Händen. 


“Bitte nicht!”, flehte sie.

“Ich weiß schon, meine Liebe. Aber jeder in diesem Haus kann wissen, was mit unartigen Mädchen wie dir passiert.” 

Sie öffnete den Mund, da setzte er sogleich den nächsten schnalzenden Treffer mitten auf ihre beiden Backen nach. 

“AUAA! Zwei!” Josephine widerstand dem heftigen Drang, sich beide Hände auf die glühende Haut zu pressen. Ein einziges Mal noch, dann hatte sie es überstanden. Sie rang nach Luft. Das war wirklich nicht einfach auszuhalten. 

“Das machst du doch gut”, lobte John. “Jetzt noch einmal schön stillhalten, dann hast du es geschafft.” 


So einfach seine Worte waren, sie gaben ihr doch den nötigen Mut. Es war wirklich nur noch ein Hieb zu überstehen. Josephine kniff die Augen zu, doch einen ganzen Moment über passierte gar nichts. Sie hörte nur ihren eigenen unruhigen Atem und spürte die Hitze, die von ihrem Hinterteil ausstrahlte. “Mach schon!”, schrie ihre innere Stimme John entgegen, war aber klug genug, nicht nach außen zu dringen. 

Im Augenwinkel sah sie, wie er die Hand hob, dann, begleitet von einem letzten, spektakulär lauten Knall, traf das Leder ihre schon arg beanspruchte Haut. 

“OH GOTT, auauaua….!” Sie zappelte wie wildgeworden mit den Beinen. Er hatte wirklich eine Menge Mühe in diesen Hieb gesteckt. “Drei, also sechs, also Schluss!”

“Mh”, John warf den Gürtel beiseite und nahm neben ihr auf dem Bett Platz. “Das lassen wir mal als Feststellung und nicht als Befehl durchgehen”, erklärte er großzügig und streichelte mit der Hand über ihren Oberschenkel, hinauf bis zu ihren glühend heißen Backen. Diesmal war er allerdings ausgesprochen behutsam dabei. Josephine seufzte leise. 

Eine angenehme Stille machte sich breit. Gerade gab es auch nichts zu sagen. Vielmehr schienen sie beide die einvernehmlich wiederhergestellte Ordnung zu genießen.

17 Kommentare zu „40. Wiederaufblühen (Der Privatlehrer)

  1. Endlich geht es weiter 😀. Ich hab schon sehr darauf gewartet! Und ich muss sagen, ich freue mich, wie es hier weitergeht. Besonders schön finde ich, dass John wirklich die Einwilligung von Josephine haben will. Das beschreibst Du mit dem Zögern seinerseits, wirklich klasse. Ich freue mich das diese Liebesgeschichte nun auch wieder Tatkräftig weitergeht ;-).

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    1. Hey, sorry fürs Warten lassen aber ich hoffe es hat sich gelohnt 🙂 Ja, ich fand es in der Situation unglaublich wichtig, dass das Ganze einvernehmlich abläuft. So hat es sich einfach richtig angefühlt. Schön, dass es dir gefallen hat!
      glg
      rbg

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  2. Ich schätze, Josephine konnte ihren Povoll genauso wenig erwarten wie ich. 😉 Ich mag es, wie die beiden sich anfangs umkreisen, um sich zu versichern, dass sie beide dasselbe fühlen und wollen. Ich mag es, wie John es schafft mit Worten und Taten die alte Vertrautheit herzustellen – und den vertrauten, schmerzenden Po.

    Dann noch die schönen Details: Wie Josephine den Schluss ihrer Strafe schnell bekommen möchte. Wie John sagt, es könne ruhig jeder mitbekommen, dass Josephine unartig ist.

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    1. Ja, das trifft es wohl ganz gut! Wir konnten es doch wenn wir ehrlich sind alle kaum noch erwarten 😀 Hehe, das hast du sehr schön beschrieben, den vertrauten, schmerzenden Po! Ich denke, er hat auf dem Feld des Normalität bei einer Bestrafung herstellens ja einiges an Erfahrung, darauf konnte er dann gut zurückgreifen 🙂

      Das hat mir auch viel Spaß gemacht zu schreiben! Wie eigentlich das ganze Kapitel

      danke für dein Feedback und glg
      rbg

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  3. Endlich geht es weiter und wir wurden nicht enttäuscht. Es ist so schön zu lesen, wie John und Josephine wieder zueinander finden. Vor allem, dass die beiden schnell zur alten Vertrautheit zurück finden, freut mich sehr. Johns unumstürzbares Selbstvertrauen und Josephines Bedürfnis nach einer starken Hand gehören einfach zusammen.
    Ich freue mich auf die Fortsetzung.

    Vor allem vermute ich, dass Josephine sich in Zukunft besser schnell wieder daran gewöhnen sollte, sich anständig zu benehmen. Ihr Sturkopf wird es ihr sicher nicht leicht machen.

    Danke dir für ein weiteres tolles Kapitel!

    P.S. ist auch eine Fortsetzung für Josie und Jeff geplant? Von den beiden gab es auch länger nichts zu hören. Ich würde mich drüber freuen 🙂

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    1. Das hätte ich euch (und mir!) dann auch nicht meh antun wollen. Ich finde auch, dass beide sich was das betrifft wunderbar ergänzen. Schön, dass das so deutlich wurde.

      Ja, da wirst du ganz bestimmt nicht Unrecht haben. Und auch bei ihr zuhause gibt es ja auch so Einiges zurechtzurücken.

      Gerne, danke dir für deine lieben Worte!

      Zu Josie und Jeff wird es auch etwas geben, geschrieben ist noch nichts aber einige Ideen schwirren in meinem Kopf herum. Mal sehen, wann ich da was wie umsetze.

      glg
      rbg

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    1. Da du mir diesen Kommentar jetzt schon ein zweites Mal innerhalb von zwei Tagen geschrieben hast, veröffentliche ich ihn gerne, da es dir so ein dringendes Anliegen zu sein scheint, das mir und der Welt mitzuteilen. Zunächst möchte ich mich herzlich entschuldigen wenn der hier hochgeladene Gratiscontest nicht deinen Erwartungen entspricht.
      Es stimmt, ich habe in diesem Jahr 10 Kapitel von der Privatlehrer-Story hochgeladen.
      Außerdem gab es 4 Kapitel der Jeff-Story, drei Teile einer neuen Fortsetzungsgeschichte, zwei Kurzgeschichten, eine Gaststory und fünf Zeichnungen.
      Wenn das nicht vielseitig genug war, bitte ich wirklich vielmals um Entschuldigung. Am besten teilst du mir zukünftig deine Wünsche mit damit ich nur noch diese berücksichtige.

      LG,
      rbg

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      1. Ja nur 4 Kapietel Jeff und 10 Kapietel vom Privatlehrer .RIIiiisen Unterschied .Und klar können wir das so machen schick mir eif deine Email und ich schicke dir dann meine Wünsche und du kannst sie dann umsetzten .LG

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    2. Also ich finde die Privatlehrergeschichte super! Von mir aus, kann es mit den Fortsetzungen gar nicht schnell genug weitergehen ;-). Aber jetzt mal ehrlich, Du kannst Dich doch nicht beschweren, wenn rbg neue Geschichten hochlädt! Sie gehört zu den wenigen bloggern, die sehr regelmäßig guten Content liefert. Und das einfach so, weil sie Spaß daran hat! Das sollte man wertschätzen.
      Also rbg – gib nicht viel auf den Kommentar – und bitte schreib weiter (besonders den Privatlehrer 🙃)! Nein, im Ernst, schreib halt einfach deine Geschichten, so wie es Dir am Besten passt! Ich freue mich und danke für den regelmäßigen und guten! Content!

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  4. Leider muss ich sagen dass mir die Geschichten nach dem Zeitsprung nicht mehr so gut gefallen haben wie die davor. Einerseits lag das an dem Spanking-Entzug den die arme Josephine durchmachen musste, hauptsächlich aber an der pessimistischen Handlung (Herzschmerz, kranker Vater).

    Doch spätestens mit dieser tollen Geschichte habe ich wieder Hoffnung geschöpft das es in Zukunft wieder etwas fröhlicher und humorvoller wird. Ausserdem bin ich sehr gespannt wie sich Josephines Beziehung bzw. Erziehung weiter entwickelt. Auf jeden Fall war ich schon lange nicht mehr so neugierig auf den nächsten Teil.

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    1. Hi,

      Ich weiß was du meinst. Pessimistisch war es jetzt vielleicht nicht, aber eben mit ernsteren Themen behaftet. Dass das nicht jedermanns Sache ist, verstehe ich voll und ganz.

      Umso schöner, dass dir der weitere Verlauf der Story jetzt gefällt 🙂 Ich meine, wenn es dieses Aufatmen transportiert, habe ich, obwohl ich dich als Leser runtergezogen habe, am Ende des Tages eben doch das erreicht, was ich wollte 😀

      Danke für dein Feedback!

      glg
      rbg

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